Ja, wollte mich kommende Woche auch beraten lassen. Trotzdem noch die Frage: Welchen High Low Adapter hast du denn genutzt?
Schadet auf jeden Fall nicht.
Ich habe den "HELIX AAC.3 High-Low-Adapter" verbaut.
Ja, wollte mich kommende Woche auch beraten lassen. Trotzdem noch die Frage: Welchen High Low Adapter hast du denn genutzt?
Schadet auf jeden Fall nicht.
Ich habe den "HELIX AAC.3 High-Low-Adapter" verbaut.
Es gibt auch mittlerweile Verstärker mit High-Eingängen. Da benötigt man keinen High-Low-Adapter, sondern kann direkt das Signal der Frontlautsprecher abgreifen. Die Methode soll aber angeblich nicht so gut sein, daher habe ich es so wie die Profis mit HL-Adapter gemacht ![]()
Also ich selber habe damals etwa drei Wochen gebraucht bis ich alle Infos zusammen hatte, wie es funktioniert, wo was angeschlossen wird, etc.
Das Auto war halt damals neu und somit neu auf dem Markt und es gab keine fertigen Baupläne oder Anleitungen oder so und da das Werksradio keinen Cinch-Ausgang für den Subwoofer/Verstärker hat (wäre ja zu einfach), musste ich auch erstmal eine Lösung erfinden...
Der reine Einbau an sich hat 24 Stunden gedauert (über eine Woche verteilt), wobei ich sehr gemütlich und gewissenhaft gearbeitet habe.
Ich muss dazu sagen, ich habe bereits in der Vergangenheit HiFi-Umbauten an meinen Autos gemacht, hatte also schon eine gute Wissensbasis.
Wenn du also überhaupt keine Ahnung hast (ist nicht böse gemeint), dann würde ich mich an deiner Stelle erstmal in einem Car-HiFi-Laden beraten lassen.
Vielleicht überzeugt dich ja schon ein kleiner aktiver Untersitzwoofer ![]()
War schon spät
Hab jedenfalls bei japspeed mal angefragt bezüglich des CTC's, mal schauen was bei rauskommt.
Kein Problem
Ich habe direkt bei CTC bestellt. Einfach eine Mail schreiben. Der Inhaber Chris ist extrem nett und hilfsbereit.
"Leider" ist die Ansaugung von Forge deutlich besser als die von CTC, sonst hätte ich mir die gleich mitbestellt.
Nicht unbedingt qualitativ, sondern der Einbauort des Filters über dem Motor ist schlecht gewählt und messbar schlechter.
Ich hoffe das der gesamte Einbauort bei der Forge Linkslenker-Ansaugung (wenn sie denn kommt) gleich bleibt und nur der Schlauch am Bremsflüssigkeitsbehälter vorbei zur Carbon-Airbox geändert wird.
Es kann natürlich auch sein, dass JP von einer ganz anderen Marke geredet hat die in 2-3 Monaten eine Ansaugung rausbringt.
Aber alles andere macht keinen Sinn, da selbst die über 1000€ teure Monster-Sport Ansaugung leistungsmäßig nicht an die von Forge rankommt.
Mir reichte eigentlich der Klang der Serienlautsprecher, aber ich habe einfach mehr Bass gebraucht. Bis etwa Lautstärke 12 klingen die Serienlautsprecher auch im Bassbereich gut. Daher habe ich einfach den Bass der Serienlautsprecher über das Radio heruntergeregelt und einen passiven Subwoofer mit Endstufe verbaut.
Die Serienlautsprecher sind nach meiner Anpassung im Bassbereich auf voller Lautstärke so laut wie vorher auf (der gut klingenden) Lautstärke 12. Der Rest wird vom Subwoofer erledigt. Somit kann ich die gesamte Anlage mit Höhen und Tiefen aufdrehen, ohne dass es aus den Türen dröhnt oder scheppert.
Absolut geiles Ergebnis. Ich habe die Etons (ohne Verstärker mit einer zusätzlicher Stromversorgung) zum Vergleich gehört. Die klingen dagegen auf hoher Lautstärke wie ein schlechter Witz (minimal besser als Serie).
Edit: Die Etons waren falsch verkabelt. Daher habe ich keinen Vergleich zu den Etons.
Diese Plugandplay Verstärker kosten übrigens das vierfache von einer wesentlich(!) stärkeren Endstufe. Man muss da aber alle Kabel selber ziehen.
Um das Signal vom Radio abzugreifen, habe ich einen Adapter für eine ISO-Einspeisung hergenommen und diesen verbunden (im Prinzip eine Verlängerung des originalen Radio-Kabelbaums).
