Die Klimabilanz Flug vs. Segeltörn (wenn es denn stimmt, aber das halte ich für zunmindest möglich) ist neben der Notwendigkeit der weltweiten Maßnahmen auch der Großemittenden das einzige, was ich bisher als Argument zumindest nachvollziehbar fand hier...
Beiträge von Runeflinger
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Habt Ihr Euch langsam an dem Mädel abgearbeitet?
Dass ein junger Mensch (den der Klimawandel voll treffen wird) in Kenntnis vom Stand der Forschung sich aus intrinsischen Motiven engagiert, ist wohl außerhalb Eurer Vorstellungskraft, oder? Zumindest, wenn es der eigenen Überzeugung widerspricht...
Die Begründung scheint im wesentlichen ihr Alter zu sein - mit "nur" 16 Jahren kann man ja keine eigene Meinung haben und muss von anonymen dunklen Mächten ferngesteuert werden.
Also mit 16 hatten die Gymnasiasten an meiner Schule schon vor 25 Jahren mehrheitlich sehr wohl eine politische Meinung z.B. zum Umweltschutz.
Habt Ihr zu Schulzeiten nie Mitschüler gesehen, die sich engagiert haben? Ich habe sie erlebt, wenn ich eigentlich eher stiller Typ mal nicht in meinen Zimmer vor dem C64 gehockt habe!
Aber nein, dann wird hier ohne jeden Beleg mit hingeworfenen Zeilen rausposaunt, dass es bei Greta nur ums Geld ginge, sie ferngesteuert sei, natürlich nicht auf dem Segelboot war usw usw. Warum hat sie denn dann anfangs alleine vor der Schule gestanden, ohne wissen oder nur hoffen zu können, dass das eine Bewegung wird, die in Deutschland allein 1,4 Mio. Menschen auf die Straße zum Demonstrieren bringt?Und wenn die Fokussierung auf das Anliegen quasi als Nebenprodukt von ihrer Krankheit gefördert wird, wo ist das Problem? Hat ja immerhin mehr Umdenken in der Politik bewirkt als 50% der Wissenschaftler (und das ist eine Kritik an der Politik, nicht an den Wissenschaftlern). Dadurch ist sie in ihrem sonstigen Leben immer noch mit der Krankheit geschlagen, da möchte ich nicht tauschen.
Anfangs war ich ja mal wieder nur verwundert über einige Äußerungen, aber inzwischen bin ich von einigen Posts hier tatsächlich angewidert.
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Das mit dem CO2 ist doch eine große Lüge, u.a das Autos mit Schuld an der Erderwärmung sind! Das ist nur Verdummung der Menschheit, denn eine Erderwärmung oder Abkühlung, ist der normale Verlauf der gezeiten.
Auftritt: Hanzo, der schon beim eigentlich viel weniger umstrittenen Versicherungs-Threadsämtliche, wenige posts vorher geschrieben Fakten ignorierte...
Ich weiß, war provokant, aber versteh mich und ggf. sie anderen hier: nach intensiven Diskussionen über 3 Seiten, mit immerhin teilweise richtigen Argumenten sowie Diskutanten, die sich zumindest Mühe mit den (sagen wir höflich: streitbaren) Argumenten und Zitaten machten - dann schneist Du rein und haust zum Einstieg einen komplett aus der Luft gegriffenen Klimaleugnungs-Zweizeiler raus, ohne Dich um die bisherige Diskussion erkennbar auch nur irgendwas zu scheren?
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didi ich meine mal gehört zu haben ein Meteorit Einschlag ,wenn der heftig genug ist kann die Erde schon in eine etwas andere Bahn bringen ,das alleine kann schon das Wetter Beeinflussen .
Wie gesagt gehört ???
Wikipedia sagt: 10km-Meteorit mit Einschlagsenergie von mindestens 200 Millionen Hiroshima-Bomben führte zunächst wegen Staub zu einer mehrere Jahrzehnte dauernden Kältephase (bei dem Zeitraum wird man von Wirkung auf das KLIMA sprechen dürfen), gefolgt von 50.000 Jahren Hitzestress wegen Milliarden Tonnen CO2, die zugleich binnen Sekunden durch Verdampfung ozeanischer Böden freigesetzt wurden.
