Beiträge von dav1963

    Danke für den Link, genau so einen hatte ich gesucht jedoch nicht gefunden…ist jetzt zwar nicht besonders günstig…aber was soll‘s?


    Thema hat sich somit erledigt.


    Dankeschön

    210€ für eine fahrzeugspezifische Trägerbrücke halte ich für recht günstig, der Versand - na ja, hat halt sperrige Maße. Glaube die Querträger für den S-Cross mit Reling lagen vor 10 Jahren original über Suzuki-Händler bei 250€ +/-.

    Sicher gibt es auch Allroundbrücken für offene Reling für 40€ aus 4-Kant-Stahlprofil. Reicht für den Weihnachtsbaumtransport oder ein paar Latten vom Baumarkt, bei Beladung mit zwei Rädern und 130 auf der BAB kommen die dann aber doch an ihre Belastungsgrenzen (z.B. Holmverspannung aus Kunststoff). Da rutscht es dann evtl. schon bei einer Vollbremsung...

    Dann weise die Werkstatt erstens auf das/die mangelhafte, nicht dem Wartungsplan entsprechende Angebot/Arbeit hin und wechsle zu einer, die es richtig macht, da lohnt dann auch eine weitere Anreise. So schrieb ich es ja auch und so hat es bisher bei mir auch gut funktioniert. Die "schwarzen Schafe" gibt es in jeder Branche, aber einfach alle über einen Kamm zu scheren, ist auch nicht richtig. Aber tatsächlich bekommt man immer mehr den Eindruck, Arbeitsmoral, --eifer und -ehrgeiz schwinden allgemein. Ob nun an zunehmendem Leistungsdruck, einer verschobenen Work-Live-Balance oder sinkendem (Aus-)Bildungsniveau liegend, sei dahingestellt. Zudem sinkt die Kommunikationsfähigkeit. Negative Erwartungshaltung trifft auf z.T. künstliche, vorgespielte Freundlichkeit, so baut sich aber kein Vertrauensverhältnis auf. Man kann hierzu noch viel anfügen, im Endeffekt bleibt aber nur, suchen bis man die Anbieter findet, die ordentlich arbeiten. Es gibt sie (noch).

    Nun, wie gesagt, ich habe 35 Jahre Erfahrung im Kundenkontakt in einem Metier, bei dem Nacharbeiten einfach dazugehören und es gab (fast) immer eine gute Problemlösung. Und es sind immer beide Seiten, die kommunizieren müssen. Und wenn die "Chemie" dann partout nicht stimmt, es gibt andere Anbieter/Werkstätten. Ansonsten ist es meine Erfahrung, daß mit freundlich-sachlich vorgetragener, berechtigter Kritik im Allgemeinen auch kundenorientiert umgegangen wird. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, bei denen es dann auch keine Folgeaufträge meinerseits gab, wurden die Kritikgründe anstandslos nachgebessert oder verrechnet, was den "Geschäftsbeziehungen" nicht geschadet hat, oft ganz im Gegenteil. Denn in der Regel werden die Fehler ja nicht böswillig begangen. Kluge Leute lernen aus Fehlern und vermeiden sie dann und die Unklugen sollte man halt dann meiden.;)

    Und ob man wegen der Wartungskosten auf die Garantie verzichtet, das muß jeder selbst entscheiden...

    Na, dann hat sich ja alles geklärt.

    Bei unseren Suzukis werden die Keilrippenriemen über die Lima (Riemen innen) oder Spannrolle (Klima, aussen) gespannt.

    Als "Bastler" (im positiven Sinne gemeint) hat man natürlich keine Zeitvorgaben und kann sich einem Problem ganz anders widmen. Wenn da dann ein 100€-Bauteil 3h lang repariert wird macht es Sinn, bei weit über 100€-Stundensatz in der Werkstatt wird getauscht, da unterm Strich billiger für den Kunden, auch wenn es nur ne Lötstelle oder ein 50Cent-Widerstand war.

