Beiträge von motormaul

    Na ja, zu 1. das Wörtchen davor (Zitat: aso***lem), welches er im vorauseilenden Gehorsam sogar selber mit Sternchen zensiert hat, ist eigentlich der "Stein des Anstoßes". Wer ist man, dass man jemanden oder irgend was als asozial bewertet?:/

    "Motormaul" gib's auf, bringt nichts. Fester Glauben an das Gute in den Politikern, festes Vertrauen in die ÖR und MSM. Da bist du machtlos. Da werden auch die RKI-Files als Fake gedeutet. Das Augenöffnen kommt schon noch. Mit dem "Blauen Brief", den glorreichen Folgen der "Nebenwirkungsfreien" oder bei der Begegnung mit "fachkräftigen Hobbychirurgen". Wir beide kennen diese Begriffe, andere müssen sie noch lernen. Alle sind klug, einige vorher, die anderen hinterher...

    Das sind eben so die Unterschiede zwischen "Informations-Blase" und "Tal der Ahnungslosen".

    Meiner Meinung nach sollen hier die vorhandenen Verbrennerfahrzeug- Ressourcen, die in Form von gelagerten Altfahrzeugen oder Einzelteilen vorliegen können, vernichtet werden, damit man nicht mehr schnell zum Verbrenner zurück switschen kann, wenn das mit der E-Mobilisierung gegen den Baum gegangen ist.

    Das ganze geschieht durch die Hintertür durch den Entsorgungs-Zwang.:(

    Weist...ich dachte das hier ist ein Auto Forum und keine Facebook Troll Bude. Im Gegensatz zu deiner Aussage ohne jedliche Quellenangabe hab ich dir ja sogar im letzten Link das original EU Gedöns weiter verlinkt um das es wirklich geht. Es geht schlichtweg um den Export von "kaputten" Autos und um nichts anderes. Ach ja...im übrigen in vielen Fällen überflüssig. Da es viele Länder wo man früher die deutschen Gammelkarren exportzierte Gesetze haben die einen Import verbieten. Siehe Russland, Türkei etc. Einzig nach ein paar Afrika Ländern darfst noch impiortieren.

    Aber wenn es dir besser geht in deiner Blase zu leben, wo alles eben schlecht ist und dir jedliche Menschen ans Leder wollen, geh am besten mal zum Psychodoc.

    Dein Ideologisch-polemisches Gedöns kannst Du Dir sparen. Es geht um Fakten, die ich Dir mit Deinen eigenen Quellen gebracht habe.

    Quelle: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/a…tur-eu-100.html

    Was ist ein Altfahrzeug?

    Konkret heißt das, dass ein Auto, welches wegen technischer Mängel auf keinen Fall mehr zugelassen werden kann, ordnungsgemäß entsorgt werden muss. Der Text enthält aber auch Vorschläge für Kriterien, nach denen ein Auto als Altfahrzeug anzusehen ist - unter anderem, wenn es ausgebrannt ist oder der Besitzer nicht mehr festgestellt werden kann, aber auch wenn die Frist für die Hauptuntersuchung für mehr als zwei Jahre überschritten wurde. Insbesondere der letzte Punkt löste Kritik aus.

    Nach der schon heute geltenden deutschen Altfahrzeug-Verordung müssen solche Fahrzeuge dann einer anerkannten Annahmestelle, einer anerkannten Rücknahmestelle oder einem anerkannten Demontagebetrieb überlassen werden, anderenfalls drohen Bußgelder.

    Interessant ist da: Quelle: https://eur-lex.europa.eu/resource.html?…OC_2&format=PDF

    Ein Fahrzeug ist technisch nicht reparierbar, wenn es eines oder mehrere der

    folgenden Kriterien erfüllt:

    a) Es wurde in Einzelteile zerlegt oder ausgeschlachtet;

    [...}

    g) seine Reparatur erfordert den Austausch des Motors, des Getriebes, der

    Karosserie oder des Fahrgestells, was zum Verlust der ursprünglichen Identität

    des Fahrzeugs führt.

    Was heißt, wenn ein Fahrzeuge mit diesen Kriterien über eine beschriebene Frist hinaus aufbewahrt werden, drohen Bußgelder.

