Mit der Unterspannung wg. leerer Batterie war auch mein erster Gedanke, hab ihn dann verworfen, weil das ja die Werkstatt hätte sehr einfach überprüfen können... Andererseits würde wahrscheinlich die Fahrt zur Werkstatt schon für etwas mehr Batterieladung gesorgt haben, so dass dann der Fehler tatsächlich weg war.
Beiträge von dav1963
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Da der Fehler zum Zeitpunkt des Werkstattaufenthalts nicht vorhanden war und die Fehlerursache schwer einzugrenzen ist, ist das Löschen des Fehlerspeichers und die "Probefahrt" bis er eventuell wieder auftritt aus meiner Sicht die vernünftigste Vorgehensweise. Denn man kann den Fehler ja eigentlich nur finden, wenn er tatsächlich da ist.
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Eigentlich sehr schade, wie Suzuki sich gerade seinen guten Ruf zerstört. Wir haben in der Familie 3 Suzukis, der älteste 19, der jüngste 4 Jahre alt, nie grössere Probleme gehabt und dank Anschlussgarantien die kleinen Wehwechen kostengünstig abgestellt bekommen. Dazu eine nette Werkstatt, alles top bisher.
Wenn man nun aber liest, dass keine Hohlraumversieglung/Unterbodenschutz mehr Standart sind, die Preise steil nach oben gehen und die Modellpolitik keine Li-Batterielosen Fahrzeuge mehr im Angebot hat... Gut, letzteres ist, ebenso wie die vielen z.T. sinnlosen und störenden Assistenzsysteme, der derzeitigen EU-Politik geschuldet und ist bei den wenigsten Herstellern anders... Aber eine Domäne von Suzuki waren zuverlässige, robuste, preiswerte Fahrzeuge, da hat man einige "Macken", Knacken, Klappern und Windgeräusche toleriert (zumal hochpreisigere Fahrzeuge die auch haben). Wenn diese "Tugenden" jetzt weg sind, wird es die Marke schwer haben, sich in D noch zu etablieren. Aber Suzukis Hauptmarkt liegt wahrscheinlich eh im Osten, Indien, Asien allgemein, da werden sicher die Umsätze generiert, nicht in der überregulierten EU. Da wird China sicher bald den Markt mit E-Karren überschwemmen und ein Neuwagen wird zum absoluten Luxusgut mit wenig Gebrauchswert (ausser man trinkt oft und viel "Raststättenkaffee" während der Ladepausen...).
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Wie Hutfahrer schon schrieb, einen +Punkt im Sicherungskasten oder im Verlauf des +Kabels (z.B. bei den Hauptsicherungen) suchen, bei dem man mit einer entsprechenden Klemme (Krokoklemme oder Batterieklemme/Starthilfekabel) "andocken" kann oder mittels einer Ringöse+Mutter auf eine Verschraubung des +Anschlusses gehen (die Schrauben haben dafür meist noch etwas Überstand). Masse/- dann irgendwo an einem Massepunkt der Karosserie oder blankes Metall am Motorblock.
Beim Hantieren mit + vorsichtig, bei Massekontakt und angeschlossener (Zweit-)Batterie funkt es gewaltig und wird sehr schnell heiss (bei entsprechend grosser Zweitbatterie).
Es reicht schon eine sehr kurze Unterbrechung der Spannungsversorgung um die entsprechenden Rücksetzvorgänge in den Steuergeräten zu veranlassen. Einzig die Stationstastenbelegung bei älteren Radios (wie z.B. im Ignis2) löscht erst nach gut einer Stunde ohne Spannung.
"Leider" (Schutz vor unbeabsichtigter Tiefentladung) ist die Steckdose bei "Zündung aus" auch getrennt, sonst könnte man die Zweitbatterie einfach dort anschliessen...
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Günstig ist, eine 2. Batterie (12V Powerpack, Starthilfeset, 2. Auto mittels Starthilfekabel o.ä., aber kein Netzteil/Ladegerät, da dessen Spannungsspitzen ohne Batteriepuffer die Elektronik zerschiessen könnten) vor dem Abklemmen der 1. parallel anzuklemmen. Dann bleiben alle Einstellungen der Bordelektronik erhalten. Ansonsten muss ggf. das Radio decodiert werden, der Rest lernt sich meist von selbst an, ggf. müssen auch die Fensterheber (Einklemmschutz) "angelernt" werden, meist 1x komplett öffnen und wieder hochfahren, und je nach Radio die "Stationstasten" neu programmiert werden und ggf. die Borduhr neu gestellt werden. Eine Hilfsbatterie (so vorhanden) zu nutzen, spart also Arbeit. Die muss auch gar nicht gross sein, die Ruhestromaufnahme liegt unter 100mA, natürlich sollten alle Verbraucher aus sein, also auch die Türen zu (Innenbeleuchtung).
