Motul 8100 5W30.
Beiträge von TankTop
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Seit wann denn das? Als ich den Wert für den Benziner nachgeschlagen habe, tauchte daneben in der BDA der Wert 4,3 für den Diesel auf. Beide Werte sind inkl. Filterwechsel. :wacko:
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Bedienungsanleitung, Seite 11-5: 3,9 l mit Filterwechsel.

Wieso bei mir 2,9 auf der Rechnung stehen, ist also ein Rätsel. Aber ich werde mich nicht beschweren. Der Literpreis wurde auch mit 2,9 multipliziert, von daher: Dankeschön.

Bevor jemand fragt: Ja, selbstverständlich habe ich seitdem auch schon mal den Ölstand überprüft.

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Hä?
Bei mir steht auf der 1. Inspektions-Rechnung:2,9 (!) l Motul 8100 5W30, inkl. Filterwechsel.
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Dieses Phänomen ist nicht S-Cross-spezifisch und wie folgt zu erklären:
Wenn die Bremsen warm sind und man die Handbremse betätigt, so sinkt beim späteren Abkühlvorgang auch die Klemmkraft der Bremsbeläge auf der Scheibe, weil sich Belag und Scheibe freilich bei Wärme ausdehnen und bei Kälte zusammenziehen. Durch dieses geringfügige Nachlassen der Bremsleistung kann es vorkommen, dass das Auto in abschüssigem/steigendem Gelände minimal kriecht und dadurch die Parksperre zusätzlich einen Teil der Last aufnimmt, die Rastnase also unter Spannung steht und sich nicht mehr so leicht mittels Wählhebelbetätigung aus ihrer Position bewegen lässt.
Abhilfe oder Minderung schafft folgende Vorgehensweise: Mit der Fußbremse anhalten, Wählhebel auf N stellen, Handbremse kräftig anziehen, Fußbremse lösen, ein paar Sekunden warten und ggf. durch Vor-/rückswärts-Bewegungen im Fahrersitz den Wagen zum Schaukeln bringen, so dass er sich in der Handbremswirkung "setzt" und entspannt. Dann den Wählhebel auf P stellen und den Motor ausschalten.
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Nun, dadurch ändern sich ja immerhin Durchmesser, Abrollumfang und Tachoanzeige... Außerdem müsste diese Dimension für den S-Cross freigegeben sein, und bei mir im COC-Papier stehen nur 205 60 16 sowie 215 50 17.
Zum Vergleich:
205 60 16: D = 65,2 cm, U = 205 cm
205 55 16: D = 63,2 cm, U = 198,5 cm
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Die Einpresstiefe 50 steht bei mir sogar im COC-Papier (englisch, "Offset 50 mm"). Ich würde daher schon empfehlen, nach genau diesen jetzt von uns zusammengetragenen Daten zu suchen: LK, ET und die eigentliche Dimension, aus der Größe und Form/Bauart hervorgehen (6J x 16 CH). Diese Felge muss es bei jedem Händler neu geben und wegen der "Vorgeschichte" in Gestalt von SX 4 bzw. Sedici auch als Gebrauchtware, entweder bei ebay oder auch beim nächsten örtlichen Autoverwerter, sofern der seit 2006 mal verunfallte SX4/Sedicis angenommen hat. Außerdem gibt/gab es sicher auch noch andere Fabrikate, die auf diesen Felgen rumfuhren, so dass die Trefferquote beim Verwerter entsprechend gegeben sein dürfte.
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OK, hier die Bezeichnung meiner als Originalzubehör gekauften Stahlfelgen:
6J x 16 CH
ET50
Wenn man das bei Google eingibt, findet man tatsächlich Angebote für SX4 und Sedici. Kann also sein, dass Du gute Gebrauchte günstig bekommst.
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ich habe den S-Cross letzte Woche gekauft

Die Vorbesitzerin hat sich bei der Neuauslieferung für Winterreifen auf den schönen Alufelgen entschieden. (205-60-16)
Glückwunsch sowohl zum Kauf als auch zu der Reifendimension; mit 205 60 16 hast Du nämlich noch die Größe des "Ur-Modells" von 2013, während irgendwann im Laufe des Jahres 2015 auf 215er Reifen mit 17 Zoll umgestellt wurde. Ergebnis: Schlechterer Federungskomfort, deutlich höhere Reifenpreise.
"Jemand" hat Dir ja schon einen Link geschickt; wenn es nötig sein sollte, kann ich zusätzlich noch die genauen, eingeprägten Daten meiner Stahlfelgen nachsehen (sag einfach bescheid).
Falls Du im nächsten Schritt auch noch das Kompaktersatzrad anschaffen willst, hier schon mal vorsorglich die Daten: Reifen T 135 90 D16 102M, Felge 4J x 16H, ET50.
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Da bin ich ja beruhigt, mein Messschieber schafft nämlich nur 100 µm.

