Beiträge von dav1963

    Ist bei allen Fahrzeugen mit Radschrauben so. Gegenstück wären Radbolzen in der Nabenplatte und Radmuttern. Gibt Moglichkeiten der Vereinfachung beim Wechsel: a) mittels Handbremse hinten und eingelegtem Gang vorn die Drehbewegung der Nabe stoppen (funktioniert vorn, wenn das Rad der anderen Seite Bodenkontakt hat, sonst nur eine leichte "Abbremsung" der Nabe via Differential), b) es gibt Stehbolzen, die man in die Nabe schraubt (ein bis zwei), dann kann man die Felge auf diese aufschieben, die anderen Radschrauben eindrehen und dann letztendlich die Stehbolzen gegen die restlichen Radschrauben tauschen.

    Ich habe mir die Stehbolzen (b) aus zwei Schrauben mit passendem Gewinde (ist oft ein Feingewinde) selbst gefertigt: Köpfe abtrennen, Schlitz für Schraubendreher (zum Ausdrehen!) einsägen/fräsen und zum Felgenschutz mit Schrumpfschlauch überziehen (vorn 1cm Gewinde zum einschrauben frei lassen). Damit ist der Radwechsel dann viel einfacher ohne "Lochsuche".

    Bei meinem S-Cross muss ich trotz der Entfeuchterkissen bei sehr feuchter Witterung die Defrosterfunktion anfangs nutzen, wofür sie ja da ist und auch nur einen Knopfdruck erfordert. Gleichzeitig läuft dabei, entsprechende Aussentemperaturen vorausgesetzt, die Klimaanlage mit, würde sie ansonsten bei einstelligen Temperaturen ja nicht machen, und entfeuchtet die einströmende Luft. Wenn nach kurzer Zeit der Motor warm ist, kann ich die Defrosterfunktion wieder abschalten, ab und an muss man aber auch bei längeren Fahrten in herbstlicher Nässe sie wieder zuschalten. Die Seitenfenster etwas zu öffnen, hilft auch, aber dann regnet es rein (Thema Windabweiser!) und macht fürchterliche Zuggeräusche, da ist das Gebläse in "Defrosten" angenehmer.

    Insgesamt habe ich aber die Feststellung machen können, das sowohl der S-Cross, als auch der Ignis 3 gut die Scheiben frei pusten, noch besser macht es der Ignis 2. Hier steht die Scheibe steiler und der Motor liefert sehr schnell Warmluft. Der reinste "Schützenpanzer mit Sehschlitzen" war da der V6 Galant von Mitsubishi. Der grosse Motor brauchte eine gefühlte Ewigkeit zum Warmwerden und dann wurde auch erst die rechte Seite frei (Grundkonstruktion Rechtslenker?). Hatte er dann Betriebstemperatur, hätte man allerdings auch sibirische Kälte wegheizen können;).

    Für einen täglich genutzten Wagen, der im Freien oder unterm Carport parkt, ist eine Standheizung überlegenswert. Kein Scheibenkratzen, kein Beschlagen und den Motor schont es auch. Geht allerdings nicht, wenn er in der Garage parkt. Aber da ist Kratzen zumindest kein Thema.

    Gegen die beschlagenen Scheiben helfen recht brauchbar die Entfeuchterkissen. Mittels Gel-Pads aufs Armaturenbrett legen (evtl. Airbag rechts beachten) und unbedingt dunkle/schwarze nehmen, helle spiegeln sich in der Frontscheibe. Je nach Art/Trocknungsmöglichkeit braucht man sinnvollerweise 2 bis 3 Sätze, da das Trocknen auf der heimischen Heizung lange dauert. Einige dürfen in die Microwelle (Pingi), andere in den Backofen. Letzteres aber ein teures Unterfangen. Seit dem ich 2 kleinere Kissen vorn auf dem Armaturenbrett und ein grosses hinten im Fussraum habe und regelmässig wechsele, hab ich wenig Probleme mit beschlagenen Scheiben. Bei häufiger Nutzung mit 4 Personen, möglichst noch mit nasser Kleidung, hilft das allerdings eher wenig, da kommt einfach zu viel Feuchtigkeit ins Auto. Gut durchlüften ist da die einzige Alternative...

