Beiträge von TankTop

    Das Automatikgetriebe in dem aktuellen Vitara Hybrid ist ein Wandlergetriebe mit CVT-Übersetzung.

    Warum schreibt Suzuki dann auf der deutschen Internetseite (s. Verlinkung oben), dass eine Sechsstufenautomatik verbaut wird? Das ist der unveränderte Texteintrag wie schon vor Hybrid-Zeiten beim Vorfacelift (Vitara 1,6 mit 120 PS, hatte ich selbst ab 2017). Beim S-Cross (Vorfacelift), der mit CVT verkauft wurde, lautete der Texteintrag richtigerweise "stufenloses Automatikgetriebe". Es fällt mir schwer, zu glauben, dass eine CVT verbaut wird und Suzuki sie, weil eine Stufenimitation à la Subaru* programmiert ist, als Sechsgangautomatik deklariert.

    Dass der Motor bei Kälte anfangs höher dreht, ist normal und liegt u.a. daran, dass die Wandlerüberbrückungskupplung länger offenbleibt als bei Wärme.

    Eine Wandlerautomatik ist einem DKG schon prinzipbedingt überlegen, wenn man sich über die Lebensdauer unterhält. Der Wandler arbeitet praktisch verschleißfrei, was von Kupplungen wohl niemand behaupten kann. Die angeblichen Effizienz- und Schaltgeschwindigkeits-Vorteile werden dadurch schnell zunichtegemacht. Wenn man sich zudem die Start-Stopp-bedingten Anfahrschwächen bei z.T. hochpreisigen VW-Konzernmodellen und die zugehörigen Beschwerden (Threads bei motortalk, skodacommunity etc.) ansieht, stehen einem die Haare zu Berge; von Kupplungsschäden mal ganz zu schweigen.

    *Hier ist es tatsächlich seit einiger Zeit so, dass zwar CVT verbaut, aber eine Stufencharakteristik programmiert wird, was bei einigen alten Subaru-Hasen Verärgerung auslöst. Dennoch kam bei Subaru bislang niemand auf die Idee, das Getriebe jetzt in "Siebengangautomatik" umzubenennen und die CVT-Technik zu verschweigen.

    Die oberen Posts waren da nicht eindeutig was mich zu der Frage trieb.

    Ja, das lag daran, dass jemand zunächst behauptet hatte, der Vitara habe CVT, was aber nicht stimmt, und dann im weiteren Verlauf wieder einmal so getan wurde, als schlössen sich CVT und Wandler gegenseitig aus - was ebenfalls nicht stimmt.

    Die Internetseite von Suzuki Deutschland nennt auch eine Sechsgangautomatik für den Vitara. Üblicherweise sollte man schon annehmen dürfen, dass die dortigen Angaben halbwegs aktuell und zutreffend sind: https://auto.suzuki.de/modelle/vitara#technische-daten Meines Wissens ist das nach wie vor die Aisin-Sechsgangautomatik mit hydraulischem Drehmomentwandler.

    Nur eindeutige Formulierungen wie „Wir bestätigen unsere Haftung dem Grunde nach.“ sind rechtssicher

    Alles in allem stehst du scheinbar gut dar.

    "scheinbar" bedeutet "nur dem Anschein nach, aber nicht tatsächlich". Oder meintest Du "anscheinend"?

    Hast Du eine Rechtsschutzversicherung? Dort könntest Du mal anrufen und denen die Situation schildern, wie auch die Formulierung "dem Grunde nach" (aber nicht "der Höhe nach"?).

    Der Dachhimmel muss getauscht werden , fahr Mal beim Suzuki ist ein Garantie Fall

    Es mag ja sein, dass es derartige Fälle gegeben hat, dennoch ist das als Ferndiagnose vor dem Hintergrund der gegebenen Infos ziemlich pauschal und mutig. Kein Händler wird sich darum reißen, mal eben so den ganzen Himmel zu tauschen, von dabei auftretenden "Kollateralschäden" und dem Genehmigungsvorbehalt der Suzukizentrale mal ganz abgesehen.

    Im Moment gibt es bei allen Herstellern bei bestimmten Ersatzteilen Lieferschwierigkeiten. Auf die Gründe muss ich wohl nicht gesondert eingehen. Wenn man Glück hat, sind die Teile, welche man benötigt, nicht betroffen und somit normal/kurzfristig lieferbar. Wenn nicht, wartet man auch schon mal drei Monate lang auf irgend etwas.

    wieviel Suzuki wohl für den Film gezahlt hat?

    Das war auch sofort mein erster Gedanke; wirkt ziemlich verzweifelt, diese Aktion. Man kann ja allerhand über nen Vitara behaupten, ein schlechtes Auto ist er sicher nicht, aber zum Weltwunder würde ich ihn nun auch nicht gerade hochstilisieren...

    Mal kurz erklährt.

    Kein guter Einstieg!

    Ich fahre jetzt seit 21 Jahren Auto und hatte noch nie das Problem mit den Geruch von der Klima

    Ich fahre deutlich länger und habe mich noch nie an die Vorgabe gehalten, kurz vor Fahrtende abzuschalten. Nie gab es irgendwelche Klimaanlagen-Probleme.

    Finde Dich damit ab, nicht der alleinige Inhaber der Wahrheit zu sein. Und damit, dass es Unterschiede zwischen Theorie und Praxis gibt.

    Wer die Klimaanlage in der feuchten Jahreszeit benutzt, der sollte die Klima-Funktion einige Minuten vor Fahrtende abschalten, das Heizungsgebläse aber bis zur Ankunft laufen lassen. Das trocknet den Klimakondensator.

    Das zählt auch nach wie vor zu den unbelegten Mythen des Automobilbereichs.

    Heute nach dem TÜV-Termin, Vertragswerkstatt ruft an: "Kein TÜV, Bremsen Hinterachse beidseitig eingelaufen"

    Ich frage mich, was für inkompetente Leute in so einer Vertragswerkstatt arbeiten, die einen TÜV-Prüfer brauchen, der sie auf eingelaufene Bremsscheiben an einem Kundenfahrzeug hinweist. So etwas sollte jeder mittelmäßig talentierte Geselle schon beim Vorabcheck feststellen, wenn er Augen hat.

    Ich weiß selbst, dass die Performance von Ganzjahresreifen nichts mit der von Sommer-/Winterreifen zu tun hat, allerdings ist das nicht Thema dieser Frage.

    Auch, wenn es nicht die Hauptfrage ist, ist der Satz in dieser Pauschalität unzutreffend. Wer Winter- und Sommerräder hat und diese wegen der aufgeteilten Laufleistung dann bspw. jeweils fünf Jahre lang fährt, hat sicherlich im Winter mit einem neuen oder einjährigen, guten GJR eine bessere "Performance", um Deine Formulierung zu verwenden, als jemand mit fünf Jahre alten, abgelagerten und alsbald ausgehärteten WR.