Beiträge von SwiffiSport

    Da hast du erstmal alles richtig gemacht bzw. machen lassen :)

    Du hättest höchstens anstelle von den POW 172.2 die POW 160.2 nehmen können bei der die deutlich besseren Gewebe-Hochtöner enthalten sind.

    Bin gespannt welche Lautsprecher du vielleicht noch hinten ergänzt und wie zufrieden du jetzt schon bist nach dem Einmessen und Einhören :)

    Zum Motorenöl. Die SAE Viskosität ist wohl die Zahl beim Öl die am wenigsten wichtig ist, aber nur mit diesem Wert werden Vergleiche angestellt ;(

    Schaut mal in die Betriebsanleitung eures Swifts, da sieht man welche Viskositäten bei welchem Klima vorgeschrieben sind.
    Da kann wohl im durchschnittlichen Deutschland oder auch im schweizer Flachland fast jede Viskosität eingefüllt werden ;)
    Wichtig beim Motorenöl sind die anderen Normen wie API oder ACEA. Aber das ist sicher bekannt.

    Und hiermit beende ich meinen Beitrag zur Öl diskussion 8)

    Die richtige Viskosität ist mindestens genauso wichtig.

    Das man Öl mit der richtigen bzw. passenden Spezifikation (du nennst es Normen) für das jeweilige Fahrzeug/Motor einfüllt sollte sowieso klar sein :)

    Um sicher zu gehen, habe ich bei Motul angefragt, ob das Gear300 im Getriebe Sinn macht.
    Ich habe sie darauf angesprochen, dass die ersten zwei Gänge bei kaltem Getriebe etwas schwerer einzulegen sind als gewohnt, da diese doppelt synchronisiert sind.

    Ebenso habe ich angemerkt das einige Autos in unserer Kundschaft leistungsgesteigert sind und gelegentlich an Trackdays gefahren werden. Als letztes wollte ich noch wissen, ob das Gera300 LS für Sperrdifferentiale ggf. eine Besserung bringen würde. Hier die Antwort von der Technik Beratung von Motul:

    Spoiler anzeigen

    Das Produkt Gear 300 LS unterscheidet sich nur sehr geringfügig zum „normalen“ Gear 300 durch Zugabe von Reibungsmodifizierern um das LS Öl auch für Sperren mit Reiblamellen kompatibel zu machen. In den Suzuki Swift Modellen werden diese Zusätze nicht benötigt, so haben sie aber auch keinen negativen Einfluss auf das Getriebe.

    Anbei haben wir Ihnen auch ein Datenblatt zu dem Suzuki Swift Sport beigefügt. Suzuki verfüllt in diesen Fahrzeugen ein sogenanntes SAE 75W Getriebeöl, welches vom Fliessverhalten her etwas dünner ist, als ein SAE 75W90 Öl wie das Produkt Gear 300. Für Ihren Einsatzzweck sind Sie mit dem Gear 300 SAE 75W-90 bestens beraten und sollten das in den Fahrzeugen auch beibehalten.

    Wäre interessant was Motul sagt ob das Gear 300 oder DCTF die bessere Wahl ist und ob sich die Empfehlung (DCTF) laut dem Datenblatt nur auf Serienfahrzeuge bezieht oder auch bei leistungsgesteigerten Fahrzeugen empfohlen wird.

    Das 5W40 taucht in dem Datenblatt auch nicht auf (nur 5W30 und 10W40) Obwohl das 5W40 sicher die bessere Wahl ist bei einer Leistungssteigerung.

    Nochmal auf die Aussage von manchen Spezialisten hier zurück zu kommen, ein anderes Öl ist eine "Glaubensfrage", deswegen sind Diskussionen über Öle sinnlos!!!??

    Im Prinzip haben deine "Spezialisten" schon auch Recht. Denn die einen sind mit dem Motul DCFT super zufrieden und hatten eine spürbare Besserung und bei Nippon hat es für ihn eben nichts gebracht bzw. war noch schlimmer als Original. Also wenn man es so will ist es tatsächlich eine "Glaubensfrage" bzw. auch eine Empfindenssache.