    Entweder sind hier leider einige Teilnehmer bloß zu blöd, oder gar sehr BÖSWILLIG...

    Bei FERNLICHT leuchtet - BEI ABSOLUT JEDEM PKW - eine EXTRA DEUTLICHE BLAUE FERNLICHT KONTROLLLEUCHTE. Langsam ist es mir hier zu dumm. Entweder fahren hier einige der "Antworter" keine(n) Suzuki (Swift) bzw. GANZ SICHER GAR KEINAUTO(!), oder sind gezielte TROLLS...

    Auf Wunsch in Kürze hier Screenshots von der SWIFT-ANLEITUNG und direkt aus dem SWIFT; denn diese tolle FERNLICHT-ANZEIGE - GANZ EXTRA bei JEDEM PKW - FUNKTIONIERT bei meinem (2018 Suzuki-PKW) NOCH, zumindest bis HEUTE...

    Und manche Leute haben noch nicht einmal in die Windel geschissen, als ich schon diverse Kraftfahrzeuge tausende km über die Strassen gesteuert habe. Contenance und Sachlichkeit sind auch nicht jedermanns Stärke. Niemand wollte bisher jemanden für dumm erklären sondern Tipps zur Fehlersuche geben. Muss man nicht gleichbausfällig werden.

    Das Symbol des Scheinwerfers bedeutet, zumindest bei den Autos die ich bisher fuhr, dass das Fernlicht eingeschaltet ist, wenn diese Kontrollleuchte blau leuchtet. Bei Abblendlicht ist sie also aus. Ungünstiger Weise wird auf dem Lichtschalter das gleiche Symbol für das Fahr-, also primär Abblendlicht verwendet. Bevor also das Kombiinstrument demontiert wird, mal testen, ob bei Fernlicht (Lichthupe reicht theoretisch auch) das Kontrollsymbol im Kombiinstrument aufleuchtet. Inwiefern bei Fahrzeugen mit Fernlichtautomatik, wie z.B. mit LED-Scheinwerfern, die Kontrollleuchte im Automatikmodus immer leuchtet, wäre mit dem entsprechenden Handbuch zu klären.

    Wir haben das in der Arbeit mehrfach durchgerechnet.

    An ein E-Auto kommt man nicht ran mit einem Verbrenner.

    Kurzstrecke ist das E Auto (noch) im Vorteil was die Kosten betrifft.

    Es ist nicht nur der Wassereintrag im Benzin das Problem, im Motoröl hat man das ja dann auch noch.

    Das trifft auf Kurzstreckennutzung zu, das Problem ist ja aber die Entladung/Nichtladung des Li-Akkus bei längerer Standzeit des Autos, z.B. jetzt über die Wintersaison, ob nun ein "Sommerauto" wie ein Cabrio oder einfach weil der Halter im Winter es nicht nutzen möchte, mein Vater steigt als Grossstädter im Winter auf den ÖPNV um, das Auto steht bei entsprechender Witterung von Ende November bis in den Februar dann in der Garage. Da wird alle paar Wochen die Starterbatterie nachgeladen (die vielen Helferlein brauchen auch im Ruhezustand "etwas" Strom) und im Frühjahr reicht ein kurzer Dreh am Zündschlüssel. Das geht so einfach bei den Mildhybriden nicht. Entweder man lässt verbotenerweise den Motor lange im Stand tuckern oder muss an einem frostfreien Wintertag auf Sommerschlappen "ums Viereck" gurken, um dem Li-Akku wieder ein paar Ladebalken zu verschaffen. Also sinnlose Technik, denn den Verbrenner mit "all den Nachteilen" hat man ja trotzdem. Eine leicht zu realisierend Ladenmöglichkeit des Li-Akkus über die 220V-Steckdose, hat jedes billige Smart-Phon, wäre da schon eine Abhilfe, wenn die moderne Welt nun unbedingt elektrisch geboostert fahren muss. Ja und der ökonomische und ökologische Vergleich Verbrenner gegen reines Batterieauto oder/und Brennstoffzellentechnik wäre ein grosses Thema und ausserhalb dieses Threads, in dem es um die Aufladung des Mini-Akkus der Mildhybriden ging.

    Der Ignis hat im Kombiinstrument die Möglichkeit anzuzeigen, wieviel "ml" das Eng-Start/Stop eingespart hat.

