Super so soll es sein ?
Beiträge von Der D
-
-
Ja am Schluss muss der Schlüssel raus. Dazwischen wie Beschrieben auch. Ja genau Zündung heißt Stufe 2 bis alles Leuchtet. Danach sollte die Warnblinkanlage kurz Blinken und die Schlößer sperren. Damit wird signalisiert das man im Programmiermodus ist.
-
Bin gespannt was rauskommt. Die genannten Probleme Hören sich nach BCM Elektro Steuergerät an. Würde mich aber nicht Wundern wenn der Subwoofer damit zu tun hat. Hatte mal einen ähnlich Fall in der Verwandschaft. Der Subwoofer war mit einem Steuerkasten verbunden. Steckte man den an ging die Zündung von selber an oder nicht mehr Aus, bin mir nicht mehr sicher. Abgesteckt war alles normal.
Wie der Woofer und Steuerkasten im einzelnen mit dem Radio verbunden war weiß ich nicht hab dan nur den ganzen Kram ausgebaut.
Mal sehen was rauskommt vielleicht auch nur eine geschoßene Sicherung oder Lockerer Batteriepol.
-
Man muss sie normal nicht anlernen aber es kommt durchaus vor das die Fernbedienung nach Batt Wechsel nicht mehr im Fzg Speicher ist, vor allem wenn sie schon länger nicht mehr geht. Hab ich schon ein paar mal gehabt. Hatte noch vergessen zu erwähnen das beim letzten mal Zündung an/aus ebenfalls der Zündschlüssel abgezogen werden muss.
Ein 2008er Alto sollte normal noch die separate Programmierung von Schlüssel und Fernbedienung haben. Bei späteren Modellen wird der Schlüssel und Fernbedienung zusammen mit dem Tester Programmiert.
Ich würde einfach wie erwähnt die Batterie prüfen und danach evtl die Programmierung versuchen. Wenn alles nichts hilft ist wohl die Fernbedienung Defekt was auch hin und wieder vorkommt. -
Auch schauen das die Batterie richtig rum eingelegt ist. Programmieren der Fernbedienung sollte ähnlich wie beim Swift gehen, ich weiß aber nicht welches Modell du hast. Bei späteren Modellen kann es sein das dieses Verfahren nicht mehr geht.
Türe auf Zündung an, Zündung aus, Schlüssel abziehen, Türkontaktschalter 3 mal Drücken, Zündung an, Zündung aus dan sollte der Programmiermodus starten und dan nochmal auf der Fernbedienung auf oder zu Drücken.
-
Hängt tatsächlich stark von der Farbe ab. Bei meinen Perlweißen Vitara der einen kleinen Kratzer am Kotflügel hatte wollte der Lackierer auch die Türe mitlackieren. Hatt sich dan erledigt weil er es rauspolieren konnte. Bei anderen Farben wie Dunkelblau ist es wesentlich einfacher
-
Mit einem Suzuki Tester könntest du wahrscheinlich in der Datenliste prüfen ob das AGR etwas macht und es evtl per Stellgliedtest ansteuern. Hoffentlich ist das verbaute Gebrauchte AGR nicht ebenfalls Defekt was zwar ein Zufall wäre aber bei Gebrauchtteilen nicht unmöglich ist.
Der Luftmassenmesser ist ein weiterer Sensor der mit dem AGR zu tun hat. Ist das AGR geschlossen wird mehr Luft über die Ansaugung befördert, ist es geschlossen weniger da ein Teil über das AGR kommt. Also auch mal den Ansaugweg und Luftmassenmesser prüfen.
Bis Ablagerungen zu sehen sind kann es schon etwas länger Dauern da die Sauger nicht viel Rußen.
Da das Steuergerät den Fehler recht schnell setzt muss die Rückführrate schon deutlich zu niedrig sein. Vielleicht ist ja das Kabel lang genug dan könntest du ein AGR eingebaut lassen, aber das andere anstecken um mit eigenen Augen zu sehen ob sich was tut. Vorher natürlich Fehler löschen damit es auch angesteuert wird.
-
Der Nachfolger ist eben ein paar Jahre Jünger. Kenne die Genauen Neuerungen nicht aber der MH ist für mich lediglich ein aufgehübschter FH. Von außen und innen etwas Moderner. Von schlechterer Qualität hab ich aber noch nicht gehört. Nur von Federbrüchen die wohl Häufiger sein sollen und Kaputte Lichtschalter. Mehr weiß ich auch nicht, der MH in der Familie ist schon ein paar Jahre weg.