    Und das es in der Werkstatt mal etwas länger dauert, liegt eher selten am fehlenden Fleiß der Mitarbeiter, man ist schlicht und einfach meist nicht der einzige Kunde.

    Zum Öl wäre wichtig, ob es seitens der Werkstatt einen Hinweis/Fragen/Absprachen gab, meist sind ja mehrere Ölspezifikationen zugelassen und es richtet sich nach dem Fahrprofil, welche die optimale im speziellen Fall ist. Auch gibt es Anpassungen durch Herstellerrundschreiben oder einfach auch Erfahrungswerte der Monteure. Aber der Kunde muß natürlich informiert werden bzw. vorher sein Nutzungsverhalten (Kurzstrecke, schnelle lange BAB-Fahrten, "Bleifuß" oder "Cruiser") erfragt werden.

    Leider bleibt so eine "Dialogannahme" des Fahrzeugs bei vielen Werkstätten aus, auch gibts die Rechnung meist am Tresen ohne weitere Erklärung. Da baut sich dann auch kein Vertrauensverhältnis auf. Die seitens der Werkstätten dafür "geopferte" Zeit ist allerdings eine sehr gute Investition in Kundenbindung und Kundenzufriedenheit. Und wenn doch mal was schief läuft (alles nur Menschen), gibt es dafür dann meist auch Verständnis und eine für alle akzeptable Lösung. Kann ich aus mehr als 35 Jahren Erfahrung im intensiven Kundenkontakt jedenfalls so unterschreiben.

    Leider kann man z.B. bei den (VOX)-Autodoktoren immer mal wieder sehen, daß in einigen Werkstätten nicht optimal diagnostiziert und/oder "therapiert" wird. Ist in jedem Berufszweig so, halt alles nur Menschen. Und wenn man dan gleichzeitig sieht, welchen Aufwand die beiden Autodocs da betreiben, das kann keine Werkstatt für lau machen. Insofern hat Jörg L. Recht, alles eine Frage der Kosten. Ob stundenlange intensive Fehlersuche oder "diagnostischer" Teiletausch. Wenn die OBD nichts brauchbares meldet, wirds teuer. Das sollte der Kunde wissen und dem muß er zustimmen. Denn nur mit Dankeschön und 10er in die Kaffekasse kann der Chef die Löhne und Kosten nicht decken... Ja und mittlerweile steckt in einem "einfachen" Ottomotor mehr Elektronik als in der Eagle-Mondlandefähre der Apollomission...

    Bei klassischer Autoelektrik sollten solche Schaltungen relativ einfach bau- und integrierbar sein. Kompliziert wird es dagegen sicher, wenn das "Multimedia-Gerät" über die BUS-Netze mit allen anderen Steuergeräten vernetzt ist. Inwieweit Suzuki hier aber diese Vernetzung schon betrieben hat - ???

    Keyless go? Beim EA von 1989 bis 1995? Ganz bestimmt nicht! :D

    Gruß Bruce

    "Keyless go" gibt es, seit es Autos gibt.;):D:D:D

    War früher sogar noch einfacher und wenig störanfällig: ein Drahthaken für die Tür und etwas Geschick beim Zündschloß-Kabel-Rödeln. Wurd erst kompliziert mit Lenkradschloß - brauchte man Muckis - und elektronischer Wegfahrsperre. Hatte aber schon im Trabi eine nichtdigitale: Batteriehauptschalter mit abnehmbaren Knauf + versteckter Schalter für die Zündspulenleitung. Dazu noch die werksseitige: Benzinhahn im Beifahrerfußraum.:D

    Das mit der Zündung an, beim Radio hören, weiß ich ja. Bei allen anderen Fahrzeugen die ich bisher hatte, konnte man das Radio auch "normal", also ohne Zündung anschalten. Das scheint hier wohl nicht zu funktionieren, oder gibt es da einen "Trick"?