    Die Europäische Union hat in den letzten Jahren verstärkt Maßnahmen ergriffen, um den durchschnittlichen Fahrzeugbestand zu verjüngen. Diese Bemühungen sind vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Herausforderungen zu sehen. Einer der jüngsten Vorschläge der EU besteht darin, Fahrzeuge, die 15 Jahre oder älter sind und eine hohe Laufleistung aufweisen, als „Abfallfahrzeuge“ zu klassifizieren. Das bedeutet, dass Reparaturen, die als „größere Reparaturen“ definiert werden, nicht mehr erlaubt wären. Solche größeren Reparaturen könnten den Austausch des Motors oder der Getriebe umfassen, aber auch andere komplexe Eingriffe.

    Die Unsicherheit in Bezug auf die Definition von „spezifischen Merkmalen“ in dieser Regelung bleibt ein zentrales Problem. Die EU betont, dass dies nur für wenige Autos gelten würde. Allerdings gibt es keine klaren Regeln darüber, welche als „Abfallfahrzeuge“ gelten. Dies führt zu Unsicherheit bei Autobesitzern und Liebhabern von klassischen Autos.

    Schon jetzt gibt es Bedenken, dass ein zu striktes Verbot von Reparaturen an älteren Autos die Sicherheit gefährden könnte. Menschen könnten versuchen, diese Reparaturen selbst durchzuführen oder illegale Werkstätten könnten entstehen, was die Straßensicherheit beeinträchtigen könnte. Dies ist ein Punkt, der im bisherigen Vorschlag der EU noch nicht berücksichtigt ist.

    Warum die EU dieses Reparaturverbot auf den Weg bringt, ist klar. Der Zwang zur Elektromobilität soll verstärkt werden. Wenn man seinen geliebten Verbrenner unter Androhung drakonischer Strafen nicht mehr reparieren darf, ist man gezwungen, auf ein Elektroauto umzusteigen. Parallel wird bekanntlich schon am Verbrennerverbot gearbeitet, sodass es irgendwann nur noch legal möglich sein soll, E-Autos zuzulassen. Wenn sich kein großflächiger Widerstand regt, dann wird dieser Wahnsinn zur Realität.

    Einen möglichen Fehler an der Bremsanlage sollte man nicht auf die "Leichte Schulter" nehmen, besonders in den Bergen. Und da Du jetzt nicht über Erfahrungen mit solchen Problemen verfügst, kann ich Dir nur raten einen Fachmann da drauf schauen zu lassen - auf keinen Fall anfangen da an der Bremse was zu fetten oder ölen!

    Habe deine Werte mal gemittelt:

    5,55l/100km mit E5 und

    6,09l/100km mit E10.

    Macht einen Mehrverbrauch von 9,67% bei E10 zu E5.

    Bei einer Kostenersparnis von 3,3% ein Minusgeschäft für den Autofahrer und das Klima, wenn man an die Verheerungen von CO2 glaubt. Die Produktion von Bioethanol aus Getreide setzt mehr davon frei (Diesel für die Maschinen des Bauern und CO2 aus der Gärung) als Sprit aus Erdöl. Leicht besser ist, insbesondere bei Direkteinspritzern, die Stickoxide- und Rußpartikelbilanz und die Oktanzahl. Muß jeder selbst entscheiden. Ich bleibe solange es geht dem E5 (E0 wäre noch besser) treu.:)

    Den ökologischen Fußabdruck, bevor das Zeugs in den Tank kommt, den sieht immer keiner. Meine Erfahrungen mit dem Ignis, mit E10 - leichter Mehrverbrauch. Daher wieder zurück zum herkömmlichen Sprit. Die Mehrkosten interessieren mich nicht, da ich ne Kundenkarte bei meiner Tanke habe und immer alle möglichen Rabatte mitnehme.

    Der Ignis besitzt einen regulären Doppel-DIN-Schacht (2DIN), der allerdings einen speziellen Rahmen/Blende braucht, wenn man Zubehörgeräte einbauen will. Kabel-Adaptersatz von Suzuki auf ISO braucht's auch noch; Lenkradfernbedienung und ggf. Antennen- oder Kameraanschluss-Adapter kommen extra.


    Das Ignis Modell bj. 2000 hat einen 2 DIN-Schacht?

    Ich hatte online gesehen dass es verschiedene Tiefen gibt das hat mich dann doch etwas verunsichert gehabt, wenn aber alles DIN ist sollte das ja irrelevant sein oder?

