Beiträge von Blackhusky1

    Ich hab bis jetzt nur NFS2 SE und dann ab Underground 1 gezockt...

    Von den rennen her find ich Underground 1 am besten
    vom Tunen her Underground 2

    Von Most wanted war ich richtig enttäuscht weil man ja fast garnichts am auto machen konnte

    Bei Carbon kann man wenigstens die teile abändern... (grad bei den Felgen lustig wenn man extremste breitreifen hatt sieht man nur leider nicht bei den rennen...

    Die Antwort auf ne mail von einem ausm 35i Forum...


    Herr Dr. Jarzembowski dankt Ihnen für Ihre E-Mail.


    Bei den von Ihnen beschriebenen Maßnahmen handelt es sich um erste Überlegungen der Europäischen Kommission zur Revision des Art. 29a der Richtlinie 70/156/EWG des Rates vom 6. Februar 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger. Die technischen Beratungen zu diesem Thema sind noch nicht abgeschlossen. Derzeitiger Sachstand ist, dass deutliche Entschärfungen der von Ihnen angesprochenen Probleme vorgenommen wurden


    Zum Thema ein Kommentar des VDAT e.V. (Verband Deutscher Automobil Tuner e.V.)

    siehe http://www.vdat.de/prg05d.htm


    5. Holger Hedtke: Autorisierung von Tuningteilen über \"Artikel 29a\"


    Leider waren alle kompetenten Personen ausserhalb des VDAT zu diesem Thema für das VDAT-Tuningforum nicht verfügbar, sodass mir die Aufgabe blieb, dieses für die deutsche und europäische Tuningbranche sehr wichtige Thema aufzubereiten. Worum geht es eigentlich bei diesem brisanten und in der Branche sehr kontrovers diskutierten Thema? Grundsätzliches Ziel der europäischen Kommission ist - wie auch in diesem Fall - Harmonisierung von Vorschriften und Reduzierung von Handelshemmnissen.


    In dem am 26.10.05 erstellten Protokoll zum Artikel 29a (innerhalb EG Richtlinie 70/156/EWG) steht, dass es anstelle des EG-Typgenehmigungsverfahrens ein sogenanntes Autorisierungsverfahren geben wird. Damit versucht die EU, unsicheren, illegalen und nicht umweltkonformen Produkten den Zugang zum EG-Markt zu unterbinden. Das ist erst einmal aus Sicht der professionellen Tuner positiv. Wenn man den Entwurf durchliest, gibt es jedoch auch einige besorgniserregende Aspekte, wobei aber auch zu berücksichtigen ist, dass es sich derzeit noch um ein Arbeitspapier mit vielen Lücken handelt. Es wird hier u.a. auf eine Anlage verwiesen, in die Teile oder Baugruppen aufgenommen werden sollen, die die Sicherheit eines Fahrzeugs negativ beeinflussen (können). Es besteht nach momentaner Lesart deshalb die Gefahr, dass tuningtypische Produkte wie Räder, Abgassysteme, Chiptuning oder Spoiler Teile sind, die in eine solche Anlage hineinpassen könnten. Weiterhin ist zu befürchten, dass der Entwicklungs- und Prüfaufwand zur \"Autorisierung\" für Tuningprodukte enorm höher wird und damit für die meist kleinen Tuningunternehmen nicht tragbar.


    Es gibt darüber hinaus einen Passus, der vorsieht, den Verkauf und die Inverkehrbringung von Motorsport- und Offroadteilen komplett zu unterbinden. Weiterhin bevorzugt der Entwurf ganz klar Fahrzeughersteller, da Originalzubehör nach momentaner Lesart darin ausgeschlossen ist. Es ist eine Übergangsfrist vorgesehen, die aber derzeit noch nicht definiert ist, und in der nationale Vorschriften erteilt werden können.


