Beiträge von dav1963

    Bei einem unserer Suzukis war eine Haltefeder am Bremssattel schwergängig, bei Kurvenfahrt in die Gegenrichtung (Rechtskurve, da links vorn) quietschte sie dann durch Kontakt mit der Bremsscheibe (ein heller metallischer Schleifton). Da noch Garantie wurde die Bremse in der Werkstatt gängig gemacht und neu gefettet, Geräusch war damit weg.

    Ein mahlendes Geräusch würde auf ein defektes Radlager deuten, Quietschen der Traggelenke/Querlenker müsste sich auch im Stand mittels Aufschaukeln "erzeugen" lassen. Letzteres hatte ich an den (Stabi-) Gelenken des Galant, wo die Führungsgummis an den Aufnahmen rieben. Hier sorgte Silikonöl für Abhilfe. Eine lose Radhausverkleidung/Fremdkörper, an dem der Reifen beim Einfedern schleift, sollte ja rein optisch schon ausgeschlossen werden können.

    Dies wird sicher nicht die Ursache sein, aber oft sind es ja die einfachen Dinge:

    Die NSL geht nur in Verbindung mit dem Abblend-/Fernlicht. Theoretisch dürfte sie mit Abblend-/Fernlicht oder Standlicht+ Nebelscheinwerfer gehen, bei unseren Suzukis klappt es aber nur bei eingeschaltetem Abblend-/Fernlicht. NSL bei Standlicht +Nebelscheinwerfer (laut STVO zulässige Kombination, macht wegen der Eigenblendung auch Sinn) funktioniert nicht.

    Wenn der Unterdruck im Tank gehalten wird, dann ist dieser, sowie das Rücklaufsystem ja höchstwahrscheinlich dicht. Somit müßte die Fehlerstelle im Bereich zwischen der Kraftstoffpumpe und der Einspritzung/Halteventil Rücklaufleitung liegen. Die technischen Details hierzu kenne ich allerdings nicht für den 2009-Swift. Aber die Kraftstoffpumpe sitzt i.d.R. im Tank und fördert mit ca. 3-4 Bar. Wenn er kein Direkteispritzer ist, stehen auch nur diese an den Saugrohreinspritzdüsen an. Nach dem Abstellen wird dieser Druck gehalten um die Dampfblasenbildung im Benzin zu verhindern. Das heißt, auch bei stehendem Motor kann weiterhin Benzin über Porositäten oder Undichtigkeiten herausgedrückt werden. Mangels Fahrtwind sammelt sich der Geruch dann intensiver auch im Fahrzeuginnenraum an. Über die Öffnungen im Mitteltunnel (Handbremse) kann er bei einem Leitungsdefekt im Unterbodenbereich oder via Spritzwanddurchbrüche und Lüftung im Motorraumbereich ins Innere gelangen. Mittels einer genauen Kontrolle der Benzinleitungen vom Tank bis zu den Einspritzdüsen und von da bis zum Ventil der Rückleitung müsste den Defekt aufzufinden sein. Durch den eventuellen Druckverlußt in der Leitung und der bei warmen Motor bedingten Gasblasenbildung (bei 1 Bar Normal-Luftdruck verdampft Benzin bei ca. 50°C, ein warmer Motorraum dürfte höhere Temperaturen aufweisen) käme als zusätzliches Symptom noch eine gewisse Startschwierigkeit hinzu. Natürlich nur, wenn der Kraftstoffhaltedruck eher zusammenbricht als die Motorraumtemperatur unter 50°C kommt, hängt also von der austretenden Spritmenge ab, bei einer geringen "Nässung" wird ggf. noch nichts zu merken sein.

    Mal den zweiten Schlüssel nehmen, ob da gleiches angezeigt wird. Die Batterie kann durchaus mal einen Produktionsfehler haben und schon nach kurzer Zeit den Geist aufgeben und trotz ausreichender Leerlaufspannung zu wenig Strom abgeben. Läßt sich leicht selbst tauschen, ist eine 3V CR 2032, für einige Cent bei Ebay, im Dicounter oder Fachmarkt. Am besten eine Markenbatterie von Varta o.ä..

