Beiträge von puuhderbaer

    Nach fast tagelangen suchen bin ich fündig geworden. Vorwort, im Zweifel ob der TÜV -Mensch da was sagt oder nicht, man kann das ganze wieder innerhalb von max. 30 Minuten in den ursprünglichen Zustand zurück versetzen. Es sind keine Bohrungen an der Karosserie notwendig. Das einzige worauf man achten musst, die hinteren Sitze haben jeweils eine Kabelverbindung zum Auto, denke es wird hier der Sensor sein ob jemand angeschnallt ist oder nicht, diese Stecker müssn natürlich wieder angesteckt werden.

    Zum baulichen: Das Grundgerüst sind gehobelten Kanthölzer aus dem Baumarkt, Dimension müsste ich mal ausmessen. Die Siebdruckplatte ist 12 mm dünn, Fixmaß ebenso vom Baumarkt. Schrauben, Winkel und die Aluumrandung, Teppichzubehör, ebenso Baumarktware. Internetware sind die Airlineschienen sowie deren Zubehör wie auch mein Teppich. Sicherlich gäbe es evtl. auch was im Baumarkt.

    Vom Aufbau her, von hinten in den Kofferraum blickend, linkes Grundgerüst fest an den 4 Punkten, woran der linke Sitz mal befestigt war mit der Karosserie verschraubt. Rechte Seite, mit Winkeln am linken Grundgerüst verschraubt und an den 2 äußeren Befestigungen des rechten Sitzes mit der Karosserie verbunden. Die Siebdruckplatte wiederum ist mit dem Grundgerüst verschraubt. Die Verschraubung der Airlineschienen geht sowohl durch die Siebdruckplatte wie auch durch das Grundgerüst durch, meine hinten habe ich die Aufnahmepunkte der Sitze genommen. Vorne ist das Grundgerüst mittels beweglicher Winkel mit der Karosserie verschraubt. Beweglich deshalb weil hier kein rechter Winkel vorhanden ist.

    Im hinteren Bereich liegt das Grundgerüst direkt auf der Karosserie auf, mittig, da wo das Reserverad gesichert wird, gleicht ein Abstandshalter aus Holz die Höhendifferenz aus. Diese Aufnahme ist leider etwas schräg so das dass Holzstück auch schräg gesägt werden muss. Ich hab die Rundungen damals erstmal mittels einer Pappeschablone ermittelt. Was noch fehlt, ist der hinterste Abschluss, das Heck ist in dem Bereich etwas rundlich. Koenig Guter Hinweis zum Thema Crashsicherheit. Werde ich mir dahingehend nochmal Gedanken machen.

    Hallo zusammen, ich wollte euch mal, eine sicherlich für einige, interessante Modifikation vorstellen. Ich hab direkt nach Erwerb meiner Allradsemmel einen kleinen Umbau vorgenommen.

    Die hinteren Einzelsitze habe ich ausgebaut und dafür eine Ladeplattform eingebaut. Diese ist an den Original Aufnahmepunkten der Sitze fest mit dem Auto verschraubt. Links und rechts sind Airline Schienen verbaut. Die Plattform ist in der Mitte längs geteilt und aufklappbar so das man noch einen hinteren Einzelsitz montieren kann. Also quasi ein Dreisitzer. Ich fahr als Erstauto einen Insignia A Sportstourer jedoch ist der Ignis nach dem Umbau geräumiger als mein 5m Trumm. Falls Bedarf bestehen sollte kann ich noch die Bilder vom Umbau raus suchen. Grüße

    Interessant, wenn es das Teil ist von dem du schreibst haben sie das Teil damals bei meinem ausgetauscht, nicht auf Garantie versteht sich. Müsste mal in der Garage schauen wo es ist, hab es mitgenommen. Aber beseitigt war es damit nicht. Was mir nach meiner Aktion aufgefallen ist, die Kupplung lässt sich etwas leichter bedienen. Also zumindest kleiner Erfolg.

    Danke aber für euch mach ich's gern, hab ja auch ein gewisses Eigeninteresse daran. Was mich nur am meisten ankotzt ist die dumme Arroganz von Suzuki. Es wird als "Komfortproblem" abgetan und xxx€ verlangt für den Ausbau des Getriebes, trotz Anschlussgarantie. Es liegt jedoch a) nicht am Getriebe und b) schein ich ja kein Einzelfall zu sein. Im Netz ist im Ausland findet man das Thema auh. Sicherlich wird hier einer von denen mitlesen. Schiebt euch das alles sonst wo rein. So jetzt zurück zum Thema

    Heute habe ich mal versucht den gesamten Träger, der das Kupplungspedal hält, zu demontieren um den Kupplungszug mal vom Innenraum aus mit Öl zu fluten. Hab's gelassen da ich den Karren morgen brauche und man an die obere Mutter komm nicht mit den Fingern dran kommt um sie wieder drauf zu drehen, ginge nur mit Knarre und passender Verlängerung, darf nicht zu lang und nicht zu kurz sein. Handschuhe tragen da alles übel scharfkantig. Hab dann das Kupplungspedal geklemmt und in den Bereich wo der Seilzug in seiner Außenhülle verschwindet mit Sprühöl besprüht. Roter Kreis auf dem einen Bild, Scher zu fotografieren aber man sieht wen man sich das anschaut. Man muss nur etwas gut treffen und braucht ne ruhigere Hand. Paar mal dann mit dem Pedal pumpen. Man hört es dann etwas zischen. Das Öl zieht sich dann von alleine rein. Betätigung geht jetzt merklich leichter aber das Grundproblem ist immer noch da. Hätte mich auch schwer gewundert wenn's weg gewesen wäre.