    Bei allen drei von uns gefahrenen Suzukis ist das so, auch der Mitsubischi Galant von 97 hatte diese Schaltung des Radios. Um dies zu ändern, müßte man die Spannungsversorgung des Radios ändern, mit Belegungsplan der Buchsen sicher einfach realisierbar, da am Radio sowohl Dauerplus als auch Zündungsplus anliegen. Nachteil: man kann beim Abstellen des Fahrzeugs dann das Ausstellen vergessen, da bei Umklemmen auf Dauerplus die automatische Abschaltung funktionslos wird. Vielleicht kennt im Forum noch jemand eine Lösung, bei der das Abschalten trotzdem funktioniert und man es aber ohne Zündplus wieder anschalten kann (war glaub ich bei Opel in den 90-ern so).

    Andererseits macht das Einschalten der Zündungsstellung 1 ja aber wenig Mühe.

    Ich wünschte mir nur, das bei dieser Zündschalterposition auch die Fensterheber funktionierten, denn dazu muß man immer auf Zündungsschalterposition 2 wechseln und viele "Großverbraucher" wie z.B. der Lüfterventilator ziehen Strom.

    Ein Ersatzradset gibt es (ohne diese Styroporeinlage für rund 250€). Also Notrad, Wagenheber und Radschlüssel.

    Immer noch recht happig für dieses 80km/h Blechrad, aber besser als die über 500€.

    Für den, der mit Wagenheber und "Radkreuz" umgehen kann, ist ein Räderwechsel sicher nicht viel aufwändiger, als die Latexsuppe einzufüllen. Vom anschließenden Mehraufwand beim Reifenspezialisten dann ganz zu schweigen. Da ist nix mehr mit Reifenreparatur. Auch das RDKS-Ventil darf sicher neu und die Felgenreinigung löst beim Monteur sicher keine Freudenstürme aus... Zudem funktioniert die Latexsuppe nur bei kleinen Defekten in der Lauffläche, hierfür habe ich ein Set mit Reibahle, Durchführer und selbstvulkanisierenden "Dochten" im Auto. Das bohrt ggf. der Fachmann anschließend einfach aus und zieht einen richtigen Pilzstopfen ein. Ohne Felgenschruppen und RDKS-Tausch...

    Vollwertiges Ersatzrad 😉

    Beste Lösung bei Panne, leider schrumpft der Kofferraum deutlich, da es über die Mulde hinausragt. Und das dann meist oder zum Glück über viele Jahre ungenutzt. Der Reifen ist dann auch nur noch bedingt frisch und es in den Rädertausch mit einzubeziehen, bedingt eine Rollrichtungsänderung beim "5-er-Tausch", bei richtungsgebundenen Reifen eh unmöglich. Und mit RDKS-Ventil eventuell am System für Fehlermeldungen sorgend...

    Optimum wären Runflatreifen, die aber aufgrund ihrer Steifigkeit für Komforteinbußen sorgen können...

    Das "Zubehör" bekommt man für unter 50€, die "Styropor"-Einlage ist "Verpackungsmaterial" und hat maximal einen Herstellungsaufwand von wenigen €. Die Blechfelge mit einem besseren Schubkarrenrad für über 500€ ist also pure Geldschneiderei. Aber es klappt, da kein Anbieter nur den realen Preis fordert sondern alle gut mitverdienen wollen. Früher waren die Mulden einfach so tief ausgeformt, das ein vollwertiges Rad hineinpaßte. Im Ignis 2 von 2004 war Rad Nr. 5 sogar auf der originalen Alufelge montiert mitgeliefert!!! Da gabs beim deutlich teureren Mitsubishi Galant schon 1997 nur eins auf Stahlfelge. Reicht natürlich, aber beim Ignis hatte man sogar Ersatz bei einer gecrashten Felge. Heute zahlt man beim Autokauf deutlich mehr, dafür gibts ne Flasche Latexlösung und nen Minikompressor, selbst der Radmutternschlüssel und der Wagenheber sind mittlerweile Extras...:(

