Beiträge von motormaul

    O.K. Danke für die Hinweise, ja, der Motor ist wohl an der unterst machbaren Leistungs-Grenze aber das Fahrzeug soll nur als Zweitwagen zur Arbeit 30 km und zum Einkaufen dienen. Aber da der Heimweg schon eine gewisse Steigung hat, sollte was mit 4X4 her.

    Kurze Frage, ein bekannter von mir will sich einen Suzuki Vitara1.0 BoosterJet Comfort Automatik mit Allrad Bj. 2019 mit nur 40 Tausend km auf der Uhr, kaufen.

    Ich hab da so meine Bedenken wegen dem kleinen Motor. Was gibt es da für Erfahrungen? Hände hoch bloß nicht! oder ganz O.K.

    Und was ist das für ein Motor, ein Dreizylinder? Hat der Steuerkette?

    ist klar jörg, die cassetten werden ja alle paar jahre mal umgspult, wie sich das für magnetbänder gehört.

    ich muss sagen, dass ich verglichen mit cd´s oder vinyl, die ich von dem einen oder anderen interpreten auf cassette habe, kaum verschlechterungen feststellen kann.

    ich brauche beim cassetten hören - schon lange nicht im auto - eine solche super duper high end performance, dass mir einer abgeht, sondern einfach nur ein robustes laufwerk, dass die dinger abnudelt. selbst auf dolby kann ich im pkw verzichten.

    Wenn die einsetzende Altersschwerhörigkeit linear zum Klangqualitätsverlust einer CC verläuft, dann sollte es keine Probleme geben.;)

    Irgendwann wird nach dem Verbrennermotor etwas besseres kommen. Aber das BEV ist das definitiv nicht, zumindest nicht mit derzeitiger Batterietechnologie. Und die Chemie der Speicherung von Elektronen läßt da auch absehbar keine Verbesserung von Masse zu Kapazität erwarten. Es bleibt bei sehr wenig gespeicherter elektrischer Energie je kg im Vergleich zur gespeicherten chemischen Energie durch Oxidationsvorgänge. Die Natur nutzt es ebenso im Brennwert der Glucose und deren Oxidation im Stoffwechsel und die Evolution hatte Milliarden Jahre "Entwicklungszeit". Die "Freisetzung" und Umwandlung dieser gespeicherten Energie in mechanische Kraft/Bewegung ist allerdings im Verbrennungsmotor noch sehr suboptimal mit knapp 40% Wirkungsgrad. Brennstoffzellen + E-Motor könnten da die nähere Zukunft sein, aber nicht mit H2 als chemischem Energiespeicher. Flüssiges Methanol oder Ethanol (da gegenüber Methanol nicht umwelttoxisch) und katalytische Freisetzung des darin gebundenen H2 für die Brennstoffzelle. Aber derzeit läuft leider alles in die Sackgasse der B-EV.

    Man kann das auch ganz kurz darstellen, die zur Zeit verfügbaren Energiespeicher (Batterien/Akkus) erreichen nicht die Energiedichte wie Flüssigkraftstoff. Damit ist alles gesagt. Dass der E-Motor effizienter als der Verbrenner ist, das ist unumstritten, aber was nützt das, wenn man die Energie für den E-Motor nicht effizient bereitstellen und lagern kann.:/

    Noch eine kleine technische Anmerkung zu den BEVs, auch wenn ich weiß, E-Fetischisten lassen sich nicht mit Argumenten überzeugen, sie sind fest im Glauben.

    Mit dem deutschen Strommix geladen, sollte man statt BEV aber vielleicht besser Dampfkraftwagen sagen, denn mindestens 60% (nachts wegen fehlender PV noch mehr) des Ladestroms werden per in Großkesseln mit fossilen Brennstoffen erzeugten Dampfes gewonnen. Der elektrische Wirkungsgrad dieser Kraftwerke liegt bei rund 35%. Dazu kommen noch Übertragungs- und Ladeverluste, der gesamte Prozeß hat also deutlich weniger als 30% Wirkungsgrad. Ein moderner Verbrennungsmotor kommt auf 35-38% Wirkungsgrad, arbeitet also deutlich effektiver. Und trotz aller bewegten Teile langfristig auch zuverlässiger ohne Reichweiten- und Kapazitätsverlußtprobleme.

    Das BEV ist super für Ballungszentren wie Millionenstädte, um die Emissionen in das Umland zu verlagern. Auch bei ständig ausreichend vorhandenem emissions"freiem" Strom, was nur mittels Kernkraft umsetzbar ist, machen BEVs emissionstechnisch Sinn. Ihre Nachteile mit derzeitigen und so auch zumindest in naher Zukunft nicht wesentlich besseren Batterien in Bezug auf Reichweite, Alterung, Rohstoffverbrauch und Recycling bleiben aber. Schon Ferdinand Porsche hatte eine tolle E-Kutsche mit Radnabenmotoren konstruiert und wandte sich doch den Verbrennungsmotoren zu.

