Beiträge von dav1963

    Wäre interessant, wenn es tatsächlich eine einfach durchzuführende (temporäre) Methode gäbe, die sehr störende Warnmeldung zu unterdrücken und sei es auch nur bis zum Neustart (wie es z.B. zum Abschalten der Start-Stopp-Funktion geht). Habe, da ich auch eine sporadisch geschwindigkeitsabhängig auftretende Fehlfunktion hatte, eine dunkle Folienblende gebastelt, damit einen im Dunklen wenigstens das grelle Geblinke nicht ständig anblendet. Nach Sensortausch ist der Fehler bisher weg, aber wer weiß schon, wann es mal wieder zickt..., deshalb liegt die Folie auch noch im Armlehnenfach ;).

    Dann gibt es dauernd die Fehlermeldung vom System, würde ich meinen. Eventuell kann man eine Sicherung ziehen, garantiert fallen dann aber auch andere Verbraucher mit aus bzw. das RDKS ist mit anderen Funktionen in einem Steuergerät zusammengefaßt. Als Pflichtassistent wird man es nicht einfach deaktivieren können, man kann ja nicht einmal eine Fehlermeldung quittieren und bis zum nächsten Motorstart "verbergen". Wenn die Meldung "RDKS warten" aufploppt, füllt sie das Zentraldisplay bis zur Beseitigung des Fehlers. Zusätzlich blinkt noch das kleine RDKS-Symbol. Nervt, besonders im Dunkeln, da der gelborange Warnfarbton recht intensiv ist.

    Eben.

    Und da nervt diese Politisiererei und das Klimawandelleugnen* einfach nur. Denn es geht nicht mehr (nur) um CO2-Werte und RDE und Verbrauchswerte, das wird ja längst eingehalten! Wir sind aktuell leider bei den Assistenzsystemen - der Vorstufe des autonomen Fahrens, wenn man so will (was für viele, die auf der Autobahn lieber ins Handy als durch die Scheibe gucken, wahrscheinlich auch besser wäre). DIE sind, direkt und nachvollziehbar, für das Verkaufs-Aus verantwortlich.


    Wie lange wollt ihr euch hier also noch im Kreis drehen und euch gegenseitig Recht geben, nur damit die Filterblase nicht platzt?

    Wer leugnet hier ein sich permanent wandelndes Klima??? Und wer möchte stattdessen jegliche Veränderung beim Klima unterbinden, koste und schade es, was es wolle, statt sich wie bisher seit Millionen von Jahren geschehen, den Schwankungen anzupassen???

    Ja, auch der Assistenzsystemewahn trägt mit dazu bei, daß kleinere Autos zu einem auch kleineren Preis nicht mehr betriebswirtschaftlich rentabel produziert werden können. Aber der Hauptgrund sind die immer extremeren Vorgaben zur Emission. Als ob ein BEV mit 50%+x Kohlestromanteil emissionsärmer wäre!

    Aber egal, die einen haben es begriffen, die anderen sind resistent gegen jegliche Argumente und Naturgesetze.

    Soll mir mittlerweile aber egal sein, mit 60+ hatte ich ein tolles Leben und irgendwann reicht dann die 25km/h "Gehhilfe". Für die Jüngeren: Viel Spaß in der Zukunft mit Bus und Bahn! Kenn ich, war Mist!

    Kupplung richtig eingestellt, bzw. bei Hydraulikkupplung korrekt entlüftet? Oft hilft auch Zwischenkuppeln beim Hochschalten und Zwischenkuppeln + Zwischengas beim Runterschalten. Wobei synchronisierte Getriebe das nicht brauchen, man sollte die Gänge nur nicht "durchreißen", die Synchronringe brauchen ein paar Zehntelsekunden zur Drehzahlanpassung. Ansonsten, wie "Tank Top" schon schrieb, notfalls den 2. "überspringen", aber normal wäre das nicht nötig. Ich schalte häufig auf ebener Strecke, insbesondere innerstädtisch, direkt vom 2. in den 4. und lasse ihn dann mit etwas über 50 rollen, spart einmal Schalten/Kupplung treten. Wenn das Getriebe an meinem Crossi zickt, dann nur beim Einlegen des Rückwärtsganges (unsynchronisiert). Kurz Zwischenkuppeln und er flutscht wieder rein...