    Aus dem Tank entströmt kein Überdruck, sondern ein leichter Unterdruck wird beim Öffnen des Tankverschlusses ausgeglichen. Unterdruck damit keine Dämpfe entweichen und die Umwelt gefährden... Die Belüftung erfolgt deshalb über den Aktivkohlefilter. Dämpfe/Benzingeruch bedingen, so sie nicht von verschüttetem Kraftstoff stammen, einen Defekt im Leitungssystem. Eventuell vorn im Motorraum und über die Spritzwand-Durchbrüche im Bereich der Pedalerie (insbesondere wenn noch Bowdenzüge für Kupplungs- und/oder Gaspedal verbaut und die Dichtgummis nicht richtig eingeclipst sind) gelangt der Geruch dann zuerst im Fahrerbereich nach innen. Wärmebedingt verdampft der Sprit im Motorraum schnell, so daß die undichte Stelle eventuell schlecht auffällt, mal bei laufendem Motor "schnüffeln" und suchen. Am Kadett hatten wir eine kleine Porosität der Leitung, es roch gewaltig, aber die Textilummantlung war nur ganz leicht feucht vom Kraftstoff.

    Deiner Frage entnehme ich, das RDKS hat einen zu geringen Reifendruck gemeldet. Nach ca. 10 minütiger Fahrt sollten die korrigierten Drücke im System erfaßt sein und die Warnmeldung verschwinden. Anderenfalls prüfen, ob die korrekten Drücke lt. Einstellung im RDKS (je nach Typ Comfort-, Eco- oder Lastmodus möglich) aufgefüllt sind. Versuchsweise kann der Reifen auch mit etwas mehr Druck befüllt werden (die Manometer sind häufig recht ungenau) und dann, wenn die Warnanzeige weg ist, wieder auf den vorgegebenen Wert ablassen (hier den vom RDKS angezeigten Druck als Grundlage nehmen und den Manometerwert entsprechend "korrigieren"). Wenn das nicht hilft, ab zum Freundlichen und die Sensoren prüfen lassen. Ein fehlerhafter Sensor würde allerdings die Meldung "RDKS warten" ergeben.

    Steht nichts im Fehlerspeicher? Ich tippe mal auf defektes Poti im elektr. Gaspedal oder im Drosselklappensensor. Eventuell auch ein Fehler im Drosselklappenstell-motor. Vorausgesetzt, er hat keinen klassischen Gasbowdenzug mehr. Mit Gasbowdenzug bliebe dann nur noch das Drosselklappenpoti, das Fehlwerte ans Steuergerät liefern könnte.

    Unser Crossi ist über 9 Jahre alt bei viel Kurzstrecke mit häufigem Ein- und Aussteigen. An den Aussenwangen der Sitzflächen sieht man aber nichts. Je nach Körpergröße und Sitzhöhe kann hier aber die Belastung beim Ein- und Aussteigen sehr unterschiedlich sein. Knöpfe, Niete oder anderes an den Textilien in dem Bereich kann auch zum Verschleiß beitragen.

    Die Lehnenbezüge wurden mal per Rückruf gewechselt, da ging es aber um eine fehlerhafte Naht im Seitenairbagbereich.

    Wie Jörg L. schon schrieb: das Lenkgetriebe muß mittig stehen (nach links und rechts die gleiche Umdrehungszahl bis Anschlag, danach die Stellung des Lenkrades auf dem Zapfen ggf. korrigieren und erst dann mit Lenkrad = Lenkgetriebe in Mittelstellung die Spurstangen vermessen und ggf. korrigieren.

    Jörg, bitte korrigier mich, falls ich es falsch dargestellt habe.:)

    Aber ich weiß noch, das der Monteur auch etwas genervt war, weil ich mich beim Trabi nicht mit einem schräg stehenden Lenkrad bei Geradeausfahrt anfreunden wollte. Allerdings war es damals mangels elektronischer Achsvermessung eine ziemliche Friemelei und hat erst nach mehreren Versuchen und Testfahrten auf wirklich waagerechten Strassenbahngleisen perfekt gestimmt, denn schon die Neigung der Fahrbahn nach aussen (zum Regenwasserablauf) hat bei den schmalen Diagonalreifen des Trabi verfälscht...

