Beiträge von Alekson

    Hallo,

    Mit dem heutigen Wissensstand kann man mit Sicherheit einiges probieren um das Intake einzutragen. Ich wollte erst vor kurzem noch das CTC Intake kaufen, weil ich es rein optisch sehr schick finde und weil es halt laut CTC sehr leise ist. MST intake hab ich live gehört, also wesentlich leise fand ich es jetzt nicht. Ich fand mein Injen auch nicht sonderlich laut aber als ich bei der Messung draußen stand war ich leicht schockiert. Ich will hier keinem den Spaß vermiesen, man sollte sich nur extrem gut auf die Messung vorbereiten. Evtl vorher mit dem TÜV sprechen welche dB nicht überschritten werden dürfen, welche Drehzahl, Geschwindigkeit wichtig ist und selbst vorher messen. Damit man nicht so viel Geld umsonst verschenkt.

    Vor dem neuen Messverfahren konnte man locker jedes Intake eintragen. Bei SPS oder MPS. Aber heutzutage geht selbst bei den Jungs nichts mehr. Wo ich persönlich absolut gar kein Verständnis habe, sind die legalen Intake's für den i30n und den Yaris. Die Teile sind so laut das jeder Tuner auf Youtube der die verbaut vom Glauben abfällt. Sind aber legal... Das Problem ist einfach dass der Swift eine relativ niedrigen dB wert eingetragen hat und dadurch haben wir dieses Dilemma, wurde auch schon mehrmals von den hier vertretenen Swift Besitzern erwähnt.

    Um nochmals kurz auf den Performance Aspekt einzugehen. Meiner ist auf 230ps optimiert und die bringt er auch mit original intake + Sportluftfilter auf Prüfstand. Von daher ist ein Intake aus Performance Gründen überflüssig (meine Meinung).

    Gruß

    Hallo,

    Ich bin durch die Fahrgeräuschmessung durchgefallen, hat mich 950€ gekostet. Allerdings mit einer Injen intake.

    Normalerweise ist es möglich ein Intake einzutragen wenn man bereit ist die 950€ zu zahlen, zumindest war das der Preis in Hamburg beim TÜV Süd Hanse.

    Beim Swift ist nur das Problem, dass das Blow off durch das offene Intake deutlich hörbar ist und leider auch deutlich lauter als die hinterlegte dB für das Fahrzeug.

    Bei der Messung müssen die Prüfer auch den Drehzahlbereich testen in dem das Blow off richtig Randale macht.

    Ich würde vom MST intake abraten, die Jungs die es eingetragen haben, hatten das Glück, dass zu dem Zeitpunkt das Messverfahren ein anderes war. Was sich mittlerweile geändert hat und die Prüfer haben nur noch eine Messtoleranz von 1dB.

    Wenn man gewillt ist das Risiko einzugehen und bereit ist das Geld zu zahlen, würde ich zum eher zum CTC Carbon intake raten wenn es um Performance geht (CTC hatten auf Twitter geschrieben, dass es sehr leise ist) , Soundtechnisch ist leider nicht viel zu machen. Wobei Performance relativ ist. Meiner hat mit dem Original Intake + Sportluftfilter die gleich Leistung wie mit Injen intake. Dafür war ich extra auf dem Prüfstand um zu schauen ob meine Software keinen Schaden verursacht.

    Falls jdm mit dem Gedanken spielt Software bei MPS zu machen. Hätte ich noch eine neue unbenutzte HKS SPEC L AGA bei MPS liegen. Da ich dafür keine Verwendung habe würde ich mich davon für 400€ trennen. Die Anlage ist für den non Hybrid.

    Gruß

    Edit:

    Das Set ist für den *non Hybrid*.

    Nabend,

    übrigens diese Schläuche hat mein TÜV Mann abgesegnet. Hab extra nachgefragt, ob das wegfallen des Resonators TÜV konform sei. Er meinte "kein Problem". Ersetzen jetzt meine injen allerdings mit HKS Filter. Pipercross hab ich aber auch, ein unterschied ist nicht zu merken.

