Beiträge von Michi90

    nure in ganz kleinjer tipp von mir:

    wenn du dich schon unter das auto legst und schraubst, dann investiere einen zwanni mehr und besorge dir eine stebel nautilus oder wolo bad boy (oder halt ähnliche).

    dann hat es sich wenigstens gelohnt und der zwanni dürfte das geringste problem bei der aktion sein......

    Die sind ja sensationell 8) - ist das erlaubt?

    Aber ihr in AT 1560 EURO Versicherung ?? ich bezahle VK für meinen S Cross ohne SB Glas etc Vollk 300 SB

    ok 30 %

    OK und Maut bezahlen wir noch nicht.

    Service Kosten Reifen usw kann man zusammen zählen nur ob es 800 Euro Im Jahr werden ???

    In jeden Fall schon Recht interessant wenn man mal alles zusammen zählt was das Kostet ,habt Ihr auch Rücklagen für einen neuen schon einbezogen

    Ja, die Steuer wird in AT nach der Motorleistung berechnet, da diese seit ungefähr 100 Jahren existiert, muss wohl ein Käfer als „normal“ gelten, Fakt ist, ein Porsche 718 würde mich Versicherung + Steuer zwischen € 300 und € 350 kosten.

    Obwohl seit 12 Jahren unfallfrei und dementsprechende Einstufung.

    Und ja, natürlich habe ich entsprechende Rücklagen - diese Kalkulation möchte ich euch aber ersparen, sagen wir mal so: vorsichtig, vorsichtiger - meine Wenigkeit. Ich arbeite aber auch in der Immobilienbranche und beschäftige mich intensiv mit deren Wirtschaftlichkeit und ich weiß daher, dass die Leute - egal in welcher Bevölkerungsschicht - in der Regel über ihren Verhältnissen leben. Auch meine Kollegen, ich fahre das kleinste (dafür spaßigste 8)) Auto und wohne am bescheidensten. Mir ist es aber äußerst wichtig für sämtliche Szenarien gewappnet zu sein. Deshalb wollte ich ja auch wissen wie das Forum es handhabt bzw. wie zuverlässig der SSS ist wenn es darauf ankommt - alles sehr beruhigend (außer der zu erwartenden Wertverlust, aber okay).

    @ Michi:

    Deine aufgemachte Rechnung stimmt nur, wenn du völlig auf ein Auto verzichtest. Fährst du den Swift privat, musst du die Grundkosten aus deiner Rechnung nehmen, denn die sparst du nicht wenn du mit dem Zug fährst. Hinzu kämen die "Steuervorteile" der Kilomterpauschale, vorausgesetzt das gibt es bei euch auch.

    Grundsätzlich "sollte" man bei einem so günstigem Auto wie dem SSS nicht auf den Wertverlust wegen den KM achten. 4.000 € pro Jahr hört sich zunächst viel an, aber wenn dir das zu viel ist, musst du den Wagen einfach länger fahren. Neu ist er für 17.000 € zu bekommen und bei 10 Jahren wäre das ein Wertverlust von 1.700 € Jahr. Günstiger kann man kein Auto fahren.

    Grundsätzlich schon & deshalb bin ich auch vom Premium Segment auf den Swift umgestiegen - weil er günstig ist und trotzdem Spaß macht.

    Aber der Swift hält nie und nimmer 400.000 Kilometer, nach fünf Jahren ist der wohl mehr als „fertig“. Zumindest für mich, der Wagen soll sich schließlich „frisch“ und „knackig“ fahren und nicht bis zum geht nicht mehr ausgelutscht sein.

    Das ist normal ein Auto zahlt sich nie aus8o Du hast halt auch die FAHRFREUDE, den SPASS und die FREIHEIT nicht mitgerechnet, was dir so ein KFZ geben kann. Aber scheinbar willst du es nur zu wenig;):saint:

    Da stimme ich dir ja zu 100% zu, aber für den Weg ins Büro ist es mir das nicht wert, in der Stoßzeit hält sich der Fahrspaß und die Freiheit auch in Grenzen ;).

    Privat fahr ich auch schon einmal 350 km von Eisenstadt zum Wörthersee und am Abend wieder zurück, das würde ich auch machen wenn der Liter € 3,50 kostet.

    Also ich habe mal alles zusammengefasst und werde wohl weiterhin Bahn fahren.