    Kleben/Schweißen/"Stopfen" ist nicht zulässig, da der Gurt bei Belastung dort reißen könnte. Auch ein einfacher Tausch des alleinigen Gurtbandes (Meterware) geht nicht, da alle Nähte (z.B. an der Befestigungsöse) geprüfte Spezialnähte sind. Bleibt nur der Kompletttausch, vielleicht kann man da beim Teileverwerter fündig werden, ggf. ist aber der pyrotechnische Gurtstraffer zu beachten.

    Ursache, Lösung und ob es überhaupt "kritisch" ist, interessiert mich auch, da unser Ignis 2 seit dem Domlagertausch das auch macht. Da es nun seit 30.000 km, mehreren Durchsichten und TÜVs unverändert ist, glaube ich nicht, das es "kritisch" ist. Es knarzt beim Lenken im Stand oder sehr langsamer Fahrt sowie beim Aufschaukeln des Vorderwagens. Zwischenzeitlich kam ein Knarzen bei leichten Schaukelbewegungen rechts dazu, die Ursache: ein kleiner Riß in der Gummimanschette des unteren Traggelenks. es war schon Wasser eingedrungen und hatte das Fett "angelöst" (bei der kurz zuvor gemachten Durchsicht/TÜV wurde es nicht bemerkt/bemängelt). Abhilfe schaffte eine ausgiebige Ölspülung mit Einwegspritze über das kleine Loch im Gummi und anschließendes (pralles) Auffüllen mit "Wasserpumpenfett" (DDR-Relikt, im Netz noch kaufbar, ich habe es vom Trabi noch liegen. Beim Trabi wurden damit alle Gelenke, die z.T. völlig ohne Gummimanschetten dem Spritzwasser ausgesetzt waren, gefettet.) Nach wenigen Fahrten war das Knarzen dort weg, bei Kontrollen hab ich nochmal etwas Fett nachgedrückt, aber der Gummibalg war eigentlich voll und vor allem ohne Wassereintrag...

    Vielleicht wird sich in Zukunft einfach weniger ein oder gar 2 Autos leisten können. Den allgemeinen Wohlstand möchte natürlich niemand verlieren und da fängt das Problem schon an.

    Mittlerweile müssen in fast allen Familien beide Partner arbeiten, da ein Gehalt nicht reicht. Wer dann noch wegen des Wohn- oder Arbeitsortes oder der Arbeitszeiten auf individuelle Mobilität angewiesen ist, kann nicht auf das Auto "verzichten". Das mag in der Großstadt mit üppig ausgebautem ÖPNV funktionieren, schon in einer Kleinstadt, wo die Busrunde nur aller Stunde tagsüber kommt, geht es nicht, auf dem Land schon garnicht.

    Und weswegen sollte man auf den "Wohlstand" mobil zu sein und eine warme Wohnung zu haben denn überhaupt verzichten??? Jetzt nicht die Lüge des menschgemachten Erdverglühens bringen!!! Einfach mal nachdenken und die Daten der Erdgeschichte in den richtigen Kontext setzen und das ganze unter dem Aspekt: "Wem nützt es?" betrachten. Aber lieber verfallen sehr viele dem hysterischen Angstgeschrei und wollen zurück ins vorindustrielle Mittelalter. Na ja, so wie es z.Zt. in der deutschen Wirtschaft ausschaut, ist deren Wunsch bald erfüllt.

    Nun, mir könnte es Wurst sein, Arbeitsweg hab ich keinen mehr, für die Freizeit langt hier meist das Fahrrad und für den Einkauf der Bollerwagen... So wie vor der Wende... Und die wenigen Jahreskilometer wären auch bei 3€/l noch machbar, die Fixkosten sind eh vergleichsweise niedrig und im Gegensatz zum BEV "altert" ein Benziner kaum bei Wenignutzung...

