In folgender Situation ist man froh gelbleuchtende Nebelscheinwerfer zu haben - dichtes Schneetreiben und festgefahrene Schneedecke. darauf die grellweißen LED Scheinwerfer und man sieht nur noch weiß. Macht man aber die gelben Nebelscheinwerfer ohne den Hauptscheinwerfer an, dann sind schön die Konturen auf der Schneedecke von den Fahrspuren zu sehen. Ich vermute so einen Einsatzzweck haben sich die Ersteller der StVO/StVzO wohl auch gedacht. Es gibt Situationen, da muss man ausprobieren, mit welcher Lichtkombination mehr zu sehen ist, weil das kann man nicht generell für alle Sichtsituationen vorhersagen.
Beiträge von motormaul
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Vollkommen richtig, Nico hat meinen Post mit den entsprechenden Paragraphen schön erklärt.
Da du in deinem vorigen Post die Bedingungen für die legale Nutzung der Nebelscheinwerfer aber nicht erwähnt hattest, wollte ich lieber darauf hinweisen.
Ansonsten denkt noch jemand, dass man immer die Nebelscheinwerfer anstelle des Abblendlichts nutzen dürfe.
Leider sieht man das immer wieder. Oft auch in Tunneln und dann teilweise auch noch ohne Standlicht, so dass die Autos hinten gar nicht beleuchtet sind.
Fast so toll wie die Fahrer nur mit TFL bei schlechter Sicht oder in Tunneln.

Zu meiner Zeit hat man das noch in der Fahrschule gelernt, wann man einen Nebelscheinwerfer benutzen darf. Ich dachte das ist Allgemeinwissen.

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Zumal die Gehäuse der Nebelscheinwerfer schon recht klein sind. Lampen mit mehr Leistung produzieren primär erstmal mehr Wärme. Je nach verwendeten Materialien könnte das bereits zu Beschädigungen führen. Hinzu kommt, dass auch die fließenden Ströme steigen. Gerade im Kfz-Bereich wird Kupfer gespart, wo es nur möglich ist. Die Kabelquerschnitte, Steckverbinder, Schalter usw. sind auch nur so ausgelegt, wie es der Konstrukteur vorgegeben und der BWLer nicht weg gestrichen hat.
Wenn es mehr Licht werden soll, dann kann man heute zu LEDs greifen. Das setzt voraus, dass die Lichtabgabe der LEDs der Geometrie der Halogenlampe entsprechen und bei aktiv gekühlten LEDs der Einbauraum für den Kühlkörper mit Lüfter ausreicht. Letztlich ist aber auch das nicht zulässig.
Millionen von Fahrzeugen sind mit diesen 90 mm Neblern unterwegs, eine Nachfrage bei Suzuki ergab, dass alle Fahrzeuge, die eine original verbaute Nebescheinwerferschaltung besitzen, einen ausreichenden Kabelquerschnitt, nebst ausreichender Absicherung für 2 x 55 Watt haben.
Selbstverständlich sollte man nur welche mit E-Prüfzeichen verwenden.
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Meines Wissens nach darfst du hier in Deutschland die Nebelscheinwerfer nur nutzen unter bestimmten Bedingungen. Nämlich bei eingeschränkter Sicht durch Nebel, Regen und Schnee. Dann entweder zusammen mit dem Abblendlicht oder nur mit den Standlichter (v+h).
Nicht aber als Ersatz für das Abblendlicht als "normales" Fahrlicht.
Wie ich schon sagte, viele kennen diese Besonderheit für den deutschen StVO-Bereich nicht, dass man die 55 Watt Nebelscheinwerfer als normales Fahrlicht bei entsprechenden Sichtbedingungen nutzen darf. NicoVega hat es sehr schön herausgeschrieben - steht ja so auch in der StVO.
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Damke für den Tipp motormaul.
Ich suche schon lange und überlege ob LED-Nachrüst-NSW oder eben nun diese gelben NSW als Ersatz zu verwenden, da mir die Lichtleistung der Originalen nicht ausreicht.
Ja, die originalen haben nur 19 Watt und sind keine echten Nebelscheinwerfer, sondern Universalleuchten, die in anderen länderspezifischen Fahrzeugzusammenstellungen als Tagfahrlicht geschaltet sind. Da Deutschland, eines der wenigen Länder ist, wo man die Nebelscheinwerfer, zusammen mit dem Standlicht als Hauptfahrlicht einsetzen darf, also Hauptscheinwerfer aus und nur Nebel-SW und Standlicht, sind je 55 Watt empfohlen. In vielen Ländern dürfen die Nebelscheinwerfer nur zusammen mit dem Hauptscheinwerfer in Abblendstellung betrieben werden, da können diese Funzellampen ausreichen.
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Hallo zusammen,
ich würde gerne bei meinem Swift Sport AZ gelbe Nebelscheinwerfer nachrüsten. Da Folieren verboten ist bleiben wohl nur die bei Liontuning für den Grand Vitara.
Weiß hier vielleicht jemand ob die bei nem AZ auch passen? Optisch sehen sie jedenfalls identisch zu den original Ersatznebelscheinwerfern aus