    Meine Rechnung für 40.000 km p.a. auf 5 Jahre:

    Wertverlust: €4.030,- p.a. (Restwert „0“)

    Benzin: € 3.640,- p.a. (Annahme: 7l/100km; Preis pro l € 1,30)

    Servicekosten: € 1.000,- p.a.

    Reparatur / Reifen: € 1.000,- p.a.

    Maut; parken; Strafe: € 500,- p.a.

    Pflege / Waschen: € 200,- p.a.

    Versicherung: € 1.560,- p.a. (VK & horrende Steuer in AT)

    Gesamt: € 11.930,- p.a. (Kosten km somit rund € 0,30; oder Täglich € 33,- für das Auto).

    Wenn ich jetzt noch hinzuziehen würde, dass ich für mein Geld im Anlagenmix rund 3% Zinsen erzielt, kommen nochmals rund € 460,- p.a. dazu.

    Ich erachte den Swift auch für super bequem, besser war mein CLA auch nicht, klar ist er laut und die fehlende Automatik nervt in der City, meine größere Sorge ist aber die Wirtschaftlichkeit, wer kauft einen Swift mit 250.000 km? Was zahlt der dann noch? Was zahlt der Händler?

    Auch ein Getriebe für € 1.000,- oder € 2.000,- ist kein Ding, wenn ich weiß er ist dann nach 5 Jahren und 250.000 km aber „0“ wert, wären das 4.000 Euro Wertverlust p.a. - dann würde ich doch weiter mit dem Zug fahren und 90 Minuten täglich länger unterwegs sein. Ich bin nämlich sicher nicht der Feind meines Geldes :D...

    Im Grunde wird man wohl mit 35Cent/km rechnen können - das Ding ist ja spätestens bei 300.000 durch und „0“ wert.

    ich finde aber auch keine alten Swift (Bj. 2013-2014 mit mindestens 200.000).

    Beruflich werden es rund 30.000 pa sein und privat wohl nochmal 10-15.000 pa... ich rechne 550 km von Montag bis Freitag und am Wochenende nochmals 250 km, sind 800 pro Woche x 52 wären 41.600 p.a.

    Wenn es mit dem Urlaub so wird wie die letzten 10 Jahre die ich arbeite, fallen im Schnitt 2-3 Wochen, somit 1.100 bis 1.650 km weg, wobei das im Urlaub wieder mindestens dazukommt...

    Und den Sport habe ich ja schon, meine Frau hat den 1.2 Hybrid und pendelt ebenfalls täglich... wobei dieses Motörchen für mich definitiv keine Alternative zum Sport ist.

    Hallo Leute,

    ich habe ab Juni einen neuen Job, bis dato bin ich die 50 Kilometer in eine Richtung immer mit dem Zug gefahren. Zukünftig ist das nur unter massiven zeitlichen Mehraufwand möglich.

    Was haltet ihr davon mit dem SSS täglich 110 km zu fahren? Habt ihr Erfahrungen mit den Kosten/km? Wertverlust bei dann ca. 45.000 km pro Jahr?

    Leider finde ich im Netz kaum Sport mit entsprechenden Kilometerleistungen um das selbst berechnen zu können.

    LG

    Michi

    Ernest - danke für die Links - aber Gas ist für mich keine Alternative zu Diesel und Benzin, Gas ist ein Nebenprodukt davon.

    Eine Alternative zum Elektroauto mit Akku, wäre die Brennstoffzelle mit Wasserstoff oder Verbrennungsmotor mit 100% Ethanol* (allerdings nicht kommerziell durch Landwirtschaft gewonnen und somit entsprechenden Flächenverbrauch).

    * Der derzeitige Ethanolanteil im Benzin ist m.E. ein großer Selbstbetrug, letztlich wird es mit Diesel (Traktor) angebaut, gespritzt und geerntet, bei der Verbrennung zwar CO2 neutral, bei der Gewinnung allerdings eine Katastrophe. Dazu kommt der wertvolle Bodenverbrauch, in trockenen Regionen möglicherweise auch noch entsprechende Bewässerung mit Dieselaggregaten - da beißt sich die Katze in den Schwanz.

    Die Entscheidung sich auf ein System zu einigen (E-Antrieb mit Akku) macht schon Sinn, wie soll den sonst eine vernünftige Infrastruktur aufgebaut werden? Und Strom ist relativ ungefährlich ohne Transportwege fast überall verfügbar. Die Infrastruktur muss nur verstärkt werden und Wallboxen müssen installiert werden.