    Aber gerade weil ich den Mangel an individueller Mobilität, an Zweiradfahrten im Winter, da kein Auto beschaffbar war, und eine desolate Infrastruktur aus eigenem Erleben kenne, brauch ich diese Erfahrungen nie wieder!

    Mich würde mal interessieren, was Ihre Quellen für die ganzen Unwahrheiten sind....

    So wie ich die Lage einschätze, werden wir auf kurz oder lang nicht am E-Auto vorbeikommen. Der CO²-Preis steigt weiterhin an, was Auswirkungen auf den Benzinpreis hat. Die ersten Tankstellenketten ziehen sich bereits zurück (Shell, JET) was sich ebenfalls negativ auf den Spritpreis auswirken wird da das Angebot weniger wird.

    Ich denke die Gesellschaft ist einfach nicht richtig aufgeklärt und Reichweitenangst muss niemand haben wenn man sein Fahrprofil kennt. Die Autos in den 80ern kamen übrigens auch nicht weiter...

    1. Tanken/Nachladen:

    Der Tankvorgang ist incl. klassischem Bezahlens an der Kasse in ca. 3-5 Minuten erledigt, für den Zahlvorgang funktionieren Bargeld und Karten ohne irgendwelche Vertragsabschlüsse. Zum Thema Nachladen kann sich jeder selbst schlau machen...

    2. Am E-Karren führt kein Weg vorbei? Wieso nicht? Derzeitig steigen große Autohersteller aus dem E-Sektor wieder aus oder senken ihr Engagement (Ford, Mercedes). Der BMW-Chef nannte das EU-Verbrennerverbot naiv. Die Rohstoffe für die Akkus sind begrenzt und nur sehr umweltzerstörend abbaubar. Das Angebot an Ladestrom bei weiterer Elektrifizierung reicht nicht, bleibt nur die drastische Mobilitätseinschränkung.

    Und 3. CO2 ist weder ein Gift, noch führt die weitere Erhöhung des Partialdrucks in der Luft durch die Verbrennung "fossiler" Energieträger zu einer signifikanten globalen Temperaturerhöhung. Andererseits ist das Pflanzenwachstum bei höherem CO2-Anteil deutlich verbessert, die 2-5fache Menge wären optimal, dabei würde es auch in der Biomasse gebunden. Letztendlich gibt es wesentlich bessere und auch kostengünstigere Wege CO2 bei der Energie"gewinnung" und der Mobilität zu redzuieren, Kernkraft wäre ein Beispiel, E-Fuels ein anderes. Es bleiben dann aber immer noch die 96% CO2 aus natürlichen Quellen...

    Theoretisch für die Garantie garnicht! In den Garantiebedingungen sind die Wartungen aufgeführt: nach spätestens 20.000 km oder einem Jahr. Im Gegensatz zur Gewährleistung (6 Monate bzw. 2 Jahre mit Nachweis das Fehler von Anbeginn bestand) ist die Garantie eine Leistung des Garantiegebers und an seine Bedingungen gebunden. Zumindest sollte eine Absprache zum alsbaldigen Termin mit der Markenwerkstatt erfolgen, wenn innerhalb der km- oder Zeitgrenze eine Wartung nicht möglich ist. Besonders kritisch wird es zum Garantieende, Mängel, die erst danach erkannt werden, laufen dann i.d.R. nicht mehr über Garantie sondern nur noch über Kulanz. Garantiekritisch könnte auch ein überzogenes Wartungsintervall bei Ausführung in einer Nicht-Vertragswerkstatt sein.

    Das alles hat natürlich nur Bedeutung, wenn ein Garantieschaden eintritt. Dann ist es aber um so ärgerlicher, wenn mit Hinweis auf Verletzung der Garantiebedingungen (überzogenes/überfälliges Wartungsintervall) selbige abgelehnt wird.

    Etwas anders läuft's mit der HU, da kann problemlos im Folgemonat nach Ablauf der Termin sein, gibt weder ein Ordnungsgeld noch ein "Strafgeld" beim TÜV, die Plakette "gilt" somit straffrei 25 Monate. Bei weiterer Überziehung kostet es ggf. bei der Polizeikontrolle und beim TÜV, dort wird dann eine "Erweiterte HU" berechnet/durchgeführt. Für Saisonkennzeichen mit Ablauf HU während der Standzeit gilt der 1. "Saisonmonat" als ausreichend für die HU, um Ärger zu ersparen, sollte da aber die erste Fahrt möglichst zum TÜV sein...

