Beiträge von CactusZombie

    Bin ich mal neugierig.

    Funktioniert auch die Fühlmethode? Ich weiß zumindest von älteren BMW (Anfang 2000), wo man durch auflegen des Fingers die Tätigkeit des Sensors spürt. Oder ist das keine allgemeine Prüfmethode und rein vom Sensor abhängig und die einzigst allgemein gängige Methode ist die Hörmethode (abgesehen vom anhängen eines Testers)?

    Und wie man weiter unten im Wiki Artikel lesen kann, gab es allerdings auch die Variante, an die viele Menschen denken, wenn sie Bi-Xenon hören. Wo pro Scheinwerfer 2 Brenner + 2 Vorschaltgeräte im Einsatz waren. Wobei die Klappe letztlich zurecht durchgesetzt hat.

    Oh ja, dass mit der Lichtautomatik stimmt sowas von. Glücklicherweise konnte ich mir die Marotte, dass ich mich nur noch auf die Automatik verlassen habe, wieder abgewöhnen. Immernoch immer auf Auto, aber wenn Sichtverhältnisse so sind, dass ich schlechter erkannt werde, dann folgt der Griff zum Lichtschalter.

    Aber ist auch viel eine "egoistische" Einstellung: "Warum soll ich das Licht einschalten? Ich seh doch noch alles." "Geht um das gesehen werden", worauf dann gerne irritierte Blicke folgen.

    Andersrum kann es dadurch auch komisch werden. Wenn das Fahrzeug keine Automatik hat, zudem ein Tacho, was die Hintergrundbeleuchtung anmacht, egal ob Licht an oder nicht (A4 B5, fühl dich angesprochen >.> ) und man dann auf einmal ohne Licht durch die Gegend fährt, obwohl man der Meinung ist, dass es an ist (von den gewohnten Anzeichen her). Manchmal ist man zu sehr auf Autopilot, wegen Umständen. Deswegen finde ich Assistenzsysteme um den Fahrer dabei zu helfen aufmerksam zu bleiben etc nicht verkehrt.

    Zum Licht generell und jetzt eher Abseits vom Thema. Die Einführung des Tagfahrlichts war auch interessant. Hat man auch sehr viele Leute ohne eingeschaltetes Licht durch die Gegend fahren sehen, weil sie der Meinung waren, es ist alles an, da es vorne hell macht :D Dazu kommen die typischen Einäugigen und die Himmelausleuchter. Dämmerungs- und Nachtfahrten werden gefühlt immer unlustiger.

    Schwer vorstellbar, aber warum nicht. Gibt bestimmt welche, die auf die Idee kamen, die geförderte Luftmenge zu messen, oder ähnliches um anhand dessen den Motor als Schutzmaßnahme abzuschalten. Aber das würde in meinen Augen nur geregelte Systeme betreffen und nicht einfache Heizungssysteme. Kann ich mir also nur schwer vorstellen, dass ein verstopfter Pollenfilter die Ursache ist. Vor allem, wie dicht muss da der Pollenfilter gewesen, dass da nichts mehr durch ging? Und vor allem tut man sich selbst keinen Gefallen (in jeglicher Hinsicht), wenn man nicht mal alle 2-3 Jahre die paar Euro in die Hand nimmt, und das Ding austauscht ;)

    Persönlich weiß ich nicht, wo der Filter beim Baleno sitzt. Gibt allerdings eigentlich nur zwei Positionen die gängig sind. Entweder befindet sich der Filter hinter dem Handschuhfach (welches ausgehängt/abgeschraubt werden kann), oder im Motorraum Beifahrerseite unterhalb der Scheibe. Ich tippe mal ersteres. Falls vorhanden, kann das Benutzerhandbuch in einem solchen Fall in der Regel aushelfen :)

    Edit: Wenn ich es richtig gelesen habe, dürfte der Filter nicht der Grund sein. Weil der Baleno keinen habe..

    Narf, die Kennzeichenübernahme... Dachte erst, der steht um die Ecke, aber LDK mit Bayrischer Plakette? Da passt was nicht :D

    Edit: Ansonsten, sehr schöner Zustand. Aber die Beifahrertür. Ist das Feindkontakt, oder kommt das auf den Bildern nur so rüber?

