Wenn es draußen schön warm ist, das Auto auf Kanthölzer oder Rampen fahren und von unten mit dem Gartenschlauch ausgiebig und gründlichst abspritzen. Danach fahren und, wenn es weiterhin ein paar Tage warm und trocken war, nochmals aufbocken, Kunststoffverkleidungen entfernen und alle relevanten Bereiche z.B. mit dem halbtransparenten, bräunlichen "Liqui Moly Wachskorrosionsschutz" einsprühen. Hohlräume durch die Ablauf- und Erleichterungsöffnungen, wie oben beschrieben, mit Hohlraumwachs und langer Sprühsonde behandeln. Danach jeweils im Frühjahr nochmals die gründliche Dusche verabreichen und vielleicht nach drei, vier Jahren die Wachsbehandlung wiederholen.
Beiträge von TankTop
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Praktisch alle aktuellen Autos sind in besonders gefährdeten Bereichen verzinkt. Von der Vollverzinkung ist man jedoch schon seit Jahren wieder weg, weil diese sehr große Mengen umweltschädlicher Produktionsabfälle (Spülwasser etc.) verursacht, was auf Dauer nicht vertretbar erschien. Deshalb findet man auch in den Werbeaussagen, selbst bei Audi, keine Passagen mehr, die mit den Vokabeln "Vollverzinkung" oder "vollverzinkt" hantieren.
Hier der Suzuki-Textbaustein, den sie bei Mailanfragen zu diesem Thema schicken:
ZitatAls Schutz gegen Korrosion sind die Stahlbleche innen und/oder außen rostschutzbehandelt. Die Rostbeständigkeit des Stahlblechs wird u. a. durch ein- bzw. beidseitige Verzinkung erzielt. Zum Schutz gegen Rost werden nur besonders ausgewählte Materialien verwendet und eine Reihe verschiedener Vorbeugemaßnahmen durchgeführt, die nachfolgend beschrieben sind.
1.Die Stahlbleche werden einer kathodischen Tauchlackierung unterzogen, die eine außergewöhnliche Korrosionsbeständigkeit garantiert.
2.Die durch Feuchtigkeit besonders gefährdeten Türen und Schweller sind mit Rostschutzwachs versiegelt.
3.Der Unterboden und die Innenseiten der Radläufe sind mit einer Vinylbeschichtung versehen.
4.Die Türsäume, Stahlblechfalze des Motorraums und ähnliche Bereiche sind mit Dichtmittel versiegelt, um das Eindringen von Wasser und damit die Rostbildung zu verhindern.
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Ähm... Was meinst Du denn, wieso man praktisch allerorten vom - wie Du es nennst - "klassischen Unterbodenschutz" weggekommen ist? Und vor allem, was verstehst Du darunter? Etwa eine Bitumendickbeschichtung anno 1976? Es ist schon richtig, dass heute überwiegend mit hochwertigen Spezialwachsen gearbeitet wird. Es ist aber in der Tat sinnvoll, diesen (mitunter spärlich aufgebrachten) Schutz möglichst frühzeitig mit gleichem/ähnlichem Material zu ergänzen und dazu auch mal die Kunststoffabdeckungen zu entfernen. Und selbstverständlich ist es keine schlechte Idee, bei der Gelegenheit auch alle zugänglichen Hohlräume mit entsprechendem Wachs nachzubehandeln (Türen, Klappen, Längsträger, Querprofile etc.). Auch die Fahrwerksteile werden es danken, wenn man sie möglichst früh mit Schutzwachs überzieht. Dennoch bleibt festzuhalten, dass zwei Dauertest-Vitaras mit dem o.g. "Deutschland-Wachs" von Pfinder, wenn auch sparsam und lückenhaft aufgetragen, in den Auto-Bild-Dauertests nach jeweils 100.000 km und zwei Wintern komplett rostfrei dastanden, was man - insbesondere mit Blick auf die Fahrwerksteile - von vielen sog. "Premiumfahrzeugen" beim besten Willen nicht behaupten kann.
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Ein GLX ist bekanntlich kein deutsches Modell. Da der S-Cross in den ersten paar Jahren ohne nennenswerte Probleme mit dem CVT 7 von Jatco zu haben war, liegt der Verdacht nahe, dass der Swift für nicht-deutsche Märkte mit diesem Getriebetyp ausgestattet wird, u.a. wegen womöglich noch bestehender Verträge mit Jatco. Außerdem ist das CVT 7 relativ kompakt gebaut und damit auch kleinwagentauglich. Die englischsprachige Wikipedia listet den aktuellen Swift auch beim CVT 7: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Jatco_transmissions
Warum hast Du keine gute Meinung vom CVT? Hast Du Erfahrung damit oder nur mal was gelesen...? Das CVT 7 jedenfalls ist sehr gut; man muss aber bereit sein, sich auf die abweichende Charakteristik einzulassen, die vom Grundsatz her sogar sinnvoller ist als eine mehrstufige Übersetzungsanpassung.