    Hier der TÜV, falls jemand fragen bezüglich etwas hat. Ist eine sehr bekannte Anlaufstelle für Tuner.

    https://go-street-legal.com/

    Gruß

    Hallo David,

    Ich habe natürlich das Gutachten nicht dabei gehabt... Der TÜV meinte zu mir ich müsste das auch nicht mitnehmen, weil die ja eintragungsfrei wären. Ich verstehe aber nicht warum man sich die Mühe macht alles auf die Rückleuchten zu prägen (Prüfkennung) , bis auf die Reflektoren. Im Endeffekt müssen wir die 68 Seiten mitführen weil eine Prägung fehlt.

    Aber danke für den Tipp, ich schaue mir die Tage das Gutachten mal an.

    Gruß

    Nabend,

    Mein Setup:

    AGA: Gt-Spec + FMS DP

    zum Prüfverfahren:

    Abgesperrte Strecke mit vorgeschriebenen db Werten. Messbereich war mit 4 Pylonen markiert, links und rechts davon Standmikrofon. Im Fahrzeug wurde mittels OBD ein Messgerät verbunden mit vielen Sensoren (war ein schöner Kabelsalat). GPS Empfänger sowie Kameras am Fahrzeug.

    Ein Prüfer ist gefahren, der Zweite hat parallel im Messwagen die Daten analysiert.

    Alles ist seit dem neuen Messverfahren vorgeschrieben, Geschwindigkeit, Drehzahl, etc. Gibt keinerlei Spielraum mehr. (1db wie schon erwähnt)

    Wieviel mein Auto zu laut war weiß ich nicht, mir wurde nur gesagt "viel zu laut, es könnte sich jdm erschrecken".

    Habe heute nochmal mit dem TÜV gesprochen, die sagten "mit original Ansaugung bekomme ich alles eingetragen", Auspuff + DP war völlig im Rahmen nur das Blow Off war viel zu laut.

    Fahrgeräuschmessung kostet 500€.

    Ohne Ansaugung braucht man diese aber auch nicht. AGA und DP geht ohne Messung einzutragen. Sofern AGA E-Zeichen hat und DP Gutachten.

    Dass die MST leiser ist, glaube ich eigentlich nicht. Das gute Stück ist ja nach vorne/unten komplett offen und mein Grundschul Physik Wissen lässt mich eher dazu tendieren, dass es nach vorne von der Geräuschkulisse sogar evtl. lauter sein könnte. Weil der Schall sich bündelt. Bin aber kein Prof. Dr. etc.

    Wer übrigens sein LLK eintragen möchte darf sich freuen, eine Leistungsmessung vorzunehmen. Sprich: einmal mit dem Original und dann Upgrade LLK. Hat mich auch 700€ gekostet.

    Zu den schönen Concept S Rückleuchten.

    Der Prüfer ist mit mir alle Angaben durchgegangen und dabei ist ihm aufgefallen, dass die Reflektoren nicht geprüft sind und ich somit zusätzliche Reflektoren anbringen müsste (theoretisch).

    Schönen Abend noch

    Nabend,

    Ich habe mittlerweile auch eine endlose Leidensgeschichte hinter mir, ohne Aussicht auf ein positives Ende.

    War gestern beim TÜV zur Fahrgeräuschmessung, um meine Injen + Downpipe und AGA abnehmen zu lassen.

    Ansich wäre das auch möglich gewesen wäre da nicht das blow off, welches die Messergebnisse jedesmal in die Höhe springen ließ.

    Die TÜV Prüfer haben seit Januar ein neues Prüfverfahren welches völlig automatisch arbeitet und nur ein Spielraum von 1db gestattet.

    Die Jungs haben alles versucht um mich mich durch die Messung zu bringen, aber keine Chance.

    Für dieses Jahr bin ich durch mit den Nerven.

    Habe mit den Gedanken gespielt auf HKS Intake zu wechseln, sprich das basic Modell mit original Resonator und HKS Pilz aber einen merklichen Unterschied zur Original Ansaugung mit HKS/Blitz/Pipercross Luftfilter gibt es nicht. HKS gibt an 30% mehr Luft mit Intake und mit austausch Luftfilter sind es auch 30%.

    Aber da ich keine Lust habe nochmal durch die Fahrgeräuschmessung zu fallen werde ich wohl Original Ansaugung mit Luftfilter fahren und fertig.