An diese Verlängerung habe ich einen High-Low-Adapter mit Remoteerzeugung angelötet. Somit wandelst du das Signal des Radios in ein Vorverstärkersignal mit Cinch-Anschlüssen an.
Man kann den HL-Adapter auch direkt an den Kabelbaum des Autos anlöten, aber das wollte ich nicht.
Die 100-200 Messung beginnt man, indem man konstant 100 fährt und nicht schon mit Schwung ankommt. 595 Turismo mit 200 PS braucht 22 Sek. von 100-200. Wenn der Swift das in 14 Sek. schaffen soll müßte da ganz schön was umgebaut sein.
Das stimmt nicht und habe ich noch nie gehört oder gesehen. Meistens fängt man so bei 80 an, damit bei 100 der volle Ladedruck da ist. Man kann auch direkt von einer 0-100 Messung weiter durchziehen um 100-200 zu messen.
Meines Wissens ist der Swift vom Captain nicht von R4R, sondern sein eigener und der ist ordentlich modifiziert.
Der Grund warum er es in 14 Sekunden schafft ist, dass hier vermutlich die Geschwindigkeit über OBD2 (Tachowert) ausgelesen wurde. Also wenn man hier halbwegs die 100-200 Zeit auslesen möchte, müsste man ganz grob von 110-215 messen. Nippon kannst du bitte mal nachsehen welche Zeit dann rauskommt?
War beim CTC nicht was von wegen rechtslenker? Dachte die Linkslenker Version lässt noch auf sich warten..
Da ging es um die Ansaugung von Forge.
Hab dir geschrieben, TÜV mäßig ist das glaub ich auch kein Problem, Alex_599 hat den mein ich auch drinnen.
Der Ladeluftkühler hat (noch) kein Teilegutachten. Da Forge in England sitzt, wird es wohl auch nie eins geben. Wird daher auf Einzelabnahme hinauslaufen. Alex_599 hat ihn nicht eingetragen.
Ich selber würde auch mitbestellen, aber ich habe mittlerweile schon den von CTC verbaut ![]()
Wen es interessiert, kann sich meine Recherchen zu den beiden Kühlern durchlesen:
Der von CTC ist bereits getestet und auf Mehrleistung optimiert und kühlt mit seinen 9 Reihen Tube&Fin selbst bei 200 PS nach mehreren Dyno-Läufen im Hochsommer die Ansaugluft von 38°C auf 20°C runter. Möglich waren damit bis jetzt offiziell gemessene 226 PS. Er ist von der Kühlfläche sogar kleiner als der originale, also extrem effizient. Er ist maßgeschneidert für den Swift und deckt exakt die ganze "offene Fläche" ab, durch die Luft von vorne strömen kann, nicht mehr und nicht weniger. Daher wird die gesamte nutzbare Kühlfläche genutzt und es kommt es zu keinem Hitzestau zwischen den "Finnen" durch verdeckte Kühlfläche.
Der von Forge ist bis jetzt nur bis 178 PS getestet und da gibt es keine Angabe zu den Temperaturen.
Forge nutzt 10 Reihen Bar&Plate, also die gleiche Technik wie Serie (Serie sind 8 Reihen Bar&Plate). Der Kühlkörper ist bei Forge größer als Serie und deutlich größer als bei CTC, aber die ganze zusätzliche Fläche wird verdeckt und ist daher eigentlich nutzlos und eher schlecht weil sich die ganze Hitze gerade im heißen Eingangsbereich stauen kann und somit teilweise die Ansaugluft aufwärmt. Bei Bar&Plate kommt auch nicht so viel Luft von vorne zur Kühlung durch, da die Spalten kleiner sind und weil es bei Forge 10 Reihen sind, fallen die Spalten noch kleiner aus.
Mit Serienleistung schneidet der Forge auf jeden Fall durch die Größe auch gut ab, aber mal sehen wie es beim JP mit mehr als 178 PS aussieht. Sobald der Ladedruck höher wird und zusätzlich die Temperatur der Ansaugluft stark steigt, wird es interessant ob das Konzept von Forge noch aufgeht.
Naja, bei den Straßen in meiner Gegend...da hilft das beste Fahrwerk nicht.
Dazu kommt dass der Swift so leicht ist. Gewicht hilft nun mal doch, was den Fahrkomfort angeht.
Der Wagen verfolgt eben eine andere Philosophie. Man steht quasi in direkter Verbindung mit der Straße. Das ist ja auch in Ordnung.
Was ich mir trotzdem manchmal wünschen würde wäre mehr Fahrkomfort. Die Sportlichkeit kann ich eh nicht wirklich ausfahren. Die Power brauche ich in erster Linie um Stressfrei auf Schnellstraßen auffahren zu können usw., nicht um Nürburgring auf der Landstraße zu spielen.
