Beiträge von DJMadMax

    Selbst mit großer Gewaltaufwändung wäre es aber nicht möglich, bei einer zügigen Vorwärtsfahrt den Rückwärtsgang einzulegen.

    Vorher muss man so lange die Zähle am Getriebe schleifen lassen, dass es damit den Wagen auf ca. 10km/h runterbremst. Erst dann

    wäre es - weiterhin mit etwas Kraftaufwand und viel Kupplung - möglich, den Rückwärtsgang überhaupt reinzubekommen.

    Bis dahin sind einem da aber schon längst sämtliche Synchronringe um die Ohren geflogen ^^

    Manch einer macht sich da viel zu viele Gedanken. Es passiert immer wieder mal, dass man beim Schalten nicht ganz die Kupplung

    durchgetreten hat, bzw. sie zu früh kommen lässt, obwohl der Gang noch nicht ganz in die Schaltgasse eingerastet ist...

    Gibt nen Spruch für sowas:

    "Man schaltet, wie man spricht: laut und deutlich" ^^

    @Frank0307

    Gib dein gespartes Geld mir, dann kaufen wir uns einen zweiten Swift! Ist dann wie mit dem Käse: durch die Löcher im Käse hat man immer weniger Käse, je mehr Käse man kauft... also brauche ich immer weniger Sprit, je mehr Swifts ich kaufe :D Freut mich, dass du scheinbar genauso viel Spaß mit deinem Ignis hast, wie ich mit meinem Swift. Jeden Tag steige ich morgens sowie abends ein und habe ein breites Grinsen im Gesicht. Es ist nichtmal die Tatsache, dass ich einen Sport habe, der ordentlich durch die Kurven fliegt... es ist geradezu eher so, als begrüße mich das Auto jedesmal fröhlich und freut sich genauso sehr, mich zu sehen (kann ich mir ja garnicht vorstellen, haha ^^)

    -Hutfahrer-

    Ganz so weit würde ich nicht gehen. Es steckt sicherlich keine böswillige, wirtschaftlich motivierte Absicht dahinter, Kleinwagen mit kleinen Tanks auszustatten. Für einen Suzuki reichen 35-40 Liter dicke aus, um locker 500km weit zu kommen, man muss ja nicht ständig mit nem Bleifuß umhergurken.

    Übrigens:

    Mein Kumpel hat in seinem Smart GAR KEINEN Tank ^^ Hat er was falsch gemacht? ;)

    Mag ja einsatzabhängig sein, aber für den normalen Straßenbetrieb würde ich niemals ein Notrad mitführen - allein schon wegen des enormen Zusatzgewichts nicht. Reifenpannenkit ist ja als Alternative vorgeschrieben und entsprechend im Auto ab Werk dabei, wenn kein Notrad vorhanden ist. Alternativ reicht es vom Gesetzgeber her sogar aus, sich für 5 Euro so ein blödes Reifenschaumspray in Dosenform in den Kofferraum zu legen.

    Dennoch:

    Selbst bei einer simplen Reifenpanne... ich habe in meinem Autoleben schon 2x auf der Autobahn mit einem defekten Auto gestanden, das ist kein Spaß, wenn da die 40-Tonner an dir vorbeischießen! Ich wechsel da ganz bestimmt kein Reserverad, bin doch nicht lebensmüde. Die 15 Euro im Jahr sollte JEDER übrig haben für einen sogenannten "Plusbrief" bei der Autoversicherung... Anrufen, Abschlepper ordern, fertig. Kostet ja nichts extra und man kann gewiss sein, dass man sich das Rückgrat nicht von einem vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmer aus dem Kreuz fahren lässt.

    ThomasW.

    Meiner Meinung nach sollten Händlernamen bei negativen Erfahrungen genauso genannt werden, wie bei positiven Erfahrungen.

    Alles andere wäre Vertuschung... sag ruhig, um welchen Suzuki-Händler explizit es sich im Allgäu handelt, vielleicht ersparst du

    ja zukünftig jemandem, der deinen Beitrag mittels (Google-)Suche findet, eine schlechte Erfahrung, die sich evtl. dann sogar noch

    negativ auf die sonst eigentlich gute Automarke niederschlägt.