    Lt carwiki hat der SX4 50kg zulässige Dachlast. Die Reling ist, wenn vorhanden, vorn und hinten angeschraubt, die Aufnahmen dazu müßten unter der schwarzen Abdeckung sein. Ob bei Modellen ohne Reling dort oder weiter mittig unter der Abdeckleiste Befestigungspunkte für einen Träger vorgesehen sind, wäre ggf. beim Suzuki-Händler zu erfragen. Auch ob man eine Trägerbrücke zum Klemmen (hatte der Opel Kadett, da waren in der Abdeckleiste auch verschiebbare Blenden im Bereich der Befestigung) oder zum Schrauben (so am Mazda 3, dort auch unter abnehmbaren Blendenstücken) benötigt, sollte dort zu erfahren sein. Zumeist benötigt man dann sowieso die vom Hersteller zugelassene/angebotene Trägerbrücke. Eventuell kann mit vertretbarem Aufwand auch eine originale Reling nachgerüstet werden (ggf. vom Teileverwerter), dann ist man bei der Auswahl der Trägerbrücke frei (original ist ein offener Holm wie beim Ignis, keine Schiene wie beim S-Cross).

    Da wir nun alle wissen, dass der Celerio keinen Ölkühler hat, bleibt eigentlich nur die ZKD. Viel Kurzstrecken verkehr kann auch solche Verfärbungen im ÖL begünstigen. Hast du mal deinen Händler darauf angesprochen?

    Gruss Bernhard

    Hatte im Galant (Mitsubishi) mit 2,5l Sechszylinder und entsprechend großem Kühlwasser- und Ölvolumen mit längerer Warmlaufzeit im Winter bei Kurzstrecke immer eine Schicht senfartiger Kondenswasser-Öl-Emulsion im Öleinfüllstutzen. Bei längeren Fahrten verschwand diese dann durch die Verdunstung des Wassers im heissen Öl wieder komplett. Völlig normal. Bei kleineren Motoren dauert die Phase des Warmfahrens zwar nicht so lange, aber bis das Öl richtig warm ist, braucht es auch einige Kilometer. Erst dann treibt es das Kondenswasser wieder aus.

    Erst mal durch die Werkstatt prüfen lassen. Bei zu wenig Kältemittel (oder zu viel, aber das kann nur bei einer Wartung geschehen, wenn nicht richtig abgesaugt oder zu viel eingefüllt wurde) schaltet die Magnetkupplung wiederholt schnell ein und aus, was ein "klopfend-ratterndes" Geräusch erzeugt. Auch ein gelockerter Stecker zur Magnetkupplung oder zum Drucksensor kann dies verursachen - beim Riemenwechsel unbeabsichtigt gegengekommen, die Stecker sitzen nahe der Riemenscheibe.

    Wie hast du das festgestellt ?

    Nun, das sollte ganz einfach sein: Wasser im Öl = Wassertropfen oder senfartige Emulsion am Ölmessstab und/oder am Öleinfüllverschluß. Öl im Wasser - dunkle, ölige Verfärbungen im Kühlwasserausgleichsbehälter.

    Danke für deine Antwort, habe es der Versicherung gemeldet die übernimmt die Kosten nicht, obwohl ich Teilkasko habe, und bei der Polizei war ich auch schon, habe den Verlust gemeldet

    Meinte mit "der Versicherung melden" nicht wegen Kostenerstattung (haben aber manche Schutzbriefe bzw. Autoclubs mit drin), sondern um nachher nicht wg. Obliegenheitsverletzung den Versicherungsschutz bei Autodiebstahl zu verlieren (da will die Versicherung meist alle Schlüssel habe, um "Vorsatz/Betrug" auszuschließen). Aber da zumindest die Wegfahrsperrenfreigabe für den verlußtigen Schlüssel entfernt werden kann (siehe Post Jörg L weiter oben), ist Diebstahl eh nur eingeschränkt möglich.