    Am UV-Schutz, Klimawandel und sonstiges sehe ich hier fehl am Platz. Bin für jeden Quatsch zu haben, wenn es irgendwie zum Thema beiträgt. Habe das Gefühl, das wenn man nicht der gleichen Meinung ist nicht gerne gesehen wird und das ist nicht der Sinn und Zweck eines FURUM‘s.

    Hier im Forum tauschen sich Menschen aus, die Spaß an ihrem benzingetriebenen Untersatz haben. Leider wird dieser Spaß zunehmend vergällt durch Verbote und Vorschriften. Speziell in diesem Thread geht es um die Vertriebseinstellung eines sehr beliebten Modells, flankiert von der Einstellung von zwei weiteren Modellen, die insbesondere von Leuten mit Freude am Fahren gekauft wurden. Das Ganze steht in direktem Zusammenhang mit den Vorgaben aus Brüssel.

    Jedes Mitglied kann hier seine Meinung äußern und wird damit mehr oder weniger Zustimmung der anderen erreichen. Das in einem Forum für Fahrbegeisterte die derzeitige "verbrennerfahrzeugunfreundliche" Politik mit ihren nun doch sichtbaren Folgen eher wenig Begeisterung und Zustimmung auslöst, ist erwartbar.

    Das UV-Thema war sicher ein kleiner Abweg vom eigentlichen Thema, stand aber auch im Zusammenhang mit der Anpassungsfähigkeit der menschlichen Spezies und die wiederum direkt in der Frage zur Sinnfälligkeit, eine wodurch auch immer verursachte Schwankung des Klimas mit allen noch so ungeeigneten Mitteln, koste es was es wolle, verhindern zu müssen. Mir wurde vorgeworfen, ich würde mich aus Angst vor Veränderungen vor der Welt verschließen. Welch eine Tatsachenverdrehung! Zudem wurde mir empfohlen, erwachsen zu werden... Na ja, ein paar Jährchen bleiben mir dann dazu wohl noch ;)... Aber immerhin kann ich auf die aktive Teilnahme an mehr als 2 vollen Klimazeiträumen (sind ja je 30 Jahre) zurückblicken. Die erste Periode davon in einem Land mit Plan- = Mangelwirtschaft ohne jeglichen Schutz der Umwelt und entsprechenden Folgen. Die ersten 20 Jahre der 2. Periode waren gekennzeichnet vom Beseitigen dieser Folgen und der grandiosen Erholung der Natur und einer Verbesserung der Lebensbedingungen. Leider wird nun seit geraumer Zeit vieles davon unter Parole "des schädlichen CO2" massiv wieder vernichtet. Die Landschaft hier ist zugestellt mit "Windspargeln", immer mehr Betriebe schließen (viele hatten sich erst nach der Wende gegründet), die Innenstädte verslumen, die Energiepreise bereiten vielen Kopfzerbrechen, die Infrastruktur zerfällt wieder (mir ja nicht unbekannt...) und und und...

    Dabei nimmt die Begrünung der Erde auch dank des höheren CO2 zu (nachweisbar durch die Satellitenbilder), die Ernteerträge je ha und damit die Möglichkeiten auch eine steigende Population zu ernähren, steigen global. Auch vor 50 Jahren gab es schon heiße, trockene Sommer und Schnee zu Weihnachten war eher die Ausnahme. Nix Neues also.

    Zurück zum Thema Auto: die politischen Verbote und Vorgaben solltem also jedem an individueller Mobilität interessierten zu denken geben. Ich bin aufgewachsen in einer Gesellschaft, in der diese individuelle Mobilität ein Luxus war, ich möchte diese Einschränkungen nicht erneut!!!

    Buha, das alles ist ganz schön ausgeartet und das Weltbild wurde in verschiedenen Szenarien dargestellt und interessant wie einige die Zukunft sehen aber mal wieder am Thema vorbei.