    Swififi

    Das war dann ja schon kein Smalltalk mehr, sondern Bigtalk! ^^

    Dibona

    Was genau meinst du denn mit "Erster Kundendienst" ? Ich habe jetzt schon mehrmals so etwas in der Richtung gelesen, auch

    etwas von wegen "kostenlose 1000km-Inspektion", kann dazu aber nichts in meinen SSS 2018-Unterlagen finden. Würde so etwas

    natürlich liebend gern wahrnehmen, wenn's mir bzw. meinem Autowägelchen zusteht.

    Auf den Bewertungsbogen freue ich mich jedenfalls schon, da muss Suzuki Bender keinerlei Bedenken haben bei mir :)

    Kann bisher noch nicht sagen, wie sich die Toyos fahren, das werde ich aber heute abend gerne nachliefern, da heute Nachmittag eine kleine Probefahrt mit einem Bekannten ansteht.

    Optisch muss ich jedenfalls sagen, gefallen mir die Werks-16er sehr und sie passen super zum rotmetallic.

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    So ähnlich wars bei mir mit dem Swift jetzt aber auch. Der Händler, bei dem ich vor etwas über einem Monat probegefahren bin, war am Ende so unsympatisch und unkooperativ, dass mir klar war, dass der keinen Cent von mir bekommt. Unterm Strich hab ich jetzt vielleicht nen Tausender mehr für den Sport bezahlt beim Suzuki Bender, dafür aber hab ich ein tolles Angebot für meinen Alten bekommen, den sie in Zahlung genommen haben (deutlich mehr als beim Suzuki Steindorf in Wetzlar, wo ich probegefahren bin) und zudem habe ich noch nen Knallerpreis für die Winterkompletträder on Top bekommen (und die Anschlussgarantie gabs ebenfalls noch gratis zum verhandelten Verkaufspreis dazu).

    Wenn die Sympathie stimmt, dann kann man kaufen. Andernfalls sollte man's besser bleiben lassen und einen Vertragspartner suchen, der einem liegt und zu dem man gerne hinfährt.

    Mein Sport stammt vom Suzuki Bender in Gießen. Ein kleines Autohaus mit Familientradition und höchst sympatischem Verkäufer.

    Der Ankauf meines "Altwagens" war höchst fair und der Preisnachlass des Swift-Neuwagens ebenfalls. Auf Google Maps hat

    dieser Händler eine durchwachsene Bewertung, allerdings, wenn man sich so die Namen (will ja nix sagen *räusper*) der

    Negativ-Rezensenten durchliest... und vor Allem die Gründe der Negativbewertungen... "Gebrauchtwagen sind zu teuer, ich

    geb dir 0 Sterne!" *kopfschüttel*...

    Auf Mobile.de hingegen hat der Händler eine Top-Bewertung und da kann ich mich bisher nur anschließen.

    Ob ich dort allerdings den Service machen lasse, weiß ich noch nicht, da ich auf meinem Arbeitsweg, also in genau die

    andere Fahrtrichtung, eine ebenfalls kleine, feine Suzuki-Werkstatt habe, wo mein Vater vor 30 Jahren ebenfalls schon

    Kunde und immer hoch zufrieden war.

    Das mit dem "größter Händler in XYZ" muss aber auch nichts heißen, was du schreibst. Meinen Ford C-Max, den ich

    vorher hatte, habe ich vom Kögler in Friedberg gekauft, seinerseits größter Ford-Händler Deutschlands. Der Kaufpreis

    war damals generell OK (auch, wenn der Ankaufpreis meines damals wiederrum vorher gefahrenen Ford Focus sicherlich

    nicht allzu gut war)... aber mit anschließendem Service war dann nichts mehr beim Ford Kögler! Meine Familie hat am

    selben Tag knapp 50.000 Euro für zwei Autos in diesem Laden gelassen mit allen in der Garantiezeit dort durchgeführten

    Inspektionen... und nicht einmal einen Leihwagen für genau einen Tag habe ich gratis bekommen... "Das macht dann 20

    Euro" ... da war ich richtig baff. Mit Service hat das dann nichts mehr zu tun, wenn man an so einem Quatsch sparen muss.

