Beiträge von inmontanis

    Hast du vielleicht das Gebläse nach oben zu WSS (Defroster) gestellt? Dann weigert er sich leider, in den Stopp-Modus zu gehen, auch wenn die Klimaanlage aus ist.

    Ebenso weigert er sich im Winter, wenn's zu kalt ist. Und im Sommer weigere ich mich manchmal, wenn ich nicht möchte, dass die Klima derweil aus geht ;)

    Es könnte auch sein, dass die Werkstatt irgendein Update eingespielt hat, glaub, da hatte es bei mir dann auch mal ein paar Tage gedauert, bis das Start-Stopp wieder funktioniert hatte.

    Ich tanke normalerweise 95 Oktan, außer in Ländern, wo es das kaum gibt oder 92 Oktan wesentlich billiger ist, dann 92 Oktan, ich hatte mal keine Unterschiede im Ignis festgestellt.

    E10 hatte ich auf meiner Skandinavientour durch Deutschland 2x getankt und ich meine, dass ich da mind. einen halben Liter mehr als für die Geschwindigkeit üblich benötigt hätte.

    Bei Minus 39 Grad sprang der Diesel Ohne Probleme an ,super

    Das hab ich nicht behauptet :) Der hatte angeblich noch die ersten Glühkerzen drin und sprang schon bei -15° nur noch sehr zäh an. Daher bei -20/-25° nachts laufen lassen. Die kalten Stellen mit unter -30° sind wir ja nur durchgefahren.

    Etwas Offtopic - ja, es wird längst nicht mehr so kalt im Norden. Der Klimawandel ist nicht mehr zu übersehen.

    Naja, ist auch von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Ich war 2017 Ende Mai in Nordskandinavien und es war alles noch sehr winterlich, viel mehr als ich erwartet hätte -> http://blog.inmontanis.info/?p=4361&lang=de

    Und heuer ist der Winter im Mai eben in den Alpen hängen geblieben..

    wie waren die Begleitgeräusche der Dachlast?

    Nervig. So ein Skiträger pfeift wie wild, dazu ggf. das Flattern der Skisäcke.. Meist hat man eine Geschwindigkeit, wo es etwas angenehmer ist, wobei das unterschiedlich ist, mal können 80 km/h lauter, mal leiser als 100-110 sein .

    Wie gut ist die Heizung des Ignis jenseits der Minus 15 Grad?

    Dieses Jahr war's glaub ich nirgends für längere Zeit so extrem kalt, letztes Jahr in Kasachstan/Kirgisistan war's da kälter, war aber kein Problem. Wobei ich noch nicht unter -30° hatte. 2016 war ich ja mit einem Kumpel mit seinem etwas älteren Audi Diesel Allrad im Kaukasus, Russland und auch in Nordskandinavien unterwegs, da hatten wir bis zu -39° in Karelien+Lappland (und +17° eine Woche vorher in Sotschi am schwarzen Meer), da ist dann auch schon etwas früher tw. die Scheibe innen angefroren (weil wir aber auch vergessen hatten, auf Umluft zu stellen) ... -> http://extra.inmontanis.info/d/32501-3/DSC00287.jpg

    Damalige Tour Intro/Best-Of: http://blog.inmontanis.info/?p=3606&lang=de

    (Da bin ich aber durchaus froh, dass ich diese Temperatuern mit dem Ignis noch nicht ausprobieren musste. Mal schauen, wo's nächsten Winter mit dem Ignis hingeht :) )

    Es gibt nämliche noch nordische Winterreifen, aber die bekommst nie von einem normalen Händler. Sind in unseren Breiten eher selten.

    Sind speziell für das Fahren auf Schnee und Eis ausgelegt und nicht wie übliche Winterreifen hier zu lande.

    Bei uns gab es einen österreichweiten Reifenhändler in der Gegend, von denen wir die Hakkapeliitta R3 bestellen konnten. Preislich aber tatsächlich wesentlich teurer als die Michelin Alpin A4. Da es kein neues WR-Modell von Michelin gab und ich auch mal nordische haben wollte.. hier was ich schon im Langzeitthread geschrieben hatte:

    Zitat

    Falls einer Infos zu Winterreifen braucht:

    - die Michelin Alpin A4 waren nach ca. 60.000 km auf ca. 5-6mm Profil herunten (nicht genau notiert)

    - die Nokian Hakkapeliitta R3 (egtl. nordische und keine mitteleuropäischen WR, genau deshalb hab ich sie aber haben wollen) sollten lt. Hochrechnung nach meinen bisherigen Messungen mit einem digitalien Profilmesser nach ca. 60.000 km auf 4mm unten sein, aktuell bin ich auf ca. 6.5-7mm)


    Bleibt dann noch die Frage, ob die teuren Nokian bei 4mm auf Schnee+Eis besser als die Michelin bei 6mm sind (was ich hoffe und wovon ich ausgehe) - dann wär mir der Aufpreis es wert.

