Irgendwann wird nach dem Verbrennermotor etwas besseres kommen. Aber das BEV ist das definitiv nicht, zumindest nicht mit derzeitiger Batterietechnologie. Und die Chemie der Speicherung von Elektronen läßt da auch absehbar keine Verbesserung von Masse zu Kapazität erwarten. Es bleibt bei sehr wenig gespeicherter elektrischer Energie je kg im Vergleich zur gespeicherten chemischen Energie durch Oxidationsvorgänge. Die Natur nutzt es ebenso im Brennwert der Glucose und deren Oxidation im Stoffwechsel und die Evolution hatte Milliarden Jahre "Entwicklungszeit". Die "Freisetzung" und Umwandlung dieser gespeicherten Energie in mechanische Kraft/Bewegung ist allerdings im Verbrennungsmotor noch sehr suboptimal mit knapp 40% Wirkungsgrad. Brennstoffzellen + E-Motor könnten da die nähere Zukunft sein, aber nicht mit H2 als chemischem Energiespeicher. Flüssiges Methanol oder Ethanol (da gegenüber Methanol nicht umwelttoxisch) und katalytische Freisetzung des darin gebundenen H2 für die Brennstoffzelle. Aber derzeit läuft leider alles in die Sackgasse der B-EV.
Beiträge von dav1963
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eben! alles persönlich über jahre von radio und platte mitgeschnitten.
Und alles in beeindruckender Qualität "low noise". Und im Pannenfall hilft ein Bleistift bei Bandsalat. Leider altert der Kleber an den Bandenden zum Vorband (oder wie auch immer sich das farblose Stückchen Folie da nennt), reißt und man kann die CC aufschrauben (zumindest einige) und neu einfädeln. Gibt es die Klebebänder noch zu kaufen? Denn ohne diese etwas dickeren "Enden" funktioniert die mechanische Endabschaltung nicht richtig und die Andruckrolle fräst sich ins Eisen- oder Chromdioxyd... Besonders neckig waren die Gleichlaufschwankungen, besonders bei gealterten Antriebsriemen in der Mechanik des Recorders. Konnte man aber austauschen. Halt noch Technik zum Angucken, Verstehen und Basteln. Wie schnöde mikroskopisch dagegen das Innenleben einer Speicherkarte... Dagegen das fast schon erotische Streicheln des Tonkopfs mit dem alkoholgetränkten Filzpad des speziellen Instruments mit abgewinkeltem Spiegel und Reinigungsfilz an den Enden, um den Magnetabrieb aus dem umlaufenden Spalt der Spule zu kriegen, der besseren Höhenwiedergabe wegen. Und dann beim Mitschneiden vorm Radio - garantiert quatschte der Moderator ins Titelende... Wie langweilig ist da jetzt das Runterladen aus dem www, steht glatt der Titelname und Interpret mit in der Datei, beim Abspielen jede Überraschung weg... Und dann diese Hektik, ganze Alben in Sekunden runtergeladen und gleich mehrfach kopiert... Schön fand ich auch immer das Suchen, wenn in der Hülle nie die richtige CC lag. Und das Spulen! Viele Minuten herrliches Surren, variabel in der Tonhöhe, je nach Fortschritt und dann das Klick! wenn das Ende erreicht war. Oder halt kein Klick! wenn das Vorband ab war...
Ja, ja, das Leben ist langweilig geworden mit mp3 und Speicherkarte...
Ja, ihr nach der Jahrtausendwende geborenen, das alles fehlt euch! Ihr werdet es aber ganz sicher nicht vermissen!


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ich habe gut 130 bespielte cassetten a´90 min. laufzeit im regal. glaubst du etwa, ich investiere da 200 h in digitalisierung?
Wao, ein musealer Schatz!
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die krönung wäre eine moderne compact-cassetten/CD-kombi zum nachrüsten! die habe ich leider noch nicht gefunden...
"moderne Compact-Cassetten" ??? Hab ich was verpaßt???