    Bei ner kleinen Klitsche kann ich das verstehen, die müssen zusehen, wo sie bleiben und meist ist es schon verwunderlich,

    wenn sie überhaupt einen Leihwagen zur Verfügung haben... aber bei "Deutschlands größtem Ford-Händler" ... ne, das

    hat mich echt fertiggemacht.

    Da ich durch den Berufsverkehr auf der A 5 leider auch recht oft mit Stau zu kämpfen habe, wird das Start-Stopp-System noch nerviger, weil der Wagen dann teilweise für eine Sekunde (!) ausgehen würde, muss dann aber sofort wieder anspringen, wenn ich wieder auf den Vordermann aufschließen möchte. Stau heißt leider nicht "10 Minuten stillstehen an ein und der selben Stelle" - denn dann würde es sogar wirklich Sinn machen (eben wie bei nem Bahnübergang).

    In meinem Fall hatte ich es aber tatsächlich schon, dass ich durch ständiges Stop and Go im Verkehr vom permanenten Aus- und wieder Angehen des Motors richtig angenervt war.

    Die Kupplung permanent durchgetreten lassen, um das Ausschalten des Motors zu verhindern, ist aber auch keine allzu tolle Lösung, da sich das wiederrum schlecht auf's Ausrücklager der Kupplung auswirkt.

    Man kann's drehen und wenden wie man will, aber zu behaupten, dass durch das Start-Stopp-System keinerlei andere Bauteile im Wagen verschleißen, ist schon etwas durch die rosarote Brille betrachtet.

    Wie sieht's denn beim Ignis unter dem Kofferraumboden aus,das würde mich mal interessieren. Im (aktuellen) Swift-Kofferraum ist ja unter der Abdeckung die Mulde für's Notrad, wo ab Werk schon ein ordentlicher Schaumstoffkasten vorhanden ist, der ebenfalls genug Platz für einen Verbandskasten und/oder ein Warndreieck bietet. Das kann man natürlich super zum Verstauen verwenden.

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    Ein Turbo muss tatsächlich etwas mehr gepflegt werden, aber so ist das nunmal mit zusätzlichen Teilen.

    Ja, die Start-Stopp-Automatik ist mir persönlich ein riesen Dorn im Auge. Es gibt hier generell zwei harte

    Lager: diejenigen, die es verteufeln und diejenigen, die davon überzeugt sind,dass dadurch nachweislich

    keinerlei Probleme entstehen.

    Für mich ist es in erster Linie ein unnötiger Entwicklungs- und Materialaufwand. Ein Verbrennungsmotor

    ist zwar kein Wirkungsgradwunder, aber dennoch liegt der normale Spritverbrauch im Stand bei weit unter

    einem Liter pro Stunde, beim Swift dank des geringen Hubraums vermutlich bei um die 0,5 Liter.

    Nun könnt ihr selbst einmal raufrechnen, wie viel Sprit durch das Stoppen des Motors in einer gewissen

    Standzeit gespart werden kann.

    Wegen vielleicht 5 Euro Spritkosten im Jahr sollte man dieses System also keinesfalls bevorzugen, da ist

    eher der Anlasser platt, der immer und immer wieder die Schwungscheibe anwerfen darf, wobei diese

    zusätzlich beansprucht wird, da der Zahnkranz sich nach und nach abnutzt.

    Es stehen also eventuelle Kosten für einen defekten Anlasser sowie ein defektes Schwungrad einer

    geradezu lächerlichen Verbrauchsminderung gegenüber.

    Selbst die Argumentation der Nachhaltigkeit wäre hier Fehl am Platz, denn für so wenig Sprit, den man

    dabei spart, kann man niemals die Herstellung eines Anlassers und Schwungrades rechtfertigen.

    Swififi Dein Einwand mit dem Turbo kommt hier noch erschwerend hinzu! Da kann das Start-Stopp-

    System extremes Gift für einen noch heissen Turbo sein, wenn er plötzlich an der Ampel (am Besten

    noch an einem beschrankten Bahnübergang) mehrere Minuten im heissen Öl stehen darf.

    Für mich eine absolute Fehlkonstruktion der modernen Autoindustrie, aber da gibt es noch so einige,

    andere Sachen, die in diese Richtung gehen.