    Übrigens, auch in der Türkei ist es im Winter recht arktisch (im Januar noch mit den etwas abgefahrenen Michelin unterwegs gewesen, wo ich nicht ganz zufrieden war):

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    (Ostanatolien)

    .. vorher in Georgien / Auffahrt Tetnuldi, da war der Allrad schon nötig:

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    Wieder in der Türkei (Hakkari, nahe Irak)

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    Paar Schnee-relevante Dashcam-Videos aus dem besagten Türkei/Kaukasus-Winterurlaub:

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    Und wieder einmal bin ich froh, dass in meiem Ignis nicht das Bosch, sondern das Pioneer Avic eingebaut war, wenn das beim Bosch nicht geht.

    Ich hab ja 2 Navis dabei, ein Blaupunkt mit einer etwas älteren Igo-Version als im Pioneer steht noch links oben darüber, da mir das Navi im Ignis zu tief sitzt und ich lieber die 3D-Navi-Ansicht im Blickfeld hab (kann man den Straßenverlauf besser vorausplanen) und zusätzlich hab ich aber auch gern die genordete 2D-Ansicht herausgezoomt dann im Pioneer, um zu wissen, wo ich gerade bin. Hatte ich mir im Fiat Qubo angewöhnt, da hatte ich ein TomTom eingebaut, das im Vgl. zu der von mir geliebten Igo-Navi-Software grottenschlecht war, so dass ich nach dem ersten Urlaub immer mit 2 Navis unterwegs war. Zudem ist es auch immer recht praktisch, zwei Meinungen zu haben, wenn die 2 Navis unterschiedliche Routen kalkulieren, gewinnt im Zweifelsfall das Straßenschild.

    In Ländern, wo keines der beiden Navis Karten installiert hat, hab ich dann zum Navigieren ein Android-Handy einfach vor den Tacho gelegt, die Geschwindigkeit seh ich ja eh im Pioneer in der Mitte.

    Anzeige der GPS-Geschwindigkeit find ich sehr wichtig, um bei Geschwindigkeitskontrollen nicht zu langsam und nicht zu schnell zu fahren. Hier wiederum ist das eingebaute Pioneer nun besser als ein Addon-Navi (oder Handy) ohne Schnittstelle zum Auto, denn anscheinend synchronisiert das Pioneer die GPS-Geschwindigkeit mit dem Tachosignal und kann so auch im Tunnel (ohne GPS-Empfang) die exakte Geschwindigkeit anzeigen.

    Also für mich ist das ein Komfortplus, das ich nur schwer missen möchte..

    Wenn die Ketten nur vorne montiert sind, sollte man ja vorne 1a Grip haben - und sich der Allrad ja erst gar nicht bemerkbar machen, weil nicht nötig, weil Grip da? Und beim Bremsen ist es ja egal ob 2WD oder 4WD - es bremsen immer alle 4 Räder und die 2WD haben dann auch nur vorne Ketten montiert ..

    Zum Glück hatte ich die letzten beiden WE noch die WR drauf - auch nur, weil ich keinen früheren Termin bekam.

    Ich hab auf meinen Reisen in den Osten zwar auch 2 Paar Ketten dabei, aber anlegen hab ich bisher noch keine müssen. Wobei ich auf der Silvesterreise in Serbien eine eisglatte Straße hatte, wo man kaum 30 fahren konnte (also geradeaus, ohne Kurven, Grip beim Fahren war da wohl kein Problem, Grip beim Bremsen aber seeeehr wenig.) - da wären Ketten oder Spikes besser gewesen (allerdings Spikes in Serbien eh nicht erlaubt).

    Irgendwie kommt man auch ohne Ketten überall hin und muss sie egtl. nur aufziehen, wenn man sie wg. eines Verkehrsschildes muss - und auch nur, wenn mann dann unbedingt zu dieser Zeit dort fahren muss...

    In Italien stehen ja die Kettenpflichtschilder das ganze Jahr überall rum mit Zusatztafel "bei Schnee oder Eis". Find ich immer witzig, den woher soll ich denn im Vorhinein, vor Befahren einer Straße, wissen, ob die jetzt irgendwo vereist ist?!

    Da hier das Thema Gepäckkorb aufkam... habe mir den Thule Canyon XT aufs Dach geschnallt. ^^

    Was genau macht man damit? Also was willst du damit transportieren, was weder ohne Korb direkt auf den Dachträger noch ins Auto passen würde und was während des Transports verschmutzen darf? (Ich hätte auch mal einen günstig haben können, aber mir ist nichts eingefallen, wofür ich so einen Korb brauchen könnte)

    Nach 1250 km steht die Verbrauchsanzeige auf 4,5 l/100. Das stimmt in etwa auch mit der Reichweitenanzeige und dem Tanken überein.