    Genau deswegen finde ich es absolut super wenn jemand mal verschiedene Öle getestet hat und dazu ein Feedback gibt. Man kann ja dieses Jahr das eine und nächstes Jahr mal das andere Öl testen und sich selbst ein Bild machen ;) Vielleicht auch mal Ecstar ausprobieren :)

    In Kurzform würde ich für den Alltag ganz klar den gelben Einsatz empfehlen. Den schwarzen Einsatz eigentlich nur rein für die Rennstrecke. Gelb alleine schon wegen der "lebenslangen" Garantie die man bei dem schwarzen Einsatz nicht hat.

    Die Powerflex Einsätze gibt es schon seit Jahren für die verschiedensten Autos. Früher schon hat man festgestellt das auf Motorlager bezogen die roten Einsätze (65 Shore) zu weich sind und schwarz (95 Shore) viel zu hart. Dann gab es mal lila (80 Shore) und man hat festgestellt das der Effekt nahezu gleich ist wie bei schwarz aber bei deutlich weniger unangenehmen Vibrationen. Mittlerweile ist man sogar bei gelb (70 Shore) was immer noch völlig ausreichend ist aber nochmal alltagstauglicher ist.

    Es gibt übrigens für das Thema einen eigenen Thread ;)

    Ja ist meistens gefährlich mit einer Custom-Software zu fahren die nicht auf die verbauten Komponenten abgestimmt ist. Wenn man so etwas macht dann nur in Absprache mit dem Tuner und Prüfstandläufen bei denen alle Parameter überwacht werden. Eine zu hohe EGT hätte man in dem Fall spätestens auf dem Prüfstand oder besser bei einer Messfahrt bemerken müssen. Wenn soetwas aber nicht passiert weil man z.B. die ECU nur per Post verschickt hat können auch im Vorfeld keine Probleme festgestellt werden.

    In deinem Fall hast du aber laut deiner Aussage nichts davon gewusst das es nur eine (Stage1-)Cupsoftware ist. Wurde denn irgendwo schriftlich eine Einzelabstimmung vereinbart?

    Hallo zusammen,

    wenn ich eine eintragsfreie AGA (ABE) ab KAT verbaue und im Anschluss mit eine Software aufspiele und diese eintragen lasse. Wie verhält es sich dann mit der AGA? Die ABE gilt in Verbindung mit der Serienleistung und müsste somit ihre Gültigkeit verliere, oder habe ich hier eine Denkfehler?

    LG

    Hi hier kannst du dich mal einlesen:

    https://www.tune-it-safe.de/tuning-lexikon/abgasanlage/

    Kurzform zur ABE:

    Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) liegt vor > Auflagen sind in der ABE geregelt und es muss eventuell keine Abnahme erfolgen, aber das Prüfzeugnis ist in jedem Fall mitzuführen.

    Ein Lautsprecher "nimmt" sich garnichts. Das ist ne Schwingspule die Strom in Schwingung umsetzt, an dem ganzen Vorgang ist nichts aktives. Ein Lautsprecher kann vom Verstärker nichts fordern, das ist rein elektrisch nicht möglich. Es sei denn du wackelst mechanisch mit 100 Hz an der Membran und erzeugst dadurch irgendwie ne Induktionsspannung. Und selbst das juckt den Verstärker nicht. Das Signal läuft eben nur in eine Richtung.

    Was prinzipiell richtig ist, ist dass eine sehr geringe Verstärkerleistung dazu führt, dass bei Lautsprechern mit geringem Wirkungsgrad und hoher Belastbarkeit, kaum niedrige Frequenzen hörbar sind. Schalldruck ist nämlich ein Produkt aus Frequenz und Hub. Bei niedriger Frequenz braucht es viel Hub (bzw. viel Membranfläche) um den selben Druck zu erzeugen wie bei höheren Frequenzen (mehr Schwingungen = mehr bewegte Luft). Mehr Hub bedeutet mehr elektromagnetische Leistung. Deswegen kommen bei schwachen Verstärkern tendenziell weniger tiefe Frequenzen durch. Dem lässt sich aber auch mit mehr Membranfläche entgegenwirken. Das sind auch keine "Verzerrungen", da fehlt einfach nur Energie. Was nicht da ist, kann auch nicht verzerrt werden.