Ich bin raus für heute, verzerrt gerne noch 5 weitere richtige Aussagen von mir, die nicht sein dürfen, weil sie nicht sein sollen - ich kümmer mich um das Klima zwischen meiner Freundin und mir bevor ich das lange Wochenende unterwegs bin mit meiner klimaschädlichen Rennsemmel...
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Junge, du solltest erst mal selbst die Definitionen der Wissenschaft einhalten und beim Thema Kima bleiben. Ich kenne nicht deinen Ausbildungsstand. Ich arbeite wissenschaftlich! Ein Meteoriteneinschlag hat nix mit Klimaforschung zu tun. (und so ein Ereignis fließt in keine einzige wissenschaftliche Klimaprognose ein)
Aber ich behaupte doch gar nicht, dass eventuelle M-Einschläge und die aktuelle Klimadiskussion was miteinander zu tun haben, es ging allein um die Geschwindigkeit der Auswirkung dieser beiden Effekte. So ein Einschlag kann nur dann Auswirkungen aufs Klima haben, wenn die Staub-/Aschemenge in der Atmosphäre sich entsprechend langfristig hält und die Wirkung lange genug anhält. Das schau ich jetzt nicht nach, würde ich aber vermuten - soll nicht auch das Aussterben der Dinosaurier so einem plötzlichen M-Einschlag und der plötzlichen Abkühlung zuzuschreiben sein? Dann dürfte die Abkühlung ja länger angehalten haben als ein _Wetter_umschwung...
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Das von dir zitierte Ereignis würde innerhalb von Minuten bis Stunden das Klima verändern. Wenn die Klima-Wissenschaft von SCHNELLEN Veränderungen spricht meinen sie immer noch Jahrzente.
Völlig richtig.
Aber im Vergleich zu natürlichen Klimaänderungen, die gerne mal (zig?) Jahr(zehn?)tausende brauchen, kann eine _so_ schnelle Änderung wie beim menschengemachten Klimawandel sonst nur noch durch einen Meteoriteneinschlag eintreten.
Diese Aussage ist RICHTIG unabhängig davon, dass es natürlich beim Meteoriten nochmal um ein Viiielfaches schneller geht und nur wenige Tage statt ein paar Dekaden dauert. Oder mit anderen Worten:
"So schnell wie ... kann auftreten" behauptet nicht "genauso schnell", sondern "mindestens so schnell".
Wer daraus jetzt Faktenresistenz konstruiert, sorry, ignoriert entweder Grammatik oder will jetzt auch meine Aussagen verzerren.
Aber wer nicht einmal den Unterschied zwischen _Wetter_ und _Klima_ kennt oder diesen bewusst ignoriert und dann damit die Wissenschaft ins Lächerliche zu ziehen versucht... ernsthaft, das ist doch Kindergarten- oder Trump-Niveau.
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... als Beleg reicht schon dies hier http://www.klimawandel-in-deutschland.de/meeresspiegel.html dort wird anhand von NOAA Daten herausgestelltt, dass es keinen signifikanten Meeresspiegelanstieg gibt. Nur den normalen von 1,5mm pro Jahr, den es schon seit mehreren Tausend Jahren so gibt.
Natürlich hat sich das Klima auch in der Vergangenheit verändert, sagt die Wissenschaft ja selber - ist ja Allgemeinwissen, dass es Eiszeiten gab, in denen Gletscher weite Teile Nordeuropas unter sich begruben, deswegen ist es hier im Norden ja leider so platt...
Das ist aber kein Argument gegen den menschengemachten Klimawandel und den Beitrag des Menschen dazu:
Zum einen:
gab es noch nie so SCHNELLE Veränderungen innerhalb nur eines Jahrhunderts wie aktuell gemessen (in Klimazeiträumen gerechnet ein Fliegenschiss), und pronostisch ein noch schnelleres Ansteigen in der Zukunft. So schnell kam ein Klimawandel sonst ausschließlich nach einem Einschlag eines Riesenmeteoriten und Kälte durch Staubverdunkelung auftreten.
