Die Adapter bauen im Auto ein 5GHz-WLan auf, das bedeutet, auch das Handy muß WLan mit 5GHz können, ältere können wahrscheinlich nur 2,4 GHz WLan.
Beiträge von dav1963
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Aber nicht, wenn man ihm mittels Magnet eine falsche Ladespannung vorgauckelt!
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ps: wenn ich es richtig verstehe - die lösung von MilanT mit dem magneten am sensor hat keinen negativen einfluss auf das laden der batterie. der magnet irritiert nur den sensor, der die SSA umgeht, falls die batterieladung vorrang vor der beanspruchung/belastung durch ständiges neustarten hat. richtig?
So wie ich es verstanden habe, verändert der Magnet die dort befindliche Spule, so daß eine zu niedrige Batteriespannung suggeriert wird. Dann geht einerseits die SSA nicht an, andererseits wird aber die Batterie ggf. überladen. Das kann insbesondere bei längeren Fahrten zum Ausgasen des Elektrolyten führen. Da bei den verbauten Batterien ein Nachfüllen von Aqua dest. nicht einfach möglich ist (keine zugänglichen Zellenstopfen), bedeutet das den vorzeitigen Akkutod. Je nach Akkutemperatur (warmer Motorraum) beginnt die Gasung schon bei unter 14 V Ladespannung (40°C - 13.92V)! Eine leichte Gasung wird rückkondensiert, aber das hat Grenzen, bei stärkerer Gasung wird das Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch über die Entlüftungsöffnung des Akkus abgeführt - der Elektrolytstand sinkt und Knallgas kommt in den Motorraum (der allerdings gut belüftet ist, also eine entsprechende Knallgasreaktion eher unwahrscheinlich ist).
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Da wird der Bowdenzug gerissen sein. Wie man da ran kommt - ??? Deshalb habe ich bei meinen ein "Notöffnungs-Stahlseil" aus der Gardinenabteilung (dünn und rostfrei) verlegt. Das Ende mit einer Lüsterklemme zu Schlaufe geformt und an "versteckter" Stelle an den Lamellen des Kühlergrills mit etwas Dichtungskitt befestigt. Beim Trabi paßte ein Schraubenzieher zwischen Haube und Grill, ein kurzer Schwenk und die Haube war auf. Damit war dann auch der Zugang zu Tank und allen schlecht zu bekommenden Teilen im Motorraum offen... Da half ein Winkelblech vorm Schloßträger. Beim Ignis, wie bei eigentlich allen moderneren Autos ist der Schloßträger allerdings "gut geschützt" am Träger eingebaut, selbst von unten ist kein wirklicher Zugang. Aber vielleicht kennt ja jemand einen Trick, den Schloßhaken zu lösen ohne funktionierenden Seilzug ins Fahrzeuginnere. Ich drücke die Daumen!
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Das mit dem AUX-in funktioniert leider nicht, da durch den CD-Wechsler auch das Signal für die Umschaltung auf diese externe Quelle moduliert wird. Gab mal für reichlich Geld (über 80€) Geräte die einen Wechsler simulierten und dann den AUX-in freigaben. Bei einem Grundigradio brauchten neben dem Kabelanschluß nur zwei Pin gebrückt werden und man konnte AUX anwählen. Anfragen sowohl bei Blaupunkt als auch bei Suzuki führten ins Nichts (sie verwiesen jeweils das Problem an den anderen, erstaunlich, das Blaupunkt Geräte baut, deren Funktion es angeblich nicht kennt, da nur "Auftragsarbeit"...

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Wenn ich die Start-Stopp-Funktion entfernen muss, befestige ich einen Neodym-Magneten am Sensor am Minuspol der Batterie. Es wird eine niedrige Batteriespannung simuliert, Start/Stopp funktioniert nicht und die Batterie lädt weiter wie bei älteren Autos ohne „Smart Charging“. Der Magnet wird durch seine eigene Magnetkraft an Ort und Stelle gehalten und es gibt kein Start-/Stopplicht.
Es ist meine Lösung für mein Auto und Sie müssen damit nicht einverstanden sein.
Das physikalische Prinzip erschließt sich mir jetzt nicht. Wieso sollte ein Dauermagnet auf einem eisenmetallischen Gehäuse (sonst haftet er ja nicht) darunterliegende Bauteile überhaupt und dann auf welche Art und Weise beeinflussen? Und wenn er es macht und damit der Laderegelung eine zu niedrige Batteriespannung suggeriert, dann besteht akut die Gefahr der Überladung des Akkus mit der Folge der Ausgasung und dem vorzeitigen Akkutod. Ob es das wert ist? Vielleicht doch lieber innen den Knopf kurz drücken???
Am wenigsten Mühe hat man übrigens mit der ganzen Bedienerei, wenn man sich im Taxi chauffieren läßt.

