Beiträge von shakatak

    So Leute, heute habe ich während der Fahrt ne richtige Schrecksekunde gehabt. Ich hätte nie gedacht, dass diese Sch*** solche Auswirkungen haben könnte, aber nun kann ich immerhin sehr gut verstehen, wie manche Unfälle entstanden sein können, bei denen eigentlich sowohl beim Auto als auch beim Fahrer doch eigentlich alles gut war. Aber alles der Reihe nach...

    1.) Batterie läuft nach wie vor top und macht keine Zicken. Ich denke, die vermutete Ursache fürs zweite Mal Leergehen war es in der Tat, also ist die Batterie für mich nun in Ordnung und hat mit der Sache nichts zu tun.

    2.) Die "Macke" mit dem Leerlauf hat der Wagen nach wie vor und es hat sich absolut nichts gebessert. Leider bin ich auch noch nicht zu gekommen, die Drosselklappe zu reinigen, sondern bin einfach weiter gefahren mit der Hoffnung, es wird sich schon von alleine einstellen. Die Rechnung dafür habe ich heute (beinahe) bekommen. Und zwar bin ich zur Arbeit gefahren und wollte gerade auf die Autobahnauffahrt abbiegen, als es sich plötzlich anfühlte, als hätte mir jemand knallhart ins Lenkrad geschlagen. Ich habe nicht direkt kapiert, was los war, merkte nur, dass der Wagen nicht in die Richtung fuhr, in die ich eigentlich wollte (Bruchteile von Sekunden lang) und dann merkte ich, dass er aus war. Da ich zu der Zeit relativ laut Musik gehört habe, habe ich es akustisch nicht mitbekommen, dass er ausgegangen war. Und das mitten im Abbiegevorgang! Zum Glück habe ich dann doch noch schnell genug geschaltet, habe wieder den Gang reingemacht und die Kupplung kommen lassen. Dann ist er sofort wieder angesprungen und ich konnte weiterfahren. Das ging alles so schnell! Zum Glück kam da grad keiner, sonst hätte es auch anders ausgehen können.

    Ich habe das Netz ein wenig durchforstet und habe einen sehr interessanten Forenbeitrag gefunden. Hier beschreibt einer genau das, was mir heute passiert ist. Ich bin exakt 10 Min. bis zu dieser Stelle gefahren, bin ein wenig zu schnell in die Kurve gegangen (schneller als sonst), hatte Licht an, Gebläse auf 1, habe ausgekuppelt und bin etwas stärker in die Eisen gegangen, eben weil ich zu schnell war.

    Erschreckend zu lesen, dass es das Problem scheinbar auch viele andere bereits gehabt haben und Suzuki nichts davon wissen will. Jedenfalls schreiben die Jungs in dem Beitrag, dass es helfen könnte, die Drosselklappe neu anzulernen - so wie BlackWhiteSSS es mir bereits geraten hat. Das werde ich gleich morgen früh ausprobieren.

    @BlackWhiteSSS: wie lange sollte die Batterie vorher abgeklemmt sein, damit das Steuergerät bloß alles vergisst? Die ganze Nacht oder reichen 2 Min.?

    Echt, Batterie abklemmen? Musste ich beim Ibiza nicht. Einfach nur nach dem Reinigen "ne Runde um den Block fahren". ;) Also immer wieder mit anhalten, anfahren usw. damit er es wieder anlernt.
    Aber wenn Du das sagst, dann mache ich das doch.

    Also einfach nur Batterie ab, Drosselklappe ausfindig machen, abschrauben, reinigen, wieder beides dran, Zündung an, 10 Sek. warten, starten und anlernen fahren?

    Also wenn das daran liegt, dann würde ich auch lieber die Drosselklappe reinigen. Habe das mal bei meinem Seat Ibiza 6l gemacht - das Ergebnis war fantastisch! Geht das denn beim Swift ähnlich einfach? Also die Drosselklappe aus- und wieder einzubauen? Für den Ibiza hatte ich damals eine super Anleitung. Habt ihr vielleicht nen Link für ne Anleitung für den Swift?


    PS: Kurzer Zwischenstand: Batterie zeigt keine Probleme (heute bei 0 Grad ohne Zicken angesprungen), unruhiger (Leer-)Lauf nach wie vor da.

    Ich habe mich auch gewundert. Und so richtig "beweisen", dass es daran gelegen hat, kann ich auch nicht. Es ist halt zur Zeit die für mich einzige plausible Erklärung. Vielleicht in Kombination damit, dass die Batterie doch nicht mehr die beste ist oder dass sie beim ersten Mal nicht richtig geladen wurde?