    Da hab ich bei jemanden, der keine Autobahn fährt umgerechnet ca. 100ml/100km auf der Anzeige gesehen.

    Ob sich das auf ein Autoleben gerechnet lohnt?

    Lt. Aussage eines Mechanikers rechnet sich der Motorstopp ab 20 Sekunden Standzeit. Das bedeutet aber, das eine Vielzahl der Motorstopps mehr Energie kosten (Anlasserstrom der wieder vom Generator ausgeglichen werden muss, der dafür dem Motor kinetische Energie entzieht, was durch Mehrverbrennung von Kraftstoff ausgeglichen wird. Hinzu kommen die Kosten für den Verschleiss am Anlasser und die aufwändigere = teurere Batterie. Der Effekt des Start/Stopp-System generiert sich vor allem auf dem Prüfstand zur Schadstoffbewertung des KFZ. Und da spart über die Schiene der KFZ-Steuer-Einstufung das System dem Hersteller CO2-Strafgebühren und dem Besitzer KFZ-Steuern. Der tatsächliche Spareffekt bei der Nutzung des Autos ist da eher vernachlässigbar. Vor der gerade vor einem geschlossenen Bahnschranke hat man früher schon den Motor ausgestellt und bei Ampeln fehlt eine Zeitanzeige bis zum Grünsignal (gibt es anderswo) um effektiv zu arbeiten (z.B. Fuss auf Kupplung lassen oder nicht). Also das Ganze ein ökologisches Feigenblatt für die durch die politischen Vorgaben drangsalierten Hersteller und Käufer. Ähnlich betrifft dies auch die Mildhybridtechnik. Die politisch vorgegebenen Verbrauchswerte/CO2-Grenzen sind nur so in den Testzyklen erreichbar. Der Mehraufwand in der Herstellung spielt da keine Rolle für die "Umweltpolitik".

    Bubbel:

    "Wer so wenig fährt das man egal welche Batterie extern lade muss, ist heutzutage mit einem Verbrenner eh falsch bedient."

    Was sollte er denn dann nehmen? Lastenrad? Gerade ein Ottomotor hat ja den Vorteil, auch nach längerer Standzeit problemlos zu laufen. Starterbatteriepflege vorausgesetzt. Da kommt kein anderer Antrieb mit. Diesel hat das Problem jahreszeitabhängige Zusätze zu benötigen, Wasserstoff verdampft langsam aber sicher aus dem Thermodrucktank und eine Batterie unterliegt der Selbstentladung. Nein, gerade für die gelegentliche Nutzung mit längeren Standpausen ist der Benziner ideal. Dank 5-10% Alkohol im Super wird selbst das Kondenswasser im Tank noch gut gebunden und gerade in der kalten Jahreszeit verdampfen auch die "zündfähigen Kohlenwasserstoffe" nicht allzurasch.

    Kurzstreckennutzung und dadurch wenig km-Leistung ist dagegen etwas völlig anderes. Das mag kein Verbrenner gern. Da hätte vom Verschleissverhalten das reine E-Auto den grössten Vorteil. Ökologischer ist es dann aber auch nicht, der CO2 und Energierucksack, den es dank der Akkuherstellung mit sich rumschleppt, ist dann grösser als das Einsparpotential bei 100% Ökostrom (derzeit fahren alle E-Autos mit Kohlestrom, da es nur sehr wenige Tage im Jahr gibt, an denen die Einspeisemenge Ökostrom dem Gesamtstromverbrauch entspricht, die Differenz machen die Kohlekraftwerke, die Spitzenlast die Gaskraftwerke) und die Lebensdauer des Akkus.

    Mal wieder Technik die niemand braucht! An sich ist der Gedanke, den Verbrennungsmotor zu entlasten und damit Treibstoff zu sparen, ja sehr löblich. Wenn man dann aber fahren muss, nur um den Akku bei Laune zu halten, ist da ökologisch der Wurm drin. Ich bin weit weg von dem ganzen grünen Weltuntergangsgedöns und wenn man die Aufrechnung macht Material- und Energieeinsatz zur Herstellung dieser elektrischen Antriebssysteme gegen ihre Einsparwirkung bleibt am Ende, wenn überhaupt, wenig "grün" übrig. Von den Kosten ganz zu schweigen. Denn selbst der bestgepflegteste Li-Akku ist nach 10 Jahren fertig. Unser Ignis2 ist nunmehr volljährig (18) und läuft und läuft. 3 Bleiakkus hat er bisher "verschlissen" (den lerzten mehr aus Vorsicht gewechselt, der treibt jetzt meinen Kompressor und die Arbeitsleuchte an...), macht ca. 240€ in den 18 Jahren. Ach ja, Bleiakkus haben die "Mildhybriden" ja auch noch. Nicht einmal da kann man einsparen...