Zum anderen:
- traten die Klimaschwankungen in diesen kurzen Paartausendjahreszeiträumen bisherNIE so einheitlich auf wie jetzt, sondern eher nur regional (einige Regionen wärmer, andere kälter), wenn SPIEGEL Online das richtig zusammengefasst hat (da habe ich jetzzt die Originalquelle ausdrücklich nicht gesucht).
- bereitet die von Dir verlinkte mit gmx-Adresse aus Portugal betriebene Webseite allein historische Daten auf und kann den dramatischeren künftigen Teil der Entwicklung bereits strukturell nicht umfassen.
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... und das ist die größte Sauerei, das man dieses Kind einfach nur benutzt - in der Hoffnung, dass Empathie und Emotionen den Verstand ausschalten und sich keiner traut dies zu kritisieren. Dieses Kalkül, was dahinter steckt ist erschreckend und auch kennzeichnend. Denn wenn die ganze Sache sauber wäre, könnte man sich jeder Hinterfragung und Kritik stellen - aber so will man dies umgehen.
Du verwechselst Ursache und Wirkung:
Die Klimawissenschaftler verstecken sich ja nicht und stellen sich (sachlicher) Kritik - allein schon durch die peer reviews, die seriöse Studien vor Veröffentlichung durchlaufen, aber auch darüber hinaus. Und die 1,4 Millionen Demonstranten in Deutschland am 21.9. sind auch ohne Greta in der ersten Reihe auf die Straße gegangen.
Den Wissenschaftlern hat bloß bisher kaum ein Politiker oder die Medien so große Aufmerksamkeit geschenkt wie Greta, gerade weil ein Kind da mehr emotionale Wucht erzeugt als ein vorsichtig formulierender Wissenschaftler mit trockenen Fakten. Das ist aber Auswirkung der Medienlandschaft (emotionalisierte Nachrichten sind größere Nachrichten) und der Politiker, die ebenfalls auf emotionalisierte Themen reagieren müssen. Dafür kann Greta nichts.
Aber da Du sämtliche Belege schuldig bleibst, genügt mir erstmal ein einzelner von Stefan Rahmstorf. Außer allgemeinen Behauptungen der Fernsteuerung habe ich bisher weder überprüfbare noch nicht überprüfbare Belege dafür gelesen.
(Deine anderen Riesenposts schaffe ich nicht zu kommentieren, versuche mir aber am Wochenende die Zeit zu nehmen. zwischen Urlaub und Feier-/Zwangsbrückentagen stapelt sich leider hier die Arbeit.)
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... was mir bei Dir auffällt - Du erscheinst auf bestimmte Stichworte wie der Kasper aus der Kiste und greifst den "Stichwortgeber" methodisch, systematisch und diskreditierend an. Du gehst nie auf Inhalte ein, Du beschäftigst Dich nie mit der getätigten Aussage selber - das ist bezeichnend für Leute, die in Foren ab einer bestimmten Reichweite und Mitgliederzahl eingesetzt werden. Es werden ein paar Tarnbeiträge geschrieben und dann gehen sie ihrer eigentlichen Aufgabe nach. Ich hab jahrelang selber ein (Modellbau-)Technikforum betrieben, da sammelt man so seine Erfahrungen.

Das ist ja jetzt echt der Hammer.
- Ich finde die Originalstudie, die Deine Quelle durch Auslassungen bewusst verfälscht hat, aber ich "beschäftige mich nicht mit der getätigten Aussage"??
