Beiträge von DJMadMax

    Gesehen hatte ich den auch schon, aber... stimmt das Quote?! Hat der tatsächlich den Tsukuba-Rundenrekord gebrochen? Direkt mal recherchieren gehen.

    Wobei man nie vergessen darf, was da alles dran modifiziert ist. HKS hatte auch einige Zeit den schnellsten Dragster einer Klasse gestellt, den HKS R33 GT-R mit 7,67 Sekunden auf die Viertelmeile (in unter 8 Sekunden von 0-300). Das Auto war so vollgestopft mit HKS-Prototypen, Einzelanfertigungen und so fern von der Serie, dass es eher mit einer Voyager-Sonde vergleichbar wäre.

    Luki

    Turboloch? ^^ Arbeite mal an deinen Schaltvorgängen, die sollten, wenn möglich, unterhalb einer Jahreszeit abgewickelt sein :D

    Ganz ehrlich, wo "stört" ein Turboloch? Richtig, beim Hochbeschleunigen aus nicht optimaler Drehzahl mit plötzlichem Vollgas-Lastwechsel. Genau da "kann" ein Turboloch spürbar sein.

    Wo ein Turboloch jedoch niemals (NIE UND NIMMER ^^) spürbar sein sollte, ist beim Gangwechsel nach oben. Auch ohne Anti-Lag-System dreht sich der Turbolader beim Hochschalten vom zuvor gefahrenen Gang (der offensichtlich weit ans Drehzahllimit gefahren wurde) nur unwesentlich langsamer, als dies noch beim Gasgeben aus dem vorherigen Gang der Fall war. So ein Turbo kann gut und gerne mal mit 200.000 Touren drehen (ich sage nicht, dass das beim SSS2018 der Fall ist) und diese Drehzahl fällt nicht innerhalb einer Sekunde auf 0 herunter - der Turbo ist im Öl gelagert und das System hat eine gewisse Massenträgheit. Beim Gangwechsel nach oben, also bei weiterer Durchbeschleunigung im Vollgasbereich, sollte zum Einen mit Zwischengas geschaltet werden und zum Anderen verliert der Turbo dabei nicht sofort seine ganze Drehzahl, der dreht noch ordentlich nach. Wenn der nächste Gang jedoch flott drin ist und der Fuß wieder voll auf dem Gas steht, dreht auch der Turbolader wieder instant mit seiner vollen Drehzahl.

    Vielleicht mach ich die Tage ja mal ein Video zum "schnell hoch- und runterschalten" (EDIT: dafür bräuchte ich ne Foot- und Shifter-Cam... hmm... mal überlegen, wie ich das mach). Geht im Swift übrigens hervorragend gut, weil der kleine 1.4 Liter-Motor enorm schnell Drehzahl aufbaut. Wüsste gern, was die originale Schwungscheibe wiegt und ob da überhaupt noch Optimierung möglich ist, so flott wie die kleine Nähmaschine Gas annimmt.

    Der Feind war ein Ast beim Einparken. ?Lack ist aber i.O. kann jeder Lackierbetrieb instandsetzen. Meiner meinte 400 Euro damals. Hat mich aber nicht gestört da unten. Kennzeichen kann man heutzutage mitnehmen und behalten. Das Kfz steht in Freising ?

    Sowas gehört aber auch in die Fahrzeugbeschreibung auf dem Angebotsportal! Gibt nichts schlimmeres, als zich Kilometer zu kurbeln und dann von sowas überrascht zu werden. Alternativ könnte man den Schaden wenigstens etwas gescheiter fotografieren, sodass er offensichtlich wird. Entweder ist man Liebhaber und kümmert sich um Mängel oder aber man ist ehrlich, legt die Karten auf den Tisch und bekommt auch ehrliches Geld dafür.

