Beiträge von Dibona

    Damit meine ich die Einstellung des Helligkeit des Display vom Multimediagerät (Bosch SLDA). Ich kann einfach links am Lenkrad vorbei an den + - Tasten die Instrumentenbeleuchtung vom Ignis einstellen und habe am Navi selbst eben die Displayhelligkeit auf 5.

    Für die Arbeit würde ich immer eine Automatik bevorzugen, für mich privat gibts nur Schaltwagen. Ich schalte einfach gerne, da die Automatik vom Ignis allerdings so sehr gelobt wird werde ich mir mal einen Vorführer geben lassen, der die Automatik hat. Interessiert mich schon, nachdem was ich hier so lese.

    Hab vorhin mal ausprobiert ob die Dimmeinstellung den Kartenmodus beeinflusst. Wie in der Bedienungsanleitung beschrieben bleibt der Tagmodus auch nachts aktiviert, wenn ich die Instrumentenbeleuchtung auf Maximum stelle. Die Navibeleuchtung war dabei auf Stufe 5.

    Die Einstellungen der Helligkeit sind auch für mich manchmal nicht konsistent. Ich habe den Eindruck, das die Lichtautomatik hier das Problem darstellt, weshalb du mal ausprobieren könntest ob bei der Kartenansicht ein Unterschied zwischen Lichtschalter auf Automatik und Helligkeit auf max und Lichtschalter auf On und Helligkeit auf max gibt. Ich werde mal bei nächster Gelegenheit ausprobieren, was passiert wenn ich mit ner dimmbaren Taschenlampe in den Sensor leuchte, ich habe nämlich den Eindruck das auch bei manuell eingeschaltetem Licht die instrumentenbeleuchtung durch den Lichtsensor beeinflusst wird.

    Der Korrosionsschutz ist da ,hab aber da noch selber Hand angelegt.

    Das steht auch noch auf meiner Liste... Hast du das selber gemacht und vielleicht eine Dokumentation dafür? Könnte ein interessantes Thema für mich werden, da wir leider sehr aggressive Laugen im Winterdienst einsetzen müssen und ich da aufm Betriebsgelände nicht ausweichen kann.

    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

    (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    Nimmt man das mal als Grundlage führt wohl kein Weg an Assistenzsystemen vorbei, da es Situationen gibt in denen bei technischem Versagen/menschlichen Versagen durch die Verwendung von diesen Systemen ein mehr an Sicherheit generiert werden kann. Stand der Technik ist das Assistenzsysteme aktuell keine Verantwortung für den Umgang mit ihnen übernehmen können, da volle Verantwortung immer noch dem Fahrer obliegt.

    Die Assistenzsysteme werden entwickelt um uns an autonomes Fahren zu gewöhnen. Sieht man es mal unter dem Aspekt der Leistungsgesellschaft, dann ist Autofahren verschenkte Lebenszeit. Wer also anfängt sich an diese moderne Form des Verkehrs zu gewöhnen darf nicht ausser Acht lassen, das unser Verkehrssystem und die zugrunde liegende StVo in Deutschland völlig veraltet und noch dazu nicht in der Lage sind die Realität im Verkehr darzustellen.

    Ich bin Berufskraftfahrer auf PKW und Traktoren, sowie kleineren LKW. Gerade im LKW- Bereich ist die Verwendung von solchen Systemen mehr als sinnvoll. Als Berufskraftfahrer im PKW hingegen häufig eher hinderlich.

    Das bedeutet nicht, das ich Assistenzsysteme bei PKW für überflüssig halte - ich verwende sie da wo sie für mich nicht hinderlich sind. Den Notbremsassistenten werde ich nicht abschalten, er kann mir trotz meiner Erfahrung und Vorsicht helfen.

    Tempomaten haben nur als Limiter eine Funktion für mich - der Verbrauch ist mit Tempomat auf jeden Fall immer höher ausgefallen als ohne und mittlerweile ein völlig ungenutztes Feature das ich früher immer haben wollte.

    Ich sehe es Assistensysteme als Zugewinn für die Menschen, denen es das Autofahren erleichtert und denke das Situationen in denen Autofahrer abgelenkt sind nicht auf das blinde Vertrauen in solche Assistenten zurückzuführen sind sondern vielmehr auf Leichtsinnigkeit und Charakterschwäche.

