Beiträge von dav1963

    Besonders schräg wird das ja, weil es durchaus möglich ist, ein 0W-40 zu kaufen. Das trumpft dann alle der genannten Viskositätsbereiche.

    Trumpft aber sicher auch im Preis... Und irgendwo muß dann ja auch der Spagat zwischen geringer Kaltviskosität und Hochtemperatur-Schmierfilmstabilität geschafft werden, was sicher zu Lasten der Langzeitstabilität dieses vollsynthetischen Molekülcocktails in den Grenzbereichen geht.

    Eigentlich ist's ja ganz einfach. Derjenige der sein Auto hauptsächlich in der kalten Jahreszeit nutzt (weil für den Sommer ein Cabrio oder Motorrad genutzt wird) oder wer auch den letzten ml Sprit sparen will, nimmt ein ausgesprochenes Leichtlauföl wie z.B. für den Ignis3 das 0W-16. Dann kann man bei hohen Temperaturen und "sportlicher" Fahrweise aber auch an die Grenzen des Öls und damit ggf. erhöhtem Verschleiß kommen. Wer also so sein Fahrzeug bewegt, sollte lieber zum 5W-30 greifen. Bei kaltem Motor hat man dann halt etwas mehr Viskositätswiderstand und damit etwas mehr Spritverbrauch.

    Wie auch Jörg L schon schrieb, liegt heutzutage der Schwerpunkt im "Umweltschutz", als so wenig CO2-Ausstoß wie möglich. Deshalb empfiehlt Suzuki pflichtgemäß das Öl mit der geringsten Kaltviskosität, also das 0W-16. Wenn der Motor deshalb vielleicht nur noch 150 Tkm statt 250 Tkm hält - umso besser, wird halt ein neues Auto fällig...

    Nach dem ersten Abschalten der Zapfpistole passen bis randvoll noch maximal 2-3 l rein (zum Betrag "rundmachen" reich ja meist schon weniger als ein halber), d.h. für 150 km zu wenig Sprit, die Anzeige "Max" wird also schon einige Liter vor dem Zapfpistolenabschalten erreicht, und bleibt dann logischer Weise auch eine längere Fahrstrecke bestehen. Bei "randvoll" dann halt noch ein paar km mehr...

    Gestern getankt, volle Anzeige (10 Striche), etwas mehr als 100 km gefahren, immer noch 10 Striche, es müssten eigentlich 2 weniger sein, woran kann das liegen?

    Ist doch prima, kein Spritverbrauch. :D

    Im Ernst, bei mir ist die Anzeige nach 100 km normaler Fahrt auch noch auf Max und zuckt erst danach abwärts. Gibt dann bei halbvoll noch mal so einen "Hänger", wo man schon glaubt nichts mehr zu verbrauchen, ruckt danach dann aber zügig abwärts bis realer Verbrauch und Anzeige wieder halbwegs stimmen. Hatte auch schon, das es nach kurzer Parkdauer mehr anzeigte. Leider aber keine Spritvermehrung:(, nur am Hang geparkt.;)

    Wenn der Tank aussentemperaturbedingt kalt war, das Benzin vom Rücklauf aber vom Motor aufgewärmt und damit etwas ausgedehnt wieder im Tank landet, steigt temperaturbedingt das Volumen im Tank an und die Tankanzeige verharrt trotz Spritverbrauch im Motor. Nach einiger Fahrzeit hat der Tankinhalt dann seine Temperatur ausgeglichen und der Zeiger bewegt sich adäquat zum Verbrauch, technisch bedingt aber auch nicht linear gleichmäßig sondern "springend" von Windung zu Windung des Meßwiderstandes.