Ob Unterbodenwachs drunter ist, hängt vom Zielmarkt ab. Ich würde das grundsätzlich kontrollieren und nachsprühen (lassen); auch bei Modellen, die bereits gewachst wurden.
Die Einpresstiefe sollte bei beiden Modellen im CoC stehen und auch an den Felgen eingeprägt sein.
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Puffer einstellen... (oder zumindest ausprobieren).
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Die kindische Reaktion sagt mehr über GUKA aus, als ihm lieb sein kann.

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Ich hab ja schon mal drauf hingewiesen, dass es das bei einigen Vitaras je nach Toleranzlage auch gibt und dass man beim Drücken gegen die Scheibe von innen die Schachtleiste verformt, welche sich dann enger an den Außenspiegelfuß anlegt. Soweit ich das hier überblicken kann, ist aber bisher niemand auf die Idee gekommen, Schachtleiste und in Frage kommende Bereiche mal testweise mit Malerkrepp abzukleben und dann zu fahren.
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Es hat auch was mit der Ausrichtung der Lackpartikel zu tun (elektrostatischer Einfluss, unterschiedlich bei Metall und Kunststoff).
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Wenn für diesen Unfall hierzulande vielleicht eine Wertminderung von 300 € ermittelt und dem Geschädigten zugesprochen wird, dann handelt es sich dabei doch auch um einen Betrag, dessen Größenordnung beim Weiterverkauf ohnehin in anderen Einflüssen wie Allgemeinzustand, Ausstattung, Fahrleistung und nicht zuletzt dem beiderseitigen Verhandlungs(un)geschick untergeht.
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Hallo zusammen,
der Celerio wurde für Deutschland aus dem Programm genommen (vgl. https://auto.suzuki.de/suzuki-modelle).
Gruß
TT
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Hallo zusammen,
der Baleno wurde für Deutschland aus dem Programm genommen (vgl. https://auto.suzuki.de/suzuki-modelle).
Gruß
TT
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Was genau wird am Spiegel ersetzt?
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Aber das ist überall so und brauchen wir hier auch nicht ausdisktutieren.
Wenn es überall so wäre, würde man nicht vergleichen müssen.
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Ich dachte auch zuerst, ich mache mal eine gebrauchte Heckklappe und Stoßstange drauf und kassiere das Geld. Aber nachdem ich gemerkt habe, dass der Kofferraumboden so verformt ist, habe ich die Idee fallen lassen.
Ich hab neulich gesehen, wie ein aktueller S-Cross ein neues Seitenteil bekam. Wieso sollte es für den Swift keinen Kofferraumboden als Ersatzteil geben?
Wenn die gegnerische Versicherung sich noch etwas Zeit mit der Regulierung lässt, dann werde ich noch versuchen den Nutzungsausfall zu kassieren.
Wieso "versuchen"? Wenn der Swift nicht mehr fahrbereit bzw. verkehrssicher ist und jetzt ohnehin in der Werkstatt ist, steht Dir, wie bereits erwähnt, ein angemesserer Leihwagen oder die Nutzungsausfallentschädigung zu. Ich weiß gerade nicht, wieso Du hier trotz anwaltlicher Beratung noch von einem "Versuch" schreibst.
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Immerhin keine 300 €.

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Ich verstehe den Denkansatz nicht so richtig. Es ist jemand aufgefahren, Du bist unschuldig. Das heißt doch auch, dass Dein Swift auf Kosten der gegnerischen Versicherung instandgesetzt wird und Dir ein Leihwagen zusteht.
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Kann ebenfalls die (oft schlecht gemachten roten) Sonax-Produkte empfehlen.
Daran sieht man, wie wichtig es ist, auf die Schreibweise zu achten...:
schlecht gemacht = minderwertig hergestellt
schlechtgemacht = zu Unrecht schlecht beurteilt
Also, die rote Sonax-Serie ist nicht schlecht gemacht, wird aber oft von den Anhängern des Autopflegevoodoos schlechtgemacht.
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Hoffentlich schlägt jetzt niemand hier vor, Vergleichmessungen per Handy-App vorzunehmen... In dem Fall würde ich nämlich doch eher einen Wahrsager empfehlen.
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Öhm Ventielspiel nach 24000 km soll das ein Scherz sein ? Normalerweise max alle 70000 Km.
Nein, beim Vitara 1,6 i.d.R. nach 40.000 km zu korrigieren.