Beiträge von Raoul

    Mir hat man beim TÜV erklärt, es geht nicht um den Umfang an sich, sondern um die Breite und die Höhe.

    Die Felge ist halt zu schmal für 205/40/17 weil durch die geringe Höhe der 40er der Reifen quasi nach innen gegezogen wird.
    Da die Reifenwände verstärkt sind wegen Lastindex ist die Belastung am Rand dann zu groß.

    Da die 45er etwas höher sind werden nicht nicht ganz so sehr nach innen auf die Felge gezogen, deshalb kann man die problemlos(er) eintragen lassen.

    Dann aber eben mit Auflage G01 -> Tachomessung wegen größerem Umfang.

    Richtig. Der TÜV orientiert sich an der ETRTO Norm, nach der die Reifenhersteller arbeiten. Diese Norm besagt, dass eine Felge mindestens 7 Zoll breit sein soll, wenn ein 205/40er Reifen montiert wird. Optimal sind 7,5" und das Maximum liegt bei 8".

    eine kleine Frage hab ich nun doch noch..

    kann ich, wenn ausschliesslich nur Wasserflecken auf dem Lack vorhanden sind, trotzdem NUR mit dem Wachs arbeiten

    oder sollte ich aufgrund der Flecken erst polieren..?

    btw: ich habe mich für das Collnite 476S entschieden...

    was ich für mich jetzt nicht abschleissend klären konnte...welche Politur(für Neulack ohne Kratzer o.ä.) könnt ihr empfehlen falls ggf. nötig?

    Wasserflecken bekommt man mit einem guten Autoshampoo entfernt. Ich würde dir vor dem Auftragen des Collinite Wachs noch raten, den Lack mit einem Isopropanol/Destilliertes Wasser Gemisch abzuwischen. Damit entfernst du störende Rückstände und schaffst einem gute Haftgrund fürs Wachs.

    Wenn keine Kratzer/Swirls auf dem Lack sind, brauchst du keine Politur. Möchtest du trotzdem polieren, muss du uns verraten, ob mit der Hand oder Maschine poliert wird.

    Lackpflege ist ein komplexes Thema. Erst einmal, vergiss diesen ganzen Baumarktschrott. Das Zeug taugt in der Regel nichts!

    Ist der Lack in einem guten Zustand, sollte keine Politur nötig sein. Zum Lackschutz kann ich dir z.B. ein gutes Einsteigerwachs wie das Collinite 476S empfehlen. Oder das Fusso Coat 12 von Sofft99. Es gibt aber noch weitere gute Alternativen.

    Hat der Lack schon Swirls, kann man diese mit Fleißarbeit per Hand entfernen (der Suzuki Lack ist ja nicht so hart) oder besser mit einer Maschine. Dazu benötigt man das richtige Werkzeug. Sprich Handpolierpads oder eine Extender Maschine + Pads und die passende Politur. Welche das ist, kommt wieder darauf an, ob man mit der Hand oder Maschine poliert.

    Zur Grundausstattung gehören noch eine Menge Microfasertücher, zwei Wascheimer und einem guter Waschschwamm.

    Wenn man bei Werkseinstellungen bleibt reicht doch ein V1 o. ST X.

    Damals hatte das KW V3 eine "Muss ich haben" Effekt bei mir ausgelöst. Man hat die Unterschiede zwischen den Abstimmungen gespürt, trotzdem war die Werkseinstellung für mich gut. Im Endeffekt war nach der Phase des ausprobieren, Schluss mit dem "ich dreh mal am Fahrwerk". Ich bin so 13 Jahre mit Werkseinstellung gefahren. Im Nachhinein hätte ein Standard Gewinde völlig ausgereicht. Deswegen kommt in den SSS ein Bilstein B14 rein. Bewegst du dich nur auf der Straße, reicht meiner Meinung nach ein gut abgestimmtes Gewindefahrwerk. Bist du ab und zu auf der Rennstrecke unterwegs, rechnet sich vielleicht ein KW V3.

    Schließe mich an, würde mich auch interessieren. Außerdem auch, wie gut man zum Verstellen der Zug- und Druckstufe rankommt.

    Bei meinem ehemaligen A3 mit KW V3 wurde die Druckstufe am unteren Ende und die Zugstufe oben am Dämpfer eingestellt. An der Hinterachse konnte man dadurch die Zugstufe nur im ausgebauten Zustand verstellen. Am Anfang hatte ich einige Einstellungen ausprobiert und bin im Endeffekt beim der Werkseinstellung geblieben.

    Eine Vollbremsung sollte man mit neuen Belägen/Scheiben generell vermeiden. Wenn man Pech hat verglasen dadurch die Beläge und man kann sie in die Tonne kloppen. Mit einer Serienanlage sollte man die ersten ~30 Bremsung moderat angehen. https://www.at-rs.de/Einbremsen.html

    Bei einer Hochleistungssportbremsanlage sieht es etwas anders aus. Ich hatte eine Brembo auf meinem ex A3 und es gab expliziert eine Anleitung:

    Mindestens 30 Bremsungen mit einer Dauer von je 3 Sekunden durchführen. Die Anfangsgeschwindigkeit verändern und mit einer niedrigen/mittleren Bremsverzögerung bremsen. Zwischen einer und der folgenden Bremsung mindestes 800m fahren. Ziel dieses Verfahrens ist es, die Temperatur der Bauteile ohne Wärmeschock zu erhöhen und die Kontaktflächen der Bremsbeläge und der Bremsscheiben aneinander zu fügen. Nach der Reihe von Bremsungen das Fahrzeug mehrere Kilometer fahren und sich bemühen, so wenig wie möglich zu bremsen, damit die Bauteile abkühlen können. Das System ist danach zum normalen Betrieb bereit.

    Leider habe ich es gelesen.;) Aber um ehrlich zu sein, wenn kommt es zum Schluss. Meine Liste wird immer länger.

    Fahrwerk

    Distanzscheiben

    Abgasanlage

    Vordere Befestigung des Kennzeichenhalter (Der Designer hatte wohl eine schlechten Tag...:rolleyes:)

    Innenraumbeleuchtung (hell ist anders :D)

    Kleine Gummimatten für die Ablagefächer

    Hallo!

    Nach 22 Jahren Audi A3 TDI, habe ich heute meinen 2016er SSS abgeholt. Da ich mich hier im Form etwas eingelesen hatte, war ich echt gespannt wie sich der SSS fährt. Ich muss dazu sagen, dass mein letzter A3 180PS und 380Nm hatte. Deswegen ging ich nüchtern an die Sache ran, aber nach 400km muss ich sagen, der SSS macht echt Laune. Ein schön direktes Fahrverhalten und wenn die 4000upm Marke fällt, wächst auch das Grinsen im Gesicht. :D Natürlich fehlen mit die 380Nm im unteren Drehzahlbereich, aber darauf hatte ich mich eingestellt.

    Jetzt muss ich den "Kleinen" erst mal besser kennen lernen und dann wird das Bilstein B14 Gewinde und eine Abgasanlage verbaut. So ein Auto schreit förmlich nach einer anderen AGA. Ich habe mich, dank des Forums, etwas in die Ragazzon Anlage "verhört". 8) Jetzt muss ich nur auf das Go meines "Finanzministeriums" warten, aber zum Glück ist meine Frau auch Auto "bekloppt"!:thumbup:<3

    Viele Grüße aus dem Westerwald

    Raoul

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.