Falls du einen älteren Ignis haben willst würde ich wegen Rost trotz allem nach Jüngeren Modellen schauen. Wenn du aber einen Guten findest ist es Technisch vom Prinzip egal ob einen FH oder MH. Beide haben den selben Motor mit evtl Unterschieden in der Abgasnorm und außerdem vergleichbare Automatik und Allradantrieb. -
An sich ist der Allrad des Ignis nicht besonders anfällig aber bei einen älteren Fzg natürlich immer ein Risiko. Bei Kauf auf jedenfall Verteilergetriebe, Diffiöl kontrollieren oder wechseln und Kardanwelle auf Spiel prüfen. Genaue Funktion kenne ich nicht aber dürfte ein Permanent Allrad sein der mit der Viscokupplung je nach Schlupf die Antriebskräfte von vorne nach Hinten verteilt.
Wegen der Anhängerkupplung müsstest du schauen was noch am Markt ist. Man konnte sie Nachrüsten muss in der Regel aber ein paar Löcher Bohren bei den alten Suzukis.
Die Automatik ist eine 4 Stufen. Unauffällige Automatik aber musst hald damit Rechnen das diese schon ne Ecke mehr Verbraucht. Hatte nie einen Ignis aber schätze das man mit Allrad Automatik bestimmt an der 10 Liter Grenze kratzt während ein 2WD Handschalter wahrscheinlich um die 7 Verbraucht. Aber wie gesagt nur eine Schätzung.Ansonsten das was bei allen Alten Autos gilt. Bei Probefahrt auf Geräusche achten, Querlenker,Feder, Bremsen usw überprüfen. Bei den Bremsen auch darauf achten das diese Gangbar sind. Unterboden auf Rost prüfen und auf Fehlerlampen achten. Die M13 Motoren haben gern mal einen Kat Fehler. Da läuft der Motor einwandfrei aber der Kat ist dan meist Defekt.
-
An sich kann das jede freie Werkstatt mit einem Klimagerät machen. Es ist das alte Kältemittel R134A und davon ca 370 Gramm drin. Öl muss eigentlich nur aufgefüllt werden wenn Komponenten getauscht oder ein Teil vom Öl mit abgesaugt wurde. Je nachdem muss man Messen und falls Komponenten getauscht wurden ausrechnen wie viel Prozent von der Gesamtmenge nachgefüllt werden müssen.
Sollte festgestellt werden das etwas undicht ist wird die Werkstatt vor Behebung aber gar nicht auffüllen -
Super freut uns
-
Davon kannst du ausgehen. Alle S-Cross und Vitara LY werden in Ungarn für ganz Europa gefertigt.
-
Man sieht das die Federn vom Rost geschwächt sind. Entweder sie sind Draußen vor sich hingegammelt oder wie schon gesagt wurde die KM Zahl stimmt nicht. Wenn es nicht in der Kurve passiert wäre, dan hätte das nächste Schlagloch die Feder brechen lassen.
Hoffe du findest noch passende.
-
Die Bezüge sind mit Metall Polsterklammern befestigt. Diese kann man mit einem Seitenschneider aufschneiden oder aufbiegen. Zum Einbau werden neue Klammern und eine Polsterklammer Zange benötigt. Kann man bestimmt auf Amazon und co Kaufen. Wichtig ist auch die Reste der alten Klammern zu entfernen. An sich nicht so schwierig. Am Sitzgestell sind sie meist eingehakt und übergestülpt.
Aufpassen beim Trennen von Lehne und Sitz das die Kabel ausgeclipst werden und nicht zu stark auf Zug sind. Auf der Beifahrerseite falls vorhanden vorsichtig mit den Matten der Belegungserkennung umgehen. Sitzheizung kannst du auch gleich prüfen. Kleben die Matten nicht mehr würd ich diese auch gleich austauschen.
Ganz wichtig das der Zettel mit Airbag an der Richtigen Position der Lehne ist. Allgemein ist Vorsicht beim Airbag geboten bzw. du darfst ihn ohne Nachweis offiziell gar nicht ausbauen. -
Der Splash hat auf jedenfall eine Elektrische Servolenkung und bin mir auch sicher das die Sensoren in der Servolenkung verbaut sind. Der Swift der 2005 am Markt kam hatte die Servolenkung ebenfalls.
