Ein Verbrennungsmotor
ist zwar kein Wirkungsgradwunder, aber dennoch liegt der normale Spritverbrauch im Stand bei weit unter
einem Liter pro Stunde, beim Swift dank des geringen Hubraums vermutlich bei um die 0,5 Liter.
Nun könnt ihr selbst einmal raufrechnen, wie viel Sprit durch das Stoppen des Motors in einer gewissen
Standzeit gespart werden kann.
Joar, 0,5 l/h die Stunde ist heutzutage ein gängiger Wert.
Aber um die Zahlen komplett zu machen. Vergleicht man die Spritmenge, die ein Motor zum starten braucht versus Idling, dann rentiert sich das Ganze rein beim Spritverbrauch nach 5-10 Sekunden. Allerdings bei der geringen Menge durchaus nicht, wenn man es nur einmal macht 
Aber ja, ein heißdiskutiertes Thema
Persönlich sehe ich das recht neutral. Einerseits Vorteile weil Steuer noch ein bisschen günstiger, der leider weggefallene Vorteil, dass man mit dem Smartphone hantieren durfte und man indirekt erkennt, wenn die Batterie in die Binsen geht 
Nachteilig, dass man wirklich länger auf der Kupplung rumsteht (kann ich auch bei mir beobachten), weil man an eine Ampel kommt und man weiß, die wird gleich grün, oder man das Auto gleich wieder startet, weil die Ampel grün wird, nachdem man gerade zum stehen kam, etc. Über den Anlasser mache ich mir weniger Gedanken. Wenn ich sehe, wie die Dinger gequält werden in Fahrzeugen ohne Start-Stopp und die das in der Regel auch gut und lange überleben. Auch der Verschleiß beim Startvorgang ist nicht so tragend, wie bei einem kalten Motor. Turbo ist allerdings ein interessantes Argument. Würde mich allerdings nicht wundern, wenn das in den zig Bedingungen mittlerweile aufgenommen wurde und direkt/indirekt überwacht wird. Ist ja schließlich nicht so, dass der einfach stumpf abschaltet, sobald man den Fuß von der Kupplung nimmt.
Sollte ich eine Meinung äußern, dann ginge es in Richtung Aussage von Olli_B. In erster Linie was für das Papier, für manch einen vielleicht nervig im Alltag, aber nicht wirklich schädlich