Trübt leider den ansonsten guten Gesamteindruck des Fahrzeugs.
Warte nur ab, da kommt noch viel mehr hinzu.
Trübt leider den ansonsten guten Gesamteindruck des Fahrzeugs.
Warte nur ab, da kommt noch viel mehr hinzu.
Mein Reifendruckkontrollsystem schlägt Alarm, obwohl eigentlich meines Erachtens genug Luft drin ist.
Das wäre dann sehr feinfühlig.
Dass es dieser Tage etwas kälter geworden ist und dass es einen nicht ganz unbeachtlichen Zusammenhang zwischen Druck und Temperatur gibt, ist bekannt...?
Das ist nun wirklich ein alter Hut.
Aber leider geht der Trend zu immer niedrigeren Querschnitten und die doofen Leute finden, es "sieht halt geil aus".
Aber sonst ist alles super! ![]()
Er fährt doch bereits mit dem untersten vorgegebenen Wert (2,3 bar). Wenn er ihn noch weiter absenkt, besteht eher die Möglichkeit ungünstiger Verschleißerscheinungen.
Ich hatte den 1,6 Automatik mit 215/55/17 und bin immer vorne mit 2,6 und hinten mit 2,4 gefahren. Das Fahrwerk ist ohnehin recht hart und unkomfortabel, da fällt eine maßvolle Absenkung des Drucks, innerhalb der zulässigen Grenzen, kaum spürbar ins Gewicht. Mit 2,2 bar rollte der Vitara genauso hart und polternd ab wie mit 2,6, zumindest meinem Empfinden nach. Von daher fand ich es auf Dauer sinnvoller, über den Druck nicht zu versuchen, den Komfort zu verbessern, sondern ihn so einzustellen, dass Reifenverschleiß und Benzinverbrauch günstig beeinflusst werden.
Nein, es gibt kein Problem, außer vielleicht, dass die (womöglich) zu schwach dimensionierte Lichtmaschine die etwas größere Batterie nie vollständig geladen bekommt, ihr größeres Potential also daher gar nicht voll ausgenutzt werden kann. Du solltest eine neue Batterie außerdem mit einem vernünftigen, zeitgemäßen Ladegerät (z.B. Ctek) aufladen und dies, je nach Nutzungsprofil und Jahreszeit, auch ab und zu wiederholen. Wenn Du den S-Cross demnächst verkaufst, soll das aber Sorge des nächsten Besitzers sein. Ich hatte den S-Cross mit 36-Ah-Batterie auch anderthalb Jahre lang und der sprang immer gut an. Dennoch im Rückblick eher ein Spielzeugauto, da ist die mickerige Batterie nur die Spitze des Eisbergs. Leider merkt man das erst im Laufe der Zeit.
Aber leider sehr geringe Seitenwandhöhe der Reifen... Komfort, adé!
Suchfunktion...
Vorführwägelchen, bitte. ![]()
Suzuki hat beim S-Cross-Vorfacelift und, außerhalb Deutschlands, auch für den aktuellen Swift bisher das CVT 7 von Jatco benutzt, bei dem es sich (entgegen einem weit verbreiteten Irrtum) um eine Wandlerautomatik, nur halt stufenlos, handelt. Damit gibt es bisher so gut wie keinen Ärger, nur in Extremfällen kann es zu einem Hitzeproblem (Notlaufmodus) kommen. Da das CVT 7 von seiner Bauform her auch für Kleinwagen geeignet ist, liegt zumindest die Vermutung nahe, dass man nun für den Ignis darauf zurückgreift.
Suzuki nennt ihn auf der Homepage "muskulöser Alltagsheld" oder so ähnlich.
Ja, wobei diese Formulierung angesichts des Leichtbaus und der Materialqualität schon ziemlich beschämend ist. Nach einem S-Cross und einem Vitara war ich jedenfalls geheilt.
Guter Witz. ![]()
Natürlich hat da jeder seine eigenen Maßstäbe und ich will meine niemandem aufschwatzen. Ich kann nur sagen, dass es bereits zwischen Swift und Vitara einen erheblichen Unterschied gibt und dass z.B. ein SsangYong Tivoli im Vergleich zum Vitara noch mal eine ganze Klasse hochwertiger ist. Wer auf so was empfindlich reagiert, wird auf Dauer mit dem Suzuki-Leichtbau nicht glücklich - außer an der Zapfsäule, zugegebenermaßen.
Ich will ihn Dir nicht madig machen, aber Suzukis haben es wohl irgendwie so an sich, dass man sich anfgangs nicht, dafür aber im Laufe der Zeit sehr wohl an den o.g. Einschränkungen stört. Ich kenn es von mir selbst und zwei Bekannten, unabhängig voneinander. Das hängt aber auch damit zusammen, wie man das Auto nutzt. Wer täglich pendelt und zwei oder mehr Stunden drinsitzt, sollte sich lieber nach etwas von schwererer Qualität umsehen.
Die Aisin-Automatik ist Spitzenklasse, kein Vergleich zu fehleranfälligen, hoppelnden DSGs... Der Swift mit Automatik ist ein gutes Alltagsauto. Klar sein muss man sich aber über Komfort- und Qualitätsabstriche, die man bei Suzuki machen muss: Geräuschkulisse, Materialanmutung, teilweise sehr einfache Detaillösungen, höheres Risiko für Lack- und Verarbeitungsmängel ab Werk, quietschende Sitze, Geräusche von Dichtungen/Verkleidungsteilen, schlecht justierte Hauben/Klappen usw. - alles aber eine Frage der persönlichen Sicht auf die Dinge und in Relation zu setzen mit dem günstigen Preis, außerdem macht Suzuki Deutschland kaum Zicken bei Reklamationen.
Jetzt hab ich festgestellt, das ich keine navi Karte bekommen habe, was ich schon mal eigenartig finde. Es ist ein Neuwagen, inkl. Navi.
Was sagt denn Dein Verkäufer dazu...?
Aber meine Erfahrung sagt mir: Es ist bei den aktuellen Modellen vor allem (aber leider nicht nur) am Gewicht gespart und da macht da kleinste Stück Blech etwas aus.
Dann wäre es doch nur konsequent, Gewindelöcher zu bohren... ![]()
Wahrscheinlich liest man dann im Anschluss nie wieder etwas hierzu...