    Ein Verbrennungsmotor

    ist zwar kein Wirkungsgradwunder, aber dennoch liegt der normale Spritverbrauch im Stand bei weit unter

    einem Liter pro Stunde, beim Swift dank des geringen Hubraums vermutlich bei um die 0,5 Liter.

    Nun könnt ihr selbst einmal raufrechnen, wie viel Sprit durch das Stoppen des Motors in einer gewissen

    Standzeit gespart werden kann.

    Joar, 0,5 l/h die Stunde ist heutzutage ein gängiger Wert.

    Aber um die Zahlen komplett zu machen. Vergleicht man die Spritmenge, die ein Motor zum starten braucht versus Idling, dann rentiert sich das Ganze rein beim Spritverbrauch nach 5-10 Sekunden. Allerdings bei der geringen Menge durchaus nicht, wenn man es nur einmal macht :D

    Aber ja, ein heißdiskutiertes Thema :D Persönlich sehe ich das recht neutral. Einerseits Vorteile weil Steuer noch ein bisschen günstiger, der leider weggefallene Vorteil, dass man mit dem Smartphone hantieren durfte und man indirekt erkennt, wenn die Batterie in die Binsen geht :D

    Nachteilig, dass man wirklich länger auf der Kupplung rumsteht (kann ich auch bei mir beobachten), weil man an eine Ampel kommt und man weiß, die wird gleich grün, oder man das Auto gleich wieder startet, weil die Ampel grün wird, nachdem man gerade zum stehen kam, etc. Über den Anlasser mache ich mir weniger Gedanken. Wenn ich sehe, wie die Dinger gequält werden in Fahrzeugen ohne Start-Stopp und die das in der Regel auch gut und lange überleben. Auch der Verschleiß beim Startvorgang ist nicht so tragend, wie bei einem kalten Motor. Turbo ist allerdings ein interessantes Argument. Würde mich allerdings nicht wundern, wenn das in den zig Bedingungen mittlerweile aufgenommen wurde und direkt/indirekt überwacht wird. Ist ja schließlich nicht so, dass der einfach stumpf abschaltet, sobald man den Fuß von der Kupplung nimmt.

    Sollte ich eine Meinung äußern, dann ginge es in Richtung Aussage von Olli_B. In erster Linie was für das Papier, für manch einen vielleicht nervig im Alltag, aber nicht wirklich schädlich

    Hatte leider noch keine Möglichkeit eines dieser Getriebe von oben zu sehen (kommt aber bald), deswegen keine Ahnung. Aber sehr gut möglich, dass das eine ist, die man nicht öffnen sollte. Erinnert mich an die Mahnung, beim hinteren Differential eines A4 B5 Quattro ja nicht die falsche Schraube zu lösen, da ansonsten einiges seinen Halt verliert :D

    Und minimale Überfüllung dürfte vermutlich keine große Auswirkung haben. Ist ja auch gerne so, dass die originale Herstellerbefüllung mehr ist. Allerdings kommt auch Temperatur ins System, Volumen ändert sich und mit Pech drückt es dann irgendwo raus. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass sogar noch mehr Temperatur entsteht, da Zahnräder mehr im Öl stehen und dieses bewegt wird, etc. Ist dann halt nur die Frage, was ist zuviel :D Ob da ein paar 100ml was ausmachen können? Keine Ahnung, müsste ich definitiv lügen ;)

    Nett, dass die den Kofferraum noch ein wenig praktischer gestalten konnten im neuen Modell Einzigste Wehrmutstropfen, den ich bei meinem NZ habe :D Der Kofferraum ist einen Zacken zu klein, bzw da fehlt ein bischen an Tiefe, was ich gerne dafür sorgt, dass die Rücksitzbank umgelegt werden muss, wo es beim 6N noch ging (gut, man muss auch sagen, sind dann doch knapp 30l mehr beim Polo gewesen :D). Aber letztlich hab ich entweder alles untergebracht, oder Ich konnte bei sperrigem Kram andere Leute zum Fahrservice anhauen :D

    Moin aus Hamburg (Süderelbe Stadtrand), :)

    Wie habt ihr das Problem mit einer Handyhalterung gelöst? Bestimmte Produkte? Eigenbau? Oder liegt das nur so rum?

