Beiträge von dav1963

    Danke für den Tipp mit Bremer Sitzbezüge. Habe für den 2023er Ignis die KT104 Version für die Vordersitze bestellt. Sitzbezug passt gut, aber der Kopfstützenbezug passt nicht - zu kurz.

    Optisch passend zum Originalbezug, aber mit der fehlenden Überdeckung der Seitenwangen von Sitz und Lehne geben sie nur eine eingeschränkte Schutzwirkung. Gerade die Außenwangen nutzen beim Ein- und Aussteigen ja besonders ab. Und die Kopfstützenbezüge gehen so garnicht. Bei einem nicht gerade billigem fahrzeugspezifischem Set sollten sie passen.

    Gut: er ist passend integriert und sieht nicht wie nachträglich angebaut aus.

    Schlecht: für den schnellen Blick auf's "Navi" sitzt er zu tief.

    Beides zusammen geht halt nicht bei der Aufteilung des Armaturenträgers...

    Klingt nach einem Fehler im Bremssystem. Der "Bremsensensor" zeigt nur die Verschleißgrenze der Beläge an. Hier scheinen sich aber beidseitig die Bremssättel nicht zu lösen, so daß die Klötze permanent schleifen und alles heiß wird. Die Kolben könnten fest sein, aber gleichzeitig rechts und links? Wahrscheinlicher ist da ein Fehler im ABS-Block, z.B. ein klemmendes Ventil oder ein defekter Hauptbremszylinder.

    Erste Diagnose, ob es die Bremsen sind: Auto vorn (einseitig) aufbocken/Wagenheber, bis Rad den Boden nicht mehr berührt. Mit Getriebe im Leerlauf (also kein Gang eingelegt, Handbremse kann/muß -Wegrollen!!!- angezogen sein, wirkt nur auf die Hinterachse) sollte sich das angehobene Rad leicht drehen lassen ohne Widerstand von der Bremse (etwas Widerstand durch das Differential bei nur einseitigem Anheben ist normal).

    Weitere, aber doch eher unwahrscheinliche Fehler wären ein starker Reifenschlupf infolge eines defekten Differentials* (oder eines gesperten Allradsystems, wenn es ein Allradfahrzeug ist), dann dürfte sich das angehobene Rad auch mit Kraft nicht drehen lassen. Wenn beide Vorderräder angehoben sind, drehen im Fall eines defekten Differentials zwangweise beide Räder gleich schnell und in die gleiche Richtung. Bei eingelegtem Gang (beide Räder ohne Bodenkontakt) drehen sie bei ganzem Differential gegenläufig, wenn man eines bewegt.

    *) Die Kegelräder im Differential vertragen keine starken Drehzahlunterschiede li/re und können dann festgehen, bei Kurvenfahrten radieren dann die Reifen auf Grund der unterschiedlichen Radien, wäre m.E. aber beim Lenken auffällig.

    Moderne LED Leuchten, in Verbindung mit LED Tagfahrlicht, haben eine Lichtqualität, die Nebelscheinwerfer überflüssig machen.
    Dadurch wird das Design klarer, zeitloser, pflegeleichter und sauberer. Man erspart sich das Ein-und Ausschalten, sowie den Ersatz bei Defekt.

    Das kommt ganz auf die Schaltung und Zulassung dieser LEDs an. Vorteil der tiefsitzenden NSW mit warmer Lichtfarbe ist ja die reduzierte Eigenblendung im Nebel. Dazu müssen die NSW zusammen mit dem Standlicht (STVZO) schaltbar sein. Idealerweise sollte dann auch die NSL zuschaltbar sein (auch lt. STVZO gestattet), funktioniert bei den meisten Suzukis aber nicht, da die NSL ungünstigerweise nur zusammen mit dem Abblendlicht und damit Eigenblendung funktioniert. Normale TFL sind so geschaltet, das sie mit zugeschaltetem Abblendlicht ausgehen oder zum vorderen Standlicht dimmen. Wäre also die Frage, bleiben die TFL hell bei "Standlicht"? Wäre ja dann konträr zur Standlichtdimmung bei Abblendlicht.