    Danke für die Antwort, aber das Auto war ein Jahres Wagen, und somit auch kein Blechschild vorhanden.

    Gehört eigentlich mit zu den Unterlagen wie Papiere, Checkheft, Bedienungsanleitung und 2. Schlüssel.

    Ersatz gibt es beim Suzuki-Händler, dort kann dann auch gleich der neue Schlüssel in die Wegfahrsperre eingelesen werden. Ggf., abhängig von Fahrzeugwert und Versicherungsumfang, ist der Verlußt auch der Versicherung anzuzeigen (bei Teilkasko) da ein "unehrlicher Finder" nun leicht den Wagen entwenden könnte (müßte er allerdings wissen welchen, steht ja nicht auf dem Schlüssel). Vielleicht gibt es ja aber auch einen ehrlichen Finder, sollte man am Ort des Verlußtes mal eruieren, ob der Schlüssel da irgendwo abgegeben wurde, evtl. auch im städtischen Fundbüro. Gehe mal nicht davon aus, das er in einem Zug der DB verloren wurde, aber die haben ein eigenes Fundbüro, wo auch alles landet, was bei der Wagenreinigung gefunden wurde. Viel Glück!

    So, heute bei meinem Ignis, Baujahr.2019, Comfort plus, 39000 km gelaufen die Inspektion selber gemacht. Oelwechsel Oelfilter Pollenfilter Luftfilter usw. . Kosten keine 100 Euro

    Scheinwerfer selbst vor der Wand eingestellt.

    Danach zum TÜV. Ergebnis: Keine Beanstandung.

    Sehr gut, Ölwechsel auf der Bühne oder mit "drunterzwängen"? Der Ignis ist ja etwas bodenfreier und weit drunter braucht man auch nicht.;)

    Tipp von mir: nach nunmehr 5 Betriebsjahren zum Frühjahr hin schauen, ob irgendwo ein Klimaanlagenservice günstig angeboten wird. Nicht das fragliche Desinfizieren, sondern Kältemittel absaugen/reinigen/neu befüllen, erfahrungsgemäß verlieren die Anlagen in 5 Jahren so ca. bis zu einem Viertel des Kältemittels. Leider dank des sauteuren "neuen" Kältemittels nicht ganz billig, aber je mehr fehlt, umso teurer wird es und man läuft noch Gefahr eines defekten Kompressors. Zumindest kann's im Schweißbad enden, wenn die Anlage in sommerlicher Hitze in den Streik tritt. Haben wir beim Ignis 2 alle 5 Jahre warten lassen und nach 20 Jahren läuft die Anlage bestens und fehlerfrei.

    Da der Ölverkauf im Rahmen der Wartung für die Werkstätten ein gutes Geschäft ist, wird man sich über vom Kunden mitgebrachtes Öl nicht gerade freuen. Allerdings sollte eine gute, kundenorientierte Werkstatt damit keine Probleme haben. Schwieriger ist da schon die Frage der Garantie, wenn später ein Problem im Zusammenhang mit dem Ölwechsel auftritt. Mit Markenöl, wie es z.B. auch von der Werkstatt verwendet wird, wird das sicher auch eher unproblematisch sein, mit "Dicounter-Marken" oder "exotischen" Spezifikationen könnte es aber im Schadensfalle kritisch werden. Vorher nachfragen/abklären ist also in jedem Falle günstiger, als zum Termin einfach das 5l-Gebinde auf den Tresen zu stellen. Bei den ständig steigenden Lebenshaltungskosten ist mit günstig eingekauftem Öl da ja einiges Sparpotential und der Werkstatt ist sicher ein zufriedener Kunde, der sein Fahrzeug auch nach Garantieablauf dort pflegen läßt, lieber als der schnelle Euro aus dem "Ölgeschäft". Kann man also gleich noch als Test für die Kundenfreundlichkeit der Werkstatt betrachten...;)