Beiträge von dav1963

    Kenne nicht die Konfiguration des Riementriebs beim Swift, da aber die Motoren bei Suzuki typübergreifend ähnlich sind, sollte der Riemen der Lima auch die Wapu antreiben, da das Geräusch mit abgenommenen Lima-Riemen blieb, fiele somit die Wapu ebenso als Ursache aus. Ein Lagerschaden der Riemenscheibe am Klimakompressor wäre auch leicht eruierbar, da bei ausgeschalteter Klimaanlage der Kompressor steht, aber die Riemenscheibe sich auf der Welle dreht. Bei laufender Klima "steht" dagegen das Lager der Riemenscheibe und die Kompressorwelle dreht sich in ihren Lagern. Dazu gibt es evtl. noch ein Spannrad im Riementrieb für den Kompressor. Somit ergibt sich für die Fehlerdiagnose (wenn Klimariemen nur den Kompressor antreibt, kann man ja sehen): a) Geräusch da bei "Klima aus" und weg bei "Klima an" Lager an Riemenscheibe defekt, b) Geräusch da bei "Klima an" und weg bei "Klima aus": (Lager)-Schaden Klimakompressor, c) Geräusch bei "Klima an" und "Klima aus": defekte Spannrolle, d) wenn Geräusch trotz abgenommenem Riemen des Kompressorantriebs vorhanden, dann andere Fehlerursache. Bei d) probehalber und nur kurzzeitig, da ggf. die Wapu nicht läuft, auch den Riemen der Lima abnehmen. Wenn dann Geräusch weg - Defekt an Lima oder Wapu, wenn noch immer hörbar - Defekt nicht im Riementrieb.

    Wasser unter Auto- Ablaufspuren suchen, sensorischer Test ob mit Frostschutz (Glysantin), das heißt seifig mit typischem Geruch. Könnte sonst auch vom Scheibenwaschbehälter (alkoholisch-stechend oder nach dem Duftzusatz riechend, nicht seifig-schmierig) oder, derzeit aber unwahrscheinlich, der Klimaanlage (Kondenswasser) stammen. Sammelt sich alles rechts vorn unter dem Auto. Bei leckender Wapu sinkt natürlich auch der Kühlmittelstand im Ausgleichsbehälter, oft leckt die Wapu aber nur ein paar Tropfen, fällt also erst nach einiger Zeit auf. Auf Grund des Drucks im Kühlsystem bei warmem Motor ist das Lecken während der Fahrt oder kurz nach dem Abstellen deutlicher als bei kaltem Motor.

    Gerade einen Fehler in meinem obigen Post benerkt. Eine hydraulische Servolenkung hat natürlich keinen Kompressor (Gas in einer Hydraulik ist doch eher kontraproduktiv, es sei denn es ist eine Hydropneumatic ala Citroen;)), sondern eine Pumpe. Dank elektrischer Servo hat der Ignis aber weder das eine, noch das andere.:)

    Vom Ignis MH ist mir einer mit dem M15a bekannt, dessen Kompressorkupplung den zitierten Schaden hatte. Um schnellstmöglich wieder fahrbar zu werden, wurde ein kürzerer Rippenriemen montiert, der den Kompressor nicht mehr antrieb, da das Fahrzeug ausgerechnet im Urlaub kaputt ging.

    M.W. und so auch am Motor/Riementrieb des MH (1,5l) sichtbar, läuft der Riemen des Klimakompressors nur über eine Spannrolle und treibt einzig den Klimakompressor an. Er kann also weggelassen werden (natürlich ist dann die Klimaanlage funktionslos), ohne das etwas anderes ausfällt. Anders beim Riemen der Lima, der treibt auch die Wapu an, eine Weiterfahrt ohne endet nicht nur in einer leeren Batterie (die wahrscheinlich länger Saft hat, als der Motor ohne Kühlung durchhält...). Häufig treibt der Klimakompressorriemen auch den Lenkservokompressor mit an, da aber der Ignis eine elektrische Lenkunterstützung hat, entfällt das.