    Mein Tipp: schaltet die Start-Stopp-Automatik direkt beim Starten des Wagens aus (ich mach das

    zusammen mit dem Lane-Departure-Assistant und dem Notbremsassistent immer direkt aus).

    Allerdings kann das natürlich jeder machen wie er selbst möchte und ich berichtige auch niemanden,

    wenn er zu diesem Thema eben der anderen Glaubensrichtung angehört.

    Nochmal was zum Thema "Sissyhaft fahren" ... kann das ja nicht einfach so auf mir sitzen lassen ^^

    Folgende Videos sind auf meinem privaten Youtube-Konto und sind NICHT gelistet - nur ihr hier mit den Links könnt sie also sehen.

    Normaler Einfädelungsvorgang auf der A 5 von der A 661 kommend

    EDIT: entfernt

    Abfahrt A 5 zur B 3 - ich will, kann aber leider nicht

    EDIT: entfernt

    Überholvorgang Ortsausgang Butzbach B 488

    EDIT: entfernt

    Das sind nur kurze Ausschnitte meiner normalen, täglichen Fahrten. Leider hatte ich die Dashcam am vergangenen Sonntag, als der Kleine durch die Serpentinen rund um die Ronneburg gescheucht wurde, noch nicht installiert, da sah das Ganze noch etwas anders und mit deutlich mehr (und notwendigem) Bremseinsatz aus.

    Übrigens: die angegebene 13 Liter auf dem Nürburgring kann ich fast nicht glauben. Das wäre ja der Knaller, denn viel ist das für eine permanente Vollgasfahrt mit harten Lastwechseln keinesfalls!

    die Schießscharte in der Mitte soll glaube ich den Fahrweg darstellen.... Besonderst effektiv bei regen, Verschmutzung oder Dunst früh morgens (Ironie off).

    Made me laugh! :D

    Ist das tatsächlich noch so mit dem kaltlaufen? Ich kenn das nur von damals, dachte dies sei heute nichtmehr so Thema.:/

    Das „Kaltlaufen“ betrifft weniger den Motor, umso mehr den Turbolader, da bei vorzeitigen abstellen der interne Kühlkreislauf unterbrochen wird. Daher wird bei manchen Fahrzeugen nachträglich ein sogenannter „Turbo timer“ eingebaut ... sprich : das Auto wird abgestellt und läuft noch einen gewissen Zeitraum nach.

    Aber zugegeben, Kalt laufen lassen höre ich heute zum 1. Mal.

    Wie HansDampf schon korrekt erklärt hat, betrifft es nicht direkt den Motor sondern vielmehr den Turbolader. Die Welle des Turboladers ist komplett in Öl gelagert, zudem können Turbolader Geschwindigkeiten von bis zu 200.0000 Umdrehungen pro Minute erreichen! Das Öl im Turbolader heizt sich dadurch enorm auf und Öl, das über die Viskosität hinaus erhitzt wird, beginnt schlichtweg zu verbrennen, der Fachmann spricht hier vom "Verkoken". Verkoktes Öl ist nichts anderes, als harte, klumpige Verbrennungsrückstände, fast schon wie Kohle. Was nun mit der Welle bzw. den Lagern des Turboladers passiert, wenn diese mit solch einem Mittel "geschmiert" werden sollen, kann sich jeder selbst ausmalen. Das Ergebnis ist ein irreparabler Lagerschaden des Turboladers, was nur noch den Austausch des gesamten Turboladers übrig lässt.

    Das Thema "Turbo-Timer" ist mit Vorsicht zu genießen. Für den Renneinsatz mag das die richtige Methode sein, jedoch keinesfalls für den Straßeneinsatz, da hierbei mit sofortiger Wirkung die Betriebserlaubnis und somit auch der Versicherungsschutz erlischt. Der Turbotimer ist ein simples Steuergerät, das generell nichts anderes macht, als die Fahrt zu überwachen. Er ermittelt nach Abstellen der Zündung schlichtweg, ob es nötig ist, den Motor (trotz ausgeschalteter Zündung) im Leerlauf weiterdrehen zu lassen, damit der Ölkreislauf heruntergekühlt und somit ein Koken des Öls verhindert werden muss.