- Ich werde also "eingesetzt" und "verfolge (…) meine Aufgabe" nach ein "paar Tarnbeiträgen", obwohl ich einen Vorstellungsthread mit Fotos von meinem SSS AZ gemacht habe, aber ICH diskreditiere hier???,
Also wenn jeder für ein paar posts wider die Klimaleugner eine mindestens 17.000€ teure Eintrittskarte in Form eines SSS AZ kauft, würden die "Klima-Jünger" finanziell schnell ausbluten
Oder soll ich Dir jetzt noch meinen Ausweis und den Kfz-Schein scannen?Ich werde aber trotzdem nach Gelegenheit weiter antworten, einfach damit so ein verfälschender Müll nicht weitere Opfer im Forum von den Fakten wegführt...
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Man fängt bei den größten Kostenblöcken an und arbeitet sich dann nach unten durch. Erst wenn man das geschafft hat, kümmert man sich um die zwei erwähnten Briefmarken.
(…)
...enn alle von dir erwähnten nordeuropäischen Länder ihre Co2 Immisionen halbieren, bleibt das immer noch nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein.
(…)
Zurück zu Greta: Diese Zusammenhänge werden von ihr allerdings nicht berücksichtigt.
Aber Greta beschränkt sich doch mit ihren Mahnungen nicht auf Europa, und hat in New york ja gerade vor den UN die gesamten Staatenlenker angesprochen! Sondern sie hat qua Wohnort (und tw. Schulpflicht) halt nur faktisch Nordeuropa als regelmäßigen Wirkungsort.
Natürlich kotzt es mich auch an, wenn Trump in den USA Klimaschutz auch noch aktiv hintertreibt (Z.B. umweltstandards herabsetzen, Ausnahme für Emittenden neu einführen, und das föderale Privileg, strengere Abgasnormen einzuführen, abzuschaffen versuchen), während wir hier langsam anfangen, erforderliche Maßnahmen zu ergreifen, und in China die Emissionen insgesamt auch weiter steigen.
Aber so ein klassisches "whataboutism" sollte uns nicht davon abhalten, das uns mögliche zu machen.
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Zitat
... dass Du die Geschichte mit den 97% scheinbar auch nicht geschnallt hast und unhinterfragt weiter trägst,
(…)
"Von den rund 12.000 Veröffentlichungen bestätigte nur rund ein Drittel der Wissenschaftler, 32,6 Prozent, die Ansicht, dass die globale Erwärmung durch Menschen verursacht sei (Anthropogenic Global Warming -AGW), 97 Prozent dieses Drittels, nicht der Gesamtmenge, hielt “die jüngste Erwärmung vor allem von Menschen gemacht”. Die Mehrheit der Wissenschaftler, 66,4 Prozent, bezog keine Position zum AGW."
Auch hier NEIN, NEIN, NEIN!
Deine unbekannte Drittquelle unterschlägt verfälschend wesentliche Aussagen der Studie
Die beiden dramatischsten sind:- dass durchaus geprüft wurde, wieviele Studien denn den menschengemachten Klimawandel (AGW) ausdrücklich für falsch halten: Nämlich genau 0,7%.
- dass es eine zweite Phase der Studie gab, in der die Ersteller der 66,4 Prozent Studien nach Ihrer Meinung befragt wurden.
0,7% Ablehner zu 32,6 % Bestätiger ergibt auf 100% gerechnet (wenn ich mich nicht vertue) 2,15% Ablehner und 97,85% Bestätiger.
und hinsichtlich der 66,4% der Studien, die IN DER ZUSAMMENFASSUNG keine Aussage trafen (aber evtl. in dem Volltext, eine weitere Ungenauigkeit), kann man gerade nicht unterstellen, dass eine große Zahl den AGW ablehnt oder ablehnen würde, denn:
- Die, die AGW ablehnen, wurden ja bereits mit der unterschlagenen Zahl gezählt
- In der zweiten Phase wurden die Autoren der 66,4% ausdrücklich nach AGW befragt. In dieser Runde war die Bestätigungsquote noch HÖHER bei gleichzeitg fast halbierter Quote derer, die nicht antworteten.
All das kann man bereits in der Zusammenfassung der Originalstudie "Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature" von John Cook, Dana Nuccitelli, Sarah A Green, Mark Richardson, Bärbel Winkler, Rob Painting, Robert Way und Peter Jacobs nachlesen.
