Beiträge von TankTop
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Willkommen. Ich hab auch noch im Juli einen Perso beantragt - der alte wäre in ein paar Monaten abgelaufen, aber ich hatte Urlaub und wollte im Sinne der Datensparsamkeit keine Fingerabdrücke abgeben.

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Das ist mir zu pauschal. Wenn Fachzeitschriften, ADAC etc. bestimmten GJR Wintereigenschaften attestieren, die denen eines Qualitäts-WRs ebenbürtig sind, dann stimmt das so in der Einfachheit eben nicht.
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Nach seiner Meinung hat der Vitara Hybrid ein Wandlergetriebe und kein CVT-Getriebe.
Das CVT-Getriebe arbeitet auch mit Wandler. Es passt nur die Übersetzung stufenlos an.
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Klingt ja wirklich hochprofessionell...

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Klingt ja wirklich hochprofessionell...
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Wenn man sich aktuelle GJR-Tests verschiedener Magazine anschaut, so kann man zumindest auf den vorderen Plätzen von meistens hervorragenden Wintereigenschaften lesen. Man muss dabei auch mal überlegen, wie wenig jemand, der 10.000 km im Jahr fährt, auf seinen WR unterwegs wäre; das führt dann oft dazu, dass die Dinger, weil sie ja noch "so viel Profil" haben, über etliche Jahre genutzt werden und dann letztlich alters- und aushärtungsbedingt schlechter als ein junger GJR sind. Dann lieber alle drei, vier Jahre einen Satz aktueller GJR aus dem Segment der Testsieger.
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Hast Du denn das reingefallene Teil nun bergen können...?
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Als junger Mensch müsstest Du die Anleitung doch längst als PDF auf Deinem mobilen Endgerät haben...

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Höhere Geschwindigkeit auf Schnee in Kurven ist nie eine gute Idee...

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Nächstes Mal zuerst in die Bedienungsanleitung gucken, Dennis...

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Selbstverständlich reichen gute, aktuelle GJR, wenn man nur 10.000 km/a und nicht gerade im Allgäu unterwegs ist. Die Sensoren sind als Einheit mit den Ventilen verbaut und sollten keine ernstzunehmende Werkstatt vor irgendwelche Probleme stellen. Ich habe seit etwa 20 Jahren auch erstmals wieder GJR (Vredestein Quatrac 5) und bin damit im Februar wunderbar durchs komplett zugeschneite Dorf gefahren, als der Winterdienst resigniert hatte. Es fühlte sich nicht anders an als mit WR.
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Wie konnte Hutmacher ihn dann mit CVT probefahren und bestellen...?

Ich war heute beim Suzuki Händler und habe mal den neuen Vitara Hybrid AT Probe gefahren. Ich war begeistert von dieser AT. Habe nach der Probefahrt auch sofort einen bestellt, Vitara 1.4 Boosterjet Hybrid AT Comfort.
Der Händler klärte mich auf, dass ich das CVT nicht mit der Audi CVT (Audi Werbung mit dem Wackelelvis) vergleichen soll den diese war, ein Griff ins Klo. Die Suzuki CVT bekommt die Kraftübertragung durch einen Wandler und nicht über ein Kupplungspaket.
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Tja... Schreib doch mal an die kompetente Suzuki-Kundenbetreuung...

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Ist das CVT besser als ein Wandler ?
Das CVT-Getriebe arbeitet auch mit Wandler. Es passt nur die Übersetzung stufenlos an.
Außerdem hat der Corolla = Swace ebenfalls CVT; da liegt der Gedanke nahe, dass hier gerade eine einheitliche Strategie eingeführt wird.
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Mein Kundendienstmeister vom Autohaus hat soeben bei mir angerufen und mir die Freigabe mit geteilt für die Lackmängelbeseitigung an den hinteren Einstiegen.
Na siehste.

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Wieso lackiert er nicht einfach nur die Stelle, wo es abgeplatzt ist?
Weil das halt Können, Übung, Willen und Zeit erfordert.
Man kann die Stellen - obige Bedingungen vorausgesetzt - mehrfach (mit Zwischenwartezeiten) tupfen, erst farbig und dann klar. Dann einige Wochen durchhärten lassen und - wieder mit Können und Talent - glattschleifen und in mehreren Durchgängen aufpolieren. Im Idealfall braucht man danach eine Lupe, um überhaupt noch etwas zu entdecken.
Weil das halt eine sehr undankbare und langwierige Vorgehensweise ist, macht man es oft lieber so, dass man den Bereich schleift, neu grundiert, füllert und (ein-)lackiert, um anschließend die Übergänge zu polieren. Das geht alles an einem Tag, da hier dann mit schnelltrocknenden 2-K-Materialien und Rotlichtlampen etc. gearbeitet wird. Aber gerade dieses Einlackieren in unversehrte Bereiche und das Polieren sind quasi eine Kunst für sich.
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Er meint aber auch, wenn das nachlackiert wird sieht man das, dass da nachlackiert wurde. Hmm?
Wie so oft lautet die Antwort hier: "Kommt drauf an..."
Und zwar einerseits auf Lust und Können des Lackierers sowie andererseits auf die eigene Anspruchshaltung. Ich habe einen Swift gesehen, an dem ein fähiger Lackierer diese Macken am Einstieg beseitigt und nur den betroffenen Bereich einlackiert hat; selbst bei günstigem Licht und Blickwinkel konnte man nichts sehen.
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Ich kann Dir nur dringend empfehlen, erst mal eine Runde über den Platz und durch den Ausstellungsraum zu drehen, um dort neue Swifts zu inspizieren. Wenn da auch schon irgendwo "Steinschläge" an den Einstiegen vorhanden sind, kann es ein interessantes Gespräch mit Deinem Kundendienstler werden.
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Das Problem bei den hinteren Einstiege, sind Steinschläge!
Beim aktuellen Swift fallen z.B. häufiger Fehlstellen im Bereich der hinteren Einstiege auf, die wie Steinschläge aussehen, aber bereits im Neuzustand vorhanden sind.