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Also das mit der Klimaanlagenwartung sieht ja jeder anders . Der eine macht nie etwas , solange kalte Luft kommt , der andere alle 2 Jahre . Ich falle da leider etwas aus dem Rahmen und lasse die Klima bei der jährlichen Wartung immer mitmachen . Bei Frauchens Baleno haben wir so den Verlust von Kältemittel bemerkt . Letztes Jahr noch voll mit 400 gr , dieses Jahr noch 130 gr drin . Klimakondensator defekt und auf Anschlussgarantie von Suzuki getauscht und befüllt . Nen kaltes Auto im Sommer ist uns sehr wichtig .

Lg
Leider ist seit Einführung des neuen Kältemittels auch der für das alte exorbitant gestiegen, so dass mittlerweile eine Wartung incl. Nachfüllens auf gut über 200€ kommt. Davor war man bei "Angebotswochen" z.T. schon mit etwas über 50€ dabei...
Aber bevor es das alte Klimamittel eventuell gar nicht mehr gibt (Und ja, das Neue soll auch in den alten Anlagen funzen, aber weiss das auch die alte Anlage?
), werd ich zumindest den Ignis "vorziehen". Ansonsten waren nach 5 Jahren lt. Werkstatt immer noch ca. 75% des Kältemittels drin, also rund 5% Schwund pro Jahr.Angeblich sollen die Anlagen auch mit billigem Propan laufen, aber bei uns nicht zugelassen und niemand offizielles, sprich Werkstatt, würde es einfüllen. Gibt wohl aber in Polen entsprechende Befüllungen samt Öl für den Kompressor...
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Hallo,
der Frühling kommt bald und passend zu den steigenden Temperaturen meine Frage an euch: Wie häufig laßt ihr eure Klimaanlage warten? Damit meine ich die Prüfung/Ergänzung der Kältemittelbefüllung. Die Hersteller äussern sich dazu garnicht, im Netz findet man die Empfehlung "alle 2 - 4 Jahre". Bisher habe ich es aller 5 Jahre machen lassen, aber der Ignis 2 hat ja noch den alten Kältemitteltyp drin und zur Zeit schlagen ja die Wellen zwecks "Polyfluorierter Kohlenwasserstoffe" hoch und wer weiss, wann die grünen Verbieter hier auch das Kältemittel sanktionieren. Also vielleicht besser jetzt nach 4 Jahren schon die Wartung machen lassen?
Wie sind eure Erfahrungen mit dem schleichendem Kältemittelverlußt durch die Gummischläuche der Anlage?
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So ein Vergleich wird so nicht viel bringen, da bis auf die Typklasse alles andere variable Grössen sind: Regionalklasse, Schadensfreiheitsrabatt, Selbstbehalt, Jahresfahrleistung, Stellplatz, ja sogar Beruf (gut ausgeschlafene Beamte
kriegen Rabatt...) zählen bei der Prämienberechnung. Da helfen nur Vergleichsportale oder der "freie" Makler. Eventuell kann man noch seine Erfahrungen mit der Schadensabwicklung (so man sie unglücklicherweise benötigte) posten, aber auch hier differiert es nach individuellem Schadensfall, Sachbearbeiter usw.. -
Die Anzeige der Kühlwassertemperatur ist so gestaltet, dass der mittige Bereich die optimale Temperatur umfasst. Bei den jetzigen Aussentemperaturen und einer mittleren Motorleistungsabforderung bei mittlerer Fahrtgeschwindigkeit (Kühlung mittels Fahrtwind) ist die Kühlmitteltemperatur also optimal. Bei im Vergleich zur Fahrtgeschwindigkeit höherer Leistungsabforderung (Bergauffahrt, Stop-and-Go im Stau) und hohen Aussentemperaturen wird die Kühlwassertemperatur ansteigen und der Zeiger nach oben rücken. Kurz vor Erreichen des roten Bereiches wird/sollte der Kühlerlüfter angehen um "künstlichen Fahrtwind" zu erzeugen. Die Kühlwassertemperatur liegt dann knapp unter 100°C. Die Kühlwassertemperaturanzeige beginnt mit "C" bei einem Wert oberhalb von 50?°C, Werte darunter werden nicht angezeigt.
