Beiträge von dav1963

    Dann ist das neu und endlich richtig, beim Ignis2 (2004) und S-Cross (2014) geht es nicht. Wobei ich den Weg - erst alles an, dann Ablendlicht aus - so noch nicht bewußt ausprobiert habe, schaltungstechnisch sollte es aber keine Rolle spielen, ob erst Abblendlicht an/dann aus. Werde es aber mal testen.

    Motormaul:

    "Noch als Hinweis, auf deutschen Straßen darf der 55-Watt Nebelscheinwerfer, wenn die Straßensituation und die Wetterlage das erlauben, wie ein abgeblendeter Hauptscheinwerfer benutzt werden, d.h. alleine, nur mit dem Standlicht zusammen ohne die Hauptscheinwerfer (§17, Abs. 3 StVO). Das ist schaltungstechnisch bei in Deutschland verkauften Fahrzeugen auch so vorgesehen."

    Die Schaltung Standlicht+NSW funktioniert bei Suzuki, leider aber nicht die ebenfalls zulässige Kombination Standlicht+NSW+NSL. Die Nebelschlußleuchte geht nur zusammen mit dem Abblendlicht. Sehr ungünstig, da man damit im dichten Nebel (Voraussetzung für den Betrieb der NSL) eine Lichtwand vorn aufbaut, das sollte ja die alleinige Nutzung (mit Standlicht) der tiefliegenden NSW gerade verhindern. Andere Hersteller (aus eigener Erfahrung Opel und Mitsubishi) "erlauben" diese Kombination schaltungstechnisch.

    @dave1963. Oben steht suzuki sagt Nockenwelle dreht nicht, kette gerissen einfachen reingucken ob man sie noch sieht.


    Tread: springt nur kurz schlecht an und geht gleich wieder aus, ist für nich nicht abgerissen. 🤨

    Den1 Liter dreizylinder im splash..... den hatten wir 2009 bis 2011 auch. Wenn du dort den Motoröl einfüll Deckel aufmachst sieht man normalerweise links die steuerkette ganz ganz leicht zur linken im inneren wenn ich mich richtig entsinne. kann ja mal einer probieren und Anlassen, ob sich die Nockenwelle dreht. 😕

    Nein, da steht "ob sich die Nockenwelle dreht", lesen kann ich noch!

    Den1 Liter dreizylinder im splash..... den hatten wir 2009 bis 2011 auch. Wenn du dort den Motoröl einfüll Deckel aufmachst sieht man normalerweise links die steuerkette ganz ganz leicht zur linken im inneren wenn ich mich richtig entsinne. kann ja mal einer probieren und Anlassen, ob sich die Nockenwelle dreht. 😕

    Bei gerissenem Zahnriemen oder defekter Steuerkette nur den Motor drehen (lassen), wenn es ein Freiläufer ist. Ansonsten treffen sich u.U. Kolben und Ventil(e), was dann einen kapitalen Motorschaden bedeuten kann. Wenn allerdings schon diverse Startversuche gemacht wurden, ohne Crash an den Ventilen, ist er ja entweder ein Freiläufer, die Ventile sind zufällig alle in "Zustellung" stehen geblieben oder die Steuerkette ist nicht defekt.

    Ich sprühen bei meinen Unterboden jede Woch mit WD40 ein.

    ;):D:D:D war jetzt doch hoffentlich Satire? Denn abgesehen von den Kosten, das Zeugs greift wunderbar alles Gummi an und den "Blauen Umweltengel" kriegt es eher auch nicht. In den 70ern wurden die Unterböden gerne mal mit Graphitöl eingesprüht, danach ne Runde über einen staubigen Feldweg und Öl und Staub bildeten eine "Steinschlagschutz-Kruste". Außerdem schillerten die Pfützen dann nach Regenfahrten so schön. ;):D Ob es vor Rost schützte - ??? Technisch betrachtet bildet Graphit auf Blech eher Lokalelemente mit Korrosionsgefahr wenn Sauerstoff dazukommt. Zum Glück sperrt da dann der Ölfilm den ab... Zumindest die Blattfedern am Trabi waren im "Graphitölbad" aber schön "geschmeidig" beim Einfedern:D:D:D.

    https://batterien-welt.de/knopfzellen/

    Übrigens hatte ich den Tipp mit dem Gummihandschuh von einem Uhrmacher der täglichen Umgang mit Knopfzellen hat...

