Beiträge von CactusZombie

    Der NZ 1.2er (gut ein etwas anderer Motor :D) hat 5W30 und 0W20 zugelassen. DIeses Jahr mit 0W20 unterwegs und konnte keinen Verbrauch bis dato feststellen. Kann beim Turbo etwas anderst sein, aber generell hat man zumindest früher immer gesagt, wenn ein Suzuki Motor Öl verbraucht, dann ist er über kurz oder lang kaputt :D

    ... wer mal genauer nachliest, in den technischen Daten vom Neuseeland - Ignis steht bei Benzin: 91 bis 98 Oktan.

    In der deutschen Betriebsanleitung steht für die EU-Ausführung, Kraftstoff mit mindestens 95 Oktan.

    ist es jetzt Marketing, Anpassung an den europäischen Umweltschwachsinn oder doch Unterschiede in der Technik?:/

    Kann auch an Messverfahren liegen? Zumindest in Amerika ist es meines Wissens so, dass die Klopfzahl anderst bestimmt wird. Wir haben ROZ an der Zapfsäule stehen, während die Amerikaner AON Werte haben

    Da werdet ihr unter Umständen zum Freundlichen müssen.

    Kenne es jetzt nur von VW mit Generation II und III Wegfahrsperren. Aber grundsätzlich ist die Wegfahrsperre von einem separaten Modul in das Kombiinstrument gewandert. Und die Kodierung der Wegfahrsperre und der ECU müssen übereinstimmen. Tut es das nicht, gibt es kein Anlassen (bzw für 1-2 Sekunden, bevor er wieder ausgeht). Abgesehen davon, dass die Schlüssel nicht auf die die Wegfahrsperre kodiert wären, die im gebrauchten Kombiinstrument daherkommt.

    Jetzt ist die Frage, wie es mit den Generationen weitergegangen ist. Mein Stand ist, dass die immer rerstriktiver wurden (Gebrauchte Schlüssel konnten ab einer bestimmten Generation nicht mehr umgelernt werden, etc). Früher hatte man einen PIN, da konnte man selbst (entsprechendes Equipment vorrausgesetzt) programmieren. Später musste man in die Fachwerkstatt, die selbst nicht mehr den PIN auslesen können, aber einen bestimmten Prozess anstoßen konnten um ein Kombiinstrument programmieren zu können.


    Natürlich gibt es in der Regel auch die Möglichkeit über gewisse Ecken die Dinger deaktivieren zu lassen. Ist aber gesetzlich nicht zulässig und kostet den Versicherungsschutz, sollte es herauskommen.

    Ich schätze mal, Cross4 wollte mit seinem Hinweis auf die Seite die Möglichkeit aufzeigen, dass du dort schauen kannst, wie das Objekt aussieht und dann weißt wonach du Ausschau halten musst.

    Persönlich hab ich leider auch keine Ahnung, wo genau es sitzt. Aber in der Regel ist es gut herauszufinden, wenn man sich anschaut, was alles in die Ansaugbrücke geht und deren Wege zurückverfolgt.

    Meistens kündigt sich das "Leerwerden" der Batterie im Handsender allerdings schleichend an, so dass man rechtzeitig merkt : es ist Zeit zum Wechseln.

    Natürlich tut es das, aber wie es halt immer ist: Solange es noch geht, egal wie oft man auf das Knöpfchen drückt, ist nicht so dringlich, wie wenn man dumm davor steht :D Schon so oft gedacht, wenn Ich gemerkt habe, die Batterie lässt nach, nachher wechseln. Aber das wird dann auch direkt immer gleich vergessen :D

    Zum Beispiel hinter der Armatur/Mittelkonsole, direkt am Zigarettenanzünder anschließen. Je nachdem wie einfach man da Teile rausbekommt, bzw generell drankommt. Ansonsten Abzweigung von einem anderen Versorgungskabel (was Dauerplus oder Zündungsplus liefert (in dem Kontext fallen auch gerne die Begriffe Klemme 30 bzw. Klemme 15)), separate Sicherung, sowie sicher sein, dass man die richtige Polarität beim anschließen berücksichtigt.

    Vielleicht weil sich gedacht wurde, dass ein beleuchteter Schalter als Orientierungspunkt reicht, da die anderen in absehbarer (hrhrhr) Position zu finden sind?

    Vielleicht einfach nur sparen. Oder Tradition. Beim NZ war es schon genauso (beim MZ vermute ich mal auch :D).