    Ansonsten: dachte auch erst "Cool, LDK, um die Ecke... schaust'n dir einfach mal an", aber ja... bayrische Plakette... meh ^^

    TomZC33S

    Das mit "HKS" und "Massenprodukt" war aber mal anders... als ich mich damals nach einer sinnvollen und alltagstauglichen Abgasanlage für mein "anderes, zwangsbeatmetes japanisches Rentnerauto" umgeschaut habe, stand die HKS NürSpec natürlich auch hoch im Kurs, aber ich hatte von Anfang an keine Lust, permanent von der Rennleitung angehalten zu werden. Am Ende wurde es dann die Tanabe Super Medallion Hyper Spec, die auch ohne Silencer problemlos alle Werte einhält und zudem nebst Mehrleistung ab Downpipe komplett aus Edelstahl ist undalle Schalldämpfer beinhaltet... und nen 100 Zellen-Rennkat hat sie ebenfalls drin, inkl. Eintragung. Das wäre mir im Alltag immer wichtig, dass alles seine Betriebserlaubnis hat - Tuning hin oder her. Alles andere gehört auf die Rennstrecke, nicht aber auf die Straße.

    Es gibt doch sicherlich gemessen am Fahrzeuggewicht und der dazu addierten Auflagefläche des Reifens einen sogenannten Break-Even!

    Ohne den CW-Wert bzw. den Anpressdruck bei entsprechender Fahrgeschwindigkeit mitzuberechnen, also rein nur das Fahrzeuggewicht und die mit der Reifenbreite verbundene Auflagefläche einbezogen MUSS es eine simple mathematische Regel geben, um die ideale Reifenbreite herauszufinden. Es interessiert dabei kein Profil und keine Gummimischung, geht davon aus, dass alles gleiche Reifen sind, diese sich aber lediglich in ihrer Auflagefläche unterscheiden.

    Wir wissen alle zweifellos, dass auf einem "federleichten" Swift 255er Reifen (besonders im Winter) keinerlei Mehrwert bringen, genauso aber haben wir mit 145er Reifen keine sinnvolle Haftung mehr. Gehen wir davon aus, dass das Auto ein in der Horizontale befindlicher Quader ist - mit einem exakt gleichverteilten Schwerpunkt. Genauso gleich verteilt sind an den beiden langen Seitenflächen die Reifen montiert - eben wie an einem Auto auch. Es muss eine simple Gleichung hierfür geben, ab welcher Kurvengeschwindigkeit bei z.B. Radius X das Gefährt an Haftung verliert.

    Jetzt wäre es schön, jemanden aus der Reifenindustrie hier zu haben.

    @Aries

    Korrekt, Headunit... aber gewiss kein Chinakracher, da ist mir was Adäquates von hier etablierten Marken doch durchaus lieber... ich sag's nur nochmal: http://www.just-sound.de - mein lieber Freund, der Dirk Goldbach, freut sich sehr, eure Anfragen zu bearbeiten ;)

    Alternativ hat zickzack mit Fortissimo in seiner Bodensee-Gegend natürlich auch einen ordentlichen Mann an der Hand... liebe Grüße an den Didi aus guten alten Ford Scorpio JL-Audio 15W3 Bandpass-Zeiten ^^

    Ich habs heute noch einmal gegengetestet und kann nun mit Sicherheit behaupten, dass der SSS2018 definitiv mit genau dem Lied an exakt der Stelle weiterspielt, an der er zuletzt beim Abstellen des Fahrzeuges aufgehört hat.

    Für Freunde von Hörbüchern ist das also wünschenswert, wenngleich ich meiner Frau ihre Hörbücher sicherheitshalber immer in 10 Minuten-Häppchen runterportioniere.

    Mich nervt weiterhin tierisch die leider sehr schlechte Navigation auf dem USB-Stick, wenn man alles fein säuberlich in Ordnern verwaltet hat. Da ist der Touchscreen einfach furchtbar unkomfortabel und ungenau und während der Fahrt macht's einfach so tierisch viel Spaß, da ständig rüberzuschauen und mit einer Hand noch drauf rumzutatschen und sich dann noch zu "verwischen". Das hätte man mittels passender Knöpfe am Lenkrad noch deutlich komfortabler gestalten können. Da muss ich mir unbedingt noch ein anderes System ausdenken, denn so kann ich das keinesfalls lassen.