    Absolut genau war nur der Tankmeßstab am Trabi! (System wie Ölmeßstab oder der Plastikstreifen im Scheibenwaschbehälter des Crossi):D

    Verstehe ich jetzt zwar nicht; wieso erstellst du dann diesen Thread? :/ In dem Video wird einiges beantwortet, was du wissen wolltest. Und das du es meiner Meinung nach noch nicht ganz verstanden hast, zeigt mir deine letzte Antwort. Es geht nicht um gutes oder schlechtes Öl, sondern um richtiges oder weniger richtiges Öl, und das man dies in zwei Kategorien beurteilen kann. Einmal nach geringsten Verschleiß und einmal, so wie es die Hersteller machen, nach geringsten Verbrauch. Das Video kann als Entscheidungshilfe, für die Verwendung des richtigen Öls, nützlich sein.

    Richtig, in D wird man kaum "schlechtes Öl" zu kaufen kriegen. Aber man kann durchaus das falsche nehmen. Motore sind mittlerweile hochpräzise gefertigt und infolge geringeren Hubraums in höheren Drehzahlbereichen in Betrieb, die gleitenden Flächen, ob Lager oder Kolbenringe an der Zylinderwand, da muß der Ölfilm in allen Situationen stabil sein und darf nicht abreißen oder mangels Viskosität erst gar nicht hinkommen. Dazu ggf. noch hochtemperaturbelastete Bauteile wie ein Turbo. Desweiteren spielen durch die Katalysator- und Filtertechnik im Abgasweg das Ruß- und Ascheverhalten der Öle eine große Rolle.

    Auch ist die Ölalterung (Aufbrechen der Molekülketten durch Scherkräfte und Verbrauch der Additive) ein Thema, das ältere Motore noch tolerierten (die damaligen Öle waren aber auch weniger verschleißfest). Insofern ist es schon bedeutsam das Öl der passenden Spezifikation einzufüllen und auch rechtzeitig zu tauschen, was natürlich sehr von der Belastung und Betriebszeit des Motors abhängig ist. Ob es nun ein, dank Mengenrabatt, preislich günstiges Öl oder das vielbeworbene, dadurch natürlich teure Premiummarkenöl im Kleingebinde ist, ist nebensächlich. Ist wie mit dem Sprit, der kommt bei uns hier sowohl an der Jet- und Star-Tanke, wie auch bei Aral und Schell aus der gleichen Anlage in Leuna, die paar zugesetzten Firmen-Additive machen da keinen Unterschied, der Abgabepreis an der Säule dann schon...

    War früher mal um die 300€, je nachdem wann abgeschlossen (gleich bei Neukauf oder erst im 3.Jahr). Genaueres beim Händler erfragen.

    Ob es sich lohnt? Wenn er keinen Fehler im 4/5 Jahr hat, freut sich der Garantiegeber. Ansonsten ist oft schon ein kleiner Defekt teurer als die Prämie. Gibt ab Jahr 6 (bis 10 oder 12) eine "Gebrauchtwagenanschlußgarantie", die jährlich abgeschlossen werden kann (nach der Jahresdurchsicht) und so um 250€ kostet. Ist wie mit jeder Versicherung, im Schadensfalle freut man sich, gut abgesichert zu sein, ohne Schaden "trauert" man der Prämie nach...;)

    In Wählhebelstellung M schon.

    Dann könnte man da theoretisch ja mit der Motordrehzahl "spielen", um zu sehen, ob das einen Einfluß auf das Beschleunigungsverhalten hat? Eventuell kann man ja so die Fehlerursache etwas "einkreisen" - ob getriebeseitig, motorseitig, drehzahlabhängig usw.. Habe, wie schon geschrieben, zur Automatik allgemein und zum CVT im Auto überhaupt keine "Beziehung" und war/bin, bis auf den Roller, zeitlebens "Benzinumrührer" und "Kupplungstreter".^^

    Wenn hier von einem 2013er S-Cross mit Automatik die Rede ist, dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass es sich dabei um das stufenlose Jatco-CVT 7 handelt und nicht um eine Mehrstufenautomatik.

