So, weiter geht's mit Teil 2, dem Platzangebot im Innenraum und hier wird es interessant.
Auch hier gilt natürlich die gleiche Aussage, wie schon im ersten Beitrag - Ihr dürft alle Bilder und Textteile
frei nach gusto für euch verwenden.
Fangen wir einfach mal mit dem generellen Platzangebot auf den vorderen Plätzen des Fahrzeuges an.
Grob sieht das Ganze erst einmal so aus:
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Beide Sitze sind auf eine für mich gemütliche Sitzstellung eingestellt. Es ist zu erkennen, dass der Fahrersitz
an der Rückenlehne etwas gerader eingestellt ist, da ich nicht gern in Liegeposition fahre (sollte man sowieso
nicht tun). Der Beifahrersitz ist etwas weiter nach hinten gelehnt, dafür aber auf der Sitzschiene ein oder zwei
Raster weiter vorn eingelegt. Der Grund hierfür ist ganz einfach: Als Fahrer sitzt man automatisch einen kleinen
Ticken weiter hinten, da die Pedalerie sowie das Lenkrad schließlich in den Innenraum ragen.
Kommen wir zur Beinfreiheit im Beifahrerfußraum bei für mich eingestellten Sitz:
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Das erste Bild zeigt die ganz normale Sitzposition mit angewinkelten Beinen. Ich könnte ohne Weiteres noch
ein ganzes Stück nach vorn mit dem Sitz. Das zweite Bild zeigt mich mit ausgestreckten Beinen. Nun komme
ich ans Ende des Fußraumes und habe nahezu komplett durchgestreckte Beine. Würde ich die Füße weiter
nach oben legen, hätte ich sie komplett durchgestreckt, würde dann aber mit den Schienbeinen die untere
Kante des Handschuhfaches Berühren. Apropos Handschuhfach: Bild Nr. 3 -> wie viele Autos kennt ihr, in
denen man das Handschuhfach problemlos bei gemütlicher Sitzposition öffnen kann, ohne, dass a) der
Beifahrersitz komplett nach hinten geschoben ist und b) ohne, dass man die Beine verschränkt/verwinkelt?
Das Handschuhfach berührt meine Knie in keinster Weise.
Bei komplett zurückgefahrenem Sitz sieht das Ganze im Fußraum übrigens so aus:
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Persönlich empfinde ich das als sehr unbehaglich, aber manche lassen sich gerne so umherfahren 
Meine Füße berühren hier in keinster Weise das Ende des Fußraumes.
Wieder zurück auf die eben noch verwendete, normale Sitzposition ds Beifahrersitzes, sieht das Ganze
auf der Rückbank dann so aus:
(nicht wundern, das erste Bild ist etwas überbelichtet... der Inennraum ist weiterhin anthrazit ^^).
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Auch hier sieht man schön, dass ich als 1,80 Meter gewachsener, normalgroßer Erwachsener, nicht nur
problemlos sitzen, sondern es sogar noch richtig gemütlich habe. Hätte ich nicht solche Mopshände,
hätte ich wahrscheinlich noch den Ringfinger dazunehmen können, so schräg, wie ich die Hand halte.
Der Mittelfinger "berührt" zwar den Stoff der Rücklehne, beult sie aber keinen Millimeter weit ein.
Drei Finger breit sind also Platz zwischen Knie und Rücklehne des Beifahrers. Aufgrund der leicht
nach hinten versetzten Sitzposition meines Fahrersitzes habe ich auf der Fahrerseite hinten noch
ca. einen Finger breit Platz (hab leider das Foto vergessen, liefere ich aber gern nach).
Den Vogel schießt für mich jedoch die Kopffreiheit in diesem Auto ab:
(ja, ich bin ein Quatschkopf
)
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Wie zu sehen ist, sind ohne Weiteres drei Finger breit Platz zwischen meinem Kopf und dem Dachhimmel.
Zudem strecke ich den Hals tatsächlich lang, um noch so weit wie möglich nach oben zu ragen. Auch neben
dem Kopf ist noch gut Platz, ich sitze nicht nach innen gelehnt, sondern kerzengerade auf dem Rücksitz.
Ein Foto der Kopffreiheit auf den vorderen Sitzen habe ich mir gespart, da hier tatsächlich noch meine
gesamte Faust zwischen Kopf und Dachhimmel passt - bei runtergedrehtem Sitz, versteht sich. Übrigens
braucht man sich da keine Sorgen machen, dass man auf der Straße schleift (einige würden das ja gern).
Der Swift bietet, selbst bei komplett heruntergekurbeltem Sitz noch immer eine sehr komfortable und
durchaus als für dieses Fahrzeug als hoch zu bezeichnende Sitzposition (die dem Fahrspaß aber in keinster
Weise negativ entgegen steht).
Ich hoffe, ich konnte euch ein paar interessante Informationen liefern und auch, dass ihr damit in der Lage
sein werdet, anderen die von außen kleinen, von innen aber sehr geräumigen Autos von Suzuki näher-
zubringen und vielleicht den ein oder anderen Interessenten zumindest einmal zu einer Probefahrt
überzeugen könnt 
Übrigens:
Alle meine Autos, die ich bisher hatte, haben mir enorm viel Spaß bereitet, aber noch keiner hat mich von
Anfang an so aus dem Socken gehauen, wie es dieser kleine Leichtfuß aus Japan tut. Ich kann mich auch
nicht entsinnen, bei irgend einem meiner anderen Autos bisher auch nur annähernd solche Erfahrungs-
Berichte geschrieben zu haben, wie ich es nun schon innerhalb von nur vier Tagen hier in diesem Forum
getan habe.
Bleibt nur noch zu hoffen, dass der Swift auch in 100.000 Kilometern noch genauso viel hält, wie er heute
bereits verspricht