    ESP und ASR setzen genau an diesen Problemen an. Diese Systeme sind bei korrektem und an die Situation angepassten Fahrstil völlig überflüssig. Ich will ESP/ASR dennoch nicht missen.

    Der Lichtassistent ist neben dem Gurtwarner eigentlich das nervigste an den neuen Systemen und die Regensensoren sind mit einer ordentlichen Glasversiegelung eigentlich komplett überflüssig - oder verkratzen im falschen moment sogar die Scheibe.

    Und wenn jemand merkt das er nach einer anstrengenden Autofahrt Schlangenlinien fährt weil er einen Spurhaltewarner im Auto hat, dann ist das was Gutes.

    Sorento

    Die Rostvorsorge ist im Vergleich zu FIAT um längen vorraus, hab mich selbst von überzeugt, bin mal zu den umliegenden Händlern und war von den rostenden Neuwagen bei FIAT sehr enttäuscht. Da in meiner Verwandschaft jemand im FIAT-Konzern arbeitet, hab ich mich etwas informiert und nach den geschilderten Problemen direkt abgewandt, dabei ging es aber nicht direkt um den Panda sondern um generelle Probleme. Ohne jetzt näher darauf einzugehen, wäre abgesehen vom Ducato(selbst ein paar Jahre gefahren) und vielleicht von den Jeep Modellen kein Fahrzeug von Fiat eine Option für mich. Die Werkskonservierung wird vom Importeur in Deutschland nochmal verbessert und du kannst dich vom typischen Wachsgeruch beim Fahren überzeugen, wenn du in einen Neuwagen steigst. Zur Kupplung und Schaltung vom Ignis kann ich nichts wirklich negatives berichten, abgesehen von dem gelegentlich störrischen Rückwärtsgang. Fiat ist was Laufkultur bei den Dieselmotoren betrifft sicherlich toll, bei den Kleinwagen die ich bisher von Fiat gefahren bin hat mich auf Dauer allerdings mehr gestört als mich überzeugt hat und auch die chaotischen Innenräume waren nicht so meins. Der Ignis ist sehr übersichtlich, einzig die C-Säule ist etwas zu groß geraten. Der Verbrauch ist bei mir etwas unter dem angegeben Normverbrauch, obwohl ich eher nicht untertourig fahre. Als Alternativen im Kleinwagensegment ist Daihatsu ja leider weggebrochen. Zu Reifen hat jeder seine eigenen Erfahrungen und die von Suzuki vorgesehene Bereifung sorgt immer für etwas Uberraschung, aber es gibt schon eine ausreichende Auswahl. Hoffe etwas geholfen zu haben.

    Ich denke das die Hersteller versuchen eine etwas klarere Trennung zwischen den Langstreckenfahrzeugen und kleinen Alltagsflitzern zu erzwingen und es würde mich nicht wundern, wenn Tankgrößen durch die EU vorgegeben werden xD Ein großes Manko an dem kleinen Tank des Allrad habe ich im Stau auf der A8 kennengelernt: Ein ungeplanter Stau hat mich schon näher an die Reserve herangebracht, als mir lieb war. Jetzt habe ich mein Langstreckentankverhalten jedenfalls an diese Erfahrung angepasst.

    Das ist gar nicht so einfach, wenn man einen aktiven und vorrausschauenden Fahrstil hat, da er am ehesten ohne Pedaldruck reagiert. Ich hab es mal aufm Betriebsgelände mit einem Kollegen provoziert und das Auto eine Notbremsung machen lassen. Ich bin dem Kollegen mit großzügigem Abstand hinterher gefahren und habe beschleunigt, das hat genügt um den Assistenten bremsen zu lassen. Mit einem stehendem Hindernis habe ich mich nicht getraut und ich möchte auch davon abraten es zu provozieren - erst recht im rollenden Verkehr.

    Zu meiner Vielfahrerzeit hatte ich auch immer ein Ersatzrad mit. Pannenspray hilft gut - selbst schon mehrmals gebraucht - wenn dir allerdings gleich zwei Reifen versagen ist es schon beruhigend wenigstens ein Notrad zu haben, dann kann man das Andere Rad halt mit Pannenspray behandeln. Seitdem ich nicht mehr pendeln muss genügt mir das Pannenspray und meine Doppelbereifung vollends. Ein weiteres Rad macht da nun echt nur noch wenig Sinn.