Beiträge von Bruno

    Hallo, ich möchte nur kurz berichten, wie die Sache inzwischen ausgegangen ist:

    Die ausgebauten Frontsitze sind in einer kleinen Sattlerei prima repariert worden. Die Sitze wurden auf der Sitzfläche komplett neu unterpolstert. Der Meister hat Ahnung und das Problem erkannt und beseitigt. Ob auch am Unterbau was gemacht wurde kann ich nicht sagen.

    Der Unterschied zu vorher ist jedenfalls sofort spürbar, die Sitze sind jetzt fester und straffer - so wie ein Autositz eben sein sollte.

    Über Garantie war leider nichts mehr zu machen und eine Garantieverlängerung habe ich auch nicht. Dennoch war die fachgerechte Reparatur es mir wert, da ich das Auto noch lange fahren möchte. Ich fahre jetzt noch lieber mit dem Ignis. Wir werden im Frühsommer wieder zum Campen weit hoch nach Norwegen fahren. Auf solch einer Fernreise möchte man ja bequem sitzen.

    viele Grüße, Bruno

    Hallo, ich habe bei meinem Comfort Bj. 2019 schonmal die Batterie zum nachladen über Nacht ausgebaut. Am nächsten Tag war nach dem Einbau nur die Uhr des Bordcomputers neu einzustellen. Das SLDA verlangt ab Werk keinen code, und die Uhrzeit im Navi kommt (soweit ich mich richtig erinnere) auch automatisch über GPS. Ist also kein Problem, das Auto komplett stromlos zu machen.

    Gruß Bruno

    Ja, Ich hatte davon gelesen, dass es in der Anfangszeit des Ignis III immer mal Probleme mit den Sitzen gab. Ich glaube jedoch, mit Kulanz bzw. Garantie ist es in meinem Fall bei einem 5 Jahre alten Auto leider vorbei.

    Ich werde mich also über den Winter mal auf die Suche zu einer geeigneten Autosattlerei machen. Ist es richtig, dass man die Airbagstecker unter dem Sitz bei abgeklemmter Batterie (ggf. mit Wartezeit zur Sicherheit) gefahrlos trennen und hinterher wieder anschließen kann?

    Das Auto ist ja schon 5 Jahre alt, da ist wohl sicher nix mehr mit normaler Garantie. Meine Werkstatt konnte mir dazu jedenfalls nichts sagen. Dennoch würde ich gern vor der nächsten große Urlaubsreise irgendwas unternehmen, um das zu verbessern. Man könnte ja die Sitze zu einem Autosattler bringen, die sollten das ordentlich machen können.

    Doch einfach so die Sitze rausbauen und die Airbag-Kabel ausstecken. weiß nicht so recht..

    Polsterung der Frontsitze hat nachgelassen

    Schon öfter hatte ich in letzter Zeit nach langen Strecken das Gefühl, dass der Sitz irgendwie drückt. Das ist jedenfalls am Anfang nicht so gewesen. Wenn man mit der Hand den hinteren Bereich der Sitzfläche abtastet, sind auf beiden Sitzen regelrecht Metalldrähte/Federn oder sowas zu spüren.

    Der Ignis ist Bj.2019, hat noch keine 40000km runter und ich wiege 65kg. Da sollte ein Sitz keinesfalls durchgesessen sein. Meine Idee wäre nun, den Bezug abnehmen oder anheben und eine Lage Polsterschaum auf die Fläche aufbringen. Daher meine Frage in die Runde: hatte jemand bereits ähnliche Probleme oder sogar schon erfolgreich gelöst?

    viele Grüße Bruno

    Ich habe keinen Allrad.

    Diese Entscheidung war letztendlich gefallen, weil der Tank hier etwas größer ist. Ich hatte vorher einen Ignis I mit Allrad. Da waren es noch 40 Liter Tankinhalt. Ich hatte Bedenken, dass die Reichweite im Ignis III zu gering ausfällt.

    Die Bodenfreiheit ist bei beiden prima. Außerdem passt in das frontgetriebene Modell ein vollwertiges Ersatzrad in die Mulde- sie ist etwas tiefer weil der Kardan wegfällt.

    Wenn Du die hintere Sitzbank rausnimmst, dann braucht es keine Veränderung an den Schienen der Frontsitze. Dann ist genügend Patz, um die Lehnen ganz runter zu klappen.

    Wir haben im auf unserer Norwegenreise im letzten Jahr oft zu zweit im Ignis übernachtet. Die Rücksitze sind bei mir dauerhaft ohne Kopfstützen umgeklappt (als Zweisitzer-Kombi). Auf dieser Höhe bis zur Ladekante befindet sich im Kofferraum eine Box aus Birke-Multiplex. Deren stabile Deckplatte kann für draußen als Campingtisch verwendet werden.

    Die Schiene des Beifahrersitzes habe ich mit selbstgefrästen Adapterteilen um 25mm nach vorne versetzt. Der Fahrersitz ein wenig hochpumpen- dabei bewegt er sich samt Schiene auch etwas nach vorn. Für die Nacht werden die Kopfstützen herausgezogen, dann beide Sitze ganz nach vorn geschoben. Nun lassen sich die Sitzlehnen gerade so an der Kante der Rücksitze vorbei nach unten klappen.