    Es gibt aber auch eine ganze Menge positive Aspekte, die im Entwurf des Artikels 29a stecken. Zum Beispiel: Wenn etwas von einer nationalen Behörde geprüft und genehmigt ist, haben wir die Möglichkeit, das Gutachten im gesamten EG-Bereich nutzen zu können. Es ist auch geplant, die Genehmigungsbehörde im gesamten Geltungsbereich frei wählen zu können. Und um dem Nachrüstmarkt die Möglichkeit zu geben, weiterhin tätig zu sein und vernünftige Produkte entwickeln zu können, sollen die Fahrzeughersteller gezwungen werden, technisch spezifische Daten zum Fahrzeug offen zu legen.


    Ein weiterer Vorteil des Artikels 29a ist darin zu sehen, dass Importe von illegalen und unsicheren Produkten - die unserem Ruf und unserem Geschäft derzeit erheblich schaden -, genauso wie Plagiate sicher erheblich eingeschränkt werden. Wie gesagt, es handelt sich erst um einen Entwurf mit positiven und negativen Aspekten. Deshalb halte ich es nicht für angemessen, dass der eine oder andere Branchenverband zum Thema Artikel 29a eine negative Stimmung bis hin zur Angst verbreitet. Wir vom VDAT werden uns darauf konzentrieren, unseren Einfluss dahingehend geltend zu machen, dass die für unsere Branche bisher kritischen Aspekte aus dem Entwurf herausgenommen werden, um nach wie vor seriöses Tuning mit vertretbarem Entwicklungs- und Prüfaufwand betreiben zu können. Kommentar aus dem Publikum (Michael Lauer, VDAT-Vorstand): \"Das Thema wird ja jetzt speziell von einem neu gegründeten Verband sehr schwarz gemalt, da muss man durchaus mal darauf zu sprechen kommen, weil das ist durchaus auch ein Marketingtool dieses neuen Verbandes, aber da fehlt einfach ein bisschen Aufklärungsarbeit. Denn im Grunde genommen ändert sich für uns momentan gar nichts. Wenn da auch immer steht \"Verbot von\" oder \"das soll so oder so nicht mehr kommen\", dann müssen Sie sich mal vor Augen führen, dass wir momentan im EG-Bereich auch nicht autorisiert verkaufen dürfen. Also sehe ich mehr die Chancen, und dass wir natürlich an diesem Thema mitarbeiten müssen\".


    Kommentar von Prof. Buschmann: \"Was wir mit diesem Beitrag zum Ausdruck bringen wollen, was wir eindeutig zeigen, ist einmal: Wir wollen die Angst nehmen und dennoch darauf hinweisen, dass wir (VDAT) weiter beobachtend am Ball bleiben müssen und darüber hinaus versuchen müssen, aktiv mit zu gestalten. Das ist nicht immer einfach. Wir haben Kontakt zu EG- und nationalen Gremien, die Gehör für uns haben, auch was unseren wichtigen nationalen Markt anbetrifft. Es gibt ja immer zwei Interessenvertreter. Die einen vertreten die wirtschaftlichen Aspekte, die sagen, wir müssen weiterverkaufen, bei den zweiten geht\'s halt nur um Sicherheit, die steht über alles - aber um die geht\'s uns natürlich auch! Aber wir müssen aufpassen, dass wir nicht unseren eigenen Markt hier verlieren, in anderen Ländern wie Italien hat es das ja schon gegeben. Also wir müssen da sehr vorsichtig sein, nicht nur weil wir viel bewegen, wir haben viele Arbeitsplätze, die wir zur Verfügung stellen usw.


    Was uns wichtig ist, dass hier rüberkommt - und ich denke, das hat Kollege Hedtke überzeugend formuliert - dass wir (VDAT) am Ball sind, dass wir uns mit dem Thema auseinandersetzen, aber dass es im Moment keinen Grund zur Panik gibt. Wie lange das dauert, haben wir alleine am letzten Beispiel mit sechs Entscheidungsjahren gesehen. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir Sie immer und umfassend informieren.\"


    Gleiches wird auch von Tunern vertreten, siehe http://www.corsa-community.de/thread.php?threadid=3325&sid=


    Falls Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an mich.