    Werde das jedenfalls auch mal weiter beobachten und - wenn etwas sein sollte - berichten.

    Also, es schaut wie folgt aus. Die Batterie wurde über Nacht geladen und der Wagen ist sofort problemlos angesprungen. Daraufhin habe ich sofort die von BlacknWhiteSSS beschriebene Vorgehensweise (10x mal anfahren und stehenbleiben) durchgeführt, wobei der Wagen die ganze Zeit über gut lief und keine Anzeichen machte, ausgehen zu wollen.

    Warum die Batterie innerhalb einer Woche zum zweiten Mal leer gegangen ist, hat sich plötzlich aufgeklärt! Es war erneut mein Vater... Beim ersten Mal hat er Licht angelassen und diesmal - da mache ich ihm keinen Vorwurf - hat er Werkzeug im Kofferraum gehabt und wollte im Garten arbeiten. Dabei hat er einfach den Kofferraum aufgemacht und um bequem an sein Werkzeug zu kommen, einfach alles drin gelassen und ab und zu dran gegangen. Der Kofferraum war ca. 6-8h auf und (was keinem von uns bewusst war) die Innenraumbeleuchtung war dadurch durchgehend an. Wir vermuten also, dass es daran gelegen hat. Jedenfalls habe ich beschlossen, den Batteriecheck fürs Erste nicht zu machen und habe mir stattdessen nen Multimeter bestellt. ;)

    Nun aber zum immer noch vorhandenen Problem. Und zwar geht der Wagen im Leerlauf (im Moment) nicht aus, aber irgendwas läuft da dennoch unrund. Bin eben damit gefahren und solange man fährt, ist alles top. Wenn man aber stehen bleibt, dann läuft er zunächst total unruhig und man hat Angst, dass er gleich ausgeht. Dann dreht er aber wieder ein bißchen hoch und beruhigt sich. Was mir dabei die größten Sorgen bereitet: in dem Moment, wo man stehenbleibt und der so unruhig läuft, da hört man so eine Art Klopfen aus dem Motorraum. Was kann das denn jetzt sein?

    Diese Erklärung klingt einleuchtend! Das probiere ich morgen früh direkt mal aus. Bis dahin wird die Batterie wieder voll sein (lädt grad die Nacht durch).

    Wenn der dann wirklich nicht mehr ausgehen wird, bliebe nur noch die Frage - warum ist die Batterie zum zweiten Mal hintereinander leer gegangen? Doch Batterie schrott? Ist die Original-Varta, sitzt also seit 2009 (6 Jahre, 95T KM) drin. Kann es sein, dass die hinüber ist? Weiß nicht, wie lange so ne Batterie halten sollte. In meinem Seat ist ebenfalls die Original-Batterie drin - die hat allerdings schon 10 Jahre und über 200.000 km aufm Buckel und läuft wie ne Eins.

    Ok, dann versuche ich das mal. Habe das noch nie gemacht, lediglich eben im Netz gelesen, dass man das theoretisch machen kann. Habt ihr zufällig nen Link zu ner guten Anleitung, wie man das richtig macht?

    Du kannst auch mal schauen, ob nicht ein Verbraucher die Batterie zusätzlich leerzieht,
    Eine Kofferraum-Beleuchtung, die durchgängig brannte hat nicht nur einer Batterie das Genick gebrochen.


    Wie mache ich das am besten - oder einfach nur "gucken, ob was an ist"? An der Kofferaum-Beleuchtung kann es jedenfalls nicht liegen... Sowas besitzt mein Swift nämlich gar nicht! :D

    Ne, hab kein neues Radio eingebaut und auch sonst an nichts gefrickelt. Nur wie gesagt einmal das Licht für ein paar Stunden angelassen.

    Die zwei Optionen von Loopy hatte ich auch schon in Verdacht. Wie gehe ich jetzt am besten vor? Batterie erneut laden und dann mit nem Multimeter die Lichtmaschine durchmessen? Wäre doch bestimmt blöd sich jetzt Hals über Kopf ne neue Batterie zu kaufen, wenn sich die Lichtmaschine als defekt rausstellt, oder?

    Ich brauche dringend eure Hilfe! Der Swift fährt an sich ohne Probleme, es sei denn man ist im Leerlauf - dann geht er sofort aus.


    Letzte Woche habe ich dummerweise das Licht angelassen. Die Batterie war komplett leer und ich habe diese dann über Nacht geladen. Dann wieder eingebaut und er ist sofort wieder angesprungen. Aber das Problem mit dem Ausgehen im Leerlauf blieb. Und heute ist die Batterie schon wieder leer - komplett! Da geht gar nichts mehr. Was kann das sein?