Beiträge von Dibona

    Du solltest NIEMALS einen zuschalt Allrad wie ihn der Jimny hat auf Asphalt einschalten, da dir der starre Durchtrieb bis in das Getriebe drücken kann und damit Schaden anrichtet. Auch lässt sich so ein Allrad auf Asphalt kaum lenken, da die Drehzahlunterschiede hier nicht abgebaut werden können. Wenn man glück hat macht man sich nur die Reifen kaputt.

    Das war auch der Grund warum ich der Meinung bin das der "permanete" Allrad im Ignis der hierfür besser sein könnte. Beim Räumen auf asphaltierten Flächen kommt es vor das Teile Grip haben und andere nicht und normalerweise müsste man hier jedes Mal den Allrad ausschalten... das machen die Wenigsten und fahren somit leicht verspannt bis in den nächsten Glättebereich, wo diese Verspannung dann wieder abgebaut wird. Der permanente Allrad braucht hierbei keinen Eingriff durch den Fahrer, weshalb ich der Meinung bin, das er materialschonender ist.

    Jimny:Es spielt keine Rolle, ob Sie sich auf der Straße oder im offenen Gelände befinden – mit dem zuschaltbaren ALLGRIP PRO Allradantrieb sind Sie überall sicher unterwegs. Und dank der starren Verbindung der beiden Achsen wird das Drehmoment jederzeit gleichmäßig verteilt.

    Ignis:Der Suzuki Swift/Ignis 4x4 hat mit ALLGRIP AUTO einen permanenten Allradantrieb, der mit einer sogenannten Visko-Kupplung funktioniert. Bei dieser Technologie wird das Motordrehmoment über eine Flüssigkeit, in diesem Fall ein Silikon-Öl, übertragen.

    Die Kraftverteilung findet damit ausschließlich über die Viskoflüssigkeit statt – es existiert keine mechanische Verbindung zwischen Vorder- und Hinterachse. Zugleich übernimmt die Visko-Kupplung die Aufgabe des Zentraldifferenzials, indem sie Drehzahlunterschiede zwischen den Achsen ausgleicht.

    Was soll ich da durchlesen? Ich bin was Allradkonzepte bertrifft schon relativ viel gefahren. Allrad im Ignis ist ein permanenter "bedarfs" Allrad der über eine Viskokupplung funktioniert. Der Allrad im Jimny ist ein traditioneller zuschalt Allrad der für starren Durchtrieb sorgt. Verspannungen werden nur durch Schlupf abgebaut (durchdrehende Reifen). Was meinst du?

    Zuschaltallrad ist was für den Offroadeinsatz und dabei auch alleine durch die Robustheit ungeschlagen.

    Beim Räumen auf asphaltierten Flächen ist so ein permanenter Allrad in der Lage die Verspannungen besser abzubauen, wenn der Grip so wechselhaft ist und ich denke auch der Spritverbrauch ist geringer. Durch dem permanenten Allrad ist das Fahrzeug auch den Rest des Jahres noch etwas sicherer als ein vergleichbarer kleiner frontgetriebener Dienstwagen oder ein Kleinwagen mit Zuschaltallrad ala Jimny/Lada.

    Also in dem Fall ist der permanete Allrad aufgrund der Vielseitigkeit im Vorteil. Was meinst du warum sonst trotz L200/Fullback so beliebt bei den Deutschen ist...

    Jetzt heisst es wohl sparen. Ich hatte aufgrund der Preise überlegt eventuell auf die schwedischen Systeme zu setzten. Ich hab mal im schwedischen Forst gearbeitet und mitbekommen, das dort fast jedes Auto eine Art Tauchsieder verbaut hat. Der Nachteil ist, das hier in Deutschland nicht wie in Schweden auch auf den Parkplätzen Steckdosen für die Heizungen sind.

    Hier mal ein Beispiel bei einem Getriebe das ähnliche Probleme hat:

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    Ich könnte mir vorstellen das die "fehlende" Rückstellung durch die Verspannung im Antriebsstrang des Allgrip zustande kommt. Das hängt vermutlich mit dem Drehzahlausgleich der Hinterachse zusammen, die auch in der Lage ist Kraft nach vorne zu übertragen. Beim starken Lenkeinschlag in niedrigen Geschwindigkeiten (Einparken) kann es unter Umständen dazu führen, das man den Motor deswegen abwürgt. Theoretisch bremst die Vorderachse durch die unterschiedlichen Drehzahlen im Anstriebsstrang mit, wenn man die Handbremse anzieht.