    Hallo Leute,

    unsere beiden (Sport & 1.2 Hybrid)haben das Problem auch, dass Problem liegt an der Programmierung des Automatikprogrammes und wahrscheinlich hat er überhaupt keinen Feuchtigkeitsmesser im Bereich der Windschutzscheibe.

    Das Phänomen tritt eben immer bei Niederschlag ab Werten unter 10 Grad auf oder allgemein bei Außentemperatur unter -5 Grad. Ich habe deshalb auch schon einmal mit einem IR-Thermometer den Innenraum hinsichtlich Wärmebrücken abgesucht, faktisch ist der Swift ab Beginn der A-Säulen wärmetechnisch nicht gedämmt. Es kommt daher an sämtlichen Bereichen zu einer Unterschreitung des Taupunktes und somit zu Kondensat, man muss also bei entsprechender Witterung die volle Heizenergie nach oben richten - sehr ineffektiv da wärmer eigentlich aufsteigt und da der Wagen kaum gegen Wärmeverlust gedämmt ist, wird es insbesondere hinten auch recht kühl (insbesondere bei -10 Grad).

    Problematisch könnte das Kondensat allerdings dort werden wo man es nicht sieht, bei uns in Österreich herrschen jedes Jahr rund zwei Monate entsprechende Verhältnisse. Somit sind die Bauteile ab Beginn der A-Säule (somit auch der „Himmel“ - bei Autos sagt man doch Himmel und nicht Decke, oder? :/:D) immer etwas feucht... kann man nur hoffen, dass das nicht irgendwann zu schimmeln beginnt.

    Das ist wie bei ungedämmten Häusern, deshalb soll man auch keine Möbel an solche Außenwände stellen... das Möbel ist im Swift aber das Dachfilz und darunter vermute ich (aufgrund Temperaturen unter 10 Grad) Kondensat.

    Ich nehme an der Swift ist diesbezüglich massiv auf Leichtbau reduziert worden, im Dachraum (also der Raum zwischen Dachfilz und Außenhaut) vermute ich nur technisch notwendige Dinge, ich hatte noch nie ein Auto wo man bei regen jeden Tropfen wahrnehmen konnte. Somit ist der Wagen aber jedenfalls nicht gegen Schall geschützt, ich lehne mich daher einmal aus dem Fenster und behaupte, dass der Wagen somit auch nicht gegen Wärmeverlust geschützt ist - zumindest nicht an der wichtigsten Stelle, Wärme steigt schließlich auf und entweicht somit am schnellsten am obersten zu beheizenden Punkt.

    Ich gehe aber davon aus, dass das Problem in jedem Cabrio mit Lederdach besteht bzw. bei allen auf Leichtbau ausgelegten Autos.

    SniKKaz : Wenn es ein Seat Leon 1P war, hatte der auch einen Feuchtigkeitssensor unter der Windschutzscheibe. Ergo weiß die Elektronik wo wieviel warme Luft benötigt wird. Zumal der Leon, selbst der Vorgänger vom 1P, alles andere als „Leichtbau“ war.

    LG

    Michi

    Was mich an den Klimazielen eigentlich stört, es wird nur die Emission des laufende Betriebes herangezogen, was ist mit der Herstellung, woher kommt der Strom, wohin mit den defekten Akkus, usw...

    Weiteres: wie wird das Infrastrukturproblem gelöst, was ist mit den LKWs und Schiffen, was ist mit den anderen Ländern, usw...

    Wenn sich das so entwickelt und z.B. Suzuki (und viele weitere) in Europa nicht mehr verkaufen kann, dann wird es auch gegen Europa / die EU wirtschaftstransaktionen geben.

    Ist das der Anfang vom Ende der Illusion der stets wachsenden Wirtschaft auf einer begrenzten Welt?

    Meines Erachtens ist klar, dass das so nicht weitergehen kann, also die Umweltverschmutzung an sich. Das beginnt beim Engergieverbrauch und endet bei den Verpackungen. Aber es gibt m. E. auch keinen Plan B, oder werden wir zukünftig wieder zu Selbstversorgern? Schließlich ist die moderne Landwirtschaft mehr oder weniger zu 100 % Erdöl (beginnt beim Traktor und geht über die eingesetzten Pestizide bis hin zum Plastikbecher in dem das Zeug quer über den Klobus verschifft wird) und somit co2. Aber ein Wattestäbchenverbot oder ein PKW Verbot werden diesen Wahnsinn nicht stoppen, schon gar nicht umkehren... meine Meinung und ich mache mir da schon meine Gedanken...