    Der Hauptgrund, die Batterien nicht direkt anzufassen, ist der gleiche, wie bei Halogenlampen: man hinterläßt feinste Partikel aus Fett, Salz, Zellschuppen. Diese können einerseits die Oberflächen angreifen (trifft insbesondere auf die Knopfzellen zu, Möglichkeit des "Auslaufens" wird erhöht, erhöhter Widerstand durch Korrosion der Kontakte) oder sich im Gerät verteilen und ablagern (hier besonders bei Halogenlampen auf dem Reflektor). Bei den "großen" Batterien der FB ist der direkte Fingerkontakt aber aus meiner Erfahrung völlig problemlos, bei "winzigen" Zellen für Armbanduhren nehme ich, schon aus grifftechnischen Gründen, eine Kunststoffpinzette. Und Halogen"birnen" wechselt man mit Hilfe eines sauberen Läppchens, insbesondere die sehr heiß werdenden H3, H4, H7, bei denen sich das Hautfett auf dem Glaskolben einbrennen und den Reflektor erblinden lassen würde.

    Aber richtig, direkt entladen tut sich eine Batterie durch den Fingerkontakt nicht.

    Das Ganze nennt sich Verbundlenkerachse. Bei einer Starrachse läuft die Verbindung zwischen den Naben/Achstümpfen/Antriebswellen direkt, hier bei der Hinterachse des Fronttrieblers verläuft die Verbindung ungefähr im Drittelpunkt der Längslenker vom Silentlager aus. Jede Achshälfte/Längslenker überträgt damit nur einen Teil der Bewegung/Kraft auf die Gegenseite. Die Konstruktion ist preiswerter und platzsparender als eine Mehrlenker-Einzelradaufhängung aber flexibler als eine Starrachse und wird somit häufig eingesetzt.

    Da der Querverbinder nicht auf Achshöhe verläuft, bringt eine Höherlegung in dem Fall auch mehr Bodenfreiheit an der Achse. Ob das bei einem reinen Fronttriebler und hiermit eingeschränkter Geländetauglichkeit allerdings sinnvoll ist, hängt vom Einzelfall (z.B. griffiger Feldweg mit starker Mittelerhöhung) ab.

    Ich war heute übrigens mal in einem Dacia-Autohaus vorstellig. Also, ... da bekommt man qualitativ (und größtenteils preislich) auch nichts anderes. Der Jogger z.B. ist in Sachen Anmutung rundum dem Suzuki-Einsteigermodell Ignis ähnlich: Sitzbezüge und Bodenfilz sind ähnlich, große Hartplastikverkleidungen, ... Man muss sich aber mit weit mehr Gewicht rumschlagen, was die nicht viel größeren (aber aufwendigeren - Turbo!) Motoren nicht wirklich ausgleichen.

    Auch da gilt: muss man wollen.