    Das jedoch wird natürlich keinen E-Mobilisten überzeugen können, ich weiß. Aber ich vertraue dabei langfristig auf die Naturgesetze der Physik und Chemie. Selbst der Dr. Habeck hat ja schon bemerkt, daß die grüne Blase von der Wirklichkeit umzingelt ist. Irgendwann platzt sie...

    Volle Zustimmung! :thumbup:Hier mal was zum Lachen - da kann jeder mal ausprobieren, wie weit er mit dem E-Auto, hier das preiswerte Dacia Spring Modell für 22 Tausend €, kommt und auch die Ladezeiten und Kosten überprüfen. Ich fahre z.B. mit meinem Ignis aktuell günstiger als dieser Stromtanker. Ja, und aktuell Laden alle E-Autos Kohle- und Gasstrom. Siehe hier.

    Hier gerade bei Auto Bild gefunden. Das ist jetzt schon schade. Besonders für den Swift Sport. =O||

    Suzuki stellt Modelle ein: Beliebtes Trio gibt’s bald nicht mehr - AUTO BILD

    Sie springen auf den gerade von der Brücke stürzenden E-Autozug auf. Die Kaufprämie für E-Autos ist gerade gestrichen worden, die E-Autos stehen wie Blei in den Autohäusern, Rationierung oder gar Sperrung des Ladestromes ist angekündigt, dazu hat der Ladestrom längst die 80 Centmarke für die kW/h geknackt und keiner hat mehr Geld sich ein völlig überteuertes und dazu Altagsuntaugliches E-Auto zu kaufen.

    Leiden die Planer bei Suzuki jetzt auch an geistiger Umnachtung?=O

    Einen hab ich noch ...

    Der K12D (Hybrid)-Motor wurde in unserem Zylinder Prüfraum vermessen. Die Motorleistung steigt linear an und der Drehmomentwert bleibt über einen weiten Drehzahlbereich gleich.

    Suzuki gibt eine Motorleistung von 61 kW an. Gemessen wurden 65,5 kW.

    Aber nur wenn die Hybridhilfe aktiv ist, also doch nur beim Anfahren? Weil diese kleine Batterie wird wohl nicht lange im Lastbetrieb durchhalten.

    Daher würde ich nur ein Modell ohne den Hybridkram suchen, weil das Zusatzgewicht kann man sparen. Der C+ Bj. 2018 ohne Hybridgedöns wiegt in der Serienausstattung nur 905 kg. Alles was die Kiste leichter ist, heißt mehr mögliche Zuladung oder auch Kraftstoffeinsparung.

    Hier Ignis Compfort - Langstrecke ist sehr schön beschrieben, dass das Hybridsystem beim Ignis ein einziger Witz ist. Also wenn man das weg-lässt, hat man weniger Gewicht und weniger mögliche Fehlerquellen.

    Also ich würde da auch nach einem 2018 oder 2019 Modell Ausschau halten. Warum? Das hast Du ja mit Deinem Posting schon beantwortet.

    Achso - und eine Rückrufaktion gab es zumindest für die C+ 2018 Modelle nicht, ich schau da regelmäßig rein bzw. gebe meine VIN ein und bekomme die Antwort, dass es keine Rückrufaktion gibt.;)

    Ach ja, was man auch noch erwähnen sollte, die 2018 und 2019er Modelle haben noch den großen Motor mit 90 PS drin.;)

    Also ich würde da auch nach einem 2018 oder 2019 Modell Ausschau halten. Warum? Das hast Du ja mit Deinem Posting schon beantwortet.

    Achso - und eine Rückrufaktion gab es zumindest für die C+ 2018 Modelle nicht, ich schau da regelmäßig rein bzw. gebe meine VIN ein und bekomme die Antwort, dass es keine Rückrufaktion gibt.;)

    Hallo!

    Ich bin ganz neu hier im Forum, und möchte auch unter die Suzuki-Freunde gehen. Im Moment fahre ich einen BMW E36, den ich auch gerne mag und der mir viel Freude bereitet. Leider bereitet er mir aber noch mehr Kosten aös Freude, und das kann und will ich mir auf Dauer nicht mehr leisten. Daher würde ich gerne auf einen gebrauchten Ignis Allrad, am besten EZ 2018, umsteigen.

    Ich habe über die Suchfunktion keinen Thread dafür gefunden, möchte also hier einmal die Leute frage, die schon länger einen Ignis besitzen: worauf sollte ich beim Kauf eines gebrauchten Ignis achten? Welche typischen Schwach- bzw. Verschleißstellen hat er?

    Liebe Grüße!

    Also bis jetzt habe ich noch von keinen Ignis-Typischen Problemen, (bis auf das gewöhnungsbedürftige ASG-Getriebe) gehört. Daher bei einem 5 Jahre alten Ignis nur auf die üblichen Verschleißteile achten, wie Bremsscheiben/Beläge, Reifen, Ölspuren im Motorraum oder am Motor, Auspuff. Mehr fällt mir ehrlich gesagt nicht ein. Fahre auch ein 2018er Baujahr, allerdings ein 2WD, bisher noch nichts gehabt.

