Ne, kommt definitiv mittig aus dem Armaturenbrett.
Da kann man die unglaublichsten Täuschungen erleben... Am Ende stellt sich heraus, dass man nen halben Meter daneben gelegen hat...
Ne, kommt definitiv mittig aus dem Armaturenbrett.
Da kann man die unglaublichsten Täuschungen erleben... Am Ende stellt sich heraus, dass man nen halben Meter daneben gelegen hat...
Im Serviceheft und auf dem Holmaufkleber... Oder Du folgst den Hinweisen in der Bedienungsanleitung (unglaublich, aber wahr).
Hab ich oben (#183) vorgemacht, aber es muss wohl sehr reizvoll sein, "der" zu schreiben.
Wenn das Intervall verstrichen ist. ![]()
Also 270€ fürs rumgucken und dumm rumstehen.
Na na, vergiss mal bitte nicht die Änderung von Reifendruck und Scheinwerfereinstellung! ![]()
Ich erinnere da an die Geschichte mit den Dieseladditiven, die manche sich in den Tank kippen, wo sich alle Anwender einig waren, dass ihre Motoren besser laufen würden. Nach Tests von DEKRA wurde dann belegbar herausgefunden, dass das Bauchgefühl genau das Gegenteil wiedergegeben hat, als was da technisch ablief.
...oder an die ADAC-Tests mit verschiedenen Benzinsorten, wobei "Unterschiede" in der Motorenleistung "gemessen" werden konnten, die unterhalb der Prüfstand-Fehlergrenze lagen...
Hast Du Dir die Größenordnungen mal bildlich vorgestellt? Ein Würfel mit 1 m Kantenlänge, der 847 +/- 1 kg schwer ist... Das sind Nuancen, die eher in den Bereich einer Diskussion über erreichbare oder sinnvolle (Un-)Genauigkeiten von Bestimmungsmethoden als in die Fragestellung gehören, was gut für den Motor ist.
Und die Oktanzahl ist ganz sicher die einzige einflussnehmende Größe gewesen, nicht wahr...?
Ich brauche auch nach einem Jahr einen neuen Innenraumfilter. Ist der beim Ignis auch hinterm Handschuhfach?
Dezenter Hinweis: Bedienungsanleitung, S. 7-61.
Ich habe mal gelesen, dass das gar nicht an Endkunden verkauft wird. Bei Wachs auf Wachs kannst Du aber mit anderen Marken auch nichts verkehrt machen; ich nehme Liqui Moly Wachskorrosionsschutz für Außenflächen (Unterboden, Fahrwerksteile) und Hohlraumkonservierung von derselben Marke für Träger, Türen, Hauben etc.
Nicht so sehr mit dem Messer dran herummachen, denn darunter ist das Bodenblech, dessen Beschichtung man ja nicht beschädigen will. Also erst mal vorsichtig stochern, die viereckigen Teppichstücke rausklappen und mit einer kleinen Schere (z.B. Nagelschere) abschneiden. Dann die Halterungen im Bereich der Einrastung mit Vaseline oder Rostschutzwachs einschmieren und anbringen.
Das Foto vom Ignis passt, es sind die gleichen Halterungen.
Warum verwirrt, wenn in beiden Büchern doch das gleiche steht?
Eigentlich kann man so jedes Autoforum zum Durchdrehen bringen... "Hallo, ich bin der Neue und wollte mal fragen, was Ihr so fürn Öl nehmt, ob man die Intervalle einhalten muss, was Ihr so tankt, ob Ihr Ganzjahresreifen gut findet und es eigentlich möglich ist, Start/Stopp dauerhaft zu deaktivieren und ob man ruhig auch 100-Watt-Birnen aus China einsetzen kann; über die Suchfunktion hab ich leider rein gar nichts dazu gefunden!"
Ihr seid alle auf dem Holzweg; das sind Rußpartikel vom Abrieb der Ganzjahresreifen. ![]()
Ihr habt Ganzjahresreifen vergessen!
Ich möchte darauf hinweisen, dass Wikipedia ebenfalls größtenteils von "Nutzern" gepflegt wird. Da kann im Prinzip jeder schreiben was er möchte...
Dieser Einwurf zeigt leider erneut: Du liest nicht richtig, bevor Du reagierst!
Klar, online bestellen. ![]()
Wenn niemand auf dem Beifahrersitz sitzt, berührt die Schnalle vom Gurt die Plastikverkleidung und vibriert immer wieder recht laut. Das werde ich mit einem Stück Filz beheben.
Das Problem entsteht nur, wenn sich die unbenutze Gurtzunge samt ihrer Kunststoffeinfassung quasi diagonal zwischen Beifahrersitzlehne und B-Säulenverkleidung "verkantet". Dreht man sie in die frei hängende Position zurück, klappert sie auch nicht.
mit Deinem Punkt 1 bin ich nicht ganz einverstanden. Moderne SUZUKI-Motoren sind für Kraftstoffe ab 95 Oktan ausgelegt, nach oben ist da nichts begrenzt. Dann besitzen moderne Motoren einen sog. Klopfsensor, damit regelt die Motorelektronik den Zündzeitpunkt entsprechend der Klopffestigkeit (Oktanzahl) des Kraftstoffes ein.
Ich kenne es eigentlich so, dass "normale", auf 95 Oktan ausgelegte Motoren halt nur auf Oktanzahlen unter 95 reagieren und sich dann entsprechend drauf einstellen, unter Inkaufnahme einer geringen Minderleistung, um Schäden durch Klopfen zu vermeiden. Man kann dieses Prinzip aber wohl nicht beliebig umkehren und annehmen, dass solch ein Motor auch etwas "merkt", wenn man ihm Oktanzahlen über 95 anbietet. Er kann sich da nicht, analog zum eingangs Geschilderten, drauf einregeln und fortan mehr aus dem Benzin herausholen. Oder kurz gesagt: Über 95 Oktan schadet es nicht, nützt aber auch nichts.
Wir drehen uns hier die ganze Zeit im Kreis, weil immer nur ein Satz aus der Regelung herausgegriffen wird, anstatt sie komplett zu lesen. Das hat Swift-2018 aber schon deutlich genug dargelegt. Es hilft jetzt auch nicht, auf irgendwelche Aussagen von früheren Fahrlehrern oder auf halbgare Ratgeberseiten zu verweisen, die ihrerseits ebenfalls nur aus anderen unvollständigen Quellen und durch Laien selektiv zusammenkopiert sind. Genauso gut könnte man als Gegenargument auf Wikipedia verweisen, wo - Riesenüberraschung - von einem weit verbreiteten Irrtum, mit Standlicht dürfe nie gefahren werden, die Rede ist (https://de.wikipedia.org/wiki/Standlicht). Und selbstverständlich hat es nichts mit Besserwisserei oder dem Hinweisen auf Schreibfehler zu tun, wenn jemand "Standlicht" schreibt, obwohl "Fahrlicht" gemeint ist, weil dadurch der gesamte Sachverhalt maßgeblich verändert wird. Wenn ein Staatsanwalt "Diebstahl" meint, aber "Raub" vorwirft, kann er sich auch nicht darauf berufen, gehofft zu haben, dass schon jeder verstehen sollte, was eigentlich gemeint war.