    Na ja, am Thema vorbei stimmt nicht ganz, denn Suzuki stellt seine Topseller ja nicht ganz freiwillig aus einer dummen Laune heraus ein, sondern weil eine dem Weltrettungswahn verfallene Politik es unmöglich macht, die Fahrzeuge hier weiter profitabel zu vermarkten. Und nicht nur bei Suzuki werden diese Entscheidungen getroffen, auch andere Hersteller werden insbesondere im Kleinwagensegment nach Kosten-Nutzen-Kalkulation Verkaufseinstellungen in der EU umsetzen. Was wiederum hauptsächlich die Käufer mit kleinerem Geldbeutel oder auch die, die bewußt auf verbrauchsarme Kleinwagen setzen, trifft. Heute die Neuwagenkäufer, in einigen Jahren dann die, die keinen kleinen Gebrauchtwagen mehr bekommen können.

    Und nein, BEVs sind weder ökonomisch noch ökologisch noch haltbarkeitstechnisch (Akkulebenszeit) eine sinnvolle Alternative.

    Die UV-Belastung ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Als sehr heller Hauttyp merke ich das an meiner eigenen Haut schon ganz gut. Noch vor 20 Jahren konnte ich ohne Sonnenschutz nen Nachmittag im August draußen verbringen. Heute reicht ne Stunde für nen massiven Sonnenbrand. Dass das Hautkrebsfördernd und damit mittelfristig lebensverkürzend ist, ist ja wohl hinreichend nachgewiesen. Von sofort verstorben hab ich nichts geschrieben.

    Das mit der gestiegenen UV-Belastung stimmt so nicht. Weder hat sich das Spektrum der Sonnenstrahlung verändert, noch gibt es Einschränkungen der UV-Absorption in der oberen Atmosphäre. Auch ein "Ozonloch" gibt es über Mitteleuropa nicht. Eventuell ist dank besserer Filtertechnik der Schadstoffeintrag und damit sowohl die Bewölkung als auch die Lufttrübung rückläufig. Der Hauptgrund für eine empfindlichere Hautreaktion wird aber in der Abnahme der Regenerationsfähigkeit auf Grund des zunehmenden Alters liegen. Aber da kann dir geholfen werden: einfach genügend textilieren, gibt sogar schon UV-Schutz-Stoffe und den Schatten suchen. Nicht ohne Grund wird in südlichen Ländern Siesta gehalten. Das meinte ich auch mit der Anpassungsfähigkeit der Menschen. Wenn die Pigmente typbedingt den Sonnenschutz nicht bieten, nimmt man halt Kleidung. Immerhin ist die menschliche Spezies die einzige Lebensform, die alle Klimazonen der Erde, von den arktischen Tundren bis in die tropischen Regenwälder erfolgreich besiedelt. Und je wärmer die Klimazone ist, ausreichend Süßwasser vorausgesetzt, jetzt nicht mit der Sahara oder Namib kommen, um so leichter läßt es sich dort leben. Oder warum fahren so viele im Urlaub in den Süden und nur wenige in die Tundren Alaskas oder Sibiriens?

    Und wie schon geschrieben, mit ausreichend vorhandener Energie stellt auch die Wasserversorgung keine unlösbaren Probleme dar, siehe Dubai.

    Mir macht eine moderate Erwärmung des Klimas um ein paar K bei rund 290 K Durchschnittstemperatur da keine Sorgen. Kritischer wäre aus meiner Sicht da eine Abkühlung, da dann die Nahrungspflanzenproduktion viel gravierender beeinträchtigt wäre.

    PS: Und Sonnenbrand kannten wir schon in den 1970-ern sehr gut vom Tag am Baggersee! Da half der Sonnenschirm und ich lebe immer noch! :)

    Weil doch einige noch immer glauben, wenn viele "Experten" etwas behaupten muß es stimmen, hier noch ein Gegenbeispiel. Das vom heliozentrischen Weltbild versus allgemeinem Kirchendogma lag vielleicht zeitlich etwas weit zurück.