    Okay, so achtet man drauf, wenn man ihn betätigt...;), hatte ich dann falsch in Erinnerung und es doch intuitiv immer passend zum Wagen gemacht:)... Bleibt noch die Frage offen, ob die Elektronik im Schalter sitzt oder extra (in der Tür/am Hebermotor) verbaut ist und dazugekauft werden muß.

    Da "automatische" Fensterheber einen Einklemmschutz mit Rücklauf haben müssen, der sicherlich über die Stromaufnahme des Hebermotors gesteuert wird, ist zumindest dieses Elektronik-Bauteil nachzurüsten. Der Schalter selbst ist sicher der gleiche, denn die Elektronik schaltet ja über die Dauer des Betätigens ob "manuell" oder "automatisch".

    "Davor hat sich der ein oder andere Mechaniker sogar gefreut, wenn er das Öl dazubekam, weil er sich dann selber keinen Kopf wegen Freigaben machen musste "

    Das ist für eine "freie Werkstatt" sicher richtig, umgeht sie so doch die Sortensuche und muß auch keine Garantie für die richtige Auswahl übernehmen. Die Markenwerkstatt hat es mit den Herstellervorgaben einfacher. Eventuell bekommt sie auch Herstellervorgaben die abweichend zu den mit dem Auto ausgelieferten Bedienungsanleitungen sind, da sich im Rahmen der "Produktpflege" Veränderungen ergaben. Mittlerweile sind ja die KFZ wie Bananen, sie reifen beim Kunden, der ungewollt auch gleichzeitig Produkttester ist. Natürlich will ich nicht abstreiten, das Schwarze Schafe der Branche das Öl nach Gewinnmarge und Lagerbestand auswählen. Eine höfliche Nachfrage, warum nicht das in der Anleitung ausgeschriebene Öl verwendet wurde und je nach Antwort bleibt man Stammkunde oder wechselt die Werkstatt... Eine gute Werkstatt wird sicher auch das Fahrprofil des Kunden, sofern er dazu Angaben macht, berücksichtigen und aus den möglichen Sorten lt. Freigabe das passenste verwenden. Ein Motor mit viel schnellgefahrener BAB-Nutzung hat andere Ölanforderungen als das Kurzstreckenfahrzeug mit Winternutzung.

    Nach über 30 Berufsjahren im Dienstleistungsbereich kann ich aus Erfahrung sagen, daß man mit diesen Kleinigkeiten (wie selbstmitgebrachtes Öl) zwar eventuell ein paar Euronen spart, dafür aber vom Werkstattpersonal in eine eigene Rubrik ganz unwillkürlich eingeordnet wird. Sollte auch das übrige Verhalten des Kunden eher Richtung knauseriger Nörgler und Besserwisser gehen, wird niemand sich für diesen Kunden "ein Bein ausreissen". In großen Werkstätten geht das vielleicht noch, da der Monteur keinen Kontakt zum Kunden hat und der Kundenbetreuer nicht montiert, aber gerade in kleineren Unternehmen läßt sich das nicht wirklich vermeiden.

    Die Marge zwischen Einkauf und Verkauf deckt die doch erheblichen Betriebskosten, von denen der Kunde oft keine Vorstellung hat und die im Internethandel wesentlich geringer sind. Die Stundesätze sind nominell gerade bei den Markenwerkstätten zwar recht hoch, dafür sind die Arbeitszeitvorgaben dafür sehr eng bemessen und die Überschüsse aus dem "Ölgeschäft" finanzieren die akkurate Montagearbeit sozusagen quer. Wenn man eine gut arbeitende Werkstatt gefunden hat, sollte man also immer überlegen, ob man wegen dieser insgesamt geringen Kostenersparnis die Vertrauensbasis belasten will. Wenn die Werkstatt ungenügende Qualität abliefert, sollte man doch eher über einen Werkstattwechsel nachdenken, als über die Ölkosten.