    Hallo Leute,

    seitdem die neuen Klimaziele für die Automobilindustrie bekannt sind, stellt sich für mich die Frage wie Suzuki damit umgehen will?

    Meines Erachtens ist Suzuki einer der wenigen Hersteller, ohne Elektroauto bzw. ohne entsprechender Zukunftsvision hinsichtlich zero Emission.

    Weiß dazu jemand etwas?

    LG

    Michi

    Die günstigen Service- Ersatzteilkosten waren mitunter einer der Hauptgründe warum ich mich für Suzuki entschieden hab.

    Im Vergleich zu den anderen Marken (bei Seat habe ich 2007 schon € 180 für einen Ölwechsel abgedrückt), ist Suzuki wirklich sehr preiswert.

    Meines Erachtens sollte man schon in die dazu geschulte Fachwerkstatt fahren, letztlich ist - überhaupt der neue Swift - technisch gut ausgestattet, somit im Service unter Umständen (insbesondere bei Problemen) komplexer.

    Wenn es ein Audi, Mercedes oder ähnliches ist, zahlt sich eine freie Werkstatt schon aus, aber bei Suzuki... wenn man da die Servicekosten mit dem übrigen Kosten vergleicht, fällt das ja kaum ins Gewicht.

    Ich habe seit 08/2018 jetzt 8.500 km am Tacho.

    Unter der Woche fahr ich zu 90% täglich nur 2,3 km zum Bahnhof & zurück. Am Wochenende dann entsprechend längere Freizeitfahrten - dafür habe ich ihm gekauf und das macht einfach Freude.

    Ich fahr ihm immer bis 70 Grad Öltemperatur warm (max. 3.250 RPM), danach auch mal bis in den Begrenzer.

    Die ersten 1.000 km habe ich ihm nicht mehr als 3.500 rpm gedreht, bis 1.500 dann immer wieder gesteigert bevor ich ihm die vollen 6.000 gegeben hab.

    Ich persönlich bin von einem Mercedes (CLA 200) auf Suzuki umgestiegen weil wir von der Stadt aufs Land gezogen sind und somit zwei Fahrzeuge benötigt haben. Meine Frau fährt nun den Swift 1.2 als Hybrid - auch sehr happy damit.

    Im großen und ganzen zwar kein Mercedes, aber es fährt sich wesentlich lockerer. Sollte bei Suzuki was kaputt gehen kostet es im Vergleich einen Pappenstiel. Alleine diese Tatsache ist schon viel wert und erhöht den fahrspaß.

    Mir wurde immernoch nicht beantwortet was der im 6ten bei Tempomat 160kmh verbraucht :D

    Das würde mich mehr interessieren, als den Anschlag.

    Das ist, obwohl ich oft 160 lt. Tempomat (mehr geht mit Tempomat übrigens nicht) fahr, sehr schwer einzuschätzen. Man fährt ja nicht nur Autobahn.

    Aber er kann bei betont sportlicher Fahrweise und permanent hohen Tempo auf der Autobahn schon 7-8 Liter auf einer Tankfüllung schlucken (überhaupt im Winter eher Richtung 8).

    Bei normaler Fahrweise mit gemäßigten Tempo (max. 140) habe ich im Schnitt so 6-6,5 Liter.

    Hat der denn Euro6 d-Temp ?

    Den Benzin-Direkteinspritzern wirft man ja vor, meht Partikel rauszuhauen als ein Diesel.

    Der Test für den Suzuki Swift ist wohl auch nicht so toll gewesen:

    https://www.kfz-betrieb.vogel.de/benziner-mit-p…weise-a-738496/

    Das schon - aber er kommt ja auch ohne OPF aus, klar, die Werte sind daher am oberen Limit.

    VW & Co wären - trotz kleinerer Hubräume - wohl darüber, zumindest gemäß meiner Schlussfolgerung, dass das kein Hersteller einbauen würde, wenn es nicht zwingend notwendig ist.