    Anfang des vorigen Jahrhunderts waren sich alle! einig, die Zeit ist universell im gesamten Kosmos gleich. Dann kam ein Patentamts-Aktensortierer und behauptete, die Zeit sei abhängig von der Geschwindigkeit der Bewegung eines Objekts und somit relativ. Das Ganze absolut schwer verständlich (auch ich erdreiste mich nicht, das ich alles von Einsteins Relativitatstheorie verstanden hätte...) und als Spinnerei abgetan. Dann konnte man es experimentell nachweisen. Immer noch zu kompliziert für Otto-Normaldenker. Aber Mio Menschen nutzen Einsteins Entdeckung täglich! Die Satelliten des GPS umkreisen mit hoher Geschwindigkeit die Erde und senden ein Zeitsignal, mit dem das Navi die Entfernung zum Satelliten berechnet und über die Daten von mind. 3 von ihnen die Raumposition trianguliert. Dies funktioniert mittlerweile zentimetergenau, weil die Zeitdaten der Satelliten mit den Einsteinschen Berechnungen "korrigiert" werden.

    Zusammengefaßt: vor dem Postulat seiner Theorie der Relativität der Zeit waren alle!!! = 100% fest überzeugt, die Zeit ist immer und überall gleich!

    Oder ganz profan: "Scheixxe muß schmecken, Milliarden von Fliegen können nicht irren!"

    Unter diesem Gesichtspunkt mal die Thesen des IPCC oder PIK betrachten...

    "Schöne" neue Autowelt...

    Früher war das größte Problem beim Starten: "Wie weit ziehe ich den Choke, ohne das er absäuft?" Heute experimentiert man minutenlang mit der rollenden Multimediaanlage... Bei so viel Ablenkung braucht es natürlich Spurhalte- und Abstandsassistenten...

    Mit Gläubigen der Church of Global Warming zu disputieren ist sinnlos. Alle Argumente und seien sie noch so schlüssig, prallen am Glauben der absoluten Wahrheit ab. Ob es nun die garantiert nicht auf die menschliche Tätigkeit zurückzuführenden Klimaveränderungen (ja das Klima als 30-jähriger Wetterdurchschnitt ändert sich tatsächlich, niemand leugnet das) der Vergangenheit sind oder alle nicht eingetroffenen Katastrophenszenarien der letzten 30 Jahre, die aktuellen Meßwertreihen, die physikalischen Gesetze, die mangelnde Berücksichtigung der Sonne usw., es nutzt nichts. Warten wir also ab, was in den nächsten Jahren geschieht. Leider ist bis dahin D deindustrialisiert und in großen Teilen verarmt (woran allerdings nicht nur die "Klimapolitik" schuld ist, aber einen großen Anteil hat), die Infrastruktur desolat und der Bildungsstandard im Keller. In der Stromerzeugung ist D auf lange Sicht abhängig vom umgebenden Ausland und jetzt schon vom Stromexporteur zum Importeur geworden. Mit jedem stillgelegten Kraftwerk wird die Abhängigkeit größer. Die Pläne betreffs Wind, Sonne und Wasserstoff sind tolle Utopien, weder technisch noch finanziell umsetzbar und ökologisch katastrophal. Egal, wir schaffen das!

    Aber vielleicht habe ich "GERWildcat" da auch nur falsch interpretiert. Übereinstimmung herrscht ja zumindest, daß der höhere CO2-Anteil vor einigen hundert Mio Jahren nicht auf menschliches Tun zurückzuführen ist. Stellt sich allerdings die Frage, wieso der sehr anpassungsfähige Mensch unter den Bedingungen, wie sie damals herrschten, nicht lebensfähig wäre. Das Nahrungsangebot dank besserem Pflanzenwachstums wäre sogar besser bei höherem CO2 und das Bevölkerungswachstum ist in den wärmeren Ländern auch höher. Wo wäre also das Problem einer höheren Durchschnittstemperatur? Bei entsprechender Nutzung der schon vorhandenen technischen und energetischen Kenntnisse sollten weder die Ernährung noch die Wasserversorgung von 10 Mrd Menschen zum Problem werden. Und der Fortschritt gerade bei der Kernenergie geht weiter. Auch Rohstoffe gäbe es genug, vieles ließe sich besser recyceln, nachhaltiger nutzen, vor allem wenn die Menschheit sich nicht dauernd alles selbst kriegerisch kaputt hauen würde.