    Auf den Flächen der Sitze und Rückenlehnen werden dann Reisetaschen und Klamotten verteilt, um so eine einigermaßen ebene Unterlage zu schaffen. Darauf liegt eine passend genähte 6cm dicke Matratze (mit undichten Luftmatzratzen will ich mich nie wieder herumägern!) . Das Kopfende der Schlafsäcke ist an der Heckklappe. Man kann trotz seiner kleinen Größe im Ignis bequem schlafen, besonders bei nasskaltem Wetter viel besser als im Zelt.

    Viele Grüße Bruno

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    Hallo,

    eine kurze Rückmeldung zum Thema: während unserer Reise bin ich nun dahinter gekommen, dass es doch funktioniert.

    Also auch, wenn nach der Übertragung der eigenen POIs ins SLDA die Auslands-Punkte nicht vorhanden zu sein scheinen, so sind sie doch im System. An der dänischen Grenze hörte dann auch die Karte nicht auf, sondern unter "meine POIs in der Nähe" waren plötzlich die Ordner von Dänemark und Norwegen sichtbar. Später auf der Reise wurden dann alle deutschen Wegpunkte nicht mehr aufgelistet. Vielleicht gibt es da ein Limit von 500km Entfernung, und alles was im Ausland weiter weg liegt, wird dann ausgeblendet.

    Das war unsere erste Fernreise im neuen Ignis, wir sind im Urlaub über 6000km gefahren. Das Auto macht jedenfalls rundum Spaß und ist dabei super sparsam im Verbrauch.

    Hallo liebe Suzuki-Fahrer,

    wie schon öfter vor einer Reise habe ich gestern wieder einige "eigene POIs" ins SLDA eingespielt. Es werden jedoch alle Wegziele außerhalb DE weggelassen. Beim Import erscheint keine Fehlermeldung und irgendwelche exotischen Sonderzeichen sind auch nicht in meiner Datei. Ich nutze eine Navi-Karte aus der Bucht (Suzuki-SLN_EUR_2021 v1), welche bisher ohne jegliche Macken seit einem Jahr funktioniert. Allerdings waren wir coronabedingt bisher nur in Deutschland unterwegs.

    Nun soll es am Wochenende nach Dänemark und Norwegen gehen und ich habe ein paar Campingplätze zusammengestellt. Auf die selbe Weise habe ich schon oft problemlos POIs als .csv-Daten erstellt und per USB übertragen . Nur werden leider alle Punkte außerhalb Deutschlands einfach weggelassen. Ich habe gestern auch eine andere SD-Karte vom neuen Swift meiner Schwester getestet mit dem gleichen Resultat.

    Kann das an der nicht-originalen Karte liegen oder ist Scandinavien bei Suzuki nicht Teil Europas. Hat jemand Erfahrungen, wie sich die Navi-Software im Ausland verhält?

    viele Grüße Bruno

    eigentlich sollte ja auch ein Stick mit USB 3.0 funktionieren. In der Anleitung steht darüber (S.25):

    "Über USB angeschossene Geräte werden entsprechend der USB-Spezifikation V2.0 unterstützt. Geräte der Spezifikationen V1.0 und V3.0 sind kompatibel......über USB angeschossene externe Geräte müssen der Spezifikation USB Mass Storage Class (USB MSC) entsprechen."

    Danke, so in etwa habe ich das auch gelesen. Ich will ja nicht am System rumfummeln- es ging nur darum, den Sitz vorübergehend auszubauen. Im ausgebauten Zustand lasse ich das Fahrzeug auch spannungsfrei, damit nicht etwa irgend ein Fehler protokolliert wird.

    Noch eine Frage: Was sind das eigentlich für flache Kanäle unter den Sitzen? Zunächst dachte ich an unbelegte Kabelschächte für andere Modellvarianten (Hybrid-Akku oder sowas), oder ist das eine Fußraumbelüftung? Im Handbuch habe ich nichts drüber gefunden.

    Gruß Bruno

    mit nem Sandisk cruzer fit (32gb) klemmt es auch bei mir jedesmal. Und das ist auch mit dem SLDA-Update leider nicht besser geworden. Man muß jedesmal den USB auf dem screen mehrfach antippen und warten. Und wenn man denkt, daß gar nichts passiert ist er nach einer ganzen Weile plötzlich mit allem Inhalt verfügbar

    Reagieren andere micro-Sticks da evtl. besser?

    Gruß Bruno

    Hallo, hat schonmal jemand einen der Frontsitze im Ignis (MF) ausgebaut? Ich habe ein Problem mit der Sitzschienenverstellung unter dem Beifahrersitz und dachte mir, ich nehme den einfach mal raus und sehe nach. Doch halt! Bei meinem ersten Ignis war sowas recht unproblematisch, da gabs ja nur den Sitzheizungsstecker.

    Daher meine Frage: ist es gefahrlos möglich, auch die Steckerverbindung des Sitz-Airbags zu trennen, um den Sitz mal herauszunehmen? Batterie abklemmen und ne Weile abwarten vorher -sowas habe ich gelesen. Wie ist das bei Suzuki? Ich will auf keinen Fall irgendein Risiko eingehen. Vielleicht hat ja jemand mit so einer Aktion Erfahrung.

    Gruß Bruno