    Mache ich was falsch???:/

    Ich hatte noch kein Auto, wo der Verbrauch im Bordcomputer mit den tatsächlichen Werten übereinstimmt..

    Wenn man eingefüllte Liter und km nach km-Zähler verwendet, kommt man der Wahrheit etwas näher, allerdings zeigt der km-Zähler ein bisschen zuviel an (vergleicht mal die km-Schilder neben der Autobahn), so dass es in Wahrheit noch etwas mehr Verbrauch ist.

    Ich verbrauch je nachdem in welchem Land ich auf welchen Straßen und mit wieviel Gepäck (und ggf. Skiträger) ich unterwegs bin: (Allrad Hybrid und km lt. km-Zähler am Tacho)

    .. pro Tankfüllung: 4.5-8.2 l/100 km (8.2l vollbepackt mit 2 Personen, Skiträger und Vollgas, extreme Ausnahme)

    .. pro "letzte 50 Tankfüllungen": 5.2-5.9 l/100 km

    .. und Gesamtdurchschnitt nach jetzt 111.000 km: 5.51 l/100 km (0.1 mehr als ich bei meinem Fiat Qubo Diesel hatte, also bin ich mit dem Verbrauch zufrieden)

    Bremsklötze/scheiben vorne wurden jetzt beim Service gewechselt, hätten zwar noch 15% drauf gehabt und vielleicht noch bis zum nächsten Service gereicht, aber man muss es ja nicht übertreiben - die nächsten sind dann also voraussichtlich bei 220.000 km fällig, falls der Ignis so lang hält ;)

    Was hätten die Reparatur ohne Garantie gekostet?

    Kann ich nicht genau sagen, die Garantierechnung war netto 229,- €.

    Falls einer Infos zu Winterreifen braucht:

    - die Michelin Alpin A4 waren nach ca. 60.000 km auf ca. 5-6mm Profil herunten (nicht genau notiert)

    - die Nokian Hakkapeliitta R3 (egtl. nordische und keine mitteleuropäischen WR, genau deshalb hab ich sie aber haben wollen) sollten lt. Hochrechnung nach meinen bisherigen Messungen mit einem digitalien Profilmesser nach ca. 60.000 km auf 4mm unten sein, aktuell bin ich auf ca. 6.5-7mm)

    Bleibt dann noch die Frage, ob die teuren Nokian bei 4mm auf Schnee+Eis besser als die Michelin bei 6mm sind (was ich hoffe und wovon ich ausgehe) - dann wär mir der Aufpreis es wert. (Ich war zwar über Ostern in Skandinavien (auch Lappland, ca.7600 km in 11,5 Tagen), aber Schnee hatte ich nicht allzuviel auf den Straßen.

    (Jetzt mit den Sommerreifen werde ich wesentlich weniger unterwegs sein, im Sommer im "Campingmodus" mal 1,5 Wochen nach Irland und UK und ansonsten ca. jedes WE auf den Hintertuxer Gletscher, macht ca. 340 km pro WE)

    Sehr Komisch! In Österreich ist er weiterhin bestellbar. Man muss nur halt mit 12 Monate Lieferzeit rechnen

    Allerdings ohne Preisgarantie, evtl. eher nur so was wie eine Vormerkliste ..

    Das Problem ist wohl, dass Suzuki nicht zu viele Jimny in Europa verkaufen will, aufgrund des Themas CO2-Flottenaustoß ..

    Mittlerweile gab's bei mir eine weitere Garantiereparatur (91.000km), eine kleine Ölundichtigkeit "Vertreilergetriebesimmerring links und Getriebesimmerring rechts erneuert".

    Außerdem hat die Klimaanlage wie schon letztes Frühjahr nicht mehr richtig funktioniert, 100g Klimagas (ca. 1/4) hatten gefehlt.

    Achja, letztes WE ... die ersten 100.000 sind voll :)

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    (Diesen Winter bin ich einfach zu viel gefahren)

    Ok, das wird jetzt eine etwas längere Geschichte, ich hab da so ein paar Erlebnisse mit zu gering und zu stark angezogenen Radmuttern ..

    Vor wenigen Jahren war ich mit meinem Fiat Qubo in Frankreich unterwegs, vmtl. waren die Winterreifen und somit die die Alufelgen drauf, das 50km Nachziehen hatte ich bis dahin immer ignoriert, der Qubo hat 4 Radmuttern pro Rad, wie der Ignis. Jedenfalls hat es irgendwann in den Kurven angefangen zu quietschen und als es noch schlimmer wurde, checkte ich mal die Radmuttern mit dem normalen Boardwerkzeug, mindestens eine war total locker, fest gemacht, Quietschen war weg.