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Nicht nur in Norwegen fallen auf Grund niedriger Temperaturen und damit drastischem Reichweitenverlußt die neuen städtischen Akku-Busse aus, in SH betrifft es Nahverkehrszüge mit Akkutechnik:
https://blackout-news.de/aktuelles/erix…eswig-holstein/
Neben der sinkenden Kapazität bei Kälte kostet die Beheizung der Vehikel weitere Reichweite. Beim Verbrenner tut das einfach die Abwärme. Gratis sozusagen.


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Bei der Sitzfläche gibt es mit dem Seitenairbag direkt kein Problem, das Aus/Einstecken des Kabels bei ausgeschalteter Zündung sollte auch kein Problem sein. Allerdings befinden sich in der Sitzfläche auch die Drähte/Matte der Sitzheizung. Das muß beim Aufpolstern berücksichtigt werden. Die Fahrt zum Autosattler ist somit zu empfehlen. Der kann dann auch optimal und dauerhaft für guten Sitz sorgen. Das Durchsitzen beim Ignis3 wurde m.W. schon öfter bemängelt, evtl. gibt es dazu schon Threads - mal die Suchfunktion nutzen.
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Die eigentlichen LED sind sehr langlebig (bei Vermeidung von Überspannung/Verpolung), die steuernde Elektronik oder schlechte Verlötung der einzelnen SMDs könnten aber Probleme machen. Inwieweit da ein Tausch einzelner Komponenten/Reparatur möglich ist??? LED-Rückleuchten bewegen sich im Austausch wohl ab 200€ aufwärts, Scheinwerfer werden sicher deutlich darüber liegen. Ohne Gewalteinwirkung (Unfall) sollte ein Schaden aber die Ausnahme sein. Vom Kostenpunkt ist die H4/H7 sicher noch die günstigste, lichttechnisch und vom Stromverbrauch her aber doch deutlich abgeschlagen. Da der Strom via Lichtmaschine und Motor aus dem Kraftstoff "erzeugt" wird, spart dort die LED-Technik. Wer viel mit Licht unterwegs ist, wird ökonomisch die Mehrkosten der LED-Technik über den gesparten Treibstoff wieder reinholen, die bessere Ausleuchtung hat er eh. Nachteilig sind nur die sehr hellen, weil kleinen Lichtaustrittsflächen für den Gegenverkehr, wenn der Scheinwerfer nicht optimal abblendet. Matrixtechnik löst aber auch dies recht gut.
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Noch eine kleine technische Anmerkung zu den BEVs, auch wenn ich weiß, E-Fetischisten lassen sich nicht mit Argumenten überzeugen, sie sind fest im Glauben.
Mit dem deutschen Strommix geladen, sollte man statt BEV aber vielleicht besser Dampfkraftwagen sagen, denn mindestens 60% (nachts wegen fehlender PV noch mehr) des Ladestroms werden per in Großkesseln mit fossilen Brennstoffen erzeugten Dampfes gewonnen. Der elektrische Wirkungsgrad dieser Kraftwerke liegt bei rund 35%. Dazu kommen noch Übertragungs- und Ladeverluste, der gesamte Prozeß hat also deutlich weniger als 30% Wirkungsgrad. Ein moderner Verbrennungsmotor kommt auf 35-38% Wirkungsgrad, arbeitet also deutlich effektiver. Und trotz aller bewegten Teile langfristig auch zuverlässiger ohne Reichweiten- und Kapazitätsverlußtprobleme.
Das BEV ist super für Ballungszentren wie Millionenstädte, um die Emissionen in das Umland zu verlagern. Auch bei ständig ausreichend vorhandenem emissions"freiem" Strom, was nur mittels Kernkraft umsetzbar ist, machen BEVs emissionstechnisch Sinn. Ihre Nachteile mit derzeitigen und so auch zumindest in naher Zukunft nicht wesentlich besseren Batterien in Bezug auf Reichweite, Alterung, Rohstoffverbrauch und Recycling bleiben aber. Schon Ferdinand Porsche hatte eine tolle E-Kutsche mit Radnabenmotoren konstruiert und wandte sich doch den Verbrennungsmotoren zu.