    Ich habe versucht es so einfach wie möglich zu erklären. "Nehmen" habe ich im Sinne von "aufnehmen" gemeint und nicht das der Lautsprecher sich Energie holt :)

    Der Bericht ist sehr theoretisch und bezieht sich darauf wann (bei welcher Lautstärke) ein Verstärker üblicherweise ins Clipping kommt. Das ist schon alles richtig. Völlig außer Acht gelassen wird aber das sich ein Lautsprecher die Leistung (Watt) nimmt die er braucht je nach Eingangssignal und Wirkungsgrad und wenn der Verstärker die Leistung nicht liefern kann kommt es zu Verzerrungen (nennen wir es diesmal nicht Clipping um die beiden Ursachen nicht zu vertauschen) und das hast du ja durch den "fehlenden Bass" schon selbst festgestellt. Also reicht deine "nicht laute" Lautstärke schon aus um hörbar Probleme zu erkennen. Der Subwoofer bekämpft nur das Symptom aber nicht die Ursache :)

    Ansonsten aber von mir die ganz klare Empfehlung den Punkt 10 aus dem Bericht anzuwenden :)

    Ich glaube die Faustregel besagt, das ein Radio bei 3/4 der Maixmal Einstellung, seine größte Leistung hat und ab da dann erst verzerrt oder die Gefwhr von Clipping besteht. Das ist beim NZ Radio so bei 22-23 und das ist schon laut. Es soll ja keine rollende Disko sein ?

    Beim Serienradio mit Serienlautsprechern ist das in etwa so aber nicht pauschal.

    D.h. wenn man mit Serienradio Lautsprecher verbaut die wesentlich mehr Leistung abkönnen und auch verlangen kommt man früher ins Clipping.

    Ist gerade bei den hinteren Boxen gefährlich weil man es da eher nicht hört vor allem wenn ein Subwoofer zusätzlich von hinten spielt.

    Bei Reifen ist das schon richtig und da stimme ich dir auch zu. Bei Lautsprechern verhält es sich allerdings anders. Das ein viel zu starker Verstärker die Boxen "überfahren" kann ist richtig. Bei einem viel zu schwachen Verstärker verzerren die Boxen aber schneller und können durch Clipping ebenfalls beschädigt werden.

    Kommt dann in beiden Fällen natürlich auf die Lautstärke an. Da du aber nicht laut hörst könnte das vielleicht auch einige Zeit funktionieren.

    Ich wollte es nur gesagt haben das man es eigentlich anders macht :)

    Die Eton POW 160.2 kann ich auch nur jedem wärmstens empfehlen. Die klingen einfach schon am Serienradio sehr gut. Vor allem wenn man die Hochtöner wie du auf den Spiegeldreiecken angebracht hast. Sehr gut gemacht :thumbup:

    Mit guter Türdämmung und einem Verstärker mit DSP (oder DSP mit Verstärker je nachdem wie man es nimmt) wird auch der Wunsch nach (trockenem) Bass erfüllt. Ich bin seit dem DSP für eine Car-HiFi-Anlage sehr zufrieden (auch wenn der Subwoofer mal ausgebaut ist für Urlaub oder Track vermisse ich ihn nicht mehr sofort).

    Betreibst du deine hinteren Boxen (Belastbarkeit von 90W RMS) eigentlich ohne Verstärker am Serienradio? Das wäre auf Dauer je nach Nutzung nicht lange haltbar.

    Ich habe den von Hardrace u.a. auch hinten installiert.

    Ja ist merkliich bewirkte jetzt keine Wunder ( kommt halt auch drauf an was die Erwartungshaltung ist) .

    In Verbindung mit dem Gesamtsetup aber ein wichtige Komponente

    Der Stabi von Hardrace hat 17mm Durchmesser. Der von Cusco 16mm und ist für den Straßeneinsatz gedacht. Von Cusco gibt es aber noch einen mit 20mm für den Rennstreckeneinsatz. Evtl. wäre der mit 20mm was für deine Tracksdays?