Wegen nicht vorhandenen Fehler bin ich auch unsicher. Möchte natürlich nicht das der TE umsonst etwas Tauscht. Die Frage ist nur ab wann das System eine Fehlfunktion erkennt. Sind die Sensorwerte für das Steuergerät Plausibel unterstützt er die Lenkung eventuell in die ein oder andere Richtung ohne einen Fehler zu setzen.
Hab aber noch nie von exakt diesen Fehler gehört weshalb wohl nur die Opel oder andere Werkstätten oder Mitglieder hier mehr dazu sagen können.
Erfahrungsgemäß gehen Steuergeräte bei Suzuki selten Kaputt. -
Tatsächlich nicht so einfach zu Diagnostizieren. Die Elektrische Servolenkung hat aber 2 Drehmoment Sensoren einen Haupt und Nebensensor die Normal über die Datenliste und evtl mit Schaltplan geprüft werden können. Ich vermute in den Drehmomentsensoren den Fehler. Wenn da was nicht passt wird die Lenkung in die ein oder andere Richtung geschickt. Oder eben sie geht strenger da der E-Motor gegen einen Arbeitet.
Die Sensoren können nicht einzeln getauscht werden und sind irgendwo in dem Servomotor. Will mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Könnte natürlich auch ein Defektes Steuergerät sein. Vermute nur eher das es Defekte Sensoren sind. -
Natürlich, trotzdem werden die Bremsen bei Suzuki überdurchschnittlich schnell fest. Nach einem Jahr kann man die Klötze selten einfach so mit der Hand rausziehen. Und feste Bremsen beschleunigen den Scheibenverschleiß erheblich. Bremsenpflege gehört deshalb bei meinen bisherigen Suzukis zum Jährlichen Standartprogramm. Es gibt Modelle wie den AZ Sport bei denen die Hinteren Scheiben trotz aller Maßnahmen gerne zum Gammeln anfangen was wohl an der Materialbeschaffenheit der Scheiben und Gewicht des Fahrzeugs liegt.
Aber hier geht es um den Ignis der durchaus Haltbare Bremsen hat. In der Familie läuft einer seit 60 TKM dessen Bremse immer noch Gut aussieht. Aber auch hier nach zwei Winter ohne Hammer, Gefühl und Schraubenzieher keine Chance die Klötze zu entfernen.
-
Erfahrungsgemäß hat Suzuki schon ein wenig mit der Haltbarkeit der Bremsscheiben zu tun, vor allem Hinten. Es hängt aber wirklich stark von Fahrprofil und Wartung ab.
Die vorderen Scheiben sind weniger empfindlich. Der Ignis hat ja nur vorne welche. Werden die Bremsen Regelmäßig alle 1-2 Jahre Grob gereinigt, die Bolzen bewegt und gefettet und außerdem bei den Klötzen an den Montagepunkten der Rost entfernt und mit Servicepaste geschmiert hat man länger was von den Bremsen.
Vernünftiges Bremsen schadet ebenfalls nicht. Man darf die Bremse gerne benutzen.
Bei Fzg mit Hinteren Scheiben gilt das selbe aber hier kommt das Geringe Gewicht der Suzukis zum tragen was es schwieriger macht. Trotzdem sollte Suzuki ein wenig an der Qualität der Bremsscheiben Arbeiten.
Das wichtigste ist aber wirklich die Bremsen Gangbar zu Halten. Ein Winter mit ordentlich Salz und die Klötze werden fest.
-
Das Hört sich doch Gut an. Ausmachen kann das viel weil eine nicht 100% angezogene Mutter dafür sorgt das die Verzahnung der Antriebswelle gegen die andere Verzahnung in der Radnabe schlägt wenn man plötzlich Last drauf gibt. Da ist minimales Spiel und dan rutscht sie durch bis sie am Zahn anliegt. Beim Rückwärtsfahren geht sie wieder zurück und das Spiel beginnt von neuen.
-
Passt und Ruhig den Drehmoment auf die 210 einstellen ohne Verlängerung und beidseitig nachziehen. Dan sollte sie nicht mehr Locker werden. Vielleicht ist das Geräusch dan weg mal sehen.