    MPS hat wohl Ende November neue Gutachten fertig zur Stage 2. So das man diese auch mit anderer AGA + DP eingetragenen bekommt. Aber vom Intake können wir uns jetzt endgültig verabschieden.

    Ich frage mich ob man das Blow off durch ein geschlossenes ersetzen kann. Dann könnte ich mir vorstellen dass es evtl klappen könnte mit der Messung. Soll ja deutlich leiser sein. Vllt probiere ich es mal in Frühjahr aus, nur aus Interesse.

    Bis dahin.

    Hallo zusammen,

    Ich habe mal eine Frage an alle die ein ST X Fahrwerk haben mit TÜV Abnahme.

    Ich habe heute von einem Kfz Meister meinen Swift begutachten lassen ob er jetzt TÜV konform ist und soweit war er zufrieden, hat allerdings angedeutet dass der TÜV Prüfer evtl bemängeln könnte dass die Stabis aka Koppelstangen fast auf den Querlenkern aufliegen und evtl beim harten einfedern aufschlagen können. Ich persönlich habe bei diversen Fahrten nichts feststellen können und wollte mich halt erkundigen ob es bei euch irgendwelche Probleme diesbezüglich gab.

    Er meinte auch, dass man normalerweise bei einer Tieferlegung auch kürzere Koppelstangen verbaut. Ich wüsste jetzt nicht das hier im Forum jemals gelesen zu haben.

    Gruß

    Nabend,

    MPS hat sich heute bei mir gemeldet, siehe unten.( SPS-Motorsport reagiert nicht auf meine Rückfragen)

    "ich hatte heute den Prüfer noch hier. Der Stand jetzt ist, es darf keine Eintragung gemacht werden wo eine Geräuschmessung erforderlich ist.

    Anfang April soll sich entscheiden wie die Prüfungen dann zu machen sind.

    Ich bekomme zur Zeit auch keine EG Abgasanlage eingetragen wenn die Leistungssteigerung dazu kommt. Dann müßte diese Anlage auch nach dem neuen Prüfverfahren nachgewiesen werden.

    Wir stehen leider hier genauso auf dem Schlauch wie alle anderen und sicher zusagen kann ich da leider nichts.

    Die Restarbeiten an dem Auto können wir schon machen, aber ob man damit dann jemals Tüv bekommt oder mit welchem Aufwand ist völlig offen.

    Die Frage ist jetzt, sollen wir den Umbau trotz allem machen mit der Gefahr das der Wagen keine Zulassung bekommt oder wartet man lieber bis man genau weiß welchen

    Weg man gehen muß und mit welchen Kosten das zusammenhängt."

    Gruß

    Hallo,

    ich bin auch nur ein Laie, ich kann nur damit arbeiten was mir Fachleute weiter geben. ich habe in der Mail meine Injen und AGA angegeben und das war seine Antwort.

    Ich schreibe nachher noch eine Mail und frage nach, ob der Prozess der Abnahme jetzt ein anderer ist.

    Damit wir mal eine vernünftige Aussage hierher bekommen.

    Gruß

    Hallo zusammen,

    mein Swift sollte in zwei Wochen auch zur Abnahme bei MPS, habe allerdings die gleich Mail bekommen wie der David.

    Bin natürlich auch bisschen verärgert, wie alle anderen auch die damit jetzt konfrontiert werden. Es ist einfach ein Unding so etwas ohne Vorwarnung einfach zu beschließen, dass selbst die TÜV Prüfer keine Zeit hatten sich mit dem Thema auseinander zu setzen und jetzt zieht sich das unnötig in die Länge.

    Heute dachte ich mir *holste dir mal eine zweite Meinung* gesagt, getan. Bei SPS Motorsport gefragt ob es immernoch möglich ist Intake, Auspuff und Downpipe einzutragen, habe natürlich auf das neue Verkehrsdatenblatt verwiesen.

    Jan hat geantwortet "ist nach wie vor möglich". Mehr hat er dazu nichts geschrieben.

    Gruß

    Guten Abend Kollegen,

    die Frage richtet sich an die unter uns, welche sich die Mühe gemacht haben eine Downpipe zu verbauen.