    Wenn ich z.B. gerade Pantera höre und dann aber als Nächstes Lust auf Queen habe, dann muss ich raus aus dem Pantera-Ordner, raus aus dem Metal-Ordner, rein in den 70s and 80s-Ordner, eine gefühlte Ewigkeit nach unten wischen (auf dem zugegeben nicht sehr responsiven Touchscreen) und dann irgendwann auf Queen drücken um vielleicht EIN Lied aus dem Ordner "USB:\70s and 80s\Queen" zu hören. Noch schlimmer wirds, wenn man die Lieder noch in die passenden Albennamen untergeordnet hat, dann kommt dieser in der Struktur natürlich auch noch hinzu und am meisten nervt mich dabei weiterhin, dass das Infotainmentsystem nach dem Beenden eines Unterordners NICHT in den nächsten Ordner springt und dort weiterspielt... er hört einfach auf bzw. fängt den aktuellen Ordner von vorne an (je nach dem, was unten beim Repeat-Symbol eingestellt ist).

    Nebst dieser abstrusen Arbeitsweise zum Wiedergeben der Musik frage ich mich seit Tagen, wie ich die Uhrzeit im Display vor mir umstellen kann. Im Infotainmentsystem ist es ja kein Problem, aber aktuell habe ich eine Zwei-Zeitzonen-Uhr, dafür haben Menschen in den 80ern noch richtig Asche ausgegeben *lach* Wieso macht man sowas? Macht ja nur Sinn, wenn ich mit dem Auto gerade mittig über der Grenzlinie zweier Zeitzonen parke :D

    Kann die Aussage von Didi1403 ausnahmslos bestätigen, was den Werks-Toyo in 16" angeht! Er hat tatsächlich durchwachsene Ergebnisse in diversen Testportalen, auf dem Swift scheint er aber hervorragend zu funktionieren. Ich kann mich auch nicht entsinnen, jemals einen solch leisen und gleichzeitig sicheren Winterreifen gefahren zu haben.

    Zum Problem der enormen Geräuschentwicklung bei schwarz1000

    Wie schauts denn mit der Spur aus? Sturz und Nachlauf? Anderes Fahrwerk drunter? Wenn der Reifen nicht sauber aufliegt, kann das natürlich auch ein Grund sein.

    "Ey vobibscht" ! ^^ Ich versteh kein Wort in dem Video... müssen alles Zugewanderte sein *duck* :D

    Ich darf das sagen, meine Frau kommt aus Eisenach ^^

    Generell muss ich TomZC33S zumindest zum Teil Recht geben, natürlich ist ein für die Rennstrecke modifiziertes Fahrzeug, so wie es bei Rent4Ring gemacht wird, nur schwer mit der Basis zu vergleichen, aber ein SemiSlick sowie ein straffes Fahrwerk verwandeln eine Gurke noch lange nicht in eine Rennmaschine. Der Swift Sport zeigt durchaus, dass er das Potenzial auch schon im Serienzustand abrufen kann und aus diesem Grund verwendet Rent4Ring auch keine deutlich schwereren (und natürlich teureren) Polo GTI oder Fiesta ST. Das Verhältnis aus Preis und Leistung kann hier einfach nicht mit dem Swift mithalten.

    HansDampf

    Den R56 JCW mit einem Serien-Swift zu vergleichen, ist aber auch irgendwo Banane ^^ Auch, wenn es sich dabei um Werkstuning handelt, so ist es eine konsequente, auf Rennstrecke hin optimierte Version des R56. Allein schon dessen Bremsen sind ein Schlag ins Gesicht für den Serien-Swift Sport (dessen Bremsen bekanntlich schon bombig sind).

    Nicht nur ist es schwer, zwei von der Serie abweichende Fahrzeuge miteinander zu vergleichen, es ist auch schwer, zwei Serienfahrzeuge miteinander zu vergleichen, wenn der SSS 2018 eines der beiden Fahrzeuge ist. Meiner bisherigen Erfahrung nach agiert der Swift einfach in einer Fahrzeugklasse, die es bisher so noch nicht gab, bzw. die von scheinbar keinem anderen Fahrzeughersteller bedient wurde. Der Polo und der Fiesta ST sind qualitativ und (wenn auch nur geringfügig) von den Fahrleistungen her einen Ticken weiter vorn, ein Up! GTI, ein Abarth 595 oder Konsorten wäre wieder viel zu klein und bietet im direkten Vergleich auch deutlich weniger Fahrspaß (zumindest die kleinen 595er) und bieten nur mageren Komfort/Raum.