    Einen Dacia mit dem Ignis gleichzusetzen ist schon ziemlich hart. Dacia, eine Marke des Ostblock-Rumäniens, die schon damals abgelegte Renault-Technik recycalte (das in unterirdischer Qualität), hat sich zwar in der Optik sehr gut entwickelt und ist qualitativ Welten vom damaligen Stand positiv entfernt, muß aber noch immer die nicht mehr ganz frische Technik des Mutterkonzerns "aufarbeiten". Bewährtes weiterzunutzen ist ja nicht verkehrt, aber insbesondere die Motorentechnik, gerade auch in Bezug auf den Treibstoffverbrauch, ist doch nicht mit der des Ignis gleichsetzbar. Das schlechte Abschneiden bei TÜV und Pannenstatistik mag bei Dacia ja besser geworden sein, aber von der Zuverlässigkeit eines Japaners, wenn auch in Ungarn gebaut, ist die rumänische Marke dennoch weit entfernt (der Mutterkonzern allerdings auch, wenn ich da an den Clio denke, der vor Jahren in Familienbesitz war). Leider bekleckert sich Suzuki da neuerdings aber auch nicht mehr mit Ruhm, denke da nur an die neuerdings fehlende Konservierung ab Werk...

    Was mir bei den geschilderten Fehlern auffällt, ist die Fehlfunktion im Bereich der Heckklappe. Vom Fahrzeugalter würde ich da auf eine Kabelbruch im Bereich der Gummitülle zur Heckklappe tippen, die Kabel dort steuern neben dem Heckscheibenwischer ja auch das Innenlicht, die Zentralverrieglung, via Kennzeichenbeleuchtung auch die Tachobeleuchtung ggf. mitbeeinflußt. Zusammenhang mit Klimaanlage??? Aber ein Fehlerstrom durch zusammenkommende Litzen könnt auch da einiges erklären.

    Hatte diesen Schaden beim 2004er Ignis. Mit etwas Geschick, einem Lötkolben, Schrumpfschlauch und entsprechendem KFZ-Kabel läßt es sich mittels Zwischenlötens neuer Leitungen ohne komplett neuem Kabelbaum beheben. Oft ist auch der Schlauch von der Heckscheibenwaschanlage mit defekt. Ein passendes Stück mit Steckverbindern gibts im Aquarienhandel oder auf Ebay. Beim S-Cross und beim neuen Ignis ist die Führung der Kabel deutlich besser und sie werden nicht mehr geknickt. Wie es beim 2007 SSS ist, weiß ich allerdings nicht.

    "Die masseleitung dürfte dann, die dickste Leitung sein oder ?

    Ich meine mich zu erinnern, dass dort zwei deutlich dickere Kabel in einen gelblichen Stecker gehen. Ist das dann die masseleitung?"

    Masseleitungen sind in aller Regel schwarz und führen zu einer Schraube direkt an der Karosserie. Vorsicht bei gelben Steckern, die Kabel vom Airbagsystem/Gurtstraffern haben gelbe Stecker. Da sollte man auch bei ausgestellter Zündung ohne genaue Kenntnis nicht mit Meßgeräten dran hantieren, eine falsche Spannungsbeauflagung und der Airbag oder Gurtstraffer löst ggf. aus!

    "Wäre ein massefehler messbar mit einem Multimeter?"

    Ja, Massekontakt am Steuergerät abziehen und den Widerstand zur Masse an einer blanken Karosseriestelle oder Batterie (-) messen, er sollte nahezu 0 sein. Ersatzweise könnte man auch bei belassenem Masseanschluß direkt am Masseausgang des Steuergerätes den Stromfluß zu Masse messen (wenn das Steuergerät arbeitet), er sollte ebenfalls gegen 0 gehen, wenn der Massekontakt an der Karosserie ohne Korrosion/Übergangswiderstand ist, geht der Strom ja diesen Weg.

    Am einfachsten ist aber eigentlich, dem Massekabel des Steuergerätes folgend, den Anschluß selbst direkt auf festen Sitz und Korrosion zu prüfen und ggf. zu korrigieren.

    Eine weitere Möglichkeit zu prüfen, ob der Masseanschluß die Fehlerursache ist, wäre ein Hilfskabel vom Masseausgang Steuergerät zu Masse (besser noch Batt. (-)) zu ziehen. Wenn dann alles geht, hat die originale Masseverbindung ne Macke, wenn immer noch fehlerhaft, liegt es an was anderem...