Das jedoch wird natürlich keinen E-Mobilisten überzeugen können, ich weiß. Aber ich vertraue dabei langfristig auf die Naturgesetze der Physik und Chemie. Selbst der Dr. Habeck hat ja schon bemerkt, daß die grüne Blase von der Wirklichkeit umzingelt ist. Irgendwann platzt sie...
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Mit dem Hype der BEV wird sich demnächst zeigen. Politisch kann man manches erzwingen, aber die Physik gehorcht ihren eigenen Regeln und ist und bleibt die Realität. In der VRC stehen die BEV auf Halde. Und das in Indien erst so wenige Autos in Bezug auf die Einwohnerzahl fahren, ist ja nun eher von Vorteil für die Autoindustrie. In 7 von 10 Schlüsseltechnologien hat sich die VRC an die Weltspitze gearbeitet, da wird demnächst also die Musik spielen. Auch die Chinesen haben Probleme, sicher, aber sie haben sich die Rohstoffquellen gesichert und mit unter 30% Staatsverschuldung vom jährlichen BIP sind sie liquide. Der Energiesektor dort wird gerade massiv mit Kernkraft ausgebaut, Kohle sowieso. Und in der Region um China lebt der Großteil der Weltbevölkerung. Die möchten alle konsumieren und langsam bescheidenen Wohlstand aufbauen. Dort sind also die Märkte für Hersteller wie Suzuki.
Ist nur so meine Ansicht, wenn man die Daten betrachtet, aber wir werden es ja sehen, wohin die Reise geht. In 14 Tagen spritpreistechnisch in D erst mal steil nach oben. Und der Strom für die BEV wird auch garantiert deutlich teurer.
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Augen auf bei der Farbwahl: Wer nicht viel putzen will, nimmt "Schlamm-Ocker"!

Aber echt, hatte mal ein Auto in "Samt-Ocker", dem sah man auch vier Wochen sommerliche Fahrten auf der Staubpiste zum Baggersee nicht an. Man durfte nur nicht drankommen, denn dann hatte man pottige Klamotten.




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Abgesehen davon schneidet sich Suzuki grade den Ast ab, auf dem sie sitzen. Das was über Jahre aufgebaut wurde, wird sinnloserweise wieder eingerissen. Aber das kennt man ja schon.
Der EU-Markt wird aus mehreren Gründen für die Hersteller kleinerer Fahrzeuge uninteressant. Dank der Emissions- und Assistenzvorschriften sind Kleinwagen unrentabel mangels Gewinn und auf Grund der stark gestiegenen Lebenshaltungskosten können sich zunehmend nur noch besser Verdienende einen Neuwagen finanzieren und die wählen eher keinen Kleinwagen. In wenigen Jahren werden aber somit die jungen kleinen Gebrauchtwagen fehlen und ein Teil der Bevölkerung kann sich dann keine individuelle Mobilität mehr zulegen. Denn die dann auf dem Markt nur noch vorhandenen größeren Modelle kosten nicht nur mehr in der Anschaffung, sondern auch im Unterhalt. Aber das ist ja dann auch der Traum der Grünen: autolos mit Lastenrad.
Suzuki und Co. werden davon aber garantiert nicht insolvent, deren Hauptabsatzmärkte sind der mittlere und ferne Osten sowie der globale Süden. Und da boomt es gerade zunehmend.
Und noch bleibt für den kleineren Geldbeutel oder den sehr preisbewußten Neuwagenkäufer ja Dacia...
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offenbar spielt das beim anschluss eines cd-players an die pkw-konsole doch eine rolle, sonst würden die hersteller der geräte nicht darauf hinweisen!