Klar wird sich der Swift niemals wie eine Luxuslimousine fahren, aber es würde sich auf jeden Fall im Vergleich zur Serie verbessern und um Welten gegenüber Tieferlegungsfedern verbessern.
Der Reifenquerschnitt macht auch nochmal einiges aus. Wer mit 18 Zoll Felgen und 40er Querschnitt unterwegs ist, braucht sich nicht über den Komfort beschweren.
Wenn du es sehr komfortabel haben möchtest, behältst du das Serienfahrwerk und fährst mit 195/50R16 Reifen. Fährt sich bei mir und vielen anderen auf den Winterreifen absolut bequem und trotzdem sportlich.
Gerade wer auf so schlimmen Straßen unterwegs ist, sollte erst Recht keine Tieferlegungsfedern verbauen.
Die Seriendämpfer halten das nicht lange aus und sind sehr schnell im Grenzbereich.
Die schlechten Straßenverhältnisse, vor allem in Kurven, sind extrem gefährlich (ach was?). Selbst bei angepasster Geschwindigkeit kann es mit kürzeren Federn passieren, dass man ein paar Dezimeter in den Gegenverkehr rutscht weil das Fahrwerk wegen zu wenig Federweg durchschlägt (und im schlimmsten Fall das Rad kurzzeitig am Radkasten blockiert).
Leider alles schon als Beifahrer erlebt. Glücklicherweise ohne Gegenverkehr! Da war alles eingetragen und vom TÜV abgenommen, von den Federn bis zur Radreifenkombination.
Ein "Sport"-Fahrwerk hat nichts mit brettharter Federung zu tun! Obwohl sich "je härter desto besser" mittlerweile eingebürgert hat , ist das ein Irrglaube.
Leider ist es bei vielen Billigfahrwerken so, dass diese bretthart sind. Von diesen würde ich Abstand nehmen.
Man spart bei Tieferlegungsfedern und Billigfahrwerken am falschen Ende...
Nicht jeder kann sich (wie der Kunde von JP) ein KW Variante 3 leisten, aber dafür gibt es ja mit dem ST X eine sehr gute und bezahlbare Alternative wenn es UNBEDINGT tiefer sein MUSS ![]()
Beide Lader (Original + Upgrade) sehen wie für ein Modellauto gemacht aus. Letztlich ist es jedoch eine Kunst Bauteile zu verkleinern und damit auch leichter zu machen ohne das die Funktionalität leidet.
Groß kann jeder
,
Gruß Micha
Original und Upgrade ist in diesem Fall ein und das selbe Gehäuse. Also exakt gleich groß.
Das zeigt aber, dass das kleine Gehäuse ab Werk viel mehr Druck aushält.
Klar muss man dafür aber eben die inneren Komponenten verstärken.
Instabil nicht.
Es fährt sich ganz gut, so lange die Straße aalglatt ist.
Unebenheiten sind immer unangenehm.
"instabil" war zumindest der Wortlaut. Wie auch immer man das deuten mag.
Nur mit Federn sieht es im Stand zwar besser aus, ansonsten hat man nur Nachteile.
Unebenheiten und schnelle Kurven sind mit einem vernünftigen Fahrwerk absolut kein Problem und schon gar nicht unangenehm ![]()
Tja, wird halt auch daran liegen, dass Federn und Dämpfer nicht aufeinander abgestimmt sind!
Wenn, dann würde ich ein Komplettfahrwerk einbauen.
So ist es ![]()
Lieber etwas sparen und ein Komplettfahrwerk nehmen.
Es hat sogar schon jemand geschrieben, dass das Fahrzeug mit Tieferlegungsfedern in Kurven instabil wurde.
Das ist so nicht ganz richtig, diese Videos von denen du sprichst findet man dann direkt bei den Herstellern auf deren YouTube Seite. Und ja diese sind ziemlich parteisch aber ist auch verständlich, von nix kommt auch kein Geld. Dafür sind auf seinem Kanal die authentischen Videos zu finden.
Da liegst du leider falsch. Viele seiner Videos auf seinem Kanal beinhalten sogar den Hinweis, dass es Werbevideos sind.
Wenn man das hier so alles über die Probleme mit den Sensoren liest, kommt man zu den Schluss, dass irgendwelche Universalsensoren doch arge Probleme mit dem Suzukisystem haben. Was man am Preis vorher eingespart hat, das musste man hinterher mit dem ganzen Ärger, der dann kam, draufzahlen.
Bei mir sind es die originalen Suzuki-Sensoren (VDO) die Probleme mach(t)en.