Schau mal hier, die gibt es in Gelb mit E-Prüfzeichen.
P.S. Die Halterungen bei allen neuen Suzukimodellen sind genormt auf die Handelsüblichen 90mm Nebelscheinwerfer mit den 4 Halteösen. Ist also Plug & Play-Fähig.
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Ich hab mal bei den Beschreibungen der anderen Höherlegungssätzen geschaut, dieser Hinweis steht nur beim Ignis und beim Across bei. Gibt es vielleicht doch Fahrzeugvarianten damit?
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Achso - ich lehn mich da wieder weit aus den Fenster, Niveauregulierung hat der Ignis nicht aber hat er einen last abhängigen Bremsdruckregler? Das möchte ich jetzt nicht mit Sicherheit verneinen.
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Aber Höherlegung geht nur, wenn man keine LED-Scheinwerfer hat, wegen der Niveauregulierung von diesen. Korrekt?
Ich hab mal bei dem Hersteller der Federn nachgefragt, in der Beschreibung steht: "- nicht für Fahrzeuge mit lastabhängigen Bremsdruckregler an Achse 2 und Niveauregulierung"
Damit sind Bauteile gemeint, die der Ignis gar nicht hat. Mit Niveauregulierung ist das automatische hoch und runterfahren des Fahrzeuges je nach Beladungszustand gemeint. Warum schreiben sie das bei? Der gute Mann sagte aber, dass bei Fahrzeugen mit automatischer Leuchtweitenregelung eine Grundjustierung der LED-Scheinwerferanlage vorgenommen werden muss, die je nach Fahrzeugtyp unterschiedlich sein kann. Im einfachsten Fall kann das mit einer Einstellschraube am Scheinwerfergehäuse geschehen, es soll auch LED-Systeme geben, wo das innerhalb der Leuchtweitenregulierung vorgenommen werden muss. Jedenfalls sollte die Scheinwerfereinstellung dann von einem Fachmann mit den erforderlichen Messgeräten vorgenommen werden. Ich denke, damit kann man diese Höherlegung auch beim Ignis mit LED-Scheinwerfern wagen.

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Hallo ihr!
Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines Swifts (Modell 2020 AZ, Comfort) und bräuchte mal eben eine Meinung bzgl. Allwetterreifen.
Da ich relativ wenig fahre (ca. 10000 km/Jahr) und auch nicht unbedingt im tiefsten Schnee/Wintergebiet unterwegs bin, habe ich mich gefragt, ob (gute) Allwetterreifen eine Option wären. Dann könnte ich meine aktuellen Alufelgen einfach da draufziehen (lassen) und müsste mir keine neuen kaufen, halbjährlicher Reifenwechsel entfällt dann natürlich auch. Problem: Wie sieht es mit den RDKS-Sensoren aus? Kann man die aus den aktuellen Reifen ausbauen und in die neuen einbauen, oder brauche ich neue?
Oder würdet ihr sagen, dass ich mit normalen Winterreifen besser bedient wäre? In dem Fall wären dann neue Reifen, Felgen UND Sensoren fällig, studentische Finanzen tendieren deshalb eher zu Option 1

LG
Genau für Dein Nutzungsprofil sind GJ-Reifen entwickelt worden. Wenig Kilometer, nicht viel in winterlichen Gebirgsgegenden unterwegs, schmaler Geldbeutel. Meist ist es ja so, dass aus Kostengründen ein billiger Sommerreifen und ein billiger Winterreifen gekauft sind und man dann im Sommer und im Winter mit qualitativ minderwertigen Reifen unterwegs ist. Für das Geld hätte man sich einen hochwertigen GJ-Reifen kaufen können.
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Wir lassen uns alle visuell steuern. Es wäre gelogen, wenn ich behauptete, meine Frau und meinen Swift völlig frei von optischen Krtiterien ausgesucht zu haben. Sonst wäre ich jetzt vielleicht mit Bernd dem Brot verheiratet und würde einen glubschäugigen Nissan fahren.
P.S. bin trotzdem noch ungefiltert.
Optische Kriterien haben nichts mit dem visuellen Triggern zu tun, aber lass mal, Du sagst ja, Du bist ungefiltert, dann muss das wohl so sein. Und Du wirst es nicht glauben, es gibt Menschen, die finden die optischen Kriterien eines glubschäugigen Nissan schön, sind diese Menschen deshalb abzuwerten?