    Die Einklappbaren Spiegel sind vorgesehen, aber nicht für den Europäischen Markt. Ich weiß, dass die in Indien verkauften Ignis automatisch bzw. per Tastendruck einklappbare Spiegel haben. Dazu muss in der Tür ein anderes Schaltpanel rein, wo die Spiegeltaste integriert ist und die beiden Spiegel müssen gewechselt werden. Die Teile kann man eventuell über einen asiatischen Autoteilehändler beziehen, wie z.B. Albaba, Aliexpress o.ä.

    Motormaul:

    "Noch als Hinweis, auf deutschen Straßen darf der 55-Watt Nebelscheinwerfer, wenn die Straßensituation und die Wetterlage das erlauben, wie ein abgeblendeter Hauptscheinwerfer benutzt werden, d.h. alleine, nur mit dem Standlicht zusammen ohne die Hauptscheinwerfer (§17, Abs. 3 StVO). Das ist schaltungstechnisch bei in Deutschland verkauften Fahrzeugen auch so vorgesehen."

    Die Schaltung Standlicht+NSW funktioniert bei Suzuki, leider aber nicht die ebenfalls zulässige Kombination Standlicht+NSW+NSL. Die Nebelschlußleuchte geht nur zusammen mit dem Abblendlicht. Sehr ungünstig, da man damit im dichten Nebel (Voraussetzung für den Betrieb der NSL) eine Lichtwand vorn aufbaut, das sollte ja die alleinige Nutzung (mit Standlicht) der tiefliegenden NSW gerade verhindern. Andere Hersteller (aus eigener Erfahrung Opel und Mitsubishi) "erlauben" diese Kombination schaltungstechnisch.

    Ich weiß nicht wie das bei anderen Modellen ist aber bei einem in Deutschland ausgelieferten Ignis 3 (Bj.2018) geht das, dass NSW und NSL nur mit Standlicht ohne Hauptscheinwerfer leuchten.

    Besser spät als nie😇

    Da wären wir wieder bei der Frage: TÜV.

    Irgendwie paradox, wir dürfen auf BAB so schell fahren wie wir wollen, werden aber durch den TÜV (Teilegutachten) eingebremst und außerhalb der EU bastelt man so gut wie alles dran und dort wird man durch Geschwindigkeitsbegrenzung eingebremst 🤨


    Danke für den Link.


    MfG

    Paradox nicht, aber logisch. Dort, wo die schärfsten Regeln für Bauteile und Technik herrschen, da kann man die Fahrzeuge auch schneller fahren lassen.

    Die müssten halt in die Fassungen passen und die originalen ersetzen (alles was da ist, muss auch funktionieren...). Und, wenn möglich, eher ins Gelbliche gehen (untypisch für die meisten LED). Selbst jetzt bei Schnee ist der neutralweiße Serien-LED-Scheinwerfer (der ja wirklich gutes Licht abgibt!) nicht komplett optimal, was Straßenmarkierungen betrifft - dafür nutze ich dann meine extragelben Halogen-NSW.

    Diese 9cm Lampen mit den 4 Befestigungsbohrungen sind zum Glück Standard geworden und von vielen Herstellern verbaut, Der Zubehörmarkt bietet da eine sehr große Auswahl. Wichtig ist da dann nur, dass diese Lampen ein E-Prüfzeichen besitzen. Ich hab ja auch echte gelbe 55-Watt NSW drin, die ja so nicht Auslieferungsstandard sind, da hat der TÜVer extra noch mal genau nachgesehen, ob die auch die entsprechenden Prüfzeichen auf dem Glas haben. Also da sollte man sich nicht hinreißen lassen, irgendwelche Gimmick-Lampen einzubauen, nur weil die cool sind.

    Ja, und ich empfehle auch gelbe NSW, man sieht im gleißend weißem Schnee besser und mehr damit. Noch als Hinweis, auf deutschen Straßen darf der 55-Watt Nebelscheinwerfer, wenn die Straßensituation und die Wetterlage das erlauben, wie ein abgeblendeter Hauptscheinwerfer benutzt werden, d.h. alleine, nur mit dem Standlicht zusammen ohne die Hauptscheinwerfer (§17, Abs. 3 StVO). Das ist schaltungstechnisch bei in Deutschland verkauften Fahrzeugen auch so vorgesehen. In anderen Ländern bitte die jeweilige StVO beachten, das ist nicht in allen Ländern so.

    Die TFL haben nur lappige 19 Watt und echte Nebelscheinwerfer haben 55 Watt. Durch diese "Gleichteilepolitik" sind bei einigen Modellen diese 19 Watt Funzeln als Nebelscheinwerfer verbaut, dort wo eine richtige Nebescheinwerschaltfunktion besteht kann man problemlos 55 Watt Nebelscheinwerfer gegen diese 19 Watt Universalleuchte tauschen.