So, wer hat jetzt nur nachgeplappert und wer hat gelesen?
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Sagt man nein ist man Rechts und damit Nazi.
NEIN, NEIN, NEIN!
Im Gegenteil, wird hier mal wieder grundlos und voreilig die Opferrolle eingenommen, im vermeintlichen gallischen Elfenbeinturm gegen "die Verblendeten", was ja auch der Selbstvergewisserung dient.
Denn Ich habe WEDER GESCHRIEBEN NOCH GEMEINT, dass @Frank0307 oder irgendwer anders ein Nazi ist! Sondern (genau lesen!) lediglich als ein Beispiel aufgezeigt, dass in dem verlinkten Artikel ein für die Nazi-Gesetzgebung geprägter Begriff, der Zwangsmaßnahmen beschreibt, zur Diskreditierung von etwas mißbraucht wird, was ein freiwilliger Meinungsbildungsprozess ist. Und gefragt, ob er sich wirklich solche Argumentation in dem von ihm verlinkten Artikel zu eigen macht (hoffentlich nicht). Manchmal lesen die Leute solche tendenziösen Artikel gar nicht mehr vollständig, und wenn es nur durchgerutscht oder gar nicht so bekannt ist.
PS: Dass die einzige Partei, die den Klimawandel leugnet, auch die ist, die auch noch fernliegendste Probleme rechtspopulistisch und monothematisch mit Flüchtlingen verbindet, ist zwar bezeichnend, sagt aber natürlich nichts über die Rechts-oder Linkslastigkeit einzelner Klimawandelleugner aus!)
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... lesen bildet - solltest Du auch mal versuchen ...



Sorry, @Frank0307 , wer es offensichtlich schafft, seit über 10 Jahren an 97% der seriösen Literatur vorbeizulesen, auf deren Erkenntnisse auch so bekannt linksreligiösen Institutionen wie z.B. die NASA oder Dutzende Wissenschaftsakademien als korrekt verweisen, sollte hier andere nicht übers Lesen belehren

Aber es ist ja auch so praktisch: Wenn man ignoriert, dass Gretas Aussagen und Forderungen zutreffend auf dem Stand der Wissenschaft gründen, kann man sie natürlich auch viel leichter als einzelnes dummes Mädchen mit einer Krankheit abtun.
Dumm nur, dass es inzwischen selbst in Autoforen Leute gibt, die wissen bzw. wirklich nachlesen, dass Klimawandel in der seriösen* Wissenschaft seit über einem Jahrzehnt Konsens ist (Übersicht bei Wikipedia mit Verweisen). Und dieser nur noch von Leuten bestritten wird, die ihren eigenen Bauchgefühl mehr trauen als der Wissenschaft.
* seriös ist natürlich ausdrücklich nicht das "Institut für politischen Exorzismus", an das Du Dich neben dem Greta-bashing klammerst und das Du als Augenöffner verlinkst. Weil es sich auch nicht anders zu helfen weiß, als z.B. diesen freiwilligen Wissenschaftskonsens Konsens mit dem Begriff der Gleichschaltung zu diskreditieren - obwohl der heute vor allem an die Gleichschaltungsgesetze der Nazis erinnert, mit denen die deutschen Länder alles andere als freiwillig ihrer Eigenständigkeit beraubt wurden.
Mit Nazi-Begriffen die Wissenschaft abwerten, anstatt Fehler des Konsenses der Wissenschaftler aufzuzeigen - oder ist das in Deinen Augen wirklich das augenöffnende Vorbild und wissenschaftlich? Und wenn Du das bejahst, wie wird man so?
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Unmaßgebliche Vermutung: Nur mit Rauchlack /-Folie abgedunkelt. Aber Klarheit bleibt dem Ersteller vorbehalten.

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Gibt es eigentlich spezielle Gründe, warum du dir wegen der fehlenden TÜV Abnahme in die Hose machst?
Wie kommst Du darauf? Mein Hose ist furztrocken.