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Zum Beispiel gefällt mir das absonderlich verfremdete "scary" Bild von Motormaul nicht und ich bekomme ein komisches Gefühl beim Betrachten und gleich Abneigung dessen Text zu lesen. Aber deshalb kann sich hinter dem Zombie ja ein netter Kerl verbergen... und ich schleppe die ganze Zeit nur ein nerviges Vorurteil mit mir herum, das mich behindert.
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Erfüllt seinen Zweck, wie man an Deinen Kommentar erkennen kann. Es filtert zuverlässig diejenigen, die sich visuell steuern lassen.


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Guten Abend zusammen,
habe heute Nachmittag Mal einen Rundgang um meinen 6 Monaten alten Suzuki Swift Comfort+ gemacht.
Dabei ist mir eine komische Stelle zwischen der lackierten Kunststoffstoßstangenverkleidung und dem Blech am rechten Scheinwerfer aufgefallen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Wie würdet Ihr mit sowas umgehen? Vorsichtig mit einer Pinzette rausziehen oder es einfach so lassen und bei der ersten Inspektion bemängeln?
Wäre über eure Hilfe dankbar.
Vielen Dank schon Mal für hilfreiche Antworten!
Lieben Gruß
Dennis

Ist das vielleicht ein Rest von der Schutzfolie, die werden doch mit Folie beklebt vom Werk geliefert.
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Ok. Bei meinen privaten Fahrzeugen habe ich bisher immer eine vom Radio/System unabhängige Uhr gehabt, die man dann mit Tasten irgendwo auf der Tafel selbst umstellen kann.
Bei allen anderen, was nicht meine Autos sind/waren, hab ich da allerdings auch nicht drauf geachtet.
Beim Ignis Bj. 2018 muss man die Uhr in den Armaturen auch selber stellen, auch die Sommer/Winterumstellung. Nur die Uhr im LSDA stellt sich nach RDS, für die Sommer/Winterumstellung muss aber das Häckchen gesetzt sein, sonst passiert da auch nichts.
Das frage ich mich auch, warum in unserer so fortschrittlichen Zeit, in Systemen eingebettete Uhren nicht generell automatisch auf die richtige Zeit gestellt werden. Die Zeitzone wird ja über die Länder/Spracheinstellung im BC vorgegeben. Eine korrekt angezeigte Uhrzeit gehört meiner Meinung nicht zu den unwichtigen Dingen.
Aber wahrscheinlich ist diese Forderung noch nicht explizit an die Autobauer gestellt worden, der Ruf nach Dingen, die der Bequemlichkeit dienen ist da wohl lauter.
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Fortschritt ist nur dann etwas positives, wenn auf der Vorteile/Nutzen-Seite mehr Punkte stehen als auf der Nachteile/Schaden-Seite.
Es gibt leider genug Leute, die sich wie ein Kind über alles Neue freuen, ohne mal zwei oder drei Schritte weiterzudenken. Und das fängt beim Abbau der Rohstoffe an und endet beim Recycling. Der Wankelmotor wurde auch mal als Fortschritt bezeichnet.
Und sein wir mal ehrlich - das vieles vermeintlich Fortschrittliche, doch Dinge sind, die der Bequemlichkeit dienen, also nicht wirklich wichtig sind. Dafür werden dann Rohstoffe, die schon sehr selten sind, verballert. Das verteuert dann automatisch die fortschrittlichen Dinge, die wichtig sind, z.B. Entwicklungen, die der Gefahrenabwehr dienen, wie Bremsassistenten, ABS, ESP-Systeme usw.. Dass man immer fauler, unselbstständiger und in der Endkonsequenz immer verblödeter wird, wenn es immer bequemer wird, sollte auch klar sein.
Altgassituation, Nachbarskinder im Kleinwagen mitgenommen:Fahrer: "Wollt ihr die Tür nicht zumachen?"
Kinder: "Wie geht das?"
Fahrer: "Fahrt ihr zum ersten mal im Auto mit?"
Kinder: "Nöö, wir haben Schiebetüren und die gehen immer von alleine zu."