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4-5 nm
Nanometer? Erstaunlich.
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Das CVT-Getriebe gab es nur mit dem Benziner.
Natürlich beschleunigt ein 1,6-l-Saugbenziner mit CVT nicht wie ein 1,6-l-Turbodiesel mit DSG. Dennoch kann sich das Antritts- und Beschleunigungsverhalten im betriebswarmen Zustand (!) durchaus sehen lassen. An der Ampel zeigt sich z.B. der große Vorteil, dass die CVT sich nicht durch die Gänge hangeln und Unterbrechungen in Kauf nehmen muss, sondern dass die Zugkraft dauerhaft anliegt und das Auto geschmeidig durchbeschleunigt, allein durch die sog. Nachführung des Übersetzungsverhältnisses. Du kannst z.B. direkt beim Anfahren Gas geben bis 3000 U/min und das Gaspedal dann dort festhalten - die 3000 Touren bleiben dann auch bestehen, während die CVT den Riemen anfangs in einer Position der kurzen Übersetzung anordnet, ihn dann aber fortlaufend und stufenlos dergestalt verschiebt, dass bei Beibehaltung der Motordrehzahl eine stetig zunehmende Beschleunigung erreicht wird, weil das Übersetzungsverhältnis in Richtung "lang" verschoben wird. Da der Benzinmotor sein Drehmomentmaximum bei 4400 U/min aufweist, kann es beim Spurwechsel auf der Autobahn oder beim Überholen auf der Landstraße nötig sein - je nach Geschwindigkeit des zu Überholenden - auch tatsächlich bis 4500 oder 5000 U/min Gas zu geben und das Pedal dort erst mal zu halten.
Ich halte die Werksangaben für Unsinn, zumindest im Vergleich AT/MT. Um mit dem handgeschalteten Benziner das CVT-Modell zu "schlagen", muss man schon Rennfahrerambitionen haben, weil sämtliche Kuppel- und Gangwechselvorgänge Zeit kosten, die man überkompensieren müsste, außerdem weist die CVT eine größere Spreizung des Übersetzungsverhältnisses auf.
Das Serviceintervall bezieht sich allein auf den Ölwechsel.
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Skymann1 sagt dass man aufgrund der gekippten Fläche nach hinten "gedrückt" wird. Das werde ich mir mal angucken.
Aber ist es nicht so, dass man durch erhöhen des Sitzes (Pumpen) die sitzesfläche sich etwas wieder nach vorn neigt?Es stimmt, dass die Sitzfläche nach hinten geneigt ist - mir ist in den letzten 40 Jahren kein Auto begegnet, bei dem das nicht im Normalzustand der Fall war. Wieso ist das also Thema?
Es stimmt auch, dass die Rückwärtsneigung beim Hochpumpen verringert wird.
Von den Franzosen (Citroen, Peugeot) würde ich Dir dringend abraten, siehe TÜV-Statistik und Auto-Bild-Qualitätsreport.
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Hä?
Und was genau ist Dein Problem? Und was sagt die Werkstatt, zumal Du ja wohl noch in der Garantiezeit sein dürftest? 
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Man muss halt abwägen, was einem wichtig ist. Wenn der Sitz wirklich das einzige Problem darstellt, dann sollte man es sich den Sattler-Lohn wert sein lassen, das Auto zu optimieren. Wenn noch ein paar andere Dinge hinzukommen, die einen stören, dann sollte man vom Kauf Abstand nehmen.
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Wenn man die A-Säulen-Verkleidungen rausnimmt, sieht man, dass sie unten im Armaturenbrett in so einer Fuge stehen. Dort kann man ganz dünnen, selbstklebenden Schaumstoff anbringen und die Verkleidungen dann wieder montieren, außerdem die Steckzungen zuvor mit Vaseline einpinseln.
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Zitat
Darf ich mit meinem Niva nachts losfahren, die Türen gehen nicht leise zu ?
Wenn Du das wagst, schalte ich die Regenbogen-Presse ein und schreibe einen Drohbrief an Lada, Freundchen!

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Ok hoffe nur für Ihn das ihn keiner anzeigt
Wie kommt's zu dieser Hoffnung?!

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Falls Du aktuell bei der Kälte ein Knarren hast, untersuche mal die Einbindung der A-Säulen-Verkleidungen im Armaturenbrett. Wenn man da mit selbstklebendem Schaumstoff (von innen) nachhilft, wirkt das Wunder. Die Verkleidung hängt an der A-Säule an drei Rastclipsen und ist unten im Armaturenbrett in mit vier oder fünf Nasen gesteckt. Einfach oben beginnen und lösen.
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Einstellbare Lendenwirbelstütze gibt es beim Stoffsitz auch nicht...! Wäre ja schade, wenn es daran scheitert. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass die Sitze demontierbar sind und noch ein richtiges Innenleben haben, nicht Vollschaumkern oder so...