    Inwieweit das auch beim 2008er Swift so ist, kann ich jedoch nicht sagen.

    Ich würde nach Abbau der Klappeninnenverkleidung auf die Mechanik des Verrieglungsgestänges und des Stellmotors schauen, ob da etwas gelockert ist. Als weitere Fehlerquelle fiele mir dann noch die Kabeldurchführung zur Karrosserie ein, lt. Fehlerschilderung klingt es aber eher nicht nach Kabelbruch. Bin überfragt, ob im/am Stellmotor Endschalter (Microtaster) ähnlich denen am Garagentorheber verbaut sind. Wenn ja, wäre das meine favorisierte Fehlerquelle. Vielleicht reicht aber auch schon ein Fetten/Ölen der Schloßmechanik, gerade bei Kälte wird das vorhandene, wenn schon älter, recht zäh und überfordert den Stellmotor oder bringt das Gestänge nicht mehr in die richtige Endposition.

    Abgaskrümmerdichtung??? Das im Foto sieht nach Ansaugbrücke aus, aber sicher nur ein Tippfehler.;)

    Besitzt der Motor verstellbare Drallklappen in der Ansaugbrücke? Wenn da die Verstellung defekt ist, bekommt er u.U. nicht genug Luft. Oder die Drosselklappe öffnet nicht ganz (Stellmotor defekt, "Anlernung", Verkokung). Kenne mich mit dem Motortyp jedoch nicht aus, aber einige Suzukis haben eine variable Nockenwellenverstellung. Hier kann es auch zu mechanischen Problemen kommen. Auch abgerutschte oder defekte Unterdruckschläuche oder hier im Forum schon oft erwähnt, ein defekter Schlauch vom Luftfilter/Luftmengenmesser zur Drosselklappe fallen mir als potentielle Fehlerquellen ein.

    Wird sicher das Lager der Riemenscheibe am Klimakompressor sein. Das Neuspannen des gewechselten Riemens wird ihm den Rest gegeben haben. Theoretisch müßte das Geräusch verschwinden, wenn die Magnetkupplung anzieht und der Klimakompressor mitläuft, da dann ja keine Drehbewegung mehr im Lager der Riemenscheibe läuft, sondern über die Lager der Kompressorwelle. Inwieweit man ohne Spezialwerkzeug die Riemenscheibe/das Lager tauschen kann, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.

    An sich recht einfach, die Leitung B/BL muß vor dem Zündschloss (3) auf die Leitung W/G umgeklemmt werden, dann hat die Sicherung im "Element 4" Dauerplus. Eventuell darüber abgesicherte Verbraucher neben der Steckdose dann allerdings auch.

    Das Problem dieses Schaltplanausschnitts: wo ist "Element 4" verbaut und wie sind dessen andere Anschlüsse. So ist es ein großes Suchspiel...

    Aber natürlich könnte man auch gleich eine Leitung mit Sicherung von Batt+ zur Steckdose ziehen und den Anschluß von Zündungs+ gut isoliert "hängen" lassen. Oder eine zweite Steckdose, die dann Dauer+ hat. Aber in jedem Fall auch viel Aufwand.

    Abhängig vom dann auf Dauer+ genutzten Verbraucher (Stromaufnahme, Möglichkeit des Vergessen) evtl. einen "Batteriewächter", der bei Spannung unter 11V abschaltet, installieren/zwischenstecken, um eine Tiefentladung der Batterie zu vermeiden.

    W/G und B/Bl sind die Kabelfarben. Da der Plan in Englisch ist, rate ich mal W/G - White/Grey (oder Green) und B/Bl - Black (Brown)/Blue??? Würde man dann ja sehen.