    Wenn das mit dem Mildhybrid-Booster für Wenigfahrer Sinn machen soll, dann müsste zumindest ein Lademanagement via Steckdose, wie es bei jedem Starterakku ja auch geht, anschliessbar sein.

    Beim S-Cross wie beim Ignis 3 wird im Kombiinstrument nur das Standlicht (Positionsleuchten) angezeigt. Da dies auch bei Fahrbeleuchtung (Abblend/Fern) mit leuchtet, leuchtet auch die grüne Kontrollleuchte. Das Fernlicht hat eine eigene, blaue Kontrollleuchte. Das Abblendlicht hat keine eigene Kontrollleuchte. Je nach Ausstattung werden ggf. noch die Nebelscheinwerfer angezeigt. Die Nebelschlussleuchte hat ebenfalls eine eigene, gelbe Kontrollleuchte.

    Mit den Assistentsystemen sehe ich genauso wie Materialschoner. Wenn es 100% funktioniert und mich unterstützt oder gar mehr kann, wie beispielsweise ABS und ESP, sehr gute Sache. Aber die meisten Systeme generieren "Fehlmeldungen" oder verwirren oder lenken zumindest mit dauerndem Gepiepe und Geblinke ab. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten wie z.B. beim TPMS, das statt konkreter Fehlermeldung wie "Druck vorn links zu hoch" nur "Reifendruckkontrollsystem warten" nervig auf's Display bringt. Noch schlimmer, weil direkt gefährlich, die geschilderten Bremsmanöver des Tempomaten. Einige Zeitgenossen halten ja den Sicherheitsabstand für unökologisch, Windschatten und so ;), da kann es dann schon mal eng werden, wenn der Vorausfahrende grundlos gebremst wird von seinen Assistenzsystemen. Die Wahl, sie zu nutzen oder zu deaktivieren sollte also vom Hersteller dem Fahrzeugführer, der haftet schliesslich auch, immer ermöglicht werden.

    Ging mir genauso beim Galant, kaum das der Wetterbericht Frühling verkündet hatte, baute ich die Sommeralus an. Nicht das die Winterreifen schlecht waren, aber der Unterschied zu den Sommerreifen war doch beträchtlich beim Lenken und Bremsen. Dazu die Optik - rostige Stahlfelge gegenüber glänzendem Alu, auch wenn man es beim Fahren nicht sehen kann...;). Andererseits mit den Sommerpuschen auf Schneematsch, wenn ich sie im Herbst zu lange drauf liess, auch eine Erfahrung. Aber wer mit Trabi-Diagonal-Reifen in extraschmal, gab nur eine Grösse, klarkam, beherrscht auch das. Wird den Käfer-Fahren auch noch geläufig sein. Die damaligen "Winterreifen" waren eher Typ Militär/Gelände mit groben Profilblöcken frei von jeglichen Lamellen.