    Und ich nehme an, das Suzukis CVT keine "virtuellen Schaltstufen" bietet, somit die Motordrehzahl wie bei meinem Roller vom System geregelt wird (beim Roller allerdings rein mechanisch mittels Fliehkraftreglung, beim Auto sicher elektronisch). Damit könnte auch diese Reglung die geschilderten Probleme bedingen, zumindest kann nicht manuell eine Motordrehzahl bestimmt werden.

    CVTs sind grundsätzlich etwas anfälliger und problematischer, wobei es durchaus auch Vorteile gibt, die die Anfälligkeit aber meistens unterm Strich nicht aufwiegen können.

    Kleine Abschweifung:

    Beim Roller finde ich es sehr angenehm von der zügigen Beschleunigung ohne Schaltpausen her, mit Helm über den Ohren fällt auch der erstmal hochdrehende Motor nicht auf und das System pendelt sich recht schnell auf eine entsprechende Drehzahl ein (der 1/8 l Einzylinder dreht eh viel schneller als die 3- oder 4-Zylinder im Auto) und bei der Leistung ist der Treibriemen auch nie "überlastet".;)

    Im Auto ist die vorauseilende "Drehzahlorgie" allerdings sicher erstmal gewöhnungsbedürftig...

    Mehr Leistung UND Kraftstoffeinsparung ist ein Widerspruch in sich.

    Kraftstoffeinsparung kommt vom Gasfuß.

    Mehr Leistung von mehr Kraftstoff

    An sich physikalisch/chemisch richtig. Allerdings sind Serienmotore toleranzbedingt in ihren Kennlinien auch sehr "tolerant" ausgelegt. Hier kann ein auf die tatsächlichen Motorwerte abstimmendes Tuning der Einspritzzeiten und -mengen durchaus zu optimiertem Kraftstoffverbrauch führen. Solange die damit verbundene Mehrleistung nicht per Gasfuß abgerufen wird, hat man also eine Verbrauchssenkung. Ein Chip der einfach nur Einspritzzeit und/oder -menge anhebt, gibt dem Motor zwar auch mehr Leistung, erhöht aber vor allem den Spritverbrauch.

    Um also da die Spreu vom Weizen zu trennen, sind die von igniscruiser erbetenen Erfahrungen der anderen sicher sehr sinnvoll und hilfreich.

    Ob dann Aufwand und Nutzen im gewünschten Rahmen bleiben, muß/kann ja jeder selbst entscheiden. Mehr Leistung (in Reserve) ist zumindest nie verkehrt...

    Bremsen sind bei knapp unter 80.000 noch original.

    Wenn ein Zylinder gar nicht mehr mitarbeitet, das merkt man. Der Motor rappelt und ruckelt und die Leistung fehlt total (ging auf der Landstraße zum Glück bergab die letzten 500m und ich mußte nirgends anhalten...).

    Bis dahin war nur eine Art "Beschleunigungsloch" beim Gasgeben im unteren Drehzahlbereich, das dann immer häufiger und stärker wurde. Anfangs so ein ganz kurzer "Aussetzer", nachher ging unter 2000U/min nichts mehr*, darüber lief er im Prinzip fehlerfrei und zügig auf der BAB. Wahrscheinlich hat die Spule nur jeden x-ten Impuls ausgelassen, je höher die Drehzahl, desto gleichmäßiger der Motorlauf, bis sie dann gar nicht mehr wollte...

    Problem für die Werkstatt ist, wenn der Fehler nur sporadisch auftritt. Da dein Auto diesen Fehler beim Beschleunigen ja scheinbar aber immer hat, sollte es via Probefahrt herauszukriegen sein, was die Ursache dafür ist. Sollte es mit der Zündspule zusammenhängen, ist beim betroffenen Zylinder sicher auch am Kerzenbild (verrußt/"nass") etwas zu erkennen. Ich drücke die Daumen, daß es ein einfach und kostengünstig zu behebendes Problem ist!