    Während der Garantiezeit, die im Gegensatz zur gesetzlichen Gewährleistung nach den Regeln des Garantiegebers erfolgt, undokumentierte, das heißt nicht mit Stempel einer Marken- zumindest aber Fachwerkstatt versehene, Wartungsarbeiten auszuführen, kann den Garantieverlußt bedingen. Und bei Kulanzanträgen ist dies noch gravierender. Letzteres aber eher unerheblich, da Kulanz zunehmend ein unbekanntes Fremdwort bei den Herstellern ist. Wobei wir auch da wieder beim "Verhältnis" Kunde zu Dienstleister wären und dem Aufwand, den letzterer für seinen Kunden betreibt...

    Schlauch und Saug-/Druckpumpe (manuelle Kolbenpumpe o.ä) an die Ablauföffnung und so versuchen sie mit Wasser/Luft wieder frei zu saugen/drücken. Wenn der Durchgang wieder "frei" ist, kann man den Verdampferkasten im Wechsel mit Wasser "füllen" (1l sollte problemlos reingehen ohne Schaden anzurichten, im Innenraum was unterstellen, mit saugfähigem Material den Bodenbelag abdecken und den Luftfilter rausnehmen, so hat man gleich eine Kontrolle, wenn es zu viel "Spülwasser" ist, günstig mit 2. Kontrollperson im Innenraum) und leersaugen und so das Angesammelte rausspülen, dann die Klimaanlage häufig und nach Möglichkeit auch länger nutzen, damit sie sich weiter freispült. Ggf. gelingt mit einer Endoskop-/Schwanenhalskamera auch die optische Kontrolle über die Öffnung für den Luftfilter. Chemie würde ich keine einsetzen, die Verdampferlamellen sind i.d.R. aus Aluminium und damit nicht säureresistent. Warmes Wasser mit eventuell etwas Geschirrspülmittel, wenn der Ablauf erst mal wieder durchgängig ist, erledigt das Kondenswasser aus dem normalen Betrieb der Klimaanlage schon den Rest... Und dann immer kontrollieren, daß sich schön Pfützen unter dem Auto bilden wenn die Klimaanlage läuft, je nach Luftfeuchtigkeit trüllert es da richtig raus aus dem Auslaß.

    Der Verdampfer sitzt "gut versteckt" im Luftstromverlauf direkt nach dem Filter. Beim Ignis2 ist dieser senkrecht und mit der Öffnung zum Wechseln nach unten. Über den schmalen Schlitz kann man die (in Luftstromrichtung) Vorderseite der Lamellen des Verdampfers sehen. Beim S-Cross liegt der Filter waagerecht hinter dem Handschuhfach, bin jetzt überfragt, ob man durch die Öffnung des Filterkastens auf den Verdampfer sehen kann. Ansonsten ist das ganze Gehäuse so "versteckt" und verschlossen, das man wahrscheinlich nur mit sehr viel Arbeitsaufwand dort rankommt. Da der Verdampfer aber vom Innenraumfilter gut vor Laub, Pollen u.ä. geschützt ist, sollte er sauber sein, wenn dann setzt sich eher nur die Ablauföffnung vom Motorraum aus zu. Habe bei meinem S-Cross da ein Stück Aquarienschlauch draufgesteckt und nach unten geführt. Zum einen läuft das Kondenswasser nun nicht ständig auf den Querträger, zum anderen kommt man ggf. gut zum Reinigen ran (war nach nunmehr 9 Jahren bisher aber nicht nötig). Allerdings läuft meine Klimaanlage im Automatikmodus im doppelten Wortsinn fast immer mit und das Kondenswasser raus, so daß der Verdampferkasten gut gespült ist.;) Habe insofern auch bei kürzerer Strecke und ohne "Trocknungsnachlauf" kein Gemüffel aus der Lüftung. Beim Galant deckte der Filter den Verdampfer nicht komplett ab, Pollen und Staub lagerten sich ab und wenn man die Anlage mit nassem Verdampfer abgestellt hatte, umgab einen am nächsten Tag ein frischer Duft nach Bahnhofsklo...:(. Hat Suzuki eindeutig besser gelöst.:)