    Nun, dann hat es doch etwas mit der Aerodynamik zu tun. Steht der Wagen hinten wieder höher, ändert sich sowohl der "Anstellwinkel" der Karosserie als auch der Abstand Unterboden/Strasse, was das Verhältnis statischem zu dynamischem Luftströmungsdruck verändert. Hinzu kommt noch, das die Hinterachse für die Seitenführung eine entscheidende Rolle spielt und hier eine weiche Federung natürlich auch Effekte auf das Lenkverhalten bringt. Die sind dann aber auch schon bei niedrigeren Geschwindigkeiten vorhanden, natürlich nehmen aber auch hier die beeinflussenden Kräfte mit der Geschwindigkeit zu. Bei glatter Fahrbahn und kleinen Lenkwinkeln in Verbindung mit höheren Strömungsgeschwindigkeiten dominiert aber die Wirkung der Luftströmung. Hier merkt man sogar Unterschiede ob man in Windrichtung oder gegen sie unterwegs ist (Flugzeuge starten z.B. nach Möglichkeit gegen den Wind, um schneller die nötige Luftströmung an den Tragflächen zu erreichen). Und im Rennsport wird auch nicht ohne Grund sehr viel Wert auf Leitwerke und Spoiler gelegt. Verglichen mit der Fläche eines Spoilers ist der glatte Fahrzeugunterboden ja viel größer.

    Wurde hier im Forum schonmal besprochen. Der Wagen soll wohl auch mit leerer Schlüsselbatterie starten, wenn man den Schlüssel direkt an den Startknopf hält.

    Genau so ist es auch lt. Betriebsanleitung. Allerdings ist eine passende Ersatzbatterie die beste Lösung, der Wechsel ist einfach und dann gehen alle Funktionen wieder. Eventuell wird eine schwache Schlüsselbatterie auch im Display rechtzeitig angezeigt, hatte das aber noch nie, da ich das Cent-Teil nach zwei Jahren tausche und dann die alte in einem LED-Teelicht aufbrauche.;)

    Auch ich bin ja der Meinung, unnütze Ausstattung weglassen und dann weniger bezahlen. Auch die Leermasse dankt es und da sieht es bei Suzuki doch sehr gut aus, jedes Gramm mehr muß beschleunigt und wieder abgebremst werden, was Energie oder Bremsbelag kostet. Aber gerade bei dem Beispiel der fehlenden Griffe/Haken im Fond und der Innenbeleuchtung bezog ich mich auf das herstellergleiche Vormodell, den Ignis 2, der dies im "Comfort" alles hatte. Allerdings waren damals ESP und viele Nerv-Pieps-Assistenten noch nicht an Bord, die gabs 2004 für diese Fahrzeugklasse schlicht noch nicht (trotzdem seit über 19 Jahren "knitterfrei" durch den Verkehr gekriegt;)).

    Bei meinen ignis baujahr 2020 war im Jahr 22 der ausgleichsbehälter trocken und habe von der Werkstatt nachfüllen lassen

    Und jetzt bleibt der Kühlmittelstand konstant oder sinkt er weiterhin? So ein starker Verlußt erscheint mir ungewöhnlich und deutet auf ein Leck oder häufige hohe Motortemperaturen hin. Das im eigentlichen Kreislauf unter Druck stehende Kühlmittel ist sehr kriechfähig und drückt sich durch kleinste Defekte. Drucklos, also kalt, ist es anscheinend dicht, mit Druck verdampft das Ausgetretene dann gleich auf dem heißem Motor oder trocknet am Kühler weg, ohne abzutropfen. Auch ein Marderschaden an einem Kühlerschlauch hinterläßt oft nur feinste "Durchstiche".

    Bei zu hohem Druck = hohen Kühlmitteltemperaturen öffnet das Ventil im Kühlerverschluß und der Dampf (da dann ohne Überdruck wechselt sofort der Aggregatzustand) kann dann via Kühlmittelbehälterbelüftung ins Freie. Beim Abkühlen zieht dann der Kühler das fehlende Volumen aus dem Ausgleichsbehälter, so daß dieser tatsächlich nach einiger Zeit geleert sein kann, auch ohne Leck.