Im Diskussionsverlauf wurde darauf rumgeritten, dass MPS ja so teuer sei. Da habe ich die Berichte aufgegriffen und angeführt, dass eine Eintragungsfähigkeit den Mehrpreis rechtfertigen kann.
Weil es ein Unterschied ist, ob jemand ein Kabel anschließt, und sich die Leistung mehr oder weniger korrekt aus Gewicht und Beschleunigung errechnet (oder meinetwegen auch in Asien mit viel Liebe eine Box programmiert und entwickelt), oder ob jemand die Voraussetzungen erfüllt, in Deutschland für hiesigen legalen Betrieb ein Teilegutachten zu bekommen: Neben dem teuren Nachweis der technischen Lösung selbst gehört dazu noch eine ISO-Zertifizierung des Unternehmens (o.ä.) zum Nachweis, dass das Unternehmen konstant gleiche Produkte / Qualität abliefert (und deswegen mangels Streuung ein pauschales Teilegutachten aus Staatssicht ausreichend ist). Das ist ein Arsch von Arbeit, weswegen z.B. EBC seine Bremsscheiben mit Teilegutachten deutlich teurer verkauft als die ansonsten identischen Scheiben mit anderer Teilenr. woanders ohne.
Abgesehen davon konnten wir ja inzwischen lernen, dass im Preis auch noch der Aus- und Wiedereinbau des Steuergeräts enthalten ist, der bei den Box-Lösungen wegfällt..
Dass die Interessenten an illegalen Tuningmaßnahmen allerdings sich des Risikos zumindest bewusst sein sollten, wurde dankbarerseise ja schon anderweitig dargestellt.
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Wie es berechnet wird, steht hier doch gar nicht zur Debatte, sondern warum es so berechnet wird, bzw. die Kriterien!
Wie ja schon mal mit dem Fiesta ST MK8 verglichen wurde, der ist NICHT unwesentlich älter ist, um einiges mehr PS hat und wird bestimmt mehr von leichtsinnigen Rasern gefahren, Rennstrecke etc. dadurch ist da auch mit mehr Schäden zurechnen, trotzdem um einiges günstiger ist!!!
Im Gegensatz zu einem kleinen Japaner, der in der normalen Version generell von anständig fahrenden Personen gefahren wird und nie eine Rennstrecke sieht.
Woher nehmen die bitteschön diese aus der Luft gegriffenen Prognosen und Einstufungen, ist für mich nicht nachvollziehbar... sorry!?
Du liest nicht, was andere so sachliches in diesem Thread schreiben, oder? Sonst kann man hier nämlich nicht mehr weiter von sowas wie "aus der Luft gegriffenen Prognosen" fabulieren, wenn es zehn Posts vorher genau erläutert wird von einem, der extra für den Swift mit der GDV kommuniziert hat (mir).
In Deinem Beispiel: Wenn der Swift Sport im Durchschnitt pro Auto/Jahr so viele Schadenskosten verursacht wie ein Fiesta ST MK8, dann ist es doch nur fair, wenn er auch genausoviel bei der Versicherung kostet?
Daran ändert Dein VERMUTETER Rennstreckeneinsatz und UNTERSTELLTE RASERBESITZER beim Fiesta ST ebenso wie dessen Mehr-PS genau nichts.
Die einzige Vermutung, die man haben kann, ist schlicht, dass Suzuki bei den aftersales services (Wartung / Ersatzteilpreise) mal dramatisch zulangt! Ein Indiz wurde schon genannt:
- wenn nämlich die anfängliche Typklasse aufgrund Normschadenreparaturkosten dieselbe ist wie bei einem deutschen Premium-Mittelklassewagen zum doppelten bis vierfachen Neupreis.