    Jetzt im verschneiten Österreich sind die Assistenten quasi nicht vorhanden, umso mehr nervt, dass der Tempomat gar nicht funktioniert - ich verstehe nicht, warum bei Ausfall der Sensoren das Ding nicht als normaler Tempomat agieren kann... andere Hersteller schaffe das auch, hierbei lasse ich auch den Preis nicht gelten, das ist meiner Meinung nach einfach auf über drüber sicher programmier.

    Andererseits verstehe ich den Hersteller auch, wenn ein ganz Schlauer glaubt „ach der bremst eh“ und dann in den Vordermann knallt, hat der Hersteller vielleicht auch noch eine Klage am Hals und was viel schlimmer ist, negative Schlagzeilen... für mich persönlich trotzdem ärgerlich weil ich immer mit Tempomat fahre.

    Hallo,

    wenn ich das hier so lese, müssten meine Automatik Fahrzeuge alle nach kürzester Zeit auseinander gefallen sein ^^ .

    AUTOMATIK bedeutet, dass diese Sache so konstruiert ist, dass diese ihren dafür vorgesehenen Dienst verrichtet, ohne einer entsprechende Handlung von außen. Das gilt somit nicht nur für das Getriebe, sondern auch für die Klimaautomatik (um jetzt nur beim Auto zu bleiben ;) ).

    Fakt ist, dass du nach dem wählen der Fahrstufe nichts machen sollst außer Gas geben und bremsen, wenn du am Berg unterwegs bist ggf. manuell in einem niedrigen Gang schalten - das wäre dann aber schon das einzige Szenario wo du in das programmierte AUTOmatische Getriebe eingreifen sollst.

    Das es sich manchmal anders verhält also du persönlich agieren würdest, ist bei fast allen Automatik Fahrzeugen so, selbst die neueren, auf Kraftstoffverbrauch optimierten Mercedes (& die bauen echt sensationell gute AT Getriebe), fahren zeitweise mit Tempomat (also wirklich ohne der Möglichkeit beim Gas geben etwas falsch zu machen :D) so niedrige Drehzahlen, dass der Motor gefühlsmäßig zu niedrig dreht für den derzeitigen Lastzustand. Aber wenn es so programmiert ist, dann kann man das nicht ändern, klar kann man kurz aufs Gas treten damit er höher dreht, also in einen niedrigeren Gang schaltet. Aber warum sollte man das tun? Die Ingenieure werden sich schon etwas dabei gedacht haben. Außerdem wird das Programm in kürzester Zeit wieder in den programmierten Gang schalten.

    Und lt. diverser Berichte sind Fahrzeuge für eine durchschnittliche Laufleistung von 150.000 km ausgelegt, also muss ab diesen Zeitpunkt mit massiv erhöhten Wartungskosten gerechnet werden bzw. sollte spätestens ab diesen Zeitpunkt über eine Neuanschaffung nachgedacht werden. Also selbst wenn du es hinbekommst das Getriebe unter schlechten Bedingungen (Verkehrsaufkommen mit stopp and go Verkehr) zu schonen und du holst 5% mehr Laufleistung heraus, dann hast du am Ende des Tages 7.500 km mehr auf der Scheibe als jemand der normal gefahren ist und den Komfort genossen hat. Was dein Auto / Getriebe wirklich schonen würde (& die Umwelt), wäre Innerstädtisch mit den Öffis zu fahren und das Auto nur für Überlandfahrten zu verwenden. Ich praktiziere das seit 2012 in Wien und habe seitdem auch keine Parkschäden mehr, weiteres ist das tatsächlich sinnvoll für die einzelnen Komponenten (Getriebe, Motor, Bremsen, usw.).

    Ich für meinen Teil bin jedenfalls davon überzeugen, dass moderne Dinge sehr präzise auf eine vorgegebene Zeit ausgelegt sind (insbesondere auch Autos). Der einzelne Nutzer hat darauf relativ wenig Einfluss. Selbst wenn du 10% mehr Laufleistung herausholst, was bei viel Stadtverkehr wohl fast unmöglich ist, wären das „nur“ 15.000 km. Dazu kommt, dass der Wagen bis dahin wahrscheinlich gar nicht mehr in Städten bewegt werden darf, wenn der politische Weg bis dahin beibehalten wird...

    Also nicht so viel denken und die Automatik das machen lassen wofür sie gebaut wurde - schalten lassen ;).