    Auf alle Fälle etwas zum Beobachten, denn spätestens wenn, mangels Ausgleichsflüssigkeit im Behälter, im Kühlkreislauf der Flüssigkeitsstand sinkt, besteht Gefahr für die Zylinderkopfdichtung durch partielle Überhitzung.

    Das werkseitige Weglassen des Korrosionsschutzes (Wachs) am Unterboden ist leider nicht neu, mein 1997 Mitsubishi kam damals auch ohne. Bräuchte er dank Verzinkung nicht. Wußte der Rost leider nicht, daß er da nicht ran darf...;). Nach beginnendem Gilb an den Kanten wurde nachkonserviert. Leider ist das Eisenoxid, wenn einmal da, sehr hartnäckig...:(. Hier wäre eine Konservierung vor Komplettierung aller Anbauteile schon wegen der Erreichbarkeit und vor allem wegen der noch vorhandenen Rostfreiheit sehr im Sinne des Kunden, der, denke ich, dann auch ein paar Euro mehr Listenpreis akzeptieren würde.

    Bei den anderen "Weglassungen": Am Fahrzeug sind einige Löcher, zum Teil mit Mutter/Gewinde hinterlegt, die Bedeutung für die Montage haben oder ggf. Bauteile bei anderen Varianten/Ausstattungen aufnehmen. Ob eine zusätzliche Schraube dem Kotflügel mehr Halt gibt (wozu?) oder eher zu Verspannungen im Material (100% steif ist keine Karosserie) und damit eventueller Rißbildung führt, wäre auch ein Grund für ihr bewußtes Fehlen.

    Da sind Einsparungen wie fehlende "Angstgriffe"/Haken im Ignis3-Fond oder die fehlende Kofferraumbeleuchtung bei der "Comfort"-Ausstattung schon echt fraglich. Diese Dinge würden im Einbau einige wenige Euro kosten, hätten aber realen Nutzen. Der Ignis2 hat(te) diese Austattungen noch. Und eine gute Konservierung, nach über 19 Jahren keine Auffälligkeiten bei ganzjähriger Nutzung!

    Das kühlmittel ist mit Wasser gemischt und dadurch verdunstet im Sommer etwas aus dem offenen behälter

    Der Behälter ist bei dem Kreislauf der Suzukis (im Gegensatz zu z.B. VW oder Opel) drucklos aber nur mit einer kleinen Öffnung zum Druckausgleich mit der Außenluft versehen. Eventuell kommt es da zu Verdunstungen, aber in den 19 Jahren als Suzukibesitzer, mittlerweile 3 Fahrzeuge in der Familie, konnte/mußte ich noch keinen Kühlwasserverlußt feststellen, der Pegelstand im kalten Zustand ist immer kurz vor der Maximalmarkierung. Bei einem früheren Fahrzeug (Opel) war im Kühler ein Mikroriß, so klein, das nichts tropfte, trotzdem mußte bis zum Kühlertausch regelmäßig nach ein paar hundert Kilometern (waren "notgedrungen" noch mit im Urlaub) ein Schluck nachgekippt werden. Da Sommer und Reparatur geplant, reichte pures Wasser. Kühlerdichtmittel war übrigens komplett nutzlos.

    Ich Kram das hier nochmal aus, da mein Stand auch Recht niedrig ist und die nächste Inspektion noch etwas auf sich warten lässt.

    Vielleicht hab ich's auch überlesen. Aber welches Kühlmittel kann ich denn nutzen

    Ich finde in der Anleitung nur "Silikatfrei"

    Aber im Handel werfen die ja mit hunderten Kennzahlen usw. um sich?