    Hallo zusammen, mal ein Update. Habe in einem glaub indischen Forum gelesen, dass der Gegenhalter des Kupplungszuges seitens Suzuki geändert wurde. Der neue ist wesentlich dicker. Kurzerhand mal zwei bestellt. Heute hab ich diesen mal eingebaut. Keine große Sache und innerhalb von ungefähr 20 Minuten erledigt. Auch ohne Bühne. Mir ist früher schon aufgefallen, das der alte Halter sich durchaus mit bewegt hat wenn man das Kupplungspedal betätigt hat, das ist bei dem neuen sichtbar weniger bis gar nicht mehr vorhanden. ABER es ist nicht der verdammte Halter gewesen oder zumindest nicht alleine. Von Anfang an hatte ich dir Vermutung das der Seilzug einen defekt haben muss. Wenn ich die ganze Armatur leicht nach oben drücke während das Kupplungspedal betätigt wird ist das geknarze weg. Meine Vermutung nun ist, der alte Halter war unterdimensioniert und hat durch das nachgeben dafür gesorgt daß sich wahrscheinlich der Kupplungszug in seine Metallhülle eingearbeitet hat. Man spürt auch wenn man da die Finger dran hält das genau an dem Ausgang des Kupplungszuges aus der Metallhülle irgendwas nicht richtig sein kann. Ich werde mir jetzt noch einen kompletten Kupplungszug besorgen und testen.

    Das Ergebnis am Spiegel ist ja sehr überzeugend. Der Rest auch gut trotz Materialverformung. Was ist denn Rotweiß für ein Mittelchen? Der Hinweis mit dem Klarlack ist gut. Ich erinnere mich das ich bei mir auch vorher mal Wasser drüber gesprüht habe um zu sehen ob nur der Klarlack beschädigt ist. Das Wasser füllt den Kratzer erstmal auf.

    Zur Behebung des Ganzen mal etwas, ich hab es bei meinem Opel so gemacht: Schadstelle entfetten, Wattestäbchen + Isopropanol. Kratzer mittels Originallack auffüllen. Zahnstocherspitze mit Lack und damit auffüllen. Dauert ewig. Das ganze am besten im Schatten/Garage/Carport. Um die 20 Grad sollte es haben. Mindestens 1 Tag trocknen lassen. Dann Schleifstblütten besorgen und nur den Bereich mittels 2000 Körnung und am besten Nass wieder abtragen. Sieht erstmal furchtbar aus. Immer wieder mal mit den abwischen und mit Fingern fühlen ob eine Unebenheit noch vorhanden ist. Poliermittel auf Baumwolltuch oder Schwamm auftragen und über die Stelle händisch polieren. So sieht man schon mal ob noch was nachgeschliffen muss. Am Ende alles mittels Poliermaschine auspolieren. Poliermittel mit mittleren Antrag und am Ende natürlich mit wenig Abtrag.

    Achtung da ich an meinem Ignis einige Steinschläge habe, der Lack ist recht dünn.

    Bei mir bekommt jedes neue Auto auf der rechten Seite o.g. Schutzfolie. Ohne jetzt Werbung machen zu wollen, ich meine es war die Oraguard 270 Folie die ich benutzt habe. Zumindest wird der Schaden deutlich abgemildert. Hab mal an einem Reststück etwas herum probiert. Sollte ich mal so einen Spinner erwischen habe ich eine Anhängerkupplung am Auto und einen Spanngurt im Auto.

    Ignis Driver,

    Denke brechen wird es nicht dafür sind die Hebelarne einfach zu kurz und Messing ja nicht spröde. Im Laufe der Zeit wird sich höchstens der Stahl da etwas einarbeiten. Bei dem Rest bin ich voll bei dir. Die Auflagefläche müsste einfach ne Halbschale sein. Im Blitzschutzbereich benutzt mal bei verzinkten Verbindungen noch zusätzlich Fettbinden. Evtl wäre hier sowas auch nicht verkehrt. Fett drauf/rein und einpacken oder eintüten. Schmutz findet immer seinen Weg egal ob mit oder ohne Unterfahrschutz. Bedenkt da ist eher die Korrosion das größere Problem.

    Naja es ist jetzt kein Hexenwerk wenn der Durchmesser Standardmaterial ist, das Teil passend abzulängen und ein Loch rein zu bohren. Mach etwas Modellbau nebenbei und eine nicht mehr lieferbare Welle wurde aus einem Inbusschlüssel erfolgreich nachgebaut 😉

    Aber:

    Ideal wäre Kunststoff nur da bin ich noch zu unerfahren. Es muss ja auch eine gewisse Verschleißfestigkeit haben.

    Und

    Modellbau ist nicht mit einem 1:1 Modellbau vergleichbar. Aber bei dem Teil seh ich das unkritisch.

    So ich melde mich mal zurück… Habe die Bowdenzug-Befestigung beim Kupplungshebel demontiert und gereinigt. Dabei sind mir Furchen auf dem Bolzen (siehe Foto, kenne den Fachbegriff nicht) aufgefallen, die ich mit Schleifpapier abgeschliffen habe. Alles wieder montiert und ordentlich mit Keramik-Paste eingeschmiert.

    Das Ergebnis ist, dass sich die Kupplung bei meinem Ignis wesentlich geschmeidiger betätigen und dosieren lässt. Nun hoffe ich, dass es lange anhält. Evtl. hätte ich noch die Mulde der Gabel, in welcher besagter Bolzen liegt und sich bewegt, etwas anschleifen können.

    Könntest du das Teil mal ausmessen? Länge, Durchmesser, Bohrungsdurchmesser