Beiträge von puuhderbaer

    Guten Morgen, der Ignis hat den Vorteil, dass bei umbelegter Rückbank und um gelegten Beifahrersitz auch 2 m lange Holzbalken rein passen. Zur Not hab ich noch meinen Großen, da gehen sogar 3 m Balken/Latten/Dielen rein.

    Denke so ein Klaufix ist ein guter Kompromiss um Baumaterial wie Steine, Betonsäcke oder Schotter zu transportieren. Der Großteil wäre damit abgedeckt. Bauholz zur Not innen oder übern Hänger herausschauend oder halt mit einem anderen Auto. Zumal der Platz zum rangieren auch begrenzt ist.

    Supernasenbaer : Was ist denn der Unteschied zwischen HP400 und HP401, es gibt ja welche die sind wie ein normaler Anhänger aufgebaut mit Heckklappe und welche die haben einen geschlossenen Kunststoffkasten drauf.

    Ich beschreibe den Weg mal, es geht über einen gut erhaltenen, da durch den Forst genutzten und gepflegten, aber längeren Weg erstmal hoch, dann kurz eben erste Rampe runter hier ist der Weg schon schlechter, wir halten diesen so gut es geht selbst instand. Ab hier wieder nur abwärts. An der großen Freifläche vorbei die zweite Rampe runter hier eben bis zum provisorischen Parkplatz. Hier geht's nur rückwärts rein und man hat noch knapp Platz zum rangieren.

    Es muss Baumaterial nur hin gebracht werden.

    Gute Idee mit erstmal Anhänger ausleihen und Mal testen.

    Schau Grad parallel diese DDR Anhänger HP500 an, gibt's auch in gebremst.

    Zu leicht darf der Hänger nicht sein.... die fangen gern an zu hopsen oder zu schlingern - vor allem bei unebenem Boden oder höherer Geschwindigkeit. Zu schwer aber auch nicht..... sonst quält du deine liebes Auto und bei komplett unbefestigten Straßen kanns echt hässlich werden. Ich würde nen (alten) Vieh- oder Pferde( Pony/Isi/ Großpferd 1er oder 1,5er ) nehmen. Holz oder Alu mit Plane - kann man auch offen fahren. Die liegen meist gut auf der Straße,sind immer gebremst, haben nicht so viel Leergewicht, aber hohe Zuladung und sind leicht zu be- und entladen.

    Wenn ich richtig bin, dann hat er 90 PS?

    Am Mondeo Turnier mit 113 PS (natürlich kein Allrad) hab ich regelmäßig 1,8 Tonnen hängen (geht bis 20% Steigung). Dann müsste der Ignis doch ne knappe Tonne schaffen.

    Genau 90 PS und 120 Nm maximales Drehmoment.

    Die Bilder spiegeln so alle Zustände wieder. Mein treuer Vectra B Caravan schafft es bei Trockenheit und Winterreifen relativ gut, man muss halt schon etwas Übung haben. Der Ignis maschiert da mit quasi Standgas hoch.

    Ich bin bei dem Thema Anhänger ziemlicher Neuling. Danke schon Mal an alle für die Tips. Wenns dann Mal so weit ist dann schreib ich Mal meine Erfahrungen.

    Im Anhang noch Bilder wo ich hindurch muss. Der Vorteil ist, ich habe den Baustoffhandel unten im Ort, etwa 3 km entfernt, somit könnte ich auch öfters fahren. Anfangs war der Alutrail 75 GE 17.12 favorisiert. Einschiebbares Zugrohr, 170x115x40 cm Ladefläche, für mich ausreichend nur leider ungebremst und es bleiben dann 250 kg Zuladung, das ist schnell überschritten.

    ... wenn ich raten müsste, dann würde ich sagen, er will Holz aus dem Wald damit holen. Wenn man das dann oft und regelmäßig machen will, dann ist auch die Qualität des Hängers nicht zu vernachlässigen. Wegen der Steigung sollte der Hänger aber wieder so leicht wie möglich sein. Alleine wegen der Bergabfahrt ist auch ein gebremster Hänger angeraten.