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Ich akzeptiere deine Meinung und ich kann jeden verstehen der auch so denkt. Leider behindert ein so "einfaches" Denken aber komplett den technischen Fortschritt.
Wenn jeder so denken würde dann würden wir heute noch auf Pferden durch die Gegend reiten. Das war damals bestimmt auch ein total gruseliger Gedanke das man mit dem Fuß ein Pedal drückt und man bei lauten Geräuschen auf einem Sitz nach vorne geschoben wird.
Um noch ein bisschen Ironie mit reinzubringen ist z.B. Elektrizität auch total gefährliches Teufelszeug und sollte verboten werden. Ich bin froh das ich z.B. meine Wäsche noch mit der Hand am Fluss wasche. Wie blöd müssen alle Leute sein die eine Waschmaschine gekauft haben die jederzeit kaputt gehen kann und bei der man auf einen Techniker angewiesen ist wenn sie irgendwann mal kaputt gehen sollte?
Nur ein Beispiel von abertausenden die ich jetzt aufzählen könnte.Und um noch weiter in der Zeit zurück zu gehen ist es jetzt kaum vorzustellen auf welchem technischen Level wir heute wären wenn man damals nicht alle "Hexen" und "Zauberer" auf dem Scheiterhaufen verbrannt hätte...
Das ist wiedermal ein Vergleich - Äpfel mit Birnen. Du vergleichst zu Fuss gehen (also gar kein Auto) mit Autofahren und ich vergleiche ein wartungsfreundliches Auto, was man mit Garagenequipment am laufen halten kann um von A nach B zu kommen, mit Fahrzeugen, die so mit überflüssiger Technik vollgestopft sind, dass man nicht mal einen Fehler mehr ohne Fachwerkstatt mit unzähligen Diagnose-Werkzeugen, PCs und vom Hersteller bereitgestellter Spezialsoftware finden kann, von reparieren gar zu schweigen.
Kennst Du den Spruch? "Weniger ist mehr." Blinki-Blinki und Dingelingeling erfreut nur Kleingeister und die Kontostände der Konzernspitzen und der Aktionäre. Das alles zum Verdruss der Umwelt aus der dafür noch mehr Rohstoffe herausgerissen werden und am ende noch mehr Sondermüll wieder in sie hineingekippt wird. Vernünftig ist daher nur so viel wie notwendig aber nicht so viel wie möglich in die Autos hinein zu stopfen. Das gesunde Augenmaß scheint in der heutigen Zeit vielen abhanden gekommen zu sein. Ich hab lieber ein Auto auf 90ger Jahre-Technikstand und einen grünen Wald vor der Tür als ein Hight-Tech-Auto und rundrum Sondermülldeponien mit kaputten Displays, Elektronikschrott, Solarzellen, E-Autoakkus und Quecksilberhaltigen Sparlampen, die mein Grundwasser verseuchen.
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Es zwingt dich keiner irgendeine Partei zu wählen deren Ansichten du nicht vertrittst, das wichtigste ist, dass du wählen gehst. Wer nicht wählt hat auch kein Recht sich hinter zu beschweren

Genauuuuu - das sage ich auch immer!

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Wenn da mal was kaputt geht, dann wird es fast unmöglich für den normalen Autobastler selber was zu machen. Gruselig der Gedanke, komplett vernetzt zu sein. Am Ende wird von Außen bestimmt, ob das Auto rollt oder nicht. Wer kann so was wollen? Ich mag nur Autos, die ich mit der Werkzeugkiste aus der Garage selber am Laufen halten kann und nicht auf fremde Hilfe angewiesen bin. Ich bin froh, dass Suzuki noch nicht so weit gegangen ist, obwohl sie es sicherlich könnten.
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Diese ganze Likerei ist doch am Ende nur eine emotionale Bauchentscheidung, die aus einer Laune heraus gegeben wird, und wer weiß schon, was andere so für Laune haben.

Andererseits sind Negativbekundungen prima Werkzeuge für Trolle, daher sollte man auf so was in Foren von vornherein verzichten.
Ein Tipp an den Themenersteller, er kann ja ein, nicht gegebenes "Gefällt mir", für sich selber als "Dislike" werten.

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Dann werde ich meinen mit dem Rangierwagenheber hier mal anheben und messen.
Besten Dank,
LPNur ein Hinweis - unbedingt die Wagenheberansetzpunkte lt. BA beachten, die Japaner haben sehr sehr dünnes Blech. Unbedingt nur an der markierten, verstärkten Blechkante ansetzen. für den Rangierwagenheber gibt es auch spezielle Ansetzpunkte, siehe BA. Hinterher auch nachsehen. ob kein Schaden an der Beschichtung vorliegt, das neue Auto soll ja nicht gleich am Unterboden gammeln.