Ja, das wird das Beste sein. Dank Dir schonmal.
Beiträge von Blue
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Jo danke, Robz,
so werde ich es dann wohl machen. Erstmal ordentliche Lautsprecher in die Türen und das Radio lassen. Danke für den Link!
Übringens ist mir heute in einem Gewerbegebiet mit schlechter Straße (und ausgeschaltetem Radio) aufgefallen, dass ein ganz leises Geräusch zu hören ist, wenn ich bei geringer Geschwindigkeit über Unebenheiten rolle. z.B. Also auskuppeln und ausrollen lassen. Klingt wie ein Poltern/Arbeiten von der Vorderachse oder der Auspuff-Aufhängung aber ganz leise. Normal - oder eher im Auge (Ohr) behalten?
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Und hier mal meine ersten Eindrücke vom SSS nach den ersten Tagen: Das kleine Wägelchen macht schon viel Spaß.
Die Sitze sind schön straff und haben gute Seitenhalt. Es ist auch ein großer Vorteil, dass die Lenksäule in Höhe und Weite verstellbar ist (ist ja gerade bei Kleinwagen auch heute keine Selbstverständlichkeit mehr). Kopffreiheit und Raumgefühl sind für einen Kleinwagen vorne gut. Hinten geht die Sitzposition auch ok – wobei man keine Wunder erwarten darf. Der Kofferraum ist klein, wie es bei der Außenlänge zu erwarten ist. Wenn man aber nicht ständig zum Großeinkauf fährt, macht das keine Probleme. Für mich war ein wichtiger Kaufgrund, dass es den SSS als Fünftürer gibt. So gibt es beim Anschnallen der Kinder hinten auch keine Probleme. Die Gurtschlösser sind allerdings etwas sehr versenkt bzw. für die zum Teil heute sehr fetten Kindersitze nicht 100prozentig optimal positioniert. Aber das geht schon. Die Kinder freuen sich jedenfalls immer tierisch, wenn sie in „Papas Flitzi“ mitfahren dürfen.
Der Motor hat mich positiv überrascht. Ich mag die Japanischen Drehorgeln alter Schule (auch wegen ihrer Zuverlässigkeit im Vergleich zu manch einem modernen Turbomotor). Dieser hier ist aber auch noch erstaunlich elastisch und lässt sich schaltfaul durch die Stadt gondeln. Unter 3.000 Touren fährt man halt einen normalen (etwas straffer gefederten) Kleinwagen. Darüber wächst dann das Staunen, wie lange die Zugkraft konstant bis in schwindelerregende Drehzahlen reicht. Natürlich haben die Modernen Turbo-Motörchen mit ihren hohen Anfangsdrehmoment auch ihren Reiz. Wer sich aber auf das Spiel hier einlässt, bekommt eine sehr gut dosierbare, lineare Kraftentfaltung. Ich mag das.
Die Schaltung hat schöne kurze Wege und ist knackig – auch wenn sie bei nicht besonders liebevoller Bedienung leicht zum hakeln neigt. Aber für eine Suzuki-Getriebe schon echt gut. Da war ich bislang von anderen Gefährten aus dem Hause nicht besonders verwöhnt...
Das Fahrwerk ist natürlich das Glanzstück an dem Wägelchen. Dass der SSS in der Lage ist, auf einem engen Pylonenkurs wesentlich stärkere Autos abzuhängen, haben diverse Motorsport-Journalisten schon bewiesen. Dass er aber trotzdem große Verwerfungen in der Fahrbahn noch anständig abfedern kann, lässt schon Respekt für die japanischen Fahrwerksingenieure aufkommen. Tolle Arbeit. Die Lenkung vermittelt nach meiner Meinung auch einen guten Fahrbahnkontakt und ist ausreichend präzise. Ein Endgültiges Urteil kann ich da aber sicher erst fällen, wenn ich von den 16Zöller Winterreifen auf die 17er Sommerschluffen gewechselt habe.
Der Innenraum verwöhnt zwar nicht mit teuren Materialien (wie auch, in dieser Preisklasse) – aber die Sachen sind ansprechend designed. Alles schön in dunkel gehalten mit leicht sportlicher Note. Na gut: Was das Entertainment angeht, ist die Auswahl natürlich etwas bescheiden. Aber immerhin Bluetooth und Freisprecheinrichtung. Wer will, muss halt eine gute Navi-Einheit nachrüsten. Vergessen wir nicht: Bei anderen Autos stehen solche Sachen auch in der teuren Aufpreisliste. Für den Preis ist der SSS schon echt sehr komplett ausgestattet.
Fazit also: Ein quirliger Freund, der bei sachter Fahrweise mit den Tugenden eines praktischen Kleinwagens glänzt und relativ sparsam sein kann. Wer ihn fordert, hört dann aber doch das kleines, tapfere Sportlerherz, das in ihm schlägt – und viel Spaß macht. Fahrverhalten, Verarbeitung und Konstruktion sind irgendwie sehr „ehrlich“. Selbst der doppelte Auspuff ist keine Show – sondern weist auf Qualitäten hin, die das Auto einfach hat. Dabei ist er aber nicht so überstyled wie die Fiestas und macht auch nicht mit Gewalt auf Premiumanspruch, wie die Minis, die preislich völlig abgehoben sind. Auch das Preis-Leistungsverhältnis passt.
Ich freu mich schon auf dem Sommer und trockene, kurvige Landstraßen