Wir reden da aneinander vorbei. Ich meinte die ganze Zeit, die heimische CD-Sammlung ins mp3-Format und auf einen USB-Speicherstick/Speicherkarte mit USB-Adapter zu bringen und diesen Datenträger dann im Auto einzustöpseln. Dann wird der Inhalt im Display des Multimediasystems angezeigt und kann einfach ausgewählt und abgespielt werden. Nix Smartphone oder CD-Wechsler nötig. Steht nur einmal die Aufgabe die CDs via PC zu rippen und auf den Datenstick zu speichern. Spart die Mitnahme des CD-Koffers sowie zusätzliche Knöpfchenspiele im Auto, von teuren Playern/Wechslern/Adaptern ganz abgesehen. Viel bequemer und problemloser gehts kaum. Beim Smartphone ist zumindest die Stromversorgung bei längerer Nutzung noch zu bewerkstelligen, die CD-Sammlung muß auch gerippt werden und auf den Telefonspeicher...
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was sagt denn das ignis-handbuch 2023 zur usb-schnittstelle? android 4.0 oder 4.4?
Das spielt doch bei einem USB-Stick keine Rolle. Auf dem heimischen Sofa die CD-Sammlung auf den Stick ziehen (via PC und mp3), der muß dann nur eingesteckt werden. Die Sticks sind schon richtig formatiert (FAT (32)) und der Ignis nimmt m.W. bis 32GB (mein älterer S-Cross lt. Anleitung nur 8GB), sollte reichen, ggf. halt mehrere nehmen und bei Bedarf wechseln.
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Bei der Variante mit USB-Stick ist kein Smartphone nötig, ein (alter) PC mit CD oder DVD-Schacht (geht auch als externes Laufwerk) und ein (kostenfreies) Programm zum Rippen auf mp3 reichen. Der Ignis3 stellt, glaube ich, keine besonderen Anforderungen an den USB-Stick, notfalls in der Anleitung nachschauen. Einstecken, USB-Eingang anwählen, ggf. noch Abspielmodus auswählen, fertig.
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Hatte im Trabi und im Galant jeweils einen Walkman bzw. dann Discman angeschlossen. Da der Trabbi genau wie der Recorder 6V hatte, war das easy, beim Galant half ein Spannungsadapter von 12V auf wahlweise Ausgangsspannung von 3-9V für den Zigarrattenanzünder. Audio dann über Aux-in. Nachteil: einige zusätzliche Knöpfe drücken, um das Extragerät zu starten, beim CD-Player trotz der Antivibrationsfunktion zumindest auf mäßigeren Straßenbelägen viele Aussetzer, umständliches CD-Wechseln. Die Variante mit mp3-rippen und USB-Stick ist da um vieles einfacher, zumindest wenn man im Shuffle-Modus abspielt - Zündung an - Musikmix kommt - Zündung aus - Ruhe, muß nix gedrückt oder gewechselt werden und auch auf Polterpflaster läuft die Musi ohne Zerhackung. Und es kann keine CD kaputt oder "verloren" gehen und das Handschuhfach und/oder Mittelkonsole bleiben frei.
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Also deine Theorie stimmt auf keinen Fall! Denn diese Partikel sind auf der Heckklappe und an den 4 Türen. Das sind Verunreinigungen durch das Salz. Im Sommer ist da nichts zu sehen!
Vielleich hat das Auto "Wintersprossen".


Ist nicht böse gemeint..., aber Salz gibt eher helle Flecken, die manchmal recht hartnäckig sind, eingeschlossener Straßenschmutz könnte dann für die dunkle Verfärbung verantwortlich sein. Lt. Wikipedia ist die jetzige Bedeutung von Flugrost eine durch die Luftfeuchtigkeit hervorgerufene dünne Oxidschicht auf Eisen/Stahl. Daneben bezeichnet Flugrost die Anhaftung feinster Eisenteilchen, die dann oxidieren, wie Jörg schon schrieb, Bremsscheibenabrieb, Metallwolle aus dem Schalldämpfer u.ä.. Das der Lack an den Seiten und hinten multiple Minidefekte hat und das z.T. verzinkte Blech dort rostet, ist sehr unwahrscheinlich. Bleibt also nur eine Ablagerung von was auch immer. Wenn die Wäsche es nicht entfernt hat, bleibt halt nur die mechanische Entfernung mit polieren, "Schmutzknete" o.ä.. Chemie ist immer mit Vorsicht anzuwenden, einiges greift den Lack an. Allerdings gilt das natürlich auch für die intensive mechanische Reinigung. Und leider wird es ohne körperlichen Einsatz nicht gehen, gibt ja aber helfende Maschinen, zumindest für die Politur. Tipp meinerseits, viele Polituren, z.B. die von Sonax, garantiert aber auch andere, lösen den vorhandenen Wachsfilm auf dem Lack an und man kann die anhaftenden Partikel gut mit einem poliermittelgetränktem Schwämmchen entfernen. Ganz hartnäckige Auflagerungen dabei auch mal vorsichtig mit dem Daumennagel "wegschnipsen", kommt ja dann gleich wieder frisch Wachs drauf. Der schützt dann auch vor dem Eindringen aggressiver Partikel in den Decklack.Schöne Feiertage und viel Erfolg!
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Muss dieses (dämliche) Unwort eigentlich für alles herhalten?

Dies ist tatsächlich ein dämliches Wort, denn "Aufgewacht" ist tatsächlich keiner der "Woken", ganz im Gegenteil. Aber leider ist auch real, daß diese Beendigung des Vertriebs dieser Automodelle ausschließlich auf die Emissionsgesetze zurückzuführen ist, welche ja von einer ganz bestimmten Gruppe eingebracht und beschlossen worden sind. Und deren Anhänger bezeichnen sich nun halt mal so.
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Wirklich traurig. Die Modelle mit einer Art Alleinstellungsmerkmal werden vom Markt genommen. Während der Jimny in den Verkaufzahlen sicher eher niedrig war/ist (umsoweniger ist eine "Umweltproblematik" mit ihm erklärbar), haben der SSS und der Ignis eine anzahlmäßig nicht unbeachtliche Fangemeinde. Der eine als preiswerte Fahrmaschine, der andere als Kleinwagen mit viel Platz, Bodenfreiheit, Allrad und aus dem Einheitsdesign hervorstechender Optik. Letztere Punkte gelten auch für den Jimny, hier kommt noch die hervorragende Geländetauglichkeit dazu. Gleichwertiges fehlt auf dem Markt. Leider opfert dies Suzuki zu Gunsten der Wokeness und geht in die Sackgasse der BEV. Sicher spielen hier auch die gesetzlichen Auflagen eine Rolle, die hat sich die Autobauerlobby aber jubelnd selbst überstülpen lassen...
Ein Hoffnungsschimmer vielleicht: außerhalb der EU boomt der Markt der Verbrenner, während der für die BEV stagniert.
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Die Rückleuchten gehen schon auf Schalterstellung "Standlicht", die Scheinwerfer aber erst bei "Abblendlicht", insofern könnte der Fehler doch im Lichtschalter liegen.
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Manchmal ist der Nebelschlusslichtschalter mechanisch mit dem Abblendlichtschalter verbunden. Beim Ausschalten des Abblendlichts werden auch die Nebelschlussleuchten mechanisch ausgeschaltet.
Beim neuen Ignis sind die Hebel für Abblendlicht und Nebelscheinwerfer nicht mechanisch verbunden.
Versuch es.
Der "Trick" mit erst alles an - Abblendlicht, NSW und NSL - und dann das Abblendlicht zurück auf Standlicht geht auch beim S-Cross.
Danke. Beim Ignis2 ist aus damaliger Kooperation ein GM Lichtschalter verbaut (nicht im Lenkstockhebel sondern im Armaturenbrett links), da geht die NSL nur zusammen mit dem Abblendlicht. 
Aber zumindest für den S-Cross wieder etwas dazugelernt, in der Anleitung steht m.W. dazu nichts...