    In der Hoffnung Ihnen insoweit weiterhelfen zu können verbleibe ich


    mit freundlichen Grüßen

    Sebastian Dreyer


    _______________________________
    Sebastian Dreyer
    Parlamentarischer Assistent - RA

    Dr. Georg Jarzembowski MdEP
    Verkehrspolitischer Sprecher der EVP-ED Fraktion
    EVP-ED CDU - Hamburg

    Europäisches Parlament - Büro ASP 10 E 205
    Rue Wiertz, B-1047 Brussels
    _______________________________
    Tel. + 32 - 2 - 284 7306
    Fax + 32 - 2 - 284 9306

    Ich muß mich gruense anschließen wennn er es machen will soll er doch ist sein Auto nicht euers...

    strom Würde ich eigentlich direkt von der Bat holen. Dann nen Massepunkt suchen der möglichst nah bei ist fertig...
    Ich weiß jetzt nicht wie es in deinem Auto aussieht aber ich hab z.B. die schiene vom Fahrersitz als Masse punkt für mein Kondi genommen...

    Mich wundert es echt das sich hier kaum einer für das thema interessiert... Zumal es wirklich uns alle betrifft wenn das so durchkommt ist nichts mehr mit 15\"Alus aufm auto dann dürfen da nur noch die Dimensionen vom Hersteller drauf oder Sportauspuff kann man auch vergessen wenn er lauter ist wie der Werksauspuff...

    Und die sachen betreffen dann nicht nur neue sondern auch \"alte\" sprich unsere autos...

    So ich hab hier mal die E-Mail adressen der EU abgeordneten für Verkehr und Fremdenverkehr in der Eu aus dem 35iForum geklaut hoffe das einige von euch ein paar E-Mails an die Leute schreibt...

    lebrecht.koch@europarl.europa.eu
    willi.piecyk@europarl.europa.eu
    renate.sommer@europarl.europa.eu
    ullrich.stockmann@europarl.europa.eu
    markus.ferber@europarl.europa.eu
    elisabeth.jeggle@europarl.europa.eu
    helmuth.markov@europarl.europa.eu
    vural.oeger@europarl.europa.eu
    willem.schuth@europarl.europa.eu


    Der Folgende Brief ist ebenfalls aus dem Forum... Den könnt ihr nemen wenn ihr den Abgeordneten Schreibt...


    Betreff:70/156/EWG Artikel 29a


    Sehr geehrte EU-Abgeordnete,

    Ich richte mich mit diesem Schreiben an Sie, da Sie beabsichtigen, mir und vielen anderen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Deutschland und in ganz Europa, ein Hobby zu erschweren oder auch gar zu zerstören.
    Sie wollen etwas erleichtern mit Ihrer Reglementierung des Paragraphen, das ist ja schön, aber dass Sie dann nur noch den Herstellern das Recht geben, Felgen, Spoiler, Auspuffanlagen, usw. freizugeben, ist nicht gut.

    Denn was macht es für einen Sinn, sich Felgen zu kaufen, die zwar eine EU-ABE haben, aber nur Kopien des Herstellers sind?
    Was macht es für einen Sinn, dass Auspuffanlagen nur noch so laut sein dürfen, wie die Serienanlagen? - Keinen, weil dann könnte man sich das Geld sparen.
    Was macht es für Autoschrauber, wie mir oder denen in ganz Europa, für einen Sinn, weiter zu schrauben, wenn sie sich nur noch in einem kleinen Maße bewegen dürften?

    Denn das ist es ja, was es ausmacht, etwas zu bauen, was nicht jeder hat. Denn jeder Mensch ist frei, in seiner Meinung, seinem Gedankengut und in seinem Recht, sich frei zu entfalten.
    Mit solchen Reglementierungen schränken Sie das Recht des freien Bürgers Europas mit drastischen Mitteln ein: Der Mensch in seinem Sinne ist frei und somit auch sein Recht seiner Entfaltungsfreiheit.
    Es kommt einem so vor, als wollten Sie, dass jeder Mensch nur das für richtig und gut befindet, was Sie sich in ihren Gremien ausdenken. Und dass jeder nur noch das gleiche haben darf. Man kommt sich schon fast vor wie in vergangenen Regierungsformen, die die gleiche Einheits-Reglementierungswut hatten, wie es einem bei ihnen auch vorkommt.

