Vielen Dank für Deinen sehr aussagekräftigen und informativen Beitrag.
Beiträge von TankTop
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Unabhängig von der Frage, ob das betroffene Auto diese Funktion nun überhaupt hat, ist es oftmals so, dass man die Automatik wiederherstellen kann, indem man die Scheibe mit gezogenem Schalter hochfährt und diesen oben noch einige weitere Sekunden lang festhält.
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Ich gehe davon aus, dass der Händler "alles" überprüft hat
Mmmhhh...

Ich denke von Fachleuten.
Mmmhhh...

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Das einzige was mich stört ist, wenn er länger gestanden ist so 2 bis 3 Wochen, dann funktioniert die Start Stop erst, wenn ich ca. 100 km gefahren bin. Mein
findet keinen FehlerMal überlegen... Wenn ein Auto länger steht, entlädt sich die Batterie recht deutlich... Aber ein guter Ladezustand ist Voraussetzung fürs Aktivwerden des Start-Stopp-Systems... Nach ca. 100 km dürfte die Batterie durch die Lichtmaschine wieder gut geladen sein... Wunder der Technik...
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inklusive Garantie, heisst nicht dass die KOSTEN der Inspektion inklusive sind, nicht bei Suzuki...5 Jahre Garantie das gleiche
Nein, es geht um den Erhalt der Herstellergarantie bei Durchführung der Inspektionen außerhalb von Vertragshändlern.
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Ok, das ist an mir vorbei gegangen. Hab ich nicht mitbekommen.
Das ist aber auch der Grund dafür, warum einige Werkstattketten in ihrer Werbung und auch viele Betreiber freier Werkstätten auf ihren Internetseiten darauf hinweisen, dass sie Inspektionen mit Erhalt der Garantie anbieten.
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Obwohl ich selbst kein ASG fahre, möchte ich divh trotzdem darauf hinweisen dass es sich hier ganz eindeutig NICHT um ein Automatikgetriebe handelt.
Es ist ein automatisch schaltendes Getriebe, so viel steht fest. Mit Blick darauf kann ein Fahrer, der sich nicht für die Technik hinter den Kulissen, sondern nur für die praktische Nutzung interessiert, durchaus von einem "Automatikgetriebe" sprechen, ohne damit komplett falsch zu liegen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird beim "Automatikgetriebe" allerdings an eine sog. Wandlerautomatik gedacht, also ein Getriebe, das automatisch über mehrere Fahrstufen schaltet und das die Kraft mittels eines hydraulischen Drehmomentwandlers überträgt. Diese klassische Lösung ist teurer und schwerer, aber komfortabler und haltbarer als ein ASG (automatisiertes Schaltgetriebe). Die gleichen Schwierigkeiten mit der Begriffsabgrenzung ergeben sich auch beim stufenlosen (CVT) und beim Doppelkupplungs-Getriebe.
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Das ist ja auch Dein gutes Recht. Ich zahle auch nie was für Leihwagen und werde lediglich gebeten, zu tanken, was aber nicht weiter kontrolliert wird. Dennoch darf man insgesamt nicht unterschlagen, dass es keinen Rechtsanspruch auf einen kostenlosen Leihwagen bei Inspektionen gibt und dass die Mobilitätsgarantie sich ebenfalls nicht auf Inspektionstermine erstreckt.
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Leihwagen finde ich eine Frechheit. Wir haben doch alle 3 Jahre mit Mobilitätsgarantie, oder?
Das Auto ist wegen einer vorgeschriebenen Arbeit nicht mobil, also sollte doch kostenlos ein Leihwagen zur Verfügung stehen.
Benzinkosten muss jeder natürlich selbst tragen.Ich fürchte, da bist Du ganz schön auf dem Holzweg. Am besten mal einen Blick in die Garantiebedingungen werfen. Die Berechnung des Leihwagens finde ich zwar auch dreist, mit der Mobilitätsgarantie hat das aber überhaupt nichts zu tun.
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Ist er denn dann auch wirklich im höchsten Gang...?
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Ich hab seinerzeit beim Vitara ein paar Schnappschüsse gemacht, aber die sagen eigentlich nicht viel aus. Ich schlage Dir folgende Vorgehensweise vor:
- Demontage etwaiger Unterbodenverkleidungen
- gründliche manuelle Unterbodenwäsche
- trocknen lassen, idealerweise bei warmem Sommerwetter, einige Tage lang, oder ersatzweise in einer entsprechend geeigneten, beheizten Werkstatt/Garage
- vollflächiges Besprühen aller relevanten Flächen und Teile, Auspuffanlage aussparen
- Verwendung der Hohlraumsonde an allen zugänglichen Löchern des Unterbodens, der Schweller, Längsträger, Türen und Hauben sowie in Achskörpern
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Klar, an einen noch rostreien Neuwagen gehört Wachs zur Vorsorge; bei rostigen älteren Autos nimmt man Fett, dafür aber auch viel Sauerei in Kauf, um den Rost zu „ersäufen“. Eine inzwischen auch sehr interessante Alternative für den Unterboden ist eine Kombiwachs-Seilfett-Mischung, sozusagen „best of both worlds“. Bei Neuwagen nehme ich immer ausschließlich Hohlraumwachs, sowohl für Türen etc. mittels Sonde als auch für Unterboden und Fahrwerksteile mit normaler Düse.
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Ich hatte das Buch genommen, welches derzeit unter dem Titel "Celerio ab 2014" als PDF bei Suzuki Österreich zum Download angeboten wird (https://www.suzuki.at/auto/service-i…ungsanleitungen). Darin wird zwar das 0W20 als Empfehlung, nicht aber als Vorschrift genannt; für denselben Temperaturbereich ist dort zusätzlich das 5W30 aufgeführt, für abweichende Bereiche noch zwei weitere Viskositäten, insgesamt also vier (Kap. 7, S. 19).
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obwohl laut Handbuch beim K10C ein solches der Viscosität 0W-20 vorgeschrieben ist
Ich sehe im Celerio-Handbuch vier erlaubte Viskositäten, darunter 5W30...

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Mach doch mal ein paar vernünftige Fotos vom Motorblock...
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aber bei Motoröl muss doch der Motor aus sein, oder?
Ja. Warmgefahrenes Auto waagerecht parken, Motor ausschalten, 5 Minuten warten, Stab rausziehen, abwischen, einstecken, wieder rausziehen und ablesen.
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Allgemein sagt man, dass turboladerlose Saugbenziner klassischer Bauart einen etwas zu hohen Ölstand klaglos verkraften, während modernere Turbomodelle damit Probleme bekommen können.
Ein Stand von 3 cm (oder waren mm gemeint?!) oberhalb der Maximalmarke ist allerdings so oder so alarmierend.
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D.h., die dritte Version soll ewig halten...?

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Könnte ein Admin den Betreff bitte einstweilen in "Seit gestern..." umbenennen?

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Hast Du mal auf sein Profil geschaut...?