Aber gerade weil das Prinzip ja generell gleich ist und teilweise ja bautypübergreifend identische Teile, zumindest gleiche Materialien genutzt werden, ist die Problemhäufung beim Swift schon erstaunlich und muß ja eine Ursache haben.
Beiträge von dav1963
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Die per Hydraulikkraft angepreßten Beläge einer Scheibenbremse werden ja nicht durch eine Feder o.ä. zurückgedrückt, wie z.B. bei Trommelbremsen. Auch die Hydraulikflüssigkeit zieht sie beim Loslassen des Bremspedals m.W. nicht aktiv zurück, sondern ein feiner Taumelschlag der Bremsscheiben drückt die Beläge und Kolben zurück, so daß sie nicht mehr permanent schleifen. Die Scheiben müssen also zur Funktion der Bremse einen geringen Taumelschlag besitzen und dürfen nicht exakt "rund" laufen. Auch darf dazu der "schwimmende" Sattel dieser Seitwärtsbewegung nicht zu leichtgängig folgen, da sonst die Kolben nicht ausreichend eingedrückt werden. Mit einer Mikrometerschraube ließe sich der "Seitenschlag" der Scheibe prüfen. Der Abstand zwischen Klotz und Scheibe soll im ungebremsten Zustand sehr gering sein, um ein schnelles Ansprechen der Bremse bei geringem Pedalweg zu realisieren, was mit einer aktiven, federkraftgestützten Rückholung der Kolben nicht realisierbar wäre.
Die notwendigen Andruckkräfte an den Scheibenbremsen sind deutlich höher als die der Trommelbremsen, was über einen größeren Kolbenquerschnitt realisiert wird. Damit steigt aber auch das notwendigerweise bewegte Volumen der Hydraulikflüssigkeit gegenüber einer Trommelbremse, bei der somit ein größerer Kolbenweg nicht stört. Auch sind die auflaufenden Backen einer Trommelbremse selbstverstärkend, was bei Duplexbremsen (2 Bremszylinder pro Rad) gegenüber Simplexbremsen mit nur einem Bremszylinder ausgenutzt wurde. Rückwärts war die Bremswirkung dann jedoch bei den Duplexbremsen deutlich schlechter, was mich am Trabi ein neues Rücklichtglas gekostet hat als "Lehrgeld".
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Tempo 80 wäre hier auf den meisten Land"sträßchen" auch angebracht, zumal dann die ständigen 70er Schilder wegfallen könnten. Auf den gut ausgebauten (Bundes-)Straßen kann ja weiterhin 100 ausgeschildert werden, dann bitte aber ohne ständige 70-Beschränkungen. In anderen Ländern (Skandinavien, Benelux, Ost- und Südeuropa ect.) funktioniert es doch auch. Fährt sich da entspannt und spritsparend, die Reisezeit ist nur unwesentlich länger, wenn überhaupt. BAB sollte aber frei bleiben und ggf. nur situationsabhängig, möglichst mit elektr. Schilderbrücken, eingeschränkt werden. Allein die derzeitigen Spritkosten hemmen ja schon den Gasfuß.

Ansonsten muß man den "ollen Saugern" einen sorgsamen Umgang mit dem teuren Treibstoff bescheinigen. Da gab es irgendwo nach 2004 einen "Entwicklungssprung", denn der 1,5l - 99PS-Sauger im Ignis 2 ist nicht wirklich unter 7l/100km zu kriegen, da sind die Werte für den 1,6l-120PS SCross trotz Mehrgewicht doch weit drunter. Und der Ignis 3 mit einfachem Sauger (Nonhybrid) begnügt sich meist mit 5l oder weniger bei vernünftigen Fahrleistungen.
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Bei der Wartung darf es nicht älter als 8 Jahre sein:
"Es ist, jeweils zum Zeitpunkt der
Wartung, nicht älter als 8 Jahre ab
Beginn der SUZUKI Neuwagengarantie
und seine Laufleistung beträgt weniger
als 120.000 km für die Modelle ACROSS
und SWACE bzw. 140.000 km für die
übrigen Modelle."Dann läuft die Garantie über 12Monate ab dieser Wartung, also auch im 9. Jahr:
"3.1 Die Garantiezeit beginnt mit Abschluss der
im Garantie- und Service-Scheckheft
vorgeschriebenen periodischen Wartung durch
einen SUZUKI Servicepartner oder einer
sonstigen Fachwerkstatt, die nach den jeweils
gültigen SUZUKI Wartungsplänen durchgeführt
und im Garantie- und Service-Scheckheft
dokumentiert wurde, sofern nicht in Ziffer 3.2
oder Ziffer 3.3 etwas anderes bestimmt ist."