Wie hoch die normale Öltemperatur sein sollte, müsste für den jeweiligen Motor vom Hersteller abgefragt werden, bei den derzeitigen Aussentemperaturen und guter Fahrtwindkühlung der Ölwanne erscheinen mir 100°C auch normal. Auch hier ist wieder das Verhältnis Leistungsabforderung zu Temperaturabgabe via umgebender Luft entscheident. Zudem ist der Messpunkt der Öltemperatur relevant. Am Ventiltrieb oder an den Kolben/Lagern wird die Temperatur deutlich höher sein, als in der Ölwanne. Allerdings findet man hier keine Angaben zu den optimalen Temperaturbereichen im Handbuch.
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Tanktop:"Suzuki hat Ende 2019 aufgehört, Unterboden- und Hohlraumwachs für den deutschen Markt aufzubringen."
Das "mit ohne Wachs" kenne ich vom Galant. Sehr kontraproduktive (oder strenggenommen doch sehr produktionsfördernde
) Einsparung. Denn nach kurzer Zeit sitzt der Gilb in allen Falzen. Da hatten wir ja mit unserem Ignis3 noch Glück, der hat noch satt Wachs abbekommen. Obwohl ich da auch gleich alle Falze noch einmal nachgewachst habe, als er noch schön sauber untenrum war... -
Zum Rabatt: Da wohl mittlerweile mehr potentielle Käufer als (Neu-)Wagen vorhanden sind und die allgemeinen Kostensteigerungen (insb. Energie) auch die Autohändler belasten, sind die "Hauspreise" sicher recht nahe bei den Listenpreisen.
Zu den Sommerreifen bei Kauf mit gleich montierten Ganzjahresreifen: Der Händler wird die Sommerreifen auch nicht wirklich los, da viele gerade bei den Kleinwagen keine Sommer- und Winterbereifung mehr wünschen. Hier müsste der Hersteller reagieren und gleich die entsprechende Option bieten. Traditionell ist aber gerade bei Japanern die Individualisierung/Konfiguration von Extras bei Neuwagen ab Werk sehr "übersichtlich". Vieles wird erst beim Händler nachgerüstet (wie Hängerkupplung) oder getauscht.
Der Ignis3 hat original eine etwas "exotische" Reifengrösse, für die es bei Ganzjahresreifen kaum Angebote gibt (der "Falken" schneidet zwar bei den Tests nur durchschnittlich ab, fahrtechnische Mängel haben wir aber nicht bemerkt, Sommer wie Winter und dazwischen: alles i.O., ist ja kein Sportwagen), inwieweit das Angebot an Alus anderer Grössen existiert, kann ich nicht beantworten.
Ansonsten, wie auch von Legatoplayer geschrieben, Zweitangebot einholen.
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Rostanfälligkeit: Nun unser 19 Jahre alter Ignis hatte welchen: an der Ölwanne, weil der Motor so verflixt dicht ist, dass da nur Öl drinne aber nicht draussen ist. Und der Auspuff hat einen Rostfilm. So seit ca. 18½ Jahren... ist immer noch der originale! Natürlich habe ich die Falze und Kanten als er neu war mit Wachs behandelt, vor etlichen Jahren auch mal wiederholt, auch das Autohaus sprüht wo nötig bei den Wartungen nach. Mein S-Cross nach 9 Jahren ebenso rostfrei, beim jüngsten, dem Ignis3, mittlerweile auch schon 4 Jahre alt, auch kein Thema.