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Gegen "Reichweitenangst" hilft rechtzeitiges Nachtanken, auch beim Verbrenner

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Ein eigenwilliger Fehler. Wenn das Navi zu wenige Satelliten empfängt, gibt es gar keinen Standort aus. Berge, starke Bewölkung, hohe Bebauung, Reflexionen, Störsender, metallisch foliierte Frontscheibe oder halt Navidefekt. Ein falscher Standort ginge nur, wenn seitens der Satelliten Fehldaten gesendet werden (unwahrscheinlich, dann würden alle Navis den Fehler haben) oder ein Fehler im Berechnungsalgorithmus vorläge, noch unwahrscheinlicher, da dann eher gar kein Standort ausgegeben würde. Beim GPS werden die Signal-Laufzeiten und damit die Entfernungen zum Satellit zur Grundlage genommen, also keine Winkeltriangulation wie im Vermessungswesen. Reflexionen an z.B. Gebäuden könnten hier dem Navi längere Laufzeiten suggerieren und dann eventuell einen falschen Standort (meist dann aber nur wenige Meter) generieren. Bei der (militärisch gewollten) Grundungenauigkeit der zivilen Navis (spezielle Einsatzzwecke arbeiten mit Korrekturdaten und erreichen so Genauigkeiten im Zentimeterbereich) sollte dies allerdings kaum auffallen, das Navi setzt den Cursor dann automatisch auf die nächste im Kartenmaterial hinterlegte Strasse. Gibt dann u.U. Verwirrung, wenn zwei Strassen benachbart prallel laufen
.Bin gespannt, was "der Freundliche" herausfindet.
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Da das Sommermittel ja raus muß vor dem Befüllen mit Wintermittel - Behälter mit Sommermischung voll auffüllen und dann mittels Schlauch (Aquarienbedarf, Baumarkt, PVC oder Silicon, 6mm) in Messbecher füllen (läuft nach dem Ansaugen mit Mund, Balgpumpe oder Blasenspritze von selbst, wenn der Messbecher+Schlauch tiefer als der Waschwasserbehälterboden steht) und so Füllmenge ermitteln. Beim S-Cross sind es (Modell ohne Scheinwerferwaschdüsen) so knapp 3l, beim Ignis 2 ziemlich genau 2Liter und beim Ignis 3 noch etwas weniger.
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Wahrscheinlich verstehe ich da etwas falsch. Ich glaubte, es geht um die Verorgung der induktiven Lade"matte" mit 5V, was man mittels Adapter in der 12V Steckdose, früher auch als Zigarettenanzünder bekannt, realisieren kann. Android-Auto bekämst Du wireless über den Adapter in der USB-Buchse, die vom Multi-Media des Autos kommt (bei mir in der Armlehne für USB-Speichersticks), so verstand ich es.
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Hat der neuere S-Cross keine Steckdose mehr vorn in der Mittelkonsole? Wenn doch, USB-Adapter (gibts vom Grabbeltisch im Supermarkt über die Media-Anbieter oder via www) enstecken und daran dann die Ladematte. Gibt auch Mehrfachsteckdosen mit USB-Ausgang, falls neben USB noch ein weiterer Stromabnehmer versorgt werden soll. Bei meinem paßt eine 3-fach-Dose mit USB wunderbar in das Fach vorn rein, Kabel verschwindet "unsichtbar" dahinter, obendrauf wäre noch Platz fürs Handy, gegen Klappern helfen selbstklebende Filz- oder Gummi"gleiter".
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Der Ignis 1 wurde von 2000 bis 2004 gebaut, gefolgt von Ignis 2, gebaut bis 2007. Nach einer Pause wurde 2016 der Ignis 3 aufgelegt. Von 2003 bis 2005 gab es noch den 3-türigen Ignis Sport. Die Front des Ignis 3 erfuhr inzwischen ein Face-Lift, der reine Benzin-Motor wurde durch einen Mild-Hybrid ersetzt. Dazu gibt es verschiedene Getriebevarianten. Im Innenraum sollten aber alle Ignis 3 gleich sein, nur die Club-Ausstattung hat statt der hinteren Einzelsitze eine 3er Bank.
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Das mit dem Klacken beim ersten Bremsen nach Richtungswechsel habe ich auch schon ewig bei meinem Crossi. Da ist einfach etwas Spiel an den Klötzen. Besser so, als zu fest. Auch das Quietschen wie ein einfahrender D-Zug war eine zeitlang nervig. Liegt zum einem am Belagmaterial, zum anderem am "Verglasen" bei häufig sanftem Bremseneinsatz. Letzteres gibt sich meist nach ein paar "strafferen" Bremsungen, ansonsten sind das Klacken und Quietschen nur akustische Schönheitsfehler. Ein metallischer Klack beim Auskuppeln sollte allerdings geklärt werden, hier im Forum gab es einige Bilder von defekten Kupplungstellern. So ein Bruchfragment kann ggf. auch zu ernsten Problemen führen, im VW-Konzern gab es da schon Fahrzeugbrände. Ist mir aber von Suzuki nichts bekannt. Aber bei 2,5 Jahren ist das alles ja in der Garantie, also ab zum Freundlichen und überprüfen lassen.
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Alles ausräumen, was im Auto liegt, auch im Kofferraum (der Schall wird am Dach/Frontscheibe reflektiert und man meint dann, es kommt von vorn) und dann Probefahrt mit Beifahrer, der auch mal hinten Platz nimmt und die Geräuschquelle, so nach Ausräumen noch vorhanden, sucht.