    * dein Auto hat ja Automatik, da kann ich zur Möglichkeit einer "manuellen Gangwahl" nichts sagen, aber wenn möglich, "schalte" ihn so, das die Drehzahl nicht unter 2000 kommt beim Beschleunigen, wenn er dann ganz normal beschleunigt, kann eine mangelhafte Spritversorgung (Benzinfilter) schon mal ausgeschlossen werden.

    Hatte als "Werkstattwagen" auch schon den kleinen Motor im Crossi (fahre den 1,6l Sauger) und fand die Beschleunigung im Stadtverkehr und auf der Landstraße auch "deutlicher" als beim größeren Sauger. Turbo halt. Wobei ich im Vergleich zum damaligen 2l Vectra1 mit ebenfalls 120 PS immer noch die 120 Pferdchen beim Crossi suche. Leichter war der Opel auch nicht und bis 100 spielt der Luftwiderstand (da war zu seiner Zeit der Vectra ja Spitzenreiter) kaum eine Rolle, bei der Endgeschwindigkeit (+18km/h lt. Papieren zum Crossi) dann schon. Also irgendwo sind die 120PS beim Crossi dann schon da, aber beim Beschleunigen "verstecken" sie sich gut...:D

    Es kommt natürlich auf den Einsatz des Fahrzeugs an. Ein Alltagsauto mit eher geringen "sportlichen Talenten" wie der Ignis fährt mit der Serienbereifung auf Straßenbelag sicher nahezu optimal. Schmalere Reifen und der nötige Grip würde fehlen (Aufstandsfläche), von der Tragfähigkeit und der Kurvensteifigkeit einmal abgesehen. Breitere Reifen mit mehr Aufstandsfläche könnten in Kurven und beim Bremsen mehr Kräfte übertragen, dazu ist aber das Gesamtkonzept des Mini-SUV nicht ausgelegt. Ist halt kein Sportwagen sondern ein hervorragender kleiner Alltagswagen mit gewisser Geländetauglichkeit. Hier wäre dann auch ein Vorteil von breiteren Reifen: geringerer Bodendruck, d.h. weniger Einsinken in Matsch und Sand, mehr greifendes Profil, also mehr Kraftübertragung. Nicht umsonst schraubt der Bauer im nassen Frühjahr Doppelreifen an seinen Trecker und Geländefahrzeuge haben Ballonreifen. Aber wer zieht mit dem Ignis schon den Pferdeanhänger von der durchweichten Wiese? Also bleibt als einziges Kriterium für breitere Reifen beim Ignis die Optik, die mit den oben von MilanT geschilderten Nachteilen "erkauft" wird.

    Das Start-Stopp arbeitet erst ab einer bestimmten Motortemperatur. Zudem fließen Daten wie Batterieladezustand und eingeschaltete Verbraucher mit ins Management ein. So wird bei größerer Temperaturdifferenz Soll/Ist im Innenraum bei Klima auf "Automatisch" der Motor nicht abgestellt, wenn die Solltemperatur erreicht ist, aber schon. Solange für das Start-Stopp die grüne Kontrollleuchte brennt ist alles in Ordnung. Wenn die gelbe brennt ist das System per Taste deaktiviert, bei blinkender gelber ist ein Fehler vorhanden. Meist reicht anhalten, Zündung ausmachen, ein paar Sekunden warten und wieder starten, um den Fehler zu löschen. Habe es zweimal gehabt, daß bei (unbeabsichtigtem) gleichzeitigem leichten Druck auf Brems- und Gaspedal eine Fehlermeldung kam, die nach Neustart verschwand. Ansonsten läuft die Funktion problemlos, aber manchmal nervig. Geht ja aber abzuschalten (muß nach jedem Neustart erneut gemacht werden).

    Da ich keinen Hybrid habe, kann ich betreffs dessen Verhaltens nichts schreiben, im Forum wurde aber berichtet, daß der "Booster" erst ab einem bestimmten Ladezustand erfolgt, dieser ist ja auch von der Akkutemperatur abhängig. Anders als bei BEV wird der Mini-Akku ja nicht temperiert. Die Ladeleistung der Rekuperation ist sicher auch in einem Bereich, den auch ein kalter Akku mitmacht... Halt eher ein Gimmick für die Prüfstandswerte vom Testzyklusverbrauch/CO2-Ausstoß.