    Auch aber eher Randerscheinung, hab einen Garten mitten am Hang und bin länger mit Umbauen beschäftigt. Transportiert werden müssen, Schalungssteine, Betonsäcke, Erde, Armierungseisen, Holzdielen und als an Gartenzeug wie Erde und ähnliches.

    Hallo allesamt,

    ich würde gerne an meinem Ignis (Allgrip) eine Anhängerkupplung nachrüsten. Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, welche maximale Zuladung sinnvoll ist damit der Kleine nicht überlastet wird und speziell auf unwegsamen, abschüssigen Feldwegen voran kommt deren Zustand sich Jahreszeiten bedingt wechselt. 2 kurze aber dafür steilere Rampen müssen auch erklommen werden. 1000 Kg dürfen ja maximal gebremst gezogen werden ungebremst sind es 400 Kg. Im Anhang ein Bild wo im Hintergrund die 1. Rampe, leider nicht vollständig, abgebildet ist.

    Hat jemand Erfahrungswerte oder Empfehlungen?

    Grüße

    Für solche Unternehmen würde ich nichts anderes als Stufenbohrer benutzen. Gibts in auch in gut & günstig.

    Ich hab mir auch im Vorfeld mal eine Anleitung angeschaut, die wirklich gut gemacht und verständlich ist. So wild fand ich es jetzt auch nicht.

    Wichtig wäre hier, alles Bohrungen anschließend zu versiegeln.

    Denkt Ihr, es ist realischtisch den Unterfahrschutz ohne Bühne montieren zu können?

    Ich hab auch gestern mal, da ich eh Arbeiten am Auto ausgeführt habe, mal extra geschaut ob an den A-Säulen was auffälliges zu sehen ist, aber nein, alles kratzerfrei. Hab ihn aber auch noch nie gewaschen und auch noch keine Abdeckung für die Scheibe benutzt. Die letzte Wäsche hatte er im April beim Händler.

    Keramikversiegelung klingt interessant.

    Supernasenbaer : Den Gedanken mit der Blindmutter hatte ich auch aber keine Zange dafür. Es sollte so einfach wie möglich sein. Das Karosserieblech in dem Bereich ist recht stabil. M6 sah erscheckend dünn aus:)

    @Frank0307: Hab vor dem Einbau mal versuchsweise bis zu 2 weitere Muttern als Abstandshalter aufgeschraubt aber das ist nicht notwendig da man so genug Raum hat um einen Haken einzuhängen. So ist das ganze auch fast bündig, die Platte zum Unterboden kommt problemlos vorbei.

    Hallo allesamt, seit dem ich meinen Ignis habe stört mich die Tatsache, dass es im Kofferraum keine Verzurrösen gibt um Ladung zu sichern. Da ich häufiger Werkzeug transportiere und der Kofferraum gut beladen ist, bin ich mal tätig geworden.

    Material

    Alles was Ihr an Material braucht sollte es in jedem durchschnittlich sortierten Baumarkt geben.

    Ihr braucht:

    · Kleinen Schlitzschraubendreher

    · Akkubohrer

    · Dremel oder Flex

    · 8 mm Metallbohrer oder besser Stufenbohrer

    · 2 Augbolzen, auch Ringmutter oder Ringschraube genannt, in M8, Länge egal, es werden nur 19 mm Gewinde benötigt.