Ein weiteres TATSÄCHLICHES Beispiel: Bei meinem Autohaus kann man den Werklohnanteil der Inspektionen vorab zu einem verbilligten Paketpreis kaufen, so dass dann bei der einzelnen Inspektion "nur" noch die Verschleißteile zu bezahlen sind. Das Autohaus vertreibt neben Suzuki auch noch Honda und Opel. Der Werklohn für Jede einzelne der 5 Inspektionen im 5er-Paketpreis kostet bei einem
- Honda 39,80 Euro
- Opel 49,80 Euro
- Suzuki 99,80
Das Pauschalangebot kostet für einen Suzuki also DOPPELT so viel wie die deutsche Konkurrenz und zweieinhalb mal so viel wie der japanische Wettbewerber...
So, ich hoffe, ich kann die Finger stillhalten, wenn hier entgegen der Fakten trotzdem weiter wild rumfabuliert wird...
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genau lesen, dann verstehst du es !
Deshalb nochmal: es handelt sich bei der Ersteinstufung einer Typklasse um eine versicherungsmathematische Prognose der zu erwartenden Kosten für die Schadensregulierung. Da sich Prognosen mit der Zukunft beschäftigen , liegt man nicht immer richtig. Also wurde gesenkt
.Aber nicht beim Swift 1.2, genau lesen, dann vestehst Du es!

Beim Wechsel von Prognose anhand Normschaden zu Schadensbilanz im letzten Jahr blieb es zunächst bei VK 26, da hatte ich am Telefon nachgefragt, das ist erst jetzt runtergegangen...
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Das ist doch genau was mein Händler sagte. Weil viele Kleinstwägen fleißig und täglich von Bring- u. Pflegediensten durch die Städte geeiert werden sind sie auch relativ oft in Unfälle verwickelt. Und das schlägt sich in der Schdensbilanz für die nächste Einstufung nieder ...
Ich kenne hier auch nur Ups, Citigos, Lupos und Aygos in Lieferdiensten und Pflegefirmen.
dafür haben die Kleinwagen durchschnittlich immer noch recht geringe km-Leistungen, weil man in denen eher nicht die langen Autobahnfahrten macht. was hebt sich auf? Ferner noch mit den Hundert anderen Faktoren? Dafür ja gerade die Schadensbilanzen...
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Was erwartest du eigentlich, die meisten lesen ja nicht einmal die letzten 5 Posts bevor sie etwas schreiben?
Wer, wie, wo, was ist dann der "Schuldige" an dieser hohen Einstufung...?
Es wurden hier viele Möglichkeiten für die Schuldigen angegeben, aber so richtig weiß es keiner!
Das bestätigt Deine These. Meine umfassende Antwort war die SECHSTletzte Post...

( Hanzo : Ich hoffe immer noch, dass das ein Witz war, dann allerdings ein in meinen Augen schlechter...)
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Leute, Leute... *facepalm*
Die Typklassen-Einstufung richtet sich NICHT nach
- "selektiv unterschiedlicher Handhabung" Olli_B
- "Begünstigung deutscher Hersteller" @Suzikunde
- "dem Risiko der geringen Zulassungen und entsprechend höherer Einstufung" Alex_599
- "viel Fahren von Bring- und Pflegediensten und so" @Imo
Bitte doch einfachmal die Kl... halten, wenn man es nicht selbst weiß.
Die Einstufung RICHTET SICH ALLEIN NACH FOLGENDEM (im Normalfall eines nicht brandneuen Fahrzeugmodells), Zitat des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.:
"Um Kfz-Versicherern die risikogerechte Kalkulation ihrer Beiträge zu erleichtern, werten die Statistiker des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einmal jährlich die Schadenbilanzen aller in Deutschland zugelassenen Automodelle aus. Die Typklassenstatistik des GDV umfasst rund 30.000 verschiedene Modelle und deren Schadenbilanzen der Jahre 2016 bis 2018.
Die Logik der unverbindlichen GDV-Typklassenstatistik ist einfach: Werden mit einem Automodell vergleichsweise wenige Schäden und geringe Reparaturkosten verursacht, erhält es eine niedrige Typklasse, bei vielen Schäden und hohen Versicherungsleistungen eine hohe."