    Schaltungstechnisch wäre dies alles STVZO-gerecht umsetzbar, man müßte dann aber doch händisch auf die NSW-Funktion wechseln, um den Effekt der geminderten Eigenblendung zu erzielen. Allerdings sind die LED-TFL zumeist recht hoch am Fahrzeug verbaut, so das der Effekt der NSW, den Nebel möglichst bodennah zu unterstrahlen, nicht eintritt.

    Zum Leuchtmitteldefekt und Austausch des selbigen haben Halogen-NSW zwar den Nachteil, das die Glühlampe nicht ewig hält, aber den Vorteil, daß sie leicht und billig auswechselbar ist. Wie standfest die LED langfristig sind, muß sich zeigen, insbesondere wenn sie als Multifunktions-TFL/Standlicht bei Fahrzeugbetrieb ständig leuchten. Ein Austausch ist dann zumindest teurer als bei der klassischen Halogenlampe. Und speziell für den Einsatzzweck der NSW ist deren Lichtstärke und Farbspektrum sehr gut geeignet (beim Abblend-/Fernlicht hat sie dagegen deutlich das Nach-, bzw. Nichtsehen...). Der Strommehrverbrauch von Halogen-NSW zu LED ist denke ich in Anbetracht der nicht so häufigen Nutzung vernachlässigbar.

    Wer schon einmal in richtiger "Suppe" unterwegs war, weiß die deutlich minimierte Eigenblendung eines echten NSW gegenüber dem hellen Abblendlicht, das dann eine "weisse Wand" direkt vorm Fahrzeug erzeugt, zu schätzen.

    Schönheit liegt ja immer im Auge des Betrachters und wird individuell meist kontrovers empfunden. Aber gewisse Grundregeln betreffs ästhetischer Proportionen gelten trotzdem und hier schneidet das Face-Lift auch in meinen Augen nicht besonders gut ab. Man kann halt auch "verschlimmbessern". Betrifft aber nicht nur den aktuellen Vitara von Suzuki sondern auch die Neuentwicklungen vieler anderer Hersteller. Knicke und Falze, als hätte der Wagen schon auf dem Fließband einen Unfall gehabt, Proportionen die das Auge beleidigen und der Funktion widersprechende Formgebungen. Hat halt jede Zeit ihre Irrungen...

    Also bei uns arbeiten Schlosser in einer Schlosserei...muss auch mal gesagt werden!

    Und ja, über 500€ für ein Jahresservice, wo der Ölwechsel die aufwändigste Arbeit ist, ist Abzocke!

    Aber die Zeiten sind zum Glück vorbei...

    Nun, bevor der Begriff "KFZ-Mechatroniker" erfunden wurde, hießen die Fachkundigen für fahrbare Untersätze tatsächlich "KFZ-Schlosser". Für Traktoren, Mähdrescher und alles dran Angehängte gab es die "Landmaschinenschlosser". Im "Osten" hatten die Berufskraftfahrer meist auch eine abgeschlossene Ausbildung als KFZ-Schlosser und konnten so Pannen oft selbst beheben, kannten vor allem auch die bediente Technik im Detail, es war ja auch einiges mehr an Wartung nötig als bei den heutigen Fahrzeugen.

    Und das die Preise in den Werkstätten zugegeben sehr hoch sind, liegt weder am "Spitzenverdienst" der Mechatroniker noch an den Gewinnmargen der Eigentümer. Die Kosten für Einrichtung und Bürokratie, sowie die Abgabenquote an "Vater Staat" und einige andere Organisationen wie Berufsgenossenschaften, Arbeitsmedizinischer Dienst, Technische Überwachung, Lizenzgeber usw. machen den Großteil der Arbeitskosten aus. Auch die Lagerhaltung für häufig benötigte Ersatzteile ist nicht umsonst, auch das Büropersonal vom Empfangstresen bis zur Lohnbuchhaltung möchte bezahlt werden. Es mag, wie in jeder Branche, "Schwarze Schafe" geben, die einen abzocken, aber gerade die Markenwerkstätten haben von den Herstellern sehr limitierte Vorgaben und nur begrenzten Spielraum für die Abrechnung. Ansonsten hängt das Arbeitsergebnis natürlich entscheidend vom Können und der Motivation des ausführenden Schlossers/ Monteurs/ Mechatronikers und der Endkontrolle vor Übergabe ab. Kann auch mal "suboptimal" sein, sollte dann aber immer im Sinne eines zufriedenen Kunden korrigiert werden, ich habe da zumeist positive Erfahrungen gesammelt über die Jahre.