Ich habe quasi schon beim Kauf draufgezahlt und trotzdem Probleme ![]()
Ich hoffe, dass ich nicht jedes halbe Jahr nach dem Wechseln zum Anlernen fahren muss...
Das kommt sehr stark auf eure Modifikationen an, denn bei 100-200 kommt es sehr stark auf die Leistung an. Das leichte Gewicht spielt in dieser Kategorie so gut wie keine Rolle, weil die Masse bereits in Bewegung ist.
Wer einen komplett serienmäßigen Swift fährt, braucht von 100 auf 200 (laut GPS, nicht laut Tacho!) leider wirklich 30 Sekunden.
Gefühl hin oder her ![]()
Der Knackpunkt ist hier vor allem der Bereich 180-200. Da braucht er serienmäßig bestimmt schon acht bis zehn Sekunden.
Finde es ehrlich gesagt etwas schade, dass er wenig auf die positiven Aspekte eingeht.
Klar lacht er sich kaputt, weil er vermutlich nichts anderes kennt außer massig Leistung mit riesen Turbos und viel Gewicht. Das hilft vielleicht bei seinen 100-200 KM/h Messungen, aber auf der Rennstrecke hilft das nur bedingt weiter.
Das Konzept von Suzuki einen ähnlichen Weg wie Lotus zu gehen (Leistung durch Leichtgewicht) ist ihm vermutlich noch nicht bekannt.
Ich will aber sein Gesicht sehen, wenn er die LaSiSe (seine eigene Teststrecke) mit 230 PS aus dem "Miniturbo" unter einer Minute fährt (mit den 215er Reifen und KW V3 würde das locker gehen).
Aber da es ja nicht sein kann, dass ein solches Auto seine ganzen krassen Umbauten schlägt, wird er wohl mit dem Swift nie auf dieser Strecke fahren, oder es nicht öffentlich zeigen und falls doch, wird er wahrscheinlich absichtlich nicht das volle Potential nutzen...
Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen ![]()
So siehts drin aus
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
Okay, ich gehe mal davon aus, dass die beiden Mittelschalldämpfer mit Dämmwolle gefüllt sind. Einfach nur die Wolle entfernen klingt vermutlich dann nach Blechdose.
Hat jemand nur den MSD getauscht und mit Serien-ESD getestet?
Die Mittelschalldämpfer habe ich mir das ganze Rohr einfach selber neu gebaut,die hängen im Originalzustand bei mir in der Garage. Der Ori esd ist ganz simpel ,das Rohr (links) was du auf dem Foto siehst geht einfach durch den esd und endet bei dem Rohr welches in das Blech mit den Löchern (rechts) zu sehen ist.
Verstehe. Dann ist das ein Reflexionsdämpfer ohne Dämmwolle. Der ganze Sound landet in der Kammer und die Abgase wandern durch das gelochte Blech nach außen.
Bleibt noch die Frage wie es bei den Mittelschalldämpfern aussieht? Ist da Wolle drin oder ein gelochtes Rohr in den Dämpfern? Könntest du mal einen Blick hinein werfen?
Alles anzeigenOkay aber bitte nicht lachen. Ich hab damals nach meinem Landstrassenunfall halt 6 Monate gebraucht bis ich wieder laufen konnte, entsprechend hab ich bei Regen die Buxen voll. Auf die BTG Zeit schau ich da gar nicht.
Überholen:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.*
Komplettvideo, mit Blabla, Kamera 4 Runden Frontscheibe, 2 Runden hinten am Käfig (zu hoch gewesen), plus Fazit:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Farbe fand ich erst noch cool, hab mich sehr einfach bei Racetracker.de wiedergefunden.
Grüsse und gute Woche an alle.
Zu lachen gibt es da nichts. Wer lacht, soll es erstmal besser machen ![]()
Trotz nasser Fahrbahn sicher und zügig gefahren. ![]()
Als positiv gemeinte Kritik könntest du noch etwas an der Ideallinie arbeiten ![]()
Aber ich weiß selbst, bei nasser Fahrbahn hat man andere Sorgen als die Ideallinie ![]()
Ich habe mir die Mittelschalldämpfer ausgebaut und den esd geändert.
Leer räumen kann man da nichts,in dem esd ist keine wolle oder ähnliches verbaut.
Die Abgase müssen Legendlicht durch eine Kammer mit kleinen kichern um in die Freiheit zu gelangen.
Und wie sieht es mit den zwei Mittelschalldämpfern aus? Lässt sich da was leerräumen?
Hast du auch Fotos wie das Innenleben des ESD original aussieht, damit man einen Vergleich hat was verändert wurde?