Natürlich gibt es auch Schwächen: Der Wendekreis ist für ein Auto dieser Größe überraschend groß. Bei manchen Schaltern wünscht man sich eine Beleuchtung etc... Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Am Sound (aus den Lautsprechern und irgendwann vielleicht auch aus dem Auspuff) werde ich vielleicht noch mal feilen. Übrigens: kann man mit besseren Boxen in den Türen den Klang wirklich verbessern – oder würdet Ihr auch immer zu einem neuen bzw. leistungsstärkeren Radio raten?
Soweit mein erster Eindruck. Weitere Berichte folgen mit der Zeit.
Beste Grüße und gute Fahrt für alle SSS-Piloten -
Alles klar - dank Dir!
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FlorianH.
Jo danke - hab ich gemacht und passen wirklich gut. Die Fahrer-Matte kann man noch mit Haltern befestigen, damit sie sich nicht verschiebr (muss dafür dann zwei kleine Schnitte in den Filz machen). Hast Du das noch gemacht - oder verschiebt sich da nicht so viel? -
Nein - eine Standheizung wärmt im Stand das Kühlwasser und stellt bei ausreichender Temperatur die Lüftung des Autos an. Du steigst also in ein vorgewärmtes Auto

Während der Fahrt darf sie nicht laufen. Schöne Sache - man muss nicht mehr Kratzen. Hat aber auch einen Haken: Die Standheizung zieht natürlich Saft aus der Batterie. Die alte Faustregel sagt daher: Nie länger mit der Standheizung heizen, als Du danach mit dem Auto fährst. Beispiel: Jeden Morgen 30 Minuten die Standheizung auf volle Pulle und danach nur 10 Minuten Fahrt = Batterie geht in die Knie und irgendwann springt die Karre nicht mehr an.Prinzipiell also eine gute Idee - für Kurzstreckenfahrer aber nur bedingt geeignet.
Nach meinen ersten Erfahrungen mit dem Swift kann ich sagen, dass der Innenraum schon in angemessener Zeit warm wird (im Vergleich mit anderen Benzinern). Bis der Motor die volle Betriebsteperatur erreicht hat, dauert es allerdings erstaunlich lange. Ist halt wie bei einem Ferrari - vorsichtig warm fahren, bevor die Post ab geht

Der Hammer ist aber die Sitzheizung, finde ich. Darauf kann man nach zwei Minuten einen Doppelwhopper grillen

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Warum nicht? Keine schlechte Idee. Allen SSS-Fahrern im Norden gute Fahrt und kommt heile durch die glatte Zeit

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Sehr gut - vielen Dank Euch!
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Hat der Swift Sport denn nicht andere Sitzkonsolen vorn und braucht daher andere Matten als der "normale" Swift - oder ist das wurscht?
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Moin aus Hamburg!
Habe gerade meinen neuen Swift Sport vom Händler geholt - und das Wägelchen macht einfach nur Spaß!
Man pfeifft so um die Kurven und erschreckt plötzlich beim Blick auf den Tacho, wie schnell man unterwegs ist. Muss ich mich erst dran gewöhnen
Ich hoffe, dass ich hier Gleichgesinnte finde und ein paar Tipps und Tricks von den alten SSS-Hasen lernen kann.
Die erste kam mir gerade bei dem Versuch, im Internet Gummi-Fußmatten für den SSS zu bestellen. Ich muss häufiger Kinder hinten mitnehmen (die bei dem Wetter mit dreckigen Stiefelchen einsteigen). Scheint es aber nicht in Passform zu geben?
Liebe Grüße vom einem frisch SSS-infizierten!