    Der Swift Sport hat's einfach drauf, mit seinen lächerlichen 3,89 Metern Länge und dem damit verbundenen, eigentlich schon unverschämt großen Innenraum samt weiterhin sinnvoll nutzbarem Kofferraum, der den Namen wenigstens verdient hat, eine riesige Portion Fahrspaß zu bündeln und das zu einem großartigen Kaufpreis mit geringen Folgekosten. Dass er es da im Werkszustand NICHT schafft, kernigen und deutlich teureren und dazu noch teils modifizierten Sportwagen (was der TT-RS mit Stage 2-Tuning auf 400 PS und Carbon-Bremsen zweifellos ist), steht doch ausser Frage :)

    Um 99% der "Mitfahrer" ein Lächeln (oder wie in meinem Fall am vergangenen Samstag ein erstauntes und leicht ängstliches "Wooohooo" vor einer scharf angefahrenen Kurve im Wald ^^) aus dem Gesicht zu holen, reicht es aber dennoch und die im vorigen Absatz angesprochenen Punkte zum Thema Abmessungen, Raumangebot, Komfort und Preis tun dabei einfach ihr Übriges. Für mich ist es auch nach 1500km das perfekte Alltags-Spaß-Auto zum Preis des "kleinen Mannes" ^^

    Das muss ich morgen unbedingt mal testen... ich meine jedoch, dass er bei mir dort weiterspielt, wo ich zuvor aufgehört habe zu hören.

    Was mich viel mehr nervt, ist die Tatsache, dass das Infotainment-System nicht in der Lage ist, beim Beenden eines Ordners in den NÄCHSTEN Ordner zu springen und dort weiter zu spielen - so wie ich es praktisch von jedem Autoradio der Welt gewohnt bin.

    Ich werde nicht fünfzigmillionen MP3s in einen Ordner packen ^^ Eventuell mach ich das mal über Playlists, die scheint der Wagen ja auch zu unterstützen.

    @Aries

    Kann dir da nur beipflichten. Der im Video gezeigte Rent4Ring-Swift zeigts ja ebenfalls. Und die Jungs von Rent4Ring wissen sicherlich, warum sie so viele NZ-Sport für den Ring umgebaut haben. Zum Einen günstig im Unterhalt und der generellen Wartung, zum Anderen einfach ein toller Kurvenflitzer.

    Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich mal "meinen Vorgänger" fahren kann.

    Was haltet ihr denn generell von Zusätzen für Verbrenner? Damit meine ich nicht die werksseitig im Sprit vorhandenen Additive, sondern eben diese ganzen "Wundermittelchen", die es gibt, die man alle xxxxx Kilometer mal in den Tank mit reinkippen soll?

    Gibt's da tatsächlich sinnvolle Mittelchen, die Verkokungen am Motor effektiv lösen können oder die Ventilsitze besser schmieren etcpp?

    Es gibt neues von Rent4Ring

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    Da wird gerade einem auf 400 PS Ringbetrieb umgebauten TTRS hinterhergefahren. Aller Achtung, das ist höchst beeindruckend!

    Leider ist es so, ja. Willkommen in Deutschland :rolleyes:

    Aus demselben Grund gibt es bei VW und Konzernangehörigen aktuell ja auch keine 2 Liter TSI-Aggregate mehr zu kaufen (wobei ich sowieso niemanden verstehe, der da überhaupt irgendwas kauft ^^).

    LuckyLuke

    Du hast natürlich vollkommen recht, die zweite Zahl steht im prozentualen Verhältnis zur Lauffläche.

    Habe demnach natürlich die Werte aktualisiert - zwischen den beiden von dir genannten Reifengrößen bleibt in diesem Fall weiterhin ein Unterschied von ca. 4%.

    Es gibt einen gewissen Toleranzbereich, der ohne Nachprüfung des Tachos generell erlaubt ist, da will ich aber nix in Stein meißeln.