    Und zwar würde es mich interessieren ob es notwendig ist die Downpipe mit Hitzeschutzband zu umwickeln.

    Ich habe diesbezüglich im Netz nichts gefunden, wird auch nirgends empfohlen.

    Schaden wirds mit Sicherheit nicht, aber ist es nötig?

    vielen Dank schonmal.

    Nabend,

    das mit der Stage 3 habe ich mir echt viel zu einfach vorgestellt, nuja ich versuche nu das Beste daraus zu machen. Ist ein bisschen schade um das Geld, vieles was ich jetzt verbaut habe kann ich eigentlich gar nicht ausreizen, (Stichwort: Upgrade Lader, Downpipe).

    Wie hier schon erwähnt "könnten" wir unseren Swift legal nur auf höchstens 196PS pushen, dass entsprich 40% Leistungssteigerung ausgehend von der Herstellerangabe. Leider bekommt man das nicht hin, mit originaler AGA, Downpipe, und Turbolader. Was auch wahrscheinlich der Grund ist warum sich keiner die Mühe gemacht hat solch ein Gutachten anzufertigen.

    Alles über 40% Leistungssteigerung bedarf einer Einzelabnahme wie unten beschrieben.

    Eine Stage 3 mit TÜV ist rein theoretisch möglich, nur wird sich die Mühe keiner machen. Schließlich muss dafür ein Festigkeitstest an der Karosserie durchgeführt werden. Sprich alles wird vorher vermessen, dann auf einer Rennstrecke von einem Prüfer 5,000KM (oder X Runden) unter Volllast bewegt, dann erneut vermessen UND erst DANN WENN alles inordnung ist, bekommen wir TÜV darauf. Das Ganze kosten ca. 15,000€ und ein Abgasgutachten muss natürlich auch noch vorgelegt werden. So viel dazu, hätte ich das mal vorher gewusst.

    Ursprünglich wollte ich eigentlich einen i30N Kaufen, habe mich aber dagegen entschieden, weil ich das Gefühl hatte den an jeder Straßenecke zu sehen und jetzt hab ich mehr Geld in meinen Swift gesteckt als ein i30N performance kostet, welch eine Ironie.

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    Ich habe übrigens auch die FMS Downpipe, falls es jemanden interessiert. Auch bei mir hat sie natürlich nicht gepasst. Ich bin allerdings vorher zu meinem Mechaniker gegangen, habe mit ihm die erwähnten Probleme besprochen und ihn gefragt ob er sich das Anpassen zutraut. Er meinte, er habe einen Kumpel der tagtäglich mit Metall arbeitet und dass es kein Problem darstellen sollte. Zwei Tage später war alles erledigt, keine Probleme.

    Gruß

    Guten Abend zusammen,

    Ich bin hier relativ neu, möchte mich aber trotzdem mal zu diesem Thema äußern. Und zwar habe ich alles verbaut was möglich ist für eine Stage 3, so da ich allerdings vom Tuning keine Ahnung hatte, bin ich ziemlich blauäugig an die Sache rangegangen. Ich dachte mir jo!, was JP kann, dass ich doch auch, also die selben Teile gekauft und nu steht der Gang zur Softwareoptimierung an. Jetzt stellt sich heraus alles was über 185PS geht bekomme ich nirgends TÜV drauf. Und nu ?


    Wenn mich jetzt die Polizeit anhält und im Schein liest

    Ansaugung, LLK, Downpipe, AGA usw. jedoch KEINE Leistungssteigerung werden die mich doch sofort anzweifeln, abschleppen und stilllegen. Das gleiche wahrscheinlich beim TÜV? Denn wer verbaut all die Sachen und fährt dann Serie...

    Legal gibt es eigentlich für mich nur MPS-E. 185PS mit TÜV.

    Ich weiß derzeit einfach nicht was ich machen soll, MR-Chiptech hat jedenfalls kein Gutachten für Stage 3 (heute telefoniert). Bin derzeit im Gespräch mit MPS-E dass, ich mir ihr TÜV-Gutachten kaufte (Polizei Alibi im Schein), jedoch minimal drüber optimieren lasse (~200PS).

    Das ist die einzige möglichkeit, die ich derzeit sehe halbwegs "Legal" durch den Alltag zu kommen.


    Gruß