"3.6 Die SUZUKI Pro Garantie gilt im Falle der
Ziffer 3.1 für eine Dauer von 12 Monaten oder
einer Laufleistung von 15.000 km für die
Modelle ACROSS und SWACE bzw. 20.000 km
für die übrigen SUZUKI Modelle (je nachdem,
was zuerst eintritt)."
Und auch die Händler scheinen diesbezüglich keine weiterreichenden Informationen erhalten zu haben. Alles schön gummiartig formulieren, damit man später keine Leistungen geben muß. Unter Auschlüssen steht z.B. auch "übermäßige Belastung, Kurzstreckenbetrieb", wie auch immer der definiert sein soll:
"zu einem übermäßigen Verschleiß führende
Nutzung (z. B. Kurzstreckenbetrieb)"
(alle Zitate aus den offiziellen Garantiebedingungen von Suzuki)
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Habe gerade eine Mail von Suzuki erhalten, in der steht:
"Scheckheft-gepflegte Fahrzeuge sind sofort bereit für die neue Garantie. Für andere Gebrauchte beginnt die Garantie mit dem Suzuki Pro Check. Ihr Suzuki Partner prüft das Auto nach unseren Qualitätsstandards. Danach sind Sie bereit für die Garantie und können ganz ohne Extrakosten einfach beruhigter fahren. Details zu Umfang und Voraussetzungen finden Sie in den Garantiebestimmungen."
Das lese ich entgegen der Aussage vom Händler eindeutig so, daß nur nichtcheckheftgeplegte Fahrzeuge den Pro-Check brauchen, bei checkheftgepflegten die Garantie automatisch läuft. Wobei "sofort bereit" wieder sehr unklar formuliert ist.
In den Garantiebestimmungen heißt es weiterhin, die Garantie wird gewährt, wenn das Fahrzeug das 8. Betriebsjahr noch nicht vollendet hat (bei der Wartung bzw dem Pro-Check), gilt dann also für weitere 12 Monate und somit auch im 9.Betriebsjahr. ???

Vielleicht hat jemand noch eindeutigere Auskünfte?
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Lt. Garantiebedingungen doch, allerdings dann wohl nur nach dem kostenpflichtigen Pro-Check. Ist nicht ganz eindeutig zu verstehen. Die Bedingungen sind in einem Post weiter oben verlinkt. Die Durchsichten müssen nur nach Werks-Vorgabe erfolgt sein. Auch fehlende Wartungen spielen keine Rolle für die Garantie. Bei Fehlerfreiheit oder nach Fehlerbehebung wird nach der Wartung oder dem Check ab dem 01.07.2026 die einjährige Garantie gegeben.
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Knarzende Geräusche beim Einlenken im Stand oder langsamer Fahrt machen die Federbeine bei unserem Ignis 2 auch und das schon seit Jahren und mehreren Wartungen und HUs. Beide Domlager wurden vor geraumer Zeit getauscht, da konnte man bei den defekten Lagern schon beim Ausfedern/Anheben am Radlauf das klappernde Spiel bemerken, noch intensiver bei aufgebocktem Wagen und Rütteln am "hängendem" Rad, das ist derzeit mit dem 2. Satz nicht der Fall.
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PS: Wie die Handhabung bei Wartungen nach dem 01.07.2026 in Nicht-Vertragswerkstätten läuft, hatte ich nicht erfragt. Der Garantievertrag muß wohl lt. oben verlinkten Garantiebestimmungen in jedem Fall mit Suzuki geschlossen werden.
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So, gerade Rückruf erhalten.
Die Pro-Garantie gilt ab 01.07.2026 und wird automatisch mit der Wartung "aktiviert". War die letzte Wartung vor dem 01.07.2026 muß ein Pro-Check gemacht werden, der 75€ kostet (und nicht die jährliche Wartung ersetzt). Muß sich also jeder selbst ausrechnen, ob er ihn machen läßt oder ohne die Garantie bis zur nächsten turnusmäßigen Inspektion wartet. Leider versagt Suzuki da auch bei lt. Scheckheft gepflegten Wagen, selbst bei regelmäßiger Wartung in der Vertragswerkstatt, den Automatismus und verlangt einen kostenpflichtigen Zwischencheck, auch wenn die turnusmäßige Wartung erst Ende Juni diesen Jahres war.
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Kenne den einfachen "Kupplungstest" so:
Handbremse ziehen, 3. Gang einlegen, etwas Motordrehzahl erhöhen und ruckartig einkuppeln. Geht der Motor sofort aus, hat die Kupplung noch genügend Grip. Ist natürlich purer Streß für die Bauteile und eine Kupplung die kurz vor dem Versagen ist, kriegt dabei sicher den Rest ...