    Ich habe einen probegefahren bei einem sehr großen Suzuki-Händler in Wetzlar, der hatte um die 10 Stück auf Lager, letzten Endes war das Angebot für den Ankauf meines Altfahrzeugs jedoch so schlecht (und der Verkäufer so unfassbar unsympatisch), dass ich dort kein Geld lassen wollte.

    Wartezeit wäre dort also "0" Tage gewesen.

    Letzten Endes habe ich aber in Gießen beim Suzuki Bender gekauft. Wartezeit einer "anderen" Wunschfarbe wäre 3-4 Monate (ca. Februar 2019) gewesen. Da er jedoch einen in Metallic-Rot im Verkaufsraum stehen hatte (keine Tageszulassung, also tatsächlich ein Neuwagen) und er mich in natura sofort aus den Latschen gehauen hatte, war die Wartezeit etwa 3 Tage - am Samstag, den 13.10. war ich unangekündigt mit Frauchen bei besagtem Händler und am Dienstag, den 16.10. habe ich ihn frisch gewaschen und zugelassen abgeholt und es seither keinen Kilometer bereuht.

    Generell hatte ich noch nie so enorm viel Spaß beim Fahrzeugwechsel mit dem neuen Auto, wie das nun schon seit ca. 1500km beim Swift Sport der Fall ist. Ich kann mich aber sehr gut an meine jüngste Kindheit erinnern, als mein Dad erst eine SJ413 und danach die erste Vitara hatte, die er ganze 13 Jahre behalten hat. Auch mit diesen beiden Fahrzeugen hatten mein Dad und ich irrsinnig viel Spaß (querfeldeinfahren, 50cm Schnee durchpflügen, im Sommer ohne Verdeck bzw. ohne Hardtop fahren etcpp).

    Ich schweife ab, sorry :) Bin aktuell einfach ein wenig verliebt in die Marke ^^

    Speedy Swift

    Ja, ich hab auch nicht schlecht gestaunt, als ich letztens den Steuerbescheid bekam.

    Gerechnet hatte ich mit 88 Euro (http://www.kfz-steuer.de -> 1373ccm, 125g Co2). Nach kurzer Recherche war's dann klar, die Seite hat noch nicht an die neuen Bedingungen angepasst.

    Irre auch:

    Der 7 Jahre alte C-Max Diesel, den ich zuvor gefahren habe, mit seinen 116 PS aus 1,6 Litern Hubraum, war mit 119g Co2 angegeben... Der war ja so viel sauberer *augenroll*.

    Hallo, ihr Lieben! Ich konnte den neuen Swift Sport bislang leider noch nicht probefahren. Wie gestalten sich denn eure Erfahrungen in puncto Soundanlage? Beim NZ war die ja häufig kritisiert.

    Ich behaupte einfach mal, mich bezüglich tonaler Reproduktion recht gut auszukennen (nicht umsonst auch das "DJ" vor meinem restlichen Nickname ^^).

    Da ich nicht nur auf mehrjährige Erfahrung im Bereich der hochwertigen Reproduktion im Bereich Home-HiFi zurückgreifen kann, sondern auch mittlerweile knapp 17 Jahre (puh, bin ich mittlerweile alt) sowohl auf dB Drag Racing- als auch Sound Quality (AYA, EMMA)-Erfahrungen verweisen kann, stelle ich mich einfach mal rotzfrech hin und behaupte: "yo, ich kann das beurteilen, ey" ^^

    Also, Butter bei die Fische:

    Die Türen sind fürchterlich (praktisch garnicht) gedämmt, hinzu kommt, dass die verwendeten Lautsprecher sowohl in den Türen als auch die Hochtöner in den Spiegeldreiecken geradezu katastrophal klingen - vollkommen unabhängig vom Pegel. Von Bühne kann leider in keinster Weise die Rede sein, werksseitig spielt sich alles auf Kniehöhe ab und von Dynamik ist das alles so weit entfernt, wie ein BMW X5 von Geländetauglichkeit.