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Mit einem guten Doppelzentner liege ich dann ja so in der Mitte zwischen Idealgewicht und dem "gesetzl. Maximalgewicht". Selbst die Sitze im mittlerweile 19 Jahre alten Ignis2 funktionieren ohne Einschränkung. Allerdings sind das im Vergleich zum Ignis3 "Kleinwagenhocker" mit wenig Seitenhalt und Auflagefläche. Aber auch auf denen kann man ohne Rückenschmerzen 500 Landstrassenkilometer (natürlich mit Pausen und dabei etwas Dehnen und Strecken...) zurücklegen. "Non-stop-Nacht-Fahrten" von 1200 km bis Siena mit rollierendem Fahrerwechsel waren im S-Cross auch problemlos. Ein Bad im morgendlichen Hotelpool und man war wieder frisch! Beim S-Cross hat nur die Seitenwindanfälligkeit mit Dachbox und voller Beladung gestört, er wird dann auf der Vorderachse recht "leicht" und über 115 km/h unruhig. Aber in Österreich und Italien ist eh Geschwindigkeitsbegrenzung...
.Beim Ignis begeistert mich immer wieder der grosse Innenraum, man sitzt weder im Ignis2 und schon gar nicht im 3 beengt. Und nur zu zweit, dann hat man ein riesiges Ladevolumen (besonders im 2) immer unter Berücksichtigung der absolut parkfreundlichen 3,70x1,70 m Aussenmasse. Und der 3 mit Sauger und ohne Hybrid/Start/Stop kann tatsächlich mit einer 4 vorm Komma beim Spritverbrauch zügig bewegt werden. Natürlich werden es auf der BAB gern auch mal 2 Liter/100km mehr, aber im Vergleich zum Ignis2, der da gut 7-9l durchzieht, sehr gut!
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Ich finde meine Farbe recht unempfindlich, werde gut gesehen und sehe ihn auf einem Parkplatz sofort.
Alle "erdigen" Farbtöne, also alles was weitestgehend unter hellbraun/beige fällt, braucht optisch selten eine Reinigung. Hatte mal ein Auto in "samtocker", also ein dunkles beige, der wurde nur gewaschen, damit man beim vorbeigehen nicht den ganzen Schmutz an den Klamotten hatte.
. Dunkle Farben wie schwarz oder dunkles blau sind sehr kratz- und schmutzempfindlich. Cristall-lemon oder das Orange vom Ignis sind da sowohl mit Kratzern als auch Schmutz sehr unauffällig. Rot neigte in den 80/90ern zum Ausbleichen, ist aber mit den heutigen Pigmenten passé.Der Wiedererkennungsfaktor von Silbergrau-Metallic tendiert bei der Suche auf Grossparkplätzen gegen Null, mein Lemon-farbener oder der Orange fallen dagegen schnell ins Blickfeld (nix für "Undercover"
).Der Sitz im Ignis hat lt. Forum in der Gewichtsbelastbarkeit wohl nicht so seine Stärke, ist aber sonst sehr kommod, sowohl beim Ein- und Aussteigen als auch auf Langstrecke. Überhaupt ist der Innenraum (von der "Schulterbreite" mal abgesehen) im Ignis 3 gefühlt 2 Wagenklassen grösser, die Einzelsitze hinten ganz zurück und es fehlt nicht viel zur Stretchlimo
. Nur beim Einsteigen hinten muss man etwas den Kopf einziehen ab 1,80m.Am "bequemsten" war das Aussteigen aus einer tiefergelegten E-Klasse eines entfernten Bekannten, da konnte man sich von gefühlt 5 cm über dem Erdboden vom Sitz gleich auf die Strasse rollen, wenn der "hohe" Schweller nicht gewesen wäre...
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Deswegen hab ich auch geschrieben falls möglich.
Auch wenn die mittlerweile deutlich besser geworden sind, ist der Füllstand der Flüssigkeit nicht unwichtiger als damals
Meine Tochter fährt auch einen Ignis BJ 2019, da hat die Starterbatterie sowohl Schraubstopfen auf den Zellen, als auch ein transparentes Gehäuse mit min/max Kennzeichnung. Optimal zur Kontrolle, ggf. Nachfüllung. Leider hat man es bei den meisten Akkus wegrationalisiert. Aber wer weiss, was manche da auch nachgefüllt haben, Regenwasser ist ja auch schön weich...