Hatte vor zig Jahren ein Klacken beim Beschleunigen/Bremsen/Einlenken vorn rechts. Tagelang gesucht. Schuld war eine vorhergehende Instandsetzung beim Karrosseriebauer. Dem ist beim Klempnern am Trabidach der Meißel in die A-Säule gerutscht und ihm war das Rausfriemeln wohl zu mühselig. Da hing das Teil nun und pendelte bei jedem Last- und Richtungswechsel gegen das Blech... Nach einer "Fingerübung" hatte ich zur Belohnung einen Meißel und wieder Ruhe im Auto - wobei Ruhe im Trabi


. Da gabs nur den Spruch: Klappern ist gut, denn wenns klappert ists noch dran... -
Meine Vermutung gewesen. Wenn kein Garantiefall und wenn mit der Standpause machbar, denke ich Jörgs Vorschlag mit der Instandsetzung ist die beste Lösung, da dabei die Verschleißteile getauscht werden und der Rest vom Block eher "unkaputtbar" sein dürfte. Neuteil sicher sehr teuer und gebraucht vom Verwerter ist wie die Katze im Sack - kann gut sein oder demnächst auch fest...
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Ich denke mal, die Preise beim Suzuki-Partner sind noch sehr moderat, die Ersatzteile entsprechen der Werksqualität (was nicht heißt, das sie besser als Identteile von namhaften Zulieferern sind, aber halt auch kein Fake-Billig-Schrott) und dank Werksanweisungen wissen die Monteure über spezifische Probleme und "Baustellen" Bescheid und haben eng bemessene Zeitvorgaben, die einen etwas teureren Arbeitswert wieder ausgleichen. Zudem sind Spezialwerkzeuge, Diagnose-Tools u.ä. garantiert vorhanden. Leider ist das Werkstattnetz nicht so dicht wie bei den Massenmarken und längere Anfahrten machen die Fahrt zur nahegelegenen freien Werkstatt dann doch wiederum günstiger.
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Wie ich schon schrieb, wird elektronisch alles in Ordnung sein, sonst käme eine Fehlermeldung. Eine "hängende" Bremse wäre möglich (Bremskolben, Leitungen), dann würde aber wahrscheinlich die Bremse am betroffenen Rad schleifen und heiß werden. Ein mechanischer Defekt im Pumpe/Ventilblock des ABS erscheint mir am wahrscheinlichsten. Eventuell ist ein wenig Reglung des Bremsdrucks noch da, so daß es auf Asphalt reicht, im Kies das Rad aber blockiert. Da die anderen Räder stottergebremst, also normal geregelt werden, wird am Bremspedal auch das typische Vibrieren zu spüren sein, wenn das ABS eingreift? Ein im Inneren defekter Bremsschlauch könnte ggf. bei Druckaufbau sich selbst "zudrücken" und die schnellen Druckwechsel, die ja nur die Druckspitzen betreffen, verhindern/verzögern, bei kompletter Druckentlastung (Fuß vom Pedal) öffnet er dann wieder und das blockierte Rad dreht wieder frei. Den Defekt sollte man aber bei belastetem Bremspedal am Schlauch als Auftreibung sehen/fühlen können auf der Hebebühne. Zudem spricht die Bremse dann auch erst bei tieferer Pedalstellung und ggf. "weicher" an, ähnlich wie bei Luft im System. Bei einem Fehler im ABS-Block bremst er dagegen ganz normal, halt nur ohne pulsierende Regelung.
Aber sicher gibt es demnächst die Auflösung, heute war ja wohl Werkstatttermin. Drücke die Daumen, daß es ein leicht und preiswert zu behebender Fehler ist/war.
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PS zum "Werkstattauftrag": Wenn man als Laie einem Fachmann so erklärt, was er alles machen soll, erntet man im besten Fall ein mildes Lächeln. Fehlersymptome schildern sollte vollauf genügen, dann sollte der Mechatroniker/KfZ-Schlosser wissen, was er tun muß.
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Klingt nach einem mechanischen Fehler im ABS-Pumpen-Block. Die Elektronik wird ganz sein, deshalb auch keine Fehlermeldung, die Pumpen/Ventile im ABS-Block werden aber entweder nicht angesteuert (Kontaktfehler etc.) oder hängen fest. Da jedes Rad seine eigene Pumpe/Ventile hat, kann sich der Defekt auch auf ein Rad, oder wie in diesem Fall zwei Räder beschränken. ESP und ASR gehen sowohl über den Bremseneingriff am ABS-Block als auch über die Motorsteuerung (Leistung). Da hier ein Regeln nur in speziellen Situationen erfolgt, bemerkt man den ESP-Fehler eher nicht, er wird aber auch da sein.
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mal ein anderes szenario: wenn man mit einer kaputten rücklichtbirne rumfährt, wird niemand behaupten, die betriebserlaubnis sei deshalb erloschen. bei einem "defekten" aufprallwarner kann es nicht anders sein.
Eine durchgebrannte Glühbirne ist aber schon etwas anderes als eine bewußt manipulierte Elektronik...