    So, habe mal bei meinem S-Cross geschaut und muß meine letzte Theorie verwerfen. Eine Leitung ist direkt unabgesichert auf die Plusklemme geschraubt, das wird die Leitung zum Anlasser sein. Da die Leitungen zu Kabelbäumen zusammengefaßt und alle schwarz sind, ist eine weitere Zuirdnung auch mut Teleskopspiegel und Arbeitsleuchte schier unmöglich, bräuchte man eine Bühne/Hebevorrichtung um von unten zu gucken. Aber egal, eine Anlassersicherung gibt es nicht (obwohl technisch durchaus möglich, lt. Hersteller und DIN haben Keramikschmelzsicherungen eine garantierte Kurzzeitbelastbarkeit (min. 15sek bis max. 2min) von 400% des Nennstroms, sie könnten also durchaus bei entsprechender Auslegung den Anlaufstrom des Anlassers meistern, inwieweit dann aber noch eine Schutzfunktion vor Kurzschluß und Kabelbrand gegeben ist, z.B. beim Unfall???*)

    Aber es kann ja durchaus auch eine andere Sicherung oder ein Bauteil duchgeschossen haben und der Starter wird vom Steuergerät geblockt. Dann wird das Geräusch beim Startknopf drücken aber wahrscheinlich auch nicht vom Magnetschalter kommen.

    Egal wo der Fehler nun steckt, da das Auto mit Gang ausgerollt ist, kann weder motor- noch getriebeseitig etwas blockiert sein.

    Ein Transport zur Werkstatt ist also unvermeidbar, das Herausdrehen der Kerzen würde ich mir deshalb ersparen. Zum Trost, eine defekte Hochstromsicherung darf/sollte auch nicht vom Laien getauscht werden, also Werkstattüberführung in jedem Falle...:(

    *im Unfallfalle geht wahrscheinlich eh das Batteriegehäuse kaputt und der Elektrolyt läuft aus, so daß kein (hoher) Strom mehr fliessen kann;) Dumm bei im Kofferraum verbauten Batterien, aber die Autos haben sicher einen automatischen "Notaus" installiert.:/

    Einfach von unten schauen, wo das Kabel der Hängerdose im Unterboden "verschwindet", da sollte es dann innen auch wieder "rauskommen". Andernfalls, wenn kein weiterer passender Durchgang da ist, einen bohren, gut vor Korrosion schützen, mit passendem Gummischutz für die Kabel versehen und ggf. nacher abdichten. Sollte der Boschtechniker alles können.

    Foto 2 ist ein Massepunkt. Wenn das ganze fest von der Zuleitung der Steckdose abgezweigt wird, kann da - draufgelegt werden. - hat man aber auch an jeder Schraube, die im Blech der Karosserie "steckt". Bei der Variante mit einem KFZ-Stecker (gibt es auch abgewinkelt) in die vorhandene Steckdose sind sowohl + als - ja aber gleich dran. Eine Durchführung sollte für das Kabel der Anhängersteckdose da sein, ob da noch was mit durchpaßt?- anschauen.

    Ich habe mit meiner Tochter gesprochen und Sie sagt der Motor ist einfach wärend der fahrt nach Hause ausgegangen und Sie hat den Wagen dann im Gang ausrollen lassen und dann ging nichts mehr und wir haben den Wagen dann abgeschleppt.

    die Batterie die im Wagen war lies sich nicht aufladen und würde als Defekt angezeigt,Aber mit der Neuen Batterie gehts ja auch nicht.Diese Sicherungen am Plus sehen aus als ob da noch ein wiederstand in der mitte ist ist so richtig also da ist ein Plastikfenster und da sind diese Dinger drinne