    Hab einfach nur laut gedacht, da ich mitbekommen habe das bei manchen Automatikgetrieben ein ähnliches Verhalten auftritt, wenn die letzte Lambda-Sonde nicht funktioniert oder falsche Werte ausgibt; und klar erwartet man bei einem neuen Auto nicht das der Kat defekt ist.

    Auf dem Video sieht die Drehzahl halt gesteuert aus, weshalb ich denke das da ein Notlauf ausgelöst wird, der im warmen Zustand halt nciht mehr nötig ist und da würde ich erstmal nach dem Öl schauen. So manches "trockenes" Getriebe schaltet sich warm besser.

    Bei unseren VW Transporten sind ständig die AGR´s am Arsch und da gibts auch nie Fehlermeldungen, weshalb ich mich irgendwie nicht mehr auf die Motorsteuergeräte verlasse, wenn Fehler autreten.

    Als Beispiel für den Irrsinn der modernen Motorsteuerung: Ein Kollege hatte an einem LKW Leistungsverlust mit anschliessendem Totalausfall der Elektrik bei einem nagelneuen MB Truck. Ende vom Spiel war eine "Fliege" in einem der Kühler, die den Luftstrom ausreichend verändert hat um die Maschine lahm zu legen.

    Wenn an der Abgasanlage was nicht stimmt, kann so ein Getriebe schon mal in eine Art "Notlauf" rutschen, ich denke da vor allem an die Lambda. Ist der Kat in Ordnung und der Ölstand stimmt kann man als nächste schauen ob eventuell die Werte der Lambda nicht stimmen. Ich habe nur eine rudimentäre landwirtschaftliche Ausbildung im KFZ-Bereich, da habe ich gelernt ergebnisoffen an eine Fehlersuche heran zu treten.

    ... bei Version 1860.2 lassen sich alle Eintastenfunktionen während der Fahrt bedienen. Was ich nicht probiert habe, ist eine Adresse neu einzutippen - aber das macht man ja auch während der Fahrt nicht. Fertig abgespeicherte Positionen kann man aufrufen.

    @Frank0307 Auch dein Beifahrer macht das natürlich NIE, sonst wird zur Strafe der Airbag ausgelöst8o

    Ich konnte alle Eintastenfunktionen bedienen, nur halt keine Adresse eingeben. Vielleicht geht das ja über die Sprachsteuerung, aber das Gequatsche ist mir dann doch zu nah an einem CallCenter.

    Bei mir ist die Version noch aufm Stand 1850. Ich hab auch nicht die Anzeige der erlaubten Höchstgeschwindigkeit.

    Nachdem ich im Leih-Ignis meiner Werkstatt das Navi nicht mehr während der Fahrt bedienen konnte hatte ich die Sorge das mir das Update diese "Funktion" mit einbaut und hab bisher auf das Update verzichtet.

    Mal von dem Verbrauch abgesehen habe ich für mich einfach festgestellt, dass der regelmäßige Wechsel geeignet ist um die Reifen zu kontrollieren, zu wuchten und um bei einer Reifenpanne schnellen Ersatz zu haben. Vielleicht ist es ja auch Luxus:P den gönne ich mir dann allerdings gerne.

    Der oben genannte ist eine der letzte Reifen für Landwirte oder Leute die im Forst unterwegs sind um legal im Winter von der Haustür zum Feldweg zu fahren und der dem Ignis auf Feldwegen genügend Traktion gibt. Das man mit dem Reifen aufm Asphalt keine Rennen fahren sollte ist denke ich klar;-) Ist sicherlich ein Grenzfall, und die wenigsten werden mit dem Ignis auf die Idee kommen, da es meistens ein Wald und Wiesen-Fahrzeug dafür gibt. Ich bin früher viel zur Koppelkontrolle gefahren und hatte dafür meistens irgendwelche Kleinwagen. Der Ignis wäre perfekt für diese Arbeiten, deshalb hab ich mal nach einem geeigneten Reifen gesucht.


    Ausserdem: Es gibt Situationen im Winter in denen ein Sommerreifen der geeignete Reifen sein kann um am meisten Haftung zu haben. Nur auf irgeneine Zertifizierung zu setzen ist denke ich relativ schwach. Temperatur, Feuchtigkeit und Zustand vom der Hauptstrecken im Winter sollten bei der Reifenwahl miteinbezogen werden,

    deshalb habe ich mir einen Winterreifen ausgewählt, der vor allem hohe Trockenheitstraktion garantiert. Wenn ich den Ignis als Fronttriebler hätte würde ich sicherlich andere Reifen fahren.