(((Am Rande: Deswegen kostet z.B. ein typisches Jungraserauto wie mein 10 Jahre alter Subaru Impreza WRX STI in der Vollkasko so viel wie ein vielfach so wertvoller neuer Porsche 911 mit noch mehr PS, der häufig erst von der etwas ruhigeren Generation 40+ finanziert werden kann.)))
Ich kenne nur folgende zwei Ausnahmen:
1) Für brandneue Fahrzeugmodelle (weil es da ja gerade noch keine Schadensbilanzen von zugelassenen Automodellen aus der Vergangenheit gibt):
In diesem Falle werden die Reparaturkosten bei einem "Normschaden" herangezogen, der einen typischen Innenstadt-Verkehrsunfall darstellt. Diese Kosten werden von dem GDV für die Typklasseneinstufung für die Anfangszeit herangezogen bis zur Verfügbarkeit der ersten tatsächlichen Schadensbilanzen der zugelassenen Wagen.
(((Da mögen nichtdeutsche Hersteller faktisch eventuell etwas schlechter wegkommen, WENN
a) deutsche Hersteller ihre Fahrzeuge (und Ersatzteilpreispolitik) genau auf diesen GDV-Standardschaden anpassen UND ausländische Hersteller das nicht tun. Dann kann evtl. bei dem zielgerichtet und ausnahmsweise billigen deutschen Ersatzteil ("Chromspange" usw.) der deutsche Wagen besser wegkommen. Das ist dann aber keine Diskriminierung durch die Versicherer, sondern Ergebnis der "zielgenauen Anpassung" durch die deutschen Hersteller - ähnlich wie bei den Crashtests. Als in den USA der neue Frontalaufprall mit geringer Überlappung neu in die Tests aufgenommen wurde, schnitt Subaru super ab und die deutschen Premiumhersteller nicht so - anscheinend weil die deutschen Hersteller nur mit Blick auf einzelne Testergebnisse hin konstruierenund nicht mit Blick auf die Sicherheit insgesamt...
b) wegen des ausschließlichen Heranziehens von Normschäden der im Durchschnitt vermutlich höhere Fahrzeugwert der deutschen KfZ irrelevant bleibt, der nur bei Totalschäden (oder in der TK bei Diebstahl) relevant geworden wäre)))
2) Für Importmodelle:
Importmodelle haben einen "genullten" Modellschlüssel im Fahrzeugpapier ("000000" statt z.B. "AEX" beim SSS AZ). Deshalb kann die Statistik die Modelle nicht erfassen und DA suchen die Versicherer sich dann ein vergleichbares hier vertriebenes Modell als Prothese. Und nur hier kann man dem Versicherer was vorschlagen und evtl. etwas über das passende Vergleichsmodell verhandeln.
Und bevor hier falsche Schlüsse gezogen werden:
Zuletzt basierte die absurde Einstufung des normalen Swift AZ 1,2 Club in VK-Typklasse 26 bereits auf der tatsächlichen Schadensbilanz (!). Das wurde mir durch freundliche Auskünfte direkt durch die GDV, bestätigt, von der ich das o.g. lernte, als ich selbst angesichts der Einstufung nach Kauf vom Stuhl fiel und ein zweites Mal, als es sich ein Jahr später nicht änderte. Mein Makler hatte ärger- und fälschlicherweise bei meiner Vorab-Anfrage den Vorgänger-Swift NZ berechnet, der mal eben 8 Stufen besser lag... (!)
Mit anderen Worten: Die jüngste Verbesserung von 26 auf 22 muss tatsächlich einer veränderten Schadensbilanz entspringen, denn bei dem früheren Wechsel von Einstufung nach Normschadenskosten zu Schadensbilanz blieb es zunächst bei 26 gleich.
Das einzige, was man daraus schließen kann, ist, dass die Reparatur eines Normschadens beim Suzuki Swift ähnlich viel kostet wie bei deutschen Mittelklasse-Autos vom Schlage eines BMW 5ers.
PS: Ich glaube beim SSS AZ gilt das für den 1.2 Club gesagte identisch, da ist meine Erinnerung nur nicht mehr ganz sicher.