, da hat man es lieber gleich "versiegelt"... und die Hersteller wollen doch auch immer schön verkaufen, die Marge bei den Bleiakkus gegenüber dem, was die Autokonzerne den Zulieferern zahlen, ist gigantisch...Ansonsten scheint der kleine Akku sehr robust zu sein, alle 4-8 Wochen mal Langstrecke über 500km, dazwischen Kurzstrecke und Standzeit, ist, wenn ich den Kleinen mal "zur Wartung" kriege, immer voll auf 12,6V. Bei meinem S-Cross reicht eine Woche stehen und die Spannung ist runter auf knapp über 12,4V, ist ja aber streng genommen auch keine Leerlaufspannung wegen der kleinen Dauerstromzieher und einmal Türöffnen lässt auch gleich jede Menge Elektronik aus dem Standby erwachen...
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Die Werkstätten haben Testgeräte, um unter Belastung die Batteriekapazität zu ermitteln. Alles über 75% ist noch gut, über das Sommerhalbjahr geht auch etwas darunter, dann sollte zum Winter aber besser eine neue rein. Auffüllen mit dest. Wasser ist bei den neuen Batterien meist nicht möglich, oft aber auch nicht nötig. Dank spezieller Platten und genauer Laderegelung gasen sie kaum und gewinnen das wenige ausgegaste sogar zurück. Wichtig ist, die Batteriespannung möglichst immer über 12,4V zu halten (längere Fahrstrecken oder elektronisches Ladegerät), da die Platten sonst zur Bildung grosser Sulfatkristalle neigen, die wiederum die Kapazität dauerhaft und stark senken. Bei den vielen Miniverbrauchern auch bei abgestelltem Auto (Funkfernbedienung, Bord-PC etc.) fällt die Batterispannung bei längerer Standzeit (da reicht schon 1 Woche) oder Kurzstreckennutzung sehr schnell unter die 12,4V (bei 20°C, bei Kälte darf es etwas weniger sein).
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Klingt alles sehr eigenartig. Aber sicher ist, der Fehler liegt im Steuergerät (ohne das dies jetzt defekt sein muss). Alle Steuergeräte sind ja via Can-BUS vernetzt und tauschen Informationen aus. Vielleicht erzeugen durch eine unsaubere Programmierung Signale des Steuergerätes für die Fahrspurassistenz Reaktionen im Motorsteuergerät bezüglich der Turboladersteuerung, weil sich hier Codierungen überschneiden? Oder ein Sensor des Fahrspurassistenten gibt Daten aus, die sich mit denen der Ladedrucksensoren überschneiden. So lange die Werte im "Normalbereich" des überschnittenen Sensors liegen, gibt das entsprechende Steuergerät auch keine Fehlermeldung aus, sondern arbeitet "normal" mit den Werten, obwohl die ja falsch (geleitet) sind. Neben den Ladedrücken könnte da ja auch der Öldruck oder Öl- oder Kühlwassertemperatur den Ladedruck via Motorsteuerung beeinflussen. Gäbe also einige Möglichkeiten, wieso Datenüberschneidungen im BUS-Netz zu der Abreglung führen.
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Meines Wissens muss die Starterbatterie nicht angelernt werden. Bei Fahrzeugen ohne Start/Stopp ist eine normale Starterbatterie verbaut, bei denen mit Start/Stopp eine leistungsgesteigerte. Letztere wurde/musste lt. Werkstattaussage beim Tausch (S-Cross) nicht angelernt (werden).
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Da scheinbar keine Werkstatt eine Lösung hat, wäre das Ganze vielleicht ein Fall für die "Autodoktoren" Fa. Partsch und Faul Köln, bekannt von vox Auto oder von youtube? Vielleicht hat einer Glück und bekommt sein Auto bei diesen beiden Tüftlern unter.
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Könnt ihr nicht mittels Kamera im Motorraum und Beifahrer+ Bildschirm beobachten, ob sich im Moment des Ladedruckzusammenbruchs die Schubstange vom Wastegate bewegt (evtl. aus Klebeband ein "Fähnchen" an ihr anbringen zur besseren Sichtbarkeit)? Wenn sie sich bewegt, wird der Ladedruck aktiv runtergeregelt, der Fehler muss also in Sensorik oder Steuergerät liegen. Wenn nicht, dann bleibt eigentlich nur, das der Turbo gegen einen Widerstand arbeitet und abtourt. Eigenwillig ist, das mehrere das gleiche Problem haben, es kein Einzelfall ist, aber Suzuki da nichts findet/hat als Lösung. Denn plötzlicher Leistungsverlußt ist ja schon auch ein Problem der Verkehrssicherheit und anders einzuordnen als z.B. ein Aussetzer der Klimaanlage...