    Herzlich Willkommen

    Da alle anderen Fragen ja schon in Angriff genommen wurden (wobei ich auch nicht wußte, dass es Comfort als X-ite gab. Mir war nur Club geläufig. Und der einzigste Club mit Scheibenbremsen und Nebelscheinwerfern die Allradversion. Aber man lernt gerne dazu :D):

    Liegt bei mir nur rum, wenn ich es nicht in der Hosentasche habe :D Hab zwar eine Magnethalterung für die Lüftung, die eigentlich ganz gut funktioniert, aber ist für mich sinnlos. Brauche ich das Smartphone als Navi konnte ich es eigentlich ganz gut im Ablagefach unter der Klima aufstellen, sodass ich was sehen konnte, wenn ich musste. Ging wirklich besser als gedacht beim ersten Test. Erst skeptisch von wegen lange den Blick von der Straße, aber nö. Und eigentlich auch kein Blick nötig, da akustische Mitteilung idR reicht.

    Hast eigentlich schon die vorgesehene Schraube/Öffnung benutzt.

    Man könnte wohl auf von oben befüllen (abgemessene Menge natürlich, nicht einfach blind), aber imo ist mir persönlich das Risiko zu groß zuviel reinzukippen. Ist ja auch schwierig abzuschätzen (wenn man nicht explizit misst), wieviel vom alten Öl rausgekommen ist, und was an Restmenge verbleibt. Ob irgendwo sich Taschen bilden, etc. (Wenn man gemein ist könnte man auch sagen, dass beim MZ der Magnetfilter (wo ich mal ausgehe, dass es ihn gibt), so gesättigt ist, dass das einiges an Volumen kostet :P )

    Und das Handbuch covert das auch eigentlich ganz gut.

    Generell ist vieles Austauschware und wird aufbereitet, außer man greift auf die Original Herstellerartikel zurück (obwohl nicht ganz sicher bei der Aussage. Die bereiten bestimmt auch einiges wieder auf). Bei Bremsschläuchen jetzt vielleicht nicht unbedingt :D Daher nicht unbedingt verwunderlich, wenn die "billigeren" Ersatzteile nicht 100% neu erscheinen.

    CactusZombie

    Evtl. hätte ich tatsächlich noch einen Tacken mehr für meinen (Ford CMax 2011 1,6 TDCI 115 PS mit Titanium-Ausstattung, 125tkm) bekommen können, allerdings wäre da ein Wehrmutstropfen gewesen:

    Das Auto brauchte einen neuen Klimakompressor (ca. 700-800 Euro inkl. Einbau) sowie in spätestens 15tkm einen neuen Zahnriemen (nochmal ca. 800 Euro). Hinzu war nun im Oktober der TÜV fällig (den er aber ohne Weiteres bestanden hätte, ersten Bremsen INKL. Klötzen!! hatten noch gut 50% Belag - ich fahr halt vorausschauend ^^).

    Da ich also nichts verheimliche und generell auf den Tisch lege, was Phase ist, wusste auch jeder Ankäufer über diese Dinge Bescheid. Dass eine Werkstatt für sich selbst natürlich längst keine 1600 Euro Kosten für Klimakompressor und Zahnriemen hat, das ist mir auch klar. Aber das wären die Kosten gewesen, die ich noch tragen hätte müssen, wenn ich das Auto privat hätte verkaufen wollen (plus den jetzt im Oktober fälligen TÜV).

    Von daher war der Ankaufpreis für meinen CMax beim Bender so attraktiv, dass ich das letzten Endes (auch wenn ich den C-Mäxl vermissen werde) mit gutem Gewissen gemacht habe.

    Ah, bei den Umständen durchaus sinnig und solange man selbst zufrieden ist, ist ja alles gut