    Auch scheint das Infotainment-System keine allzu guten Endstufen zu besitzen, da sich Klirr und vor Allem Clipping besonders früh akustisch bemerkbar machen, dafür muss man nicht einmal laut hören (was tendenziell unmöglich ist mit der Werksanlage).

    Wir hatten vor Kurzem schon einen Forenteilnehmer hier, der seinen Umbau auch im Klangfuzzi-Forum dokumentiert hat (kann ich nur empfehlen, in aller Regel trägt das Forum seinen Namen zurecht - man sollte sich nur von manchen Kabelklangdiskussionen fernhalten ^^).

    Neben der werksseitig verbauten HiFi stören mich zwei, drei weitere Dinge im Auto, die ich schonmal an anderer Stelle hier im Forum kundgetan habe - und überraschenderweise auf wenig Verständnis gestoßen bin.

    Namentlich wären das:

    1. die Umsetzung des selbst-bremsenden Tempomaten - Bremsen ist kacka, erst recht, wenn's das Auto aus eigener Lust heraus ohne meinen Willen tut ^^

    2. der Lane-Assist, der mir permanent auf die Nerven geht, wenn ich im Stau (ganz normal im A 5 Berufsverkehr) ne Rettungsgasse bilden will - da fährt man nunmal NAH an die Fahrbahnmarkierung heran bzw. sogar darüber

    3. der Notbremsassistent, der meint, bremsen zu müssen, wenn ich jedoch normalerweise noch locker für zwei, drei Sekunden bei heruntergeschaltetem Gang weiterrollen würde

    4. Start-Stop-System - liegt aber nicht am Swift, sondern daran, dass ich dieses System generell nicht mag

    Ansonsten bin ich mit der Elektronik des Swift soweit sehr zufrieden. Ein digitales Readout der aktuellen Geschwindigkeit, eine genaue Anzeige des momentanen Durchschnittsverbrauchs sowie eine Durchschnittsgeschwindigkeit des aktuell gefahrenen Tanks hätten mir noch gefallen, dass sie fehlen, ist aber kein Beinbruch für den kleinen.

    Abseits der Elektronik stört mich bisher nur geringfügig, dass die Dachkante recht weit nach vorn gezogen ist und man an einer Haltelinie nur sehr schwer die Ampeln erkennen kann. Sonst konnte ich eigentlich nichts wirklich finden, aber ich habe auch erst 1500 km mit dem Auto gefahren.

    Besonders gut gefallen tun mir übrigens die mittigen Lüftungsdüsen! Die sind generell nix neues in der Autoindustrie, ganz und garnicht... aber die funktionieren einfach so großartig und lassen sich perfekt und punktgenau regeln, es ist herrlich :)

    Habe auch mein Leben lang nur Super 95 E5 getankt bei allen möglichen Benzinern, die ich je hatte... Gab's 2002 noch Normalbenzin? Falls ja, dann KÖNNTE es sein, dass mein damaliger Fiesta GFJ Classic (1.1 50PS Erstwagen ^^) noch Normalbenzin bekommen hat.

    Selbst meine Supra (MK3 stock bottom end) bekommt nix über 95 Oktan, Gründe hierfür wurden bereits oft genug genannt.

    Einer meiner Arbeitskollegen tankt ausschließlich Aral Ultimate in seinen Opel Insignia OPC... knattert dann aber mit eiskaltem Motor im Winter mit Vollgas vom Hof - ich sag da mal nix weiter zu ^^

    Ach komm, was solls ^^

    17" = 17 * 2,54 = 43,18 + 205/40R (also + 82mm) = 51,38 Zentimeter Raddurchmesser.

    Nach r²*Pi ergibt sich ein Abrollumfang von ca. 207,2 Zentimetern.

    17" = 17 * 2,54 = 43,18 + 205/45R (also + 92mm) = 52,38 Zentimeter Raddurchmesser.

    Nach r²*Pi ergibt sich ein Abrollumfang von ca. 215,4 Zentimetern.

    Daraus ergibt sich ein um ca. 4% vergrößerter Abrollumfang sowie eine ebenso höhere Geschwindigkeit zum vorherigen Tachostand.

    Bitte steinigt mich ala Life of Brian, falls ich irgendwo etwas übersehen haben sollte :)