    Mal beim "Feundlichen" vorbeifahren, oft bekommt man die geringe Nachfüllmenge gratis (etwas Trinkgeld in die Kaffeekasse wird sicher nicht abgelehnt:)) und kann sich sicher sein, das es das richtige ist. Eventuell, falls man das nicht selbst machen kann, schaut auch ein Monteur auf erkennbare Leckagen, denn eigentlich verschwindet das Kühlmittel ja nicht grundlos aus dem geschlossenen System.

    warum eigentlich sitzbeszüge? es ist doch ein gebrauchsgegenstand, dem man gebrauch ansehen darf. den wiederverkaufswert - falls darauf abgezielt - erhöhen neu aussehende sitze bestimmt nicht.

    (ich kannte mal einen spezi, der schonbezüge auf seine nagelneue wohnzimmer-sitzgarnitur aufgezogen hat. was soll das?)

    Die Bezüge die in unseren Suzukis verbaut sind, sind sehr robust und auch nach vielen Jahren noch völlig intakt. Allerdings muß das Design ja nicht jedem gefallen oder es gibt Nutzungen mit hohem Verschmutzungs- oder Verschleißpotential. Dann machen "Schonbezüge" natürlich Sinn. So hat der Ignis aus 2004 ungemusterte tiefschwarze Bezüge, die gerade im Sommer zu "Schweißrändern" oder ganz allgemein zu "optischen Fehlerstellen" neigen. Da macht ein pflegetechnisch unauffälligerer Bezug Sinn, so daß er seit Jahren einfache Bezüge mit zur Aussenlackierung sogar gut passender Optik hat. Auf der Rückbank allerdings nur auf der Sitzfläche, das Gefummele mit den Reißverschlüssen der geteilten Lehnenschoner ist unpraktikabel. Dafür haben alle unsere Wagen Kopfstützenschoner, im Bedarfsfalle abnehmen und waschen..., die gemusterten Stoffe der jüngeren beiden kommen ohne "Hussen" aus, bei meinem immerhin auch schon bald 10 Jahre fast tägliche Nutzung. Ab und an mal Absaugen, fertig. Der Galant hatte zeittypische stark gemusterte Velourspolster, die waren auch "kinderfest", etwas Seifenlauge und eine Bürste und alles wieder gut... Da brauchte es auch keine Überzieher für die Kopfstützen.

    Es war nie eine AHK verbaut!! Stecker befinden sich hinter den Leuchten!! Hab ich heut geprüft! Kommt bei einem Platz kommt kein Strom

    Durch

    Na, wenn an einem Kontakt (der dann natürlich zur NSL-LED gehören sollte) keine Spannunganliegt, obwohl der Schalter vorn geht (Kontrollleuchte leuchtet ja gelb), dann wird irgendwo auf dem Weg von vorn nach hinten das Kabel einen Fehler haben. Ob die LED und die Masse fehlerfrei sind, liesse sich mit einem Hilfskabel direkt von 12V+ (von der Batterie, da aber nicht abgesichert, oder von der Innensteckdose, abgesichert, aber Stecker erforderlich, oder aber vom Sicherungskasten/der Klemme für das Rücklicht im Stecker hinten) prüfen. Allerdings nur, wenn die LED original auch mit 12V+ versorgt wird, sonst besteht die Gefahr, die LEDs zu zerstören.

    Wenn also NSL-Schalter und LEDs i.O. sind, kann es nur noch am Kabel oder etwaigen Zwischensteckern unter dem Armaturenbrett liegen. Kabel anhand der Farbkennung hinten am Stecker vorn am Beginn des Kabelbaums suchen und dann am nächsten Zwischenstecker messen ob vom Schalter bis zum Zwischenstecker Spannung anliegt, wenn ja, Kabel im Kabelbaum defekt (mittels Durchgangsmessung kontrollieren), wenn keine Spannung (bei Schalter ein/Kontrolleuchte an), Kabelverlauf weiter absuchen bis notfalls zum Schalter der NSL. So würde zumindest ich vorgehen, ohne Schaltplan.