    Einfach hinter der jeweiligen Sicherung (vom Batteriepol aus gesehen) mittels Voltmeter zum -Pol messen, müssten dann 12.x V anliegen, wenn die Sicherung ganz ist. Statt Voltmeter geht auch eine kleine 12V Glühlampe mit Kabel, die dann zwischen Masse/Batterie - und den Sicherungsenden halten Ende zum +Pol - Lampe muß leuchten, da vor der Sicherung, andere Sicherungsende - Kampe leuchtet, wenn die Sicherung ganz ist. Notfalls mal jemanden fragen, der ein Voltmeter/Multimeter hat oder eins kaufen, braucht man immer mal und kostet als einfaches Gerät nur 10-15€, reicht aber aus. Habe mir die Sicherungen auch noch nicht genauer angesehen, werde morgen mal bei meinem gleichbalten S-Cross schauen, auch ob der Anlasser abgesichert ist und wie die Lichtmaschinenleitung verläuft. Der Ignis2 von 2004 hat die Sicherungen an der +Klemme noch nicht, der S-Cross und der Ignis 3 aber schon. Melde mich morgen also noch mal. Wenn es das wäre, bräuchtet ihr nur eine Sicherung vom Händler (weiß nicht ob es die passend bei E-Bay gibt) für ein paar Euro. Mit dem Ausgehen/Ausrollen klingt zumindest nicht nach schwerem teuren Motorschaden.

    Genau, die hinten ist ja schon nah am "Zielobjekt". Entweder richtig mit Abzweig (nach Möglichkeit kein "Stromdieb", so ein Ding zum uns Kabel quetschen) oder ganz einfach mit Stecker - kann man es leicht entfernen und spart die Demontage/Montage der Verkleidung, das Kabel läßt sich im Kofferraum sicher störfrei verlegen. Und bei "Zündung aus" ist auch der "Bausatz" aus. Bei Bedarf gibt es für die Steckdose auch Zweifachadapter (oder auch mehr).

    Das Relais ist für was anderes gedacht.

    Der Schaltkreis, an dem die Zusatzleuchte hängen soll, soll vom Innern des Fahrzeugs per Funkfernbedienung geschlossen und geöffnet werden können.

    Wenn die Werkstatt das auch ohne Extraleitung verbaut bekommt, ist das noch besser und günstiger (geht das?)

    Warum Relais und An/aus:
    irgendwann hänge ich noch eine zweite Leuchte dran und spätestens dann dürfte es ja verboten sein, wenn die automatisch mit dem Rücklicht an geht.

    Dann ist das Relais sicher für den Funkschalter nötig, dessen Kontakte haben dann nur eine geringe Strombelastbarkeit. Dieses Relais sollte dann ja am besten Zündungs+ haben, bei Dauerplus könnte man die Leuchte auch gern ungewollt anlassen... Also an einer entsprechenden Sicherung mit ausreichen Reserve anschließen, fiele mir spontan die Bordsteckdose ein, so da nicht schon andere größere Verbraucher dran hängen, hat auch nur 10A (mal im Sicherungsplan nachsehen).

    Mann o Mann, was hier für Müll geschrieben wird, gefährliches technisches Halbwissen...

    Die 1,2 kW sind die abgegebene mechanische Leistung, die aufgenommene elektrische ist viel höher!

    Und auch wenn der Starter 100 A aufnehmen würde, wäre eine 100 A Sicherung zu schwach dimensioniert...

    Na, wenn der Fachmann es so sagt, müssen wir es ja glauben.......

    Natürlich ist der Anlaufstrom kurzzeitig höher, aber genau dafür wurden träge Sicherungen erfunden. Werde morgen mal bei meinem Auto schauen, wo das +Kabel vom Anlasser an der Batterie endet, kann man ja gut sehen.;)

    Habe gerade nachgeschaut, der 1.6l S-CROSS hat einen 1,2kW Anlasser und damit 100A, an der Batterie+Klemme sind 2 100A Sicherungen vorhanden (Zuordnung über das Handbuch nicht ermittelbar, schätze aber "FL1" ist die gesuchte). Der Anlasser ist somit wahrscheinlich direkt an der Batterie+Klemme abgesichert und eine Weiterführung dieser Leitung bis zur Lima zur Einsparung von Kupferkabel durchaus wahrscheinlich.