    Sprich ich habe die Sorge dass das Radio in der Tiefe länger ist wie der vorgesehene Schacht und somit vorne rausschaut

    Zollstock reinhalten und sehen wie Tief ein anderes Gerät sein darf. Meist ist bei Neugeräten ein Tiefenmaß angegeben. Aber es wäre schon sehr merkwürdig, wenn da kein handelsübliches DIN-Gerät rein passt.

    Uralter Thread, ich weiß, aber in Post #3 wurde von folgendem gesprochen:

    "Um die Kamera-Symbole einzublenden, musst Du im Navigationsbetrieb die Einstellungen öffnen (Zahnrad-Taste). Dann auf Zielführungs- und Karteneinstellungen, anschließend POIs in der Karte anzeigen."

    ... und dann? Im Menü POIs in der Karte anzeigen kann ich zwar viele schöne Dinge auswählen, aber nicht "MyPOIWarnings" (von POIbase) oder Sonderziele oder MeinePOIs. Gibt`s da einen Trick, die dort auswählbar zu machen? Denn im SLDA sind sie drin und abgespeichert - das habe ich kontrolliert. Nur in der Karte werden sie nicht angezeigt. Sonst passen auch alle Einstellungen, wie hier beschrieben. Das SLDA hat die neuste Software 1891. Hat das damit bei jemandem geklappt?

    Die Kamerasymbole würde ich nicht einblenden, denn wenn das jemand, z.B. bei einer Verkehrskontrolle sieht, kannste Ärger bekommen, da verboten. Ich lass das bei mir als normale (eigene) POIs nur mit Piepton und kurzem Texthinweis laufen.

    Was eigentlich nicht verwunderlich sein sollte, da die Zukunft der Mobilität nur zu einem Teil von Fragen der Technik bestimmt wird. Einen bedeutenden Teil nimmt die Politik ein. Hier werden die Weichen gestellt, wie es in D und der EU weitergeht. Mehr Verbote, Einschränkungen und Reglementierungen oder Technologieoffenheit, Verbesserung der logistischen Systeme und der Infrastruktur? Wollen wir als hier Lebende und damit direkt Konfrontierte es uns aufdiktieren lassen oder können wir mitbestimmen, was natürlich Informiertheit voraussetzt?

    Schade, aber meine Erwartungen waren wohl zu hoch...

    Schön, dass Du das versuchst, aber ich befürchte, bei vielen ist das wohl vergeblich, sie konsumieren nur die von höchster *******stelle bereitgestellten Informationen, sie recherchieren nicht, sie hinterfragen nicht.

    Das mit der Umkehrung ist übrigens ein super psychologischer Trick.:thumbup:Dafür müssen die Probanden aber mindestens noch Halbwach sein, hat leider nicht geklappt, was zeigt, wie weit wir bereits sind. Aber was solls - man kann nicht alle retten.?(

    Ich empfehle Dir mal hier rein zuschauen, https://blackout-news.de/ da wird sehr gut zusammengefasst, was an Informationen wichtig ist.

    Also anstatt jeden Tag pünktlich 20 Uhr vor dem Empfängnisgerät die neuesten Denkanweisungen zu konsumieren mal einen Blick auf Medien mit echter Staatsferne riskieren.;)

    Nachtrag: Alleine beim lesen der einzelnen Überschriften und durch-scrollen der einzelnen Beiträge dort, sollte man in Grübeln kommen. Bis jetzt ist mir noch kein Beitrag dort aufgefallen, der völlig aus der Luft gegriffen oder Fake ist.

    Und wieder wird geliefert was bestellt. In Diesem Falle mit Gleichgültigkeit und Ignoranz und dem Spruch: "Politik hat ja mit Autofahren nichts zu tun."

    Die da "Oben" werden es schon machen - und wie sie uns eins machen werden.

    So sind sie wieder einen Schritt weiter mit dem Ziel, dem Autofahrer das Autofahren so unattraktiv wie möglich zu machen.

    Die Demobilisierung läuft ...

    Dazu passt das hier: Was die Ampel-Regierung für Fußgänger geplant hat

    Das Geld - also die ausfallenden Gewinne werden sie alle wieder zur Vernunft bringen. In den Oberen Konzernetagen sitzen ja keine LinksGrünen Fanatiker sondern Manager, die zumindest beim Geld zählen sich nicht von kruden Klimaphantasien ablenken lassen. Denn egal wie totalitär einem die Klimaideologie aufgezwungen wird, am ende wird 2+2 immer 4 sein.