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Gummiverklebungen sind, insbesondere bei mechanischer Belastung und Schwingungen, oft nicht sehr haltbar. Gute Erfahrungen habe ich an "Gummiboots" und Neoprenstiefeln (Tauchen) mit "Stormsure" gemacht. Nicht ganz billig, aber grandios haltbare Verklebungen. Auch sehr abriebfest (Schuhsohle) und lochüberbrückend, absolut wasserfest und gut temperaturbelastbar. Leider härtet es in angebrochenen Tuben selbst bei Tiefkühllagerung schnell aus, also lieber kleinere Abpackungen holen, die unangebrochene Tube ist jahrelang bei Raumtemperatur lagerfähig.
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Braucht man nicht bis in den Süden, Tauben- und Krähendreck schafft den Lack auch in wenigen Tagen bis zum Blech durchzuätzen. Gegen Vogelkot sind die aufgeklatschten Insekten fast schon harmlos. Bei gutem Wachsfilm greifen deren Körpersäfte nicht bis auf den Lack.
Silikonöl geht auch, preislich dürfte das Gel von Sonax aber nicht teurer kommen und es läßt sich prima verarbeiten und gibt eine lang anhaltende "Imprägnierung". Silikonöl funktioniert dagegen gut im Innenraum bei knarzenden Fugen der Kunststoffteile und läßt sich da mit der Tülle recht zielgenau platzieren.
"Interessant" sind kleckernde Linden, besonders wenn man das Zeugs etwas eintrocknen läßt und Kiefernharz. Letzteres "verzierte" nach einem heißen Sommertag an der Ostsee Dach und Frontscheibe. Zähflüssig und stark klebend. Hatte auf dem Lack Angst, selbigen mit "abzuziehen". Selbst der gekaufte Teer- und Harzentferner war ziemlich machtlos. Der alte Trick, es mit Fett/Öl aufzulösen, brachte Erfolg. Danach brauchte der Lack aber wieder eine gute Wachsversieglung und die Scheibe Teilereiniger und Silikonentferner. Hatte damals noch keine Scheibenversieglung drauf, die hätte es sicher einfacher gemacht. Nutze da seit Jahren "Perlway" aus dem Toom-Baumarkt, 150ml für unter 10€, hält sehr lange auf der Scheibe und man braucht pro Versieglung nur wenige Spritzer. Ab Tempo 70 weht der Fahrtwind die Regentropfen einfach von der Scheibe, selbst bei Starkregen braucht man die Wischer nicht. Und die aufgeklatschten Insekten gehen auch viel besser wieder ab.
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Unsere Fahrzeuge sind Garagenwagen, also wenig UV-Belastung. Zudem werden sie seltenst gewaschen, Handwäsche ca. 1x jährlich mit anschließender Kunststoffpflege und Wachs für den Lack, beides von Sonax, da sehr gut aufzubringen. Selbst der über 22-jährige Ignis sieht danach wie ein Neuwagen aus. Freiluftgeparkt wird man es aber sicher etwas häufiger machen müssen, wobei mein SCross 8 Jahre tagsüber auf dem Betriebsparkplatz auch dem Sonneneinfluß ausgesetzt war und sowohl lack- wie kunststoffmäßig Neuwagenqualität hat. Einzig die Vogelschi..e werden umgehend entfernt, sonst auch nur im Frühjahr eine intensive Wäsche mit Unterboden abspritzen um das Salz wegzukriegen und anschließend Kunststoffteile und Lack entsprechend versiegeln. Am Unterboden bessere ich kritische Stellen, wie Falze und Kanten, mit Teroson Multiwax aus.
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Sonax Kunststoffpflegegel. Frischt die Farbe auf und bildet eine Schutzschicht. Satt aufgetragen läßt es sich auch gut auf strukturierten Kunststoff verteilen. Direkt nach dem Waschen vor dem Hartwachsen des Lackes aufgetragen, verhindert es bei unlackierten Kunststoffteilen die grauen Schlieren vom Wachsen.
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Das war dann vermutlich die Vorderachse gewesen. Hinten sitzt der Sattel mittig oben auf 12 Uhr.
Nun ja, war nur ein Foto mit leicht schrägem Fahrzeug und anmontierten Alurädern. War dann statt des Bremssattels vielleicht der Nachschalldämpfer, der da durch die Felge "leuchtete".
Aber schon eigenwillig, daß es scheinbar "gehäuft" den Swift betrifft und die anderen Baureihen nicht.
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Am auffälligsten ist das, wenn der Wischwasserbehälter randvoll ist und dann wird noch angeblich Scheibenreiniger eingefüllt und berechnet.