    Haben Sie mal die Zielgruppe, also uns, gefragt, was diese von Ihren neuen Richtlinien hält?

    Haben Sie mal daran gedacht, was passiert, wenn Sie das alles, was Sie einschränken wollen, durchsetzen?

    Denken Sie auch an die freie Wirtschaft? Denken sie auch an die kleinen Firmen, die auf Grund dieser Einheitsregelung verzichten müssen?

    Was machen Felgenhersteller, wenn sie keine eigenen Räder produzieren können, die sich verkaufen?

    Was machen die Motorentuner, die kein Eingriff in das Motormanagament machen dürfen, obwohl sie das Fachwissen besitzen und Richtlinien einhalten können?

    Was machen die Firmen, die sich auf Autostyling spezialisiert haben, und die die Kosten ihrer übertriebenen Forderungen, die sie ja eigentlich schon erfüllen, wegen Ihnen jetzt aber zertifizieren müssten, nicht aufbringen können?

    Ich könnte das hier noch weiterführen, aber es läuft alles auf das gleiche hinaus:
    Es würden viele bis fast alle Motorentuner, Felgenhersteller, Auspufffabrikanten, usw. daran pleite gehen, weil sie die Kosten auf den Konsumenten abwälzen müssten und die Käufer nicht mehr in der Lage sein werden oder wollen, diese hohen Mehrkosten zu tragen.

    Sie werden mit Ihren Regeln und Paragraphen einen ganzen Wirtschaftszweig schädigen, der in den letzten Jahren immer wieder einen Gewinn von rund 5 Mrd. Euro in Deutschland erzielt hat. Ist es in Ihrem Sinne diesen Wirtschaftzweig zu schwächen und Arbeitslose zu verursachen? Wenn diese 5 Milliarden wegfallen, wird das auch Folgen für die daran hängenden Firmen haben, weil sie dann als Zulieferer auch keine Aufträge bekommen.


    Es wurde in den letzten Jahren erst alles in Europa langsam erlaubt und erleichtert, um es uns Autonarren leichter zu machen. Und jetzt wollen Sie es uns wieder erschweren oder unmöglich machen?
    Das ist wie, wenn man erst einem Kind etwas erlaubt, um es ihm im gleichen Moment wieder zu verbieten.
    Was sollten wir an Ihrer Stelle denn mit unserem Geld und unserer Zeit machen?
    Wissen sie, was es heißen würde, ein Hobby aufzugeben, nur weil es einige wenige einschränken oder gar verbieten?

    Ich möchte Sie bitten, diese Regelungen und Paragraphen zu überdenken und uns in unserem Individualismus nicht weiter einzuschränken, als jetzt. Da wir in einem Europa leben möchten, das nicht nur Einschränkungen, Verbote und Einheitsregeln kennt.

    Ich denke, ich spreche für viele Millionen Autoschrauber, Autotuner und Firmen, die von diesem Geschäft leben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Normal müßte dein radio hinten 2/4 oder sogar 6 chinch ausgänge haben wenn du 2 hast brauchste ne weiche um mit dem einen chinchkabel die 4 anschlüsse an der endstufe zu betreiben (kann man das so schreiben?) und bei den anderen ist ja einiger maßen klar bei 4 anschlüssen brauchste halt 2 chinchkabel und bei 6 anschlüssen mußte gucken welche wofür sind... und dann brauchst du halt auch 2 chinchkabel... Ich hoffe du meinst mit 2 chinchkabel das gleiche wie ich sprich 1 chinchkabel = 1 paar mit Remotekabel dazwischen... Falls ich was falsches oder umständliches gepostet hab tut es mir leid...