    Und die Zeiten, wo man mit einem durchschnittlichem Werkzeugkasten, Fettpresse und ein paar Spezialwerkzeugen seinen fahrbaren Untersatz komplett warten und reparieren konnte, sind vorbei. Einerseits schade, andererseits nach 1000km abschmieren, nach 5000km die Unterbrecherkontakte und Zündkerzen einstellen und permanent kleine Pannen von verstopften Vergaserdüsen über gerissene Gasbowdenzugfedern, zerfetzten Keilriemen und verschlissenen Lima-Kohlen beheben zu müssen, war auch nicht das Gelbe vom Ei, von den sich läppernden Materialkosten (im Vergleich zum damaligen Einkommen) ganz abgesehen...

    Da würde ich mir lieber einen Bus oder ähnliches holen und den entsprechend ausbauen und umbauen:)

    Steht dir frei, kannst auch mit dem Lastenrad fahren oder den Öffis. Gibt kein Zwang. Viele wollen und können finanziell und parkplatztechnisch aber nicht für jede Gelegenheit ein extra Fahrzeug haben und wollen trotzdem ihren Fahrspaß! Mußt ja nicht hinsehen, wenn ein SSS mit Fahrradträger oder Anhänger vorbeifährt...

    Sorry, aber wer würde eine AHK für einen AZ Sport brauchen <X das wäre optisch mehr als unschön wenn´s sowas gibt.

    Ich denke wer ein Lastesel braucht sollte sich was passenderes zulegen da gibt´s mit Sicherheit besser Autos und Alternativen.

    Ich persönilich finde eine AHK bei einem Sportlichen Auto echt grauenvoll :thumbdown:

    Nun, manche "sportlichen Menschen" mögen neben dem benzingetriebenem Kurvenspaß evtl. auch den pedalgetriebenen des "Up- and Downhill" ohne sich unbedingt zwei Fahrzeuge vor die Tür zu stellen. Auch eine Kostenfrage. Da wäre dann eine (abnehmbare) (Anhänger)Kupplung mit Fahrradträger sehr praktisch. Gut, man kann die Räder auch auf's Dach hieven, sportlich ist das allerdings höchsten für die Bizeps. Einen Umzugs-Tandemachser wird sicher eher niemand mit dem SSS zerren wollen, aber ein Trailer für die Enduro oder Rennmaschine wäre auch sehr gut denkbar. Immerhin ist der SSS im Vergleich zu einem 911er oder gar einem Lamborghini oder einem Bugatti ein sehr flexibler und alltagstauglicher Sportflitzer. An einem Bugatti eine Hängerkupplung wäre wahrlich sehr daneben... (auch wenn man ihn STVO-konform bewegt...). Da wird dann die G-Klasse genommen oder der Q7...

    Das geschieht aber im Betrieb, der Kompressor läuft nicht ständig mit, sondern wird nach Bedarf zu- bzw. weggeschaltet. Selbst bei meinem SSS merkt man das deutlich an einem leichten ruckeln.

    Weder beim Ignis mit 99PS noch beim SX mit 120PS habe ich dies im Fahrbetrieb bemerkt. Im Leerlauf ja, man hört das "Klack" der Magnetkupplung, die Drehzahl sinkt etwas ab, um sofort auf einem höheren Wert wieder stabilisiert zu werden. Den SX bewege ich viel mit Tempomat, aber auch ohne und beim Ignis, der eh keinen hat, dafür aber noch eine direkte Gaspedal-Drosselklappenverbindung