    · 4 x M8 Muttern

    · 4 x M8 Unterlegscheiben aus Kunststoff

    · 2 x M8 Unterlegscheibe aus Metall

    · Sekundenkleber

    · Alutape

    · Lackstift

    · Gewindeschneider M8

    Los geht’s

    Als erstes demontiert ihr die Kunststoffabdeckung am Kofferraumschloss. Hierzu mit dem kleinen Schraubendreher die zwei Spreizniete rausholen. Geht ganz einfach. Dann die Abdeckung vorsichtig nach oben rausziehen. An der Abdeckung ist ein Empfänger der Zentralverriegelung befestigt. Das Kabel von dem ebenfalls mit dem Schraubenzieher entsichern und abziehen. Mit dem 8 mm Metallbohrer, ich hab einen Stufenbohrer benutzt, vorsichtig das vorhandene etwa 7 mm große Loch auf 8 mm aufbohren. Hier aufpassen das man die dahinterliegenden Filter nicht beschädigt. 8 mm Loch anschließend mit etwas Lack versiegeln und trocknen lassen.

    Den Augbolzen folgendermaßen zusammenschrauben sodass keine Zwischenräume entstehen: Metallunterlegscheibe (war bei mir dabei), Kunststoffunterlegscheibe, Mutter, Kunststoffunterlegscheibe, Mutter.

    Mit einem Dremel oder besser einen kleinen Flex nun mit etwa einem Gewindegang Abstand zur Mutter die Schraube ablängen. Die Länge sollte nachher 19 mm betragen. Alles wieder zerlegen.

    Eine Unterlegscheibe samt Mutter werden nun mit Sekundenkleber miteinander verklebt. Hierbei drauf achten das Scheibe samt Mutter in einer Flucht liegen. Falls Sekundenkleber in die Mutter rein laufen sollte, hier einfach den Augbolzen aufschrauben, dieser nimmt den überschüssigen Kleber auf. Anschließend das Gewinde der Augbolzen mittels Gewindeschneider nachschneiden. Hierbei wird auch der überschüssige Kleber entfernt. Testen ob sich alles leichtgängig zusammenschrauben lässt.

    Nun wieder zurück ans Auto. Lack sollte trocken sein. Jetzt nimmt ihr die mit der Mutter zusammengeklebte Unterlegscheibe und klebt diese auf ein etwa 7 cm langes Stück Alutape und drückt es an.

    Die eine Seite vom Alutape knickt ihr etwas um, damit diese nicht gleich an der Karosserie kleben bleibt.

    Jetzt wird das Gebilde zwischen diesen Filter und der Karrosserie gefummelt, wenn alles in der Flucht des Bohrloches ist, gut das Alutape andrücken.

    Jetzt wieder das anfangs abgemachte Kabel der ZV mit dem Empfänger in der Abdeckung verbinden.

    Abdeckung wieder von oben aufclipsen. Die Dichtung des Kofferraums vorsichtig über die Abdeckung fummeln.

    Jetzt den Augbolzen samt beider Unterlegscheiben aus Metall wie auch aus Kunststoff nehmen und vorsichtig ohne Druck einschrauben bis das Gewinde greift. Dann soweit eindrehen bis es festsitzt.

    Fertig.

    Ich hatte noch überlegt ob ich Schraubensicherungslack benutzen soll. Habe mich dagegen entschieden, denn falls hier mal was demontiert werden müsste könnte es spaßig werden. Die Langzeiterfahrung wird zeigen ob sich hier nix durch Vibrationen lockert. An sich wollte ich anfangs M6 Augbolzen benutzen, nur M6 sieht echt dürr und nicht stabil aus. Ich hab alles aus Edelstahl genommen, normaler verzinkter Stahl geht natürlich auch.

    Einhacken kann man den Spanngurt entweder an der Isofix-Halterung oder aber an der Kopfstütze.

    Guten morgen, ich hab die letzte Zeit mal vermehrt auf oben beschriebene Geräusche geachtet. Es sind für mich die Reifen, die hauptsächlich die Geräusche verursachen, der Rest ist Wind.

    Bedenkt auch, der Ignis hat kaum bis gar keine Dämmung im Kofferraum und wenn die Rücksitze umgeklappt sind oder gar die Hutablage ab ist merkt man das schon ordentlich.

    Falls hier was mit der Hinterachse sein sollte, sicher das es nicht normal ist?

    Don White, hast du den Mechaniker mal mit auf ne Testrunde genommen?


    Grüße