    Mal sehen, was Suzuki Trift für den Swift herausgefunden hat.

    Kleines Update. Ich habe mit mehreren Werkstätten telefoniert. Die erste meinte sofort, der Zusatzscheinwerfer sei verboten. Ob mit zusätzlichem Schalter oder nicht, war der Werkstatt egal. Die zweite Werkstatt war wohl etwas damit überfordert ein Kabel unter dem Auto zu verlegen und verwies mich an eine Bosch-Werkstatt.

    In der Bosch-Werkstatt ist das wohl überhaupt gar kein Problem. Die würden mir ein Kabel mit Relais (per Funk auf/zu) durchziehen und die Lampe installiere ich selber. Ohne Relais rund 150€, also sagen wir mal mit Relais 170€. So lasse ich das auch machen, dann ists vernünftig von der Elektronik her.

    Ein über Relais angeschlossener Verbraucher ist zwar nie verkehrt, aber in dem Falle unnötig. Ich muß meine Berechnungen nämlich dahin korrigieren, daß im S-Cross nur 2x 16W Rückfahrscheinwerfer verbaut sind. 21W sind zwar lt. StVZO je Rückfahrscheinwerfer zulässig, aber halt nicht verbaut. Somit steht selbst bei Hängerbetrieb genug Reserve an der 10A Sicherung zur Verfügung, ein extra Stromkreis via Relais also unnütz.

    Der Starter ist abgesichert? Mit wie viel hundert Ampere...?

    Auf alle Fälle sitzt mittlerweile direkt am + Pol ein Sicherungselement. Und eine entsprechende Sicherung dürfte kein Problem darstellen, egal ob 100 oder 200A, technisch ohne weiteres umsetzbar, die Kabelquerschnitte müssen den Strom ja auch aufnehmen können. Ich habe mich tatsächlich noch nicht weiter damit beschäftigt, bin aber der Meinung, das im Falle eines Unfalls bei neueren Fahrzeugen die Batterie nach Auslösung der Airbags aus Sicherheitsgründen vom Bordnetz getrennt wird, also hochstromfeste Schaltelemente vorhanden sind. Im Trabi hatte ich einen Batterietrennschalter im Fußraum an der Spritzwand über den ebenfalls der komplette + Pol, also auch der Anlasser, lief. Technisch kein Problem. Und ja, der Anlasser war kleiner, dafür hatte er aber auch nur 6V, vom Stromfluß also ähnlich den jetzigen kräftigeren 12V-Anlassern. Und im Anlasser selbst schaltet der Magnetschalter ja auch zig tausende Male den Stromfluß, bei jedem Startvorgang einmal. Warum sollte es also keine Absicherung geben?

    PS2: Je länger ich darüber nachdenke, um so wahrscheinlicher erscheint mir diese Ursachenkette: Die Batterie "stirbt" auf einer Zelle, Die + Leitung der Lichtmaschine geht über den + Anschluß des Anlassers (Einsparung von dickem Kupferkabel) zum + Pol der Batterie. Hier brennt infolge Überstroms die Sicherung durch, die Batterie bekommt keine Ladespannung mehr und liefert dank toter Zelle auch nur noch 10V. Zu wenig für Zündung, Steuergeräte und Sensoren - der Motor geht einfach aus.

    Mit der neuen Batterie geht alles außer die hinter der durchgebrannten Sicherung liegende + Leitung zu Anlasser und Lima.

    Einfach mal die Leitung die vom Anlasser zur Batterie geht checken, ob die darin befindliche Sicherung noch ganz ist. Sie sollte sich entweder direkt im Sicherungsblock an der Batterie + Klemme befinden oder im Sicherungskasten im Motorraum. Die Leitung vom Anlasser führt direkt hin.

    Wäre dann ein sicher sehr seltener Fehler, meistens sterben die Batteriezellen still und heimlich und der nächste Startversuch endet dann in einem schwachen "Husten" vom Anlasser...;)