    Nachdem letztes Jahr das Schaltseil bei meinem Swift ausgetauscht werden musste, steht der Hobel nun in der Werkstatt. Bei höheren Drehzahlen lässt sich nicht mehr schalten. Im Stand bei angezogener Handbremse und dem 4. Gang eingelegt, ist deutlich hoher Pedalweg möglich bis er anfängt zu stottern bzw. ausgeht. Warte jetzt auf die Diagnose. Nehme an wie schon einige beschrieben haben, dass die Kupplung den Geist aufgegeben hat. Laufleistung ca. 106Tsd Km. Der Kia von meiner Frau läuft mit der ersten Kupplung und 250.000Km problemlos...

    Ich schalte schon recht zügig ab und zu, fahre viel Stadtverkehr und nehme brav den Fuß von der Kupplung wenns Auto steht. Runterschalten zu 90% mit Zwischengas. Keine Ahnung was ich falsch mache oder obs einfach Verschleiß ist, wie es der Teileonkel vom freundlichen sagt.

    Bei unserem Ignis 2 war bei etwas über 80Tkm der Einstellweg aufgebraucht. Fast ausschließlich Stadtverkehr. Um nicht erst mit Problemen liegenzubleiben (Auto wurde tgl. gebraucht), wurde die Kupplung erneuert. Wie fertig die alte war, hat die Werkstatt nicht gesagt, aber der Unterschied am Pedalweg zur neuen war gewaltig und weiches Einkuppeln wieder möglich.

    Ventildeckel abnehmen und nachschauen, ob es vom Ventiltrieb (Nockenwelle, Ventilfedern, ggf. Kipphebel) kommt. Eventuell sieht nan dort schon direkt was. Andernfalls ist es höchstwahrscheinlich ein Defekt im Kurbeltrieb (Kolben-, Pleuellager). Die "Ticker"frequenz würde ich aber eher dem Ventitrieb zuordnen, zumal der Motor ja noch Leistung zu haben scheint ("erst nach 10/15 km bemerkt..."). Dann entscheidet der Schadensumfang, was man machen läßt.

    ich schreib´s mal anders:

    meine kinder wunderten sich mal, dass ich meinen (ehemaligen) mazda-ersatzschlüssel jahrelang stets an meiner hosenkette mit anderen schlüsseln bei mir trage. sie würden ihre pkw-zweitschlüssel daheim aufbewahren.

    als ich sie fragte, ob sie im falle des verlierens oder diebstahls ihrer pkw-schlüssel irgendwo unterwegs (urlaub, städtebesuch, einkaufsfahrt...) mit dem taxi nach hause fahren würden zur abholung des zweitschlüssel und wieder mit dem taxi zurück, oder ob sie etwa darauf spekulieren, dass papa den zweitschlüssel jwd rankarrt, war das thema erledigt.

    ist vielleicht nicht verkehrt, wenn man sich ein paar gedanken um den "fall der fälle" macht

    Urlaub oder etwas weitere Fahrt, okay. Aber mit Keyless-Go kann der Schlüssel immer in der (Hosen-)Tasche bleiben. Gesichert mit Kordel/Kette/Band vor Verlußt und (Trick-)Diebstahl. Selbst bei einem Fall ins Wasser würden der mechanische Schlüssel und die Notfunktion für die Wegfahrsperre noch gehen. Die Deponierung der FB im Auto ist für die TK (Diebstahl) zumindest kritisch (Obliegenheitsverletzung). Aber wer klaut schon einen Japaner... (bis auf Toyota Landcruiser, der ist wohl im Osten sehr gefragt...)

    Das war während meiner Lehre bei TOYOTA auch immer mit dem Wischwasser Streitthema.