    Ergo, who knows. Ich glaube auf die Frage werden wir nie eine Antwort erhalten :D

    Was Ich jetzt auf dem Bild sehe, ist das versetzte Bajonettnoppenprofil wie von einer Rücklicht, bzw Klarglasblinkerbirne. Da die sich nur in einer bestimmten Position einsetzen lassen, definitiv und 100% sicher, dass versucht wurde den richtigen Stecker da drauf zu stecken? Vielleicht hat sich aber auch die Anordnung bei den neuen LED Scheinwerfern so geändert, dass da was gewandert ist? Sodass man z.B. versucht hat, den Stecker für das Bremslicht auf die falsche Birne, bzw nun Stecker zur LED Einheit, zu setzen? Eigentlich sollte das Ganze verwechslungssicher sein, aber man kann hie und da entsprechende Fälle sehen, wo z.B. stärkere Birnen an Positionen sitzen, wo sie nicht sein sollten.

    Wäre aus den vorhandenen Infos für mich eine Möglichkeit, warum da was nicht gepasst haben könnte.

    Vielleicht einen Link zu den Scheinwerfern, bzw eine etwas entferntere Aufnahme, sodass man sehen kann, wie die Leuchtenanordnung ist?

    Da mit Batteriesäure nicht zu spaßen ist: Ja, das sollte beim laden nicht geschehen. Oder generell. Die einzigsten Öffnungen, die es gibt, sind die Öffnungen zum kontrollieren des Flüssigkeitstandes (bei Wartungsfreien Akkus mittlerweile versteckt, oder es sind Gel, etc Akkus) und die, die zum entgasen beim Laden dienen. Wobei Ich gerade nicht weiß, ob darüber Flüssigkeit austreten kann.

    Nicht weiter laden, vorsichtig mit umgehen (die Flüssigkeit z.B. im Auge ist äußerst schlecht) und an geeigneter Stelle zum entsorgen abgeben.

    Abgesehen davon greift die Batteriesäure den Lack/das Metall an. Gründlich saubermachen ist zu empfehlen, ansonsten fängt es an zu rosten

    Produktbezeichnung vom Radio wäre hilfreich. Die bei Nissan haben ja auch mehr als nur ein Gerät im Einsatz ;) So lässt sich das schwierig sagen, ohne die Anschlüsse gesehen zu haben, etc

    Streulicht durch verdreckte Scheinwerferscheiben ist bei immer stärkeren Lichtleistungen/-strömen nunmal ein Problem.

    Reichen schon die "alten" Halogenscheinwerfer, wo es einer geschafft hat die entsprechende Birne falsch einzusetzen, bzw der Scheinwerfer verstellt ist und man nichts mehr sieht.

    Ist ja auch nicht ohne Grund, dass bei den 35W Xenon Scheinwerfern keine manuelle LWR mehr erlaubt ist.

    Bei Hitzeschutzblechen, die das Fahrzeug zur Straße hin abschirmen, ist es imo vertretbar, sie nicht mehr zu ersetzen. Man sollte nur nicht mehr unbedachter parken als vorher (hohes Gras und so).

    Bei Hitzeschutzblechen, die in Richtung Fahrzeug absichern wäre ich dagegen etwas vorsichtiger mit so einer Aussage, da meistens irgendetwas in direkter Nähe sich befindet, was auf Dauer schlecht auf die dauerhafte Wärmebelastung ansprechen kann. Und bei dem Bild sieht man ja die Antriebswelle oben drüber vorbeigehen. Vor allem die Lange, mit dem Zwischenlager(?). Keine Ahnung wie die das findet, oder ob es nur eine marginal höhere Belastung abbekommt und das Schild einfach nur aus übervorsichtigen Gründen da ist.

    Es kommt halt mit drauf an, wie die Fahrzeuge bewegt wurden und ob die Services gemacht wurden.

    Suzuki Mechaniker sollen sich schon dahingehend geäußert haben, dass z.B. der erste Wechsel vom Getriebeöl (nach 45k, wenn ich mich recht entsinne?) der Wichtigste sei und die Lebensdauer definitiv erhöhen würde. Solange keine der typischen Geräusche zu hören sind, würde ich mir um das Getriebe weniger die Gedanken machen.

    Wenn es geht, dann definitiv Probefahrten (vielleicht zusammen mit jemanden, der Mechaniker ist, bzw. jemand, der ungesunde Geräusche beim Fahrzeug erkennen kann), Serviceheft durchschauen und wenn das passt die Bedenken ein wenig zur Seite schieben ;)