    Nach 6 Jahren gripfreier Diagonal- "Ganzjahresreifen" auf dem Trabi war der Umstieg auf den115PS-Vectra mit der damaligen noch in den "Kinderschuhen" steckenden Ganzjahresreifentechnik trotzdem ein immenser Gewinn an Sicherheit und Komfort. Beim nachfolgenden Galant V6 wollte ich dann aber das Optimum an Haftung und Performance, hiess also 2 Rädersätze. Das blieb auch lange Jahre beim S-Cross so, bis ich beim verschleissnotwendigen Tausch wieder zur Ganzjahresbereifung gewechselt bin. Die Vorteile nicht umbauen zu müssen und bei jeder Wetterlage den halbwegs passenden Grip zu haben überwogen die Nachteile. Die sind aber mit zunehmender Reifenbreite und höherem Geschwindigkeitsprofil/Fahrstil doch merkbar. Während es beim Kleinwagen mit viel Stadtverkehr kaum merkbar ist, unsere Ignisse fahren schon sehr lange auf Ganzjahresreifen, merkt man den Unterschied Sommerreifen zu Ganzjahresreifen beim S-Cross schon deutlich. Weicher, weniger lenkpräzise, etwas lauter bei hoher Geschwindigkeit. Im Winter kenne ich nur den schmaleren auf dem Ignis 2, für die Flachlandwinter ohne Probleme und auch im Gebirgsurlaub ohne Beanstandung, die Ketten blieben ungebraucht im Kofferraum. Zusammenfassend: wer eher betulich im Sommer unterwegs ist und keine 2 Rädersätze haben möchte, ist mit Ganzjahresreifen optimal bedient, wer gern sportlich unterwegs ist, kommt an guten Sommerschlappen nicht vorbei. Im Winter sind die Unterschiede eher marginal.

    Wenn er anspringt und die Lichtmaschine normal lädt, denke ich eher an eine defekte Masseverbindung. Die oxydieren gern. Der Ignis 2 hat z.B. direkt an der Batterie 2 Masseleitungen, eine direkt zum Anlasser/ Motorblock/ Lichtmaschine und eine zum Massepunkt an der Karosserie. Wenn der lose/oxydiert ist, spinnt ggf. die komplette Elektronik. Ansonsten käme noch ein Fehler in der + Spannungsversorgung (Sicherungskasten, Verbinder/Zündschloss) in die engere Wahl. Oder ein Fehler im Datenbus. Den Massepunkt kann man fix selber kontrollieren, beim Rest hilft ggf. OBD auslesen...

    1. Testen ob die China-LED geht, dazu polrichtig direkt an 12V anschliessen, ggf. direkt mit Klemmen an der Autobatterie. Vorsicht, wenn defekt/Kurzschluss logisch gleich wieder von Batterie trennen. Ansonsten kann sie eigentlich in der Leuchte nichts "zerschossen" haben.

    2. Ist die Kofferraumleuchte angeschaltet? Die vom S-Cross hat einen kleinen weissen Schalter seitlich.

    3. Infrage kommende Sicherungen mit Prüflampe oder V-Meter gegen Masse prüfen. Die Flachsicherungen haben dafür zwei kleine Öffnungen für die Prüfspitze, man braucht sie also nicht herausziehen, an beiden "Öffnungen" sollte Spannung anliegen, wenn nur an einer, ist die Sicherung durch, wenn an keiner, liegt keine Spannung an diesem Stromkreis an, weil evtl. erst bei eingeschalteter Zündung versorgt (dann garantiert nicht für die Kofferraumleuchte) o.ä.. Da hilft dann der Durchgangsprüfer oder die optische Kontrolle der gezogenen Sicherung.

    Heckklappe Ignis 2, kommt man zum Glück ganz gut ran. Mittlerweile zwei mal repariert, da dank vieler Kabel + Waschanlagenschlauch und totaler Umknickung des ganzen beim Schliessen der Heckklappe eine "Sollbruchstelle". Beim S-Cross deutlich besser gelöst: 2 Tüllen (li + re) und kein Knicken sondern nur leichte Längsverdrillung. Um alle Kabel mittels eingelötetem Zwischenstück zu reparieren incl. Aus-/Einbau der Heckklappenverkleidung (Innenverkleidung an der Hecksäule braucht man nur wegdrücken, aber Gurtumlenkung muss glaube ich ab) und Waschanlagenschlauch gut 1/2 Tag, beim Löten ist eine zweite Person zum Halten sehr hilfreich. Tür stelle ich mir nicht besser vor... Dazu das Arbeiten jetzt im Kalten mit klammen Fingern (bei mir war Rep.-Nr.1 auch im Winter)... PS: Batterie abklemmen schont die Sicherungen...

    Achtung Satire: "Ich verspüre auch immer so ein "Knacken" von den Bremsklötzen, wenn ich nach dem Rückwärtsfahren + Bremsen das erste Mal wieder vorwärtsfahrend bremse..."

    Zeigt mir, dass die Bremsklötze sich noch bewegen können und nicht festgerostet sind!;):D

    Für den Trabi gabs den Spruch: "Wenn's klappert, ist's noch dran!"