    Wenn der Luftfilter trocken war, kann das Wasser nicht über den Lüftungseinlaß gekommen sein, dann hätte es zwangsweise durch den Filter gemußt. Entweder sucht es sich Wege aus dem Wasserkasten entlang der Spritzwandöffnungen oder es ist tatsächlich der Ablauf der Klimaanlage verstopft. Gerade bei sehr feuchter Witterung scheidet sich am Verdampfer literweise Wasser ab. Die Öffnung kann man von oben motorraumseits an der Spritzwand sehen. Etwas unterhalb der Durchgänge der 2 Kältemittelleitungen (Alu) ragt eine "Tülle" durch die Spritzwand. Die kann man mit einem längeren Kabelbinder (Metalldraht könnte innen den Verdampfer beschädigen) durchfriemeln und schauen ob "Matsch" rauskommt. Über die Öffnung des Innenraum-Luftfilters kann man auch in den Verdampferbehälter sehen und schauen/mit dem Finger fühlen, ob da ein See steht. Noch einfacher ist es, nach Fahrt mit laufender Klimaanlage zu schauen ob eine Pfütze unter dem Auto steht, ggf sieht man auch direkt das Wasser aus "Tülle" tropfen/laufen. Bei feuchter Luft fallen da schon nach kurzer Betriebszeit größere Mengen Kondenswasser an. Ansonsten bei der Gelegenheit alle anderen Durchbrüche in der Spritzwand auf das intakte Aussehen der Gummidichtungen prüfen (soweit vorhanden): Gasseilzug, Kupplungsseilzug, Kabeldurchführungen. Und die Wasserkastenabläufe. Auch die Klebefuge der Windschutzscheibe könnte undicht sein, aber eher unwahrscheinlich. Die früheren per Gummidichtung eingesetzten Scheiben waren da problematisch, die ordnungsgemäß verklebten nicht. Allerdings könnte bei entsprechendem Fahrzeugalter auch eine Durchrostung am Scheibenrahmen, verdeckt vom Zierkeder, Wasser in den Innenraum lassen.

    Viel Erfolg bei der Fehlersuche und -behebung!

    Spritzwand nennt man das Blech zwischen dem Motorraum und dem Fahrgastraum, also die Wand, an der die Pedale hängen und die Kabel etc. zwischen Innenraum und Motorraum hindurchgehen.

    Wenn das Wasser aus dem Lüfterkasten kommt und bei laufendem Lüfter mehr wird, steht entweder der Wasserkasten, so nennt sich das "Teil" unter der Abdeckung zwischen Motorhaube und Windschutzscheibe, voll Wasser (Abflüsse verstopft) oder der Einlaßbereich der Lüftung ist nicht mehr dicht (eher unwahrscheinlich). Die Abflüsse sind beidseitig in die Zwischenräume zwischen Kotflügel und Radhausinnenschale (aus Kunststoff). die Innenschale läßt sich recht einfach soweit mobilisieren (Clipse mit Spreizstiften), daß man dort alles angesammelte entfernen kann. Die obere Abdeckung ist meist etwas aufwändiger beim Ausbau. So müssen i.d.Regel die Wischer ab. Durch die Lüftungsschlitze kann man aber oft schon sehen, ob da Dreck angesammelt ist. Ansonsten findet sich sicher jemand im Forum, der die Demontage beschreiben kann. Mal in der Suche eingeben oder neuen Thread mit der entsprechenden Frage öffnen.

    Der Ablauf läßt sich aber auch leicht testen: Einfach Wasser auf die Frontscheibe und es sollte umgehend hinter den Vorderrädern wieder rauskommen.

    Zum Thema Akku noch mal: In meiner Ausführung ging es um die Hochvolt Batterien (HV-Bat.). Die Fahrzeuge mit Startergenerator, z. B. Ignis/Swift/Vitara APK414 haben alle 12V bzw. 48V Batterien. Da gibt es keine extra Kühlung.

    Kam mir auch irgendwie komisch vor, Akku unterm Fahrersitz und dann am Kältemittel;). Also bleiben die derzeitigen Suzukis dem EV-Wahn noch aussen vor. Obgleich, billig ist ja weder ein 12V- noch ein 48V-Akku im Austausch. Allerdings kein Vergleich zu den Akkukosten von BEVs oder Plug-in-Hybriden...