    Bei uns Stand aber im Serviceplan Prüfung und evtl Einstellung der Waschdüsen von daher glaube ich das die Werkstatt da nix falsch macht.

    Corolla AE86 4A-GE:love:

    Auf dem Wartungsplan steht sicher so was wie: Kontrolle, ggf. Auffüllen. Und das aufgefüllte kann dann berechnet werden unter Material, die Kontrolle ist ja schon in den AZ-Werten der Durchsicht enthalten. Viele Werkstätten setzen da aber pauschal einen Betrag ins Rechnungsprogramm, egal ob 0, 0,5 oder 2l aufgekippt werden. Vielleicht sollte man bei diesen Werkstätten den Behälter vorher in einen Wasser-Kanister leeren, hat man es als Reseve stehen, bezahlen tut man es eh (wenn man die Rechnung nicht reklamieren will).;)

    Ich leere die Behälter beispielsweise immer im Frühjahr und Herbst zum Wechsel auf Frostzusatz oder Sommerreiniger. Der Restinhalt wird in entsprechend großen Flaschen/Kanistern bis zum nächsten Tausch aufbewahrt und wiederverwendet.

    Da meine Werkstatt korrekt abrechnet, fahre ich mit vollem Behälter Durchsicht, freut sich der Monteur, muß er nichts auffüllen. Ebenso prüfe ich das Notrad (Druck) und bestätige es ihm, braucht er mir nicht den Kofferraum auspacken (als geborener Ossi hab ich da einiges Reservezeugs drin, nicht nur für den Radwechsel).;)

    Ja, sieht sehr klobig aus, ich habe auch die Formschöne Fernbedienung von der 1. Serie vor dem Facelift. Warum man die allerdings, auch wenn etwas klobig, nicht bei sich tragen kann, verstehe ich nicht, da man die Fahrzeugpapiere und Ausweis ja auch dabei haben muss.:/

    Muß sagen, auch mir gefällt meine ovale besser, wobei aus dem Foto die Größe schlecht ersichtlich ist, evtl. ist die "eckige" ja etwas flacher.

    minisuv, so habe ich es zumindest verstanden, will, weil so gewohnt, einen Zweitschlüssel am Schlüsselbund ständig parat haben, wozu auch immer. Und damit es grazil bleibt, nur das mechanische Blechteil aus der FB. Die FB wiederum soll als "Notreserve" ins Auto. Und da die Sendeleistung auch durch Blechdosen geht (macht sie wirklich), dann ohne eingelegte Batterie. Zur eigentlichen Fahrzeugentrieglung/Startfunktion nutzt er jedoch die erste, komplette FB in keyless-go-Funktion. Vielleicht gibts mehrere Fahrer und minisuv will mit dem Zweitschlüssel trotzdem jederzeit die Zugangsmöglichkeit haben, egal wer grad die 1. FB hat...

    Das Airbagsteuergerät prüft den Leitungsweg und die einzelnen Komponenten über eine Widerstandsmessung. Sollte der Widerstand vom Sollwert abweichen, gibt es eine Fehlermeldung. Die Sensivität ist sehr hoch, schon kleine Übergangswiderstände an den Steckverbindern durch Korrosion oder Fehlableitungen durch Verschmutzung/Nässe können eine Fehlermeldung auslösen. Eventuell reicht eine Reinigung des betroffenen Steckverbinders, wenn es nur daran liegt, ansonsten muß das defekte Bauteil gewechselt werden. Kenne ich vom Gurtstraffer rechts beim Ignis 2, anfangs half Elektronik-Kontaktreiniger (kein Auto-Kontaktspray), der Fehler trat aber wiederholt und in kürzer werdenden Abständen auf, die komplette Gurteinheit rechts wurde dann im Rahmen der Anschlußgarantie getauscht und bisher ist Ruhe.:)

    Ignorieren der Fehlermeldung ist ungünstig, da einerseits die volle Funktion der Airbags damit nicht mehr gesichert ist und andererseits TÜV/Dekra bei der HU ihr Veto einlegen.