    Letztes Frühjahr dann am Ignis (Stahlfelgen) hatte ich auch irgendwann Quietschgeräusche und mittlerweile einen Drehmomentschlüssel und mir kamen einige Muttern zu locker vor. Das Quietschen war dann weg oder zumindest besser, begleitete mich aber noch viele Wochen. Ich war immer mal wieder in der Werkstatt, einmal hieß es dann, ich hätte die Radmuttern zu fest angezogen (trotz des mir zuvor angesagten Drehmoments), außerdem hieß es mal, dass die Schrauben wohl beim Reifenwechsel in Russland (Spike / Normal) zu fest angezogen wurden - ob die das an den Muttern, Gewinde oder Felge gesehen hatten, keine Ahnung, ich glaub an den Muttern. Seitdem hab ich vorsichtshalber Ersatzmuttern dabei, falls bei einem Radwechsel mal eine verloren geht.

    (Das Quietschen war dann übrigens nach wie vor zeitweise da, die Radmuttern waren aber seitdem immer fest. Schlussendlich wurde dann festgestellt, dass ein Steinchen sich an der Bremse irgendwie verklemmt hat, das wurde dann gereinigt und es dauerte noch einige Zeit bis sich die etwas verzogen abgenutzte Bremse dann wieder richtig eingespielt hat. Quietschen aufgrund zu lockerer Radmuttern hatte ich aber auch nicht mehr und die alten Radmuttern sind weiterhin in Verwendung ...)

    Was hat den euer Ignis für ne Viskosität beim Service bekommen? Bei meinem war es 5W30.

    Bisher hatte ich 0W-20 drin, aber beim letzten Mal haben's 0W-16 rein, weil das Suzuki so empfiehlt.. Evtl. besteh ich das nächste Mal dann auf 0W-20 - übertreiben muss man es ja dann auch nicht?

    Was die Überziehung des Service-Intervall angeht - also hier in AT soll es keine Überziehungskulanz geben. Wie es dann allerdings ausschaut, wenn der Tacho-km-zähler doch falsch misst (ich glaub, ich bin mal auf 3-5% Abweichung gekommen im Vgl. zu den km-Schildern an der Autobahn) ..

    was ist vorne denn passiert?

    Parkschaden mit Fahrerflucht - und ich hatte es wohl erst mind. 1 Tag später entdeckt (da stand diese Seite richtung Gehweg, so dass mich da egtl. keiner dermaßen hätte anfahren können) - war somit ein Fall für die Kasko.

    Hast du einen Vergleich ohne Schmutzfänger in Bezug auf Schmutz am Auto?`Muss kein Bildlicher sein, reicht ein Erfahrungswert oder hast sie sofort gleich drauf montieren lassen?

    Kamen wohl etwas später, aber aufgepasst hatte ich da nicht - weil man's eh nicht 100%ig hätte vergleichen können.

    @inmontanis:

    Respekt....aber gibt es für Dein Nutzungsprofil nicht geeignetere Autos?

    .. sind die nicht zumeist teurer in der Anschaffung, brauchen mehr Sprit und sind länger (ggf. ohne mehr Platz innen zu haben)? Ich hatte ja zuvor einen Fiat Qubo, der ist vom Platz her innen natürlich wesentlich größer und auch noch unter 4m lang, aber der Ignis macht fahrtechnisch wesentlich mehr Spaß (weichere Federung, bequemere Sitze, besseres Fahrverhalten, etc.) - übrigens hab ich vom Qubo den Wagenheber übernommen (in der Werkstatt prüfen lassen, dass er passt), hatte ich aber noch nicht benötigt. Damit in dem Kofferraum-Styropor beim Ignis Platz dafür war, musste ich eines der Fächer etwas vergrößern.

    92000 km mit dem Ignis ..... Respekt . Und irgendwelche Probleme bis jetzt ?


    Lg

    Siehe auch : Langzeitthread

    .. bisher nichts, was nicht beim Service gefunden bzw/und als Garantie behoben wurde. Neben dem defekten Tagfahrlicht gibts wohl jetzt angeblich einen kleinen Ölverlust irgendwo im Getriebebereich, was aber eben auch wieder auf Garantie geht. Allerdings kühlt die Klimaanlage wieder nicht so gut, also Klimagas werde ich wohl jährlich nachfüllen müssen, da reicht anscheinend schon ein kleiner Verlust (der nicht über die Garantie gedeckt ist), dass die Kühlleistung merklich abnimmt.