    Die einzig richtige und sinnvole Methode, einen turbogetriebenen Wagen ordentlich abzustellen, ist, ihn einfach fünf Minuten vor Fahrtende nichtmehr mit permanentem Vollgas durch die Gegend zu scheuchen - dabei ist es übrigens egal, ob ihr einen Benziner- oder einen Diesel-Turbo habt.

    Manchen hier würden ein paar HowTos bzw. Erklärungsvideos der Autodoktoren echt gut tun! Nicht immer so blauäugig sein, Jungs... ihr wollt doch möglichst lange Spaß an eurem neuen Auto haben.

    RobBecks

    Ich komme aus Mittelhessen, aus der Wetterau. Nicht gerade um die Ecke von dir ^^ In Iserlohn war ich auch schon ne Weile nichtmehr... zuletzt im ACR, die "Graue Maus" besuchen ^^ Ein Kollege, Konkurrent und Leidensgenosse zugleich aus alten Tagen des dB Drag Racings (nein, da wird nicht gefahren, hehe).

    Wie ne Sissy würd ich meinen Fahrstil nicht beschreiben ^^

    Wie gesagt, das liegt an meinem Arbeitsweg.

    Morgens 5km entfernt von der A 5 (bis zur Autobahn ist der Wagen gerade einmal warm, da wird eh nicht geboostet) und dann gehts erstmal ca. 25km lang bis kurz vor die Arbeit. Und da es sich hierbei um die A 5 von Norden kommend in Richtung Frankfurt handelt, KANN man hier garnicht schneller als 100 fahren - willkommen im Berufsverkehr des Großraums Frankfurt ^^

    Kurz vor der Arbeitsstelle endet dann meine Autobahnfahrt und die restlichen paar Meter braucht man auch nicht mehr boosten, weil der Wagen schließlich kaltlaufen soll. Lediglich die Kurven der Auf- und Abfahrten zwischendurch bzw. ein paar langgezogene Kurven kurz vor der Arbeit kann man da nochmal etwas beherzter nehmen.

    Aber wie schon erwähnt, ich war am vergangenen Sonntag in der Nähe der Ronneburg unterwegs - viele Serpentinen und enge Kurvenstrecken quer durch Wald und Wiesen... ohja, da ist er zuhause! Wenn ich nur so fahren würde, wäre der Verbrauch sicher bei weit über 8 Liter ^^

    Ich habe mein Warndreieck zusammen mit dem Verbandszeug in einer etwas länglicheren Tasche (eben so, dass das Warndreieck reinpasst). Diese Tasche ist mit Klettstreifen ausgestattet, sodass sie, egal, wo ich sie in den Kofferraum pappe, immer schön an Ort und Stelle bleibt :)

    @Frank0307

    5,1 Liter klingen echt super für den kleinen Kasten, vor Allem, wenn man bedenkt, dass du zum Teil noch Stadtverkehr hattest.

    Ich habe wohl wirklich "Glück", so viel Autobahn zu fahren, aber sobald ich auf der Landstraße bin, lass ich's krachen, aber frag nicht nach Sonnenschein ^^

    5,8 Liter bei der Erstbetankung! Und da waren echt einige Probefahrten mit Bekannten dabei. Derzeit steht der Tank bei 5,6 Liter.

    Was die Rückfahrkamera angeht: Probleme habe ich da ehrlich gesagt keine feststellen können... aber ich parke auch nicht mit dem

    Allerwertesten in den Himmel, mich interessiert, was hinter dem Fahrzeug auf Bodenhöhe ist, alles andere sehe ich in den Spiegeln ^^

    EDIT:

    RobBecks

    Hey, willkommen im Club :) Wo kommst du denn her, wenn ich fragen darf und welche Farbe ist's bei dir denn geworden?

    Ich kann nur sagen, es macht jeden Tag auf's neue immer wieder riesigen Spaß, sich in's Auto zu setzen und den Startknopf anzuwerfen.

    Ich muss gestehen, selbst mit der Supra hatte ich nie so viel Spaß (auch wenn ich sie mit ins Grab nehmen werde ^^).