Das sollte man dann reklamieren. Oft werden die Rechnungen aus den eingespeicherten Einstellungen von den Angestellten am Empfangstresen erstellt, ohne Rücksprache mit den arbeitsausführenden Monteuren. Die wiederum einfach nur den Vorgabezettel abhaken. Ich pack immer einen Zettel gut sichtbar für den Monteur ins Auto, was ich selbst gewartet habe, wie Scheibenwaschwasser, Luftdruck gesamt und Reseverad, Schlüsselbatterie usw. und selbiges für die Anmeldung und muß dann weder diese Materialien zahlen, noch den Reserveradbereich wieder einräumen oder den Luftdruck korrigieren.
Aber sicher, korrekt wäre es, dies in einem Vorgespräch erläutert zu bekommen, am Besten am angehobenen Fahrzeug (nennt sich wohl "Dialogannahme") und bei Abholung dann eine detailierte Rechnungserläuterung. Aber das ist schon seit Jahren aus der Mode gekommen. In den 90ern des letzten Jahrhunderts hat es so etwas aber tatsächlich noch regelmäßig gegeben! Aber Schuld sind wir Kunden ja auch, wir haben nicht drauf bestanden und es eingefordert, als es pö-a-pö abgeschafft wurde ...
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6,3l/100km ist gut. War jetzt am WE im "Rentnermodus"* auf Landstraßen 350km unterwegs, auch mit Klima (aber bei moderaten Außentemperaturen) und bin unter 6l (gemittelt 5,9l) je 100km gekommen.
* ohne Hintermann um die 80km/h, Spitze laut GPS 105km/h, meist eben ohne große Anstiege, leichtes Gepäck, 2 Personen, SCross 120PS, BJ2014)
Die Taschen sind sicher gut, habe welche von Thule (eigentlich für die Dachbox) die sehr raumoptimiert passen. Mit Verzicht auf den doppelten Ladeboden, Ausnutzung des Platzes um das Notrad und Gepäckbelegung des freien Sitzplatzes hinten links/Mitte und der Dachbox passen in den Kompakt-SUV 3 Personen, Urlaubsgepäck für 10 Tage und 2 komplette Tauchausrüstungen inklusive Flaschen, sowie Reiseverpflegung für je 1800km An- und Abreise über den Brenner bis an die toskanische Küste. Eine Reisegeschwindigkeit von bis zu 115km/h war meist problemlos, darüber machte sich die Dachbox negativ bemerkbar und die Vorderachse wurde "schwammig". Verbrauch dabei zwischen 6,5-7l/100km.
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Auf dem Foto schaut es erst mal gut aus. Allerdings wird sich der Prüfer ja im Rahmen der Nachkontrolle ausschließlich auf die Scheinwerfer konzentrieren ... Drücke dir die Daumen. Zu einer anderen Prüforganisation wechseln, verursacht einmal wieder volle Kosten und birgt zum anderen das Risiko des Bemängelns eventueller anderer Kleinigkeiten. Und die Akzeptanz der nachgearbeiteten SW ist ja auch da nicht gesichert ...

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Nach meiner Kenntnis werden der Vertragswerkstatt die AZ-Einheiten, sowie die Maximalpreise dafür, für die Wartung vom Hersteller vorgegeben und sind meist knapp bemessen. Hinzu kommen diverse andere Auflagen der Hersteller, die den Ausgabenbereich heben. Mittels der Materialpreise für Öle u.ä. wird dann ein betriebswirtschaftlich tragfähiger Ausgleich geschaffen. Hersteller wie BMW, Mercedes oder Porsche machen da in Bezug auf das Luxussegment, das ihre Fahrzeuge abdecken, eventuell großzügigere Vorgaben betreffs der AZ-Einheiten, so daß ein "Ausgleich" gar nicht nötig ist. Auch in der "freien Werkstatt" fehlen diese Vorgaben und vor allem viele Auflagen der einzelnen Hersteller betreffs der Raumausstattung, Weiterbildung ect., so daß sie bei günstigerer Ausgabenseite auch günstigere Preise anbieten können. Allerdings fehlt ihnen häufig auch der zeitnahe Zugang zu den Herstellerunterlagen und den Spezialwerkzeugen und Tools, bzw. die Kosten dafür sind immens. Für die Inspektion mit Ölwechsel sicher eher unproblematisch, für einige Diagnose-, Einstell- oder Reparaturarbeiten dann aber ein Ausschlußkriterium für kleinere Werkstätten.
Aber wie schon geschrieben, der größte Preistreiber ist der Bruttoaufschlag auf die Nettokosten bei Löhnen, Büroleistungen und Sachkosten bei dementsprechend hohen Abzügen beim eigenen Gehalt. Die Schere zwischen Nettohaushalteinkommen und Bruttodienstleistungskosten geht dementsprechend immer weiter auseinander.
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Erwarte den Rückruf, denn wie so oft erfahren die, die es umsetzen sollen als Letzte davon und müssen sich auch erst kundig machen ...
Werde dann berichten.