    Mit ineffizienten Methoden, wie sie die vorrangige Nutzung von Wind und Sonne auf Grund ihrer nicht bedarfsgerechten Bereitstellung nun mal sind, wird es allerdings nicht gelingen, die wachsende Weltbevölkerung im sich wandelnden Klima, egal ob wärmer oder kälter, zu versorgen. Glücklicherweise folgen nur sehr wenige Länder Deutschlands Irrweg...

    Fehler P0730 deutet auf ein Getriebeproblem hin, dabei kann der Motor beim Anhalten ausgehen. Mal googeln, bzw. gleich in die Werkstatt, evtl. ist nur der Getriebeölstand zu niedrig oder das Öl zu alt. Kann aber auch mehr dahinter stecken.

    P0340 ist der Nockenwellensensor, solange der Kurbelwellensensor funktioniert, emuliert sich das Steuergerät den Wert über diesen, er rödelt dann beim Starten etwas länger...

    Nun, wenn damals die 95% der Wissenschaft Recht gehabt hätten, wäre die Erde eine Scheibe, die von der Sonne umkreist würde. Wie sich herausstellte, hatte allerdings Galilei, Kopernikus, Bruno und einige wenige andere im Gegensatz zum "Konsenz" Recht. Wissenschaft und Konsenz sind wie Feuer und Wasser. Der Wissenzuwachs bedingt den Disput und die Theorie, die mit der Realität am besten übereinstimmt, gilt solange als die wahrscheinlichste, bis eine noch besser übereinstimmende Theorie gefunden wird.

    Leider haben das Kapital und die Politik "die Wissenschaft" korrumpiert und alle die, die noch karrieremäßig aufsteigen wollen, singen das Lied der Geldgeber.

    Ein Volk in Phobie läßt sich viel leichter ausnehmen, als ein aufgeklärt-hinterfragendes. Neben "der Wissenschaft" hat sich auch der Journalismus weitgehend korrumpieren lassen und so muß man schon einige Mühe aufwenden, um neutrale Informationen zu erlangen. Folgt man nur dem Mainstream, glaubt man auch an böses CO2 und menschgemachten Klimawandel. Und unterliegt der Hybris, ein Land oder ein Länderverbund könne die Welt retten (die nicht gerettet werden muß).

    Natürlich ist der sparsame Umgang mit den Naturressourcen, der Schutz des Planeten vor sinnloser Zerstörung immens wichtig, aber gerade deshalb gehören die zerstörerische Rohstoffgewinnung für die BEVs und die Verschandlung der Landschaften mit Windspargeln, sowie die Fragen zu deren späteren Entsorgung um so dringender diskutiert. Nicht alle Länder der Erde folgen unserem Wahn, teils aus rein wirtschaftlichen Gründen, großteils aber, weil sie die Lügen und die Angstpropaganda durchschaut haben. Und wenn sie es aus wirtschaftlichen Gründen tun, dann beweisen sie damit auch, daß die angebliche Günstigkeit von Solar- und Windenergie auch nur eine Lüge ist.

    Die nahe Zukunft wird zeigen, wer der Realität näher lag, die 95% "gekauften" Wissenschaftler und Journalisten oder die wenigen, die nicht korrumpiert oder erpresst sind. Ich mache mir jedenfalls keine Sorgen über schön warmes Wetter(!) und genieße es! Bisher ging es der Menschheit in Warmperioden immer bestens und die bisherigen waren auch nicht anthropogen...

    (Nein, ich habe auch keine bessere Lösung, um so weiterzumachen wie bisher. Im Gegenteil stelle ich, schon aus Sparsamkeit, die meisten nicht unbedingt nötigen Extrafahrten hinten an, gehe zu Fuß zur Arbeit und nach Möglichkeit zum Einkaufen, usw. usw. ...

    Sehr gut, genau das wollen "sie". Während "Michel" sich vor Hitzetod, Meeresspiegelanstieg und Polkappenschmelze fürchten soll, düsen die Luisas, Gretas und Klimaklebchens durch die Welt, urlauben an herrlichen Stränden, betreiben Schweröl fressende Luxusyachten und finanzieren das Ganze mit den Milliarden, die sie als CO2-Abgaben und Ökosteuern und ähnlichem den Verängstigten abpressen. Derweil sammelt die Flugbereitschaft der Regierung tausende Leerflugmeilen, kaum ein Politiker nutzt ein BEV (würde öklogisch ja auch nix bringen), Dank Off-Shore-Windparks sterben neben den Vögeln auch die Wale und Robben und über den riesigen PV-Feldern erhitzt sich die Luft.

    Pflanzen haben ihr Wachstumsoptimum übrigens bei 800-1200ppm CO2, zu Zeiten der Dinosaurier waren es sogar mal 2000ppm. Die Wikinger betrieben Getreideanbau auf "Grünland" und Hanibal zog mit seinen Elefanten über die eisfreien Alpenpässe. Die Rittersleut und ihre Holden brauchten wegen der mittelalterlichen Warmzeit keine Styroporwände an ihren Burgen und derzeit ist es am Südpol so kalt wie nie zuvor, seit dem dort Forschungsstationen sind.

    Natürlich(!) wandelt sich das Klima und auch das Verbrennen von Kohle, Gas und Öl erhöht den CO2 Anteil der Atmosphäre. Immerhin ca. 4% der immensen 0,04% sollen davon stammen. Sinnvoller wäre es allerdings Vulkanismus zu verbieten, ein so'n Magmapups und jahrelanges Sparen war "umsonst", halt nur teuer...

    "Es fällt schwer, jemanden hinters Licht zu führen, dem eins aufgegangen ist!"

    Alleine durch die weitere Digitalisierung wird der Strombedarf enorm ansteigen. Unstete, nicht dem Bedarf anpaßbare Stromerzeuger via Wind und Sonne können ihn nicht decken. Adäquate Speichersysteme sind nicht einmal mental vorhanden. Wasserkraft ist an geografische Voraussetzungen gebunden und bedeutet massive Landschaftseingriffe. Kohle ist reichlich da, der Abbau aber auch mit großen Landschaftsveränderungen verbunden. Bis es lebenswerte Seenlandschaften wie in der Lausitz oder rund um Leipzig/Bitterfeld gibt, dauert. Gas wurde politisch sanktioniert, LNG ist keine Alternative. Die Kernkraft hat dagegen viele innovative und sicherheitstechnische Fortschritte gemacht. Modulare Kleinkraftwerke, inhärente Reaktoren, Nutzung vorhandener eingelagerter Ex-Brennstäbe/-stoffe bei gleichzeitiger Beseitigung des "Strahlungsmülls" wurden außerhalb "Grünlands" erkannt und werden umgesetzt. BEV jetziger Li-Technologie sind keine Lösung. Allein der Rohstoffbedarf konterkariert alle Ökologie. Dazu der derzeitige Strommix, der sich hier eher weiter Richtung Kohle verschiebt (AKW weg, Pipelinegas weg). Utopia kommt an die physikalisch-technischen Grenzen der Realität.

    Ob uns Frankreich und Tschechien bei steigendem innländischem Bedarf dort noch ausreichend beliefert??? Bis deren neue AKW fertig sind, dauert noch.

    Mittlerweile hat man die deutschen AKWs aber soweit "rückgebaut", daß sie nicht wieder nutzbar sein werden, selbst bei einer Politikwende. Und neue bauen dauert, gerade in D. Wird also spannend oder besser "spannungslos" in naher Zukunft. (PS: Oranienburg genehmigt mangels Umspann- und Ortsnetzkapazität keine neuen Wallboxen und Wärmepumpen mehr, mindestens bis das neue Umspannwerk in 2, also eher 6 Jahren fertig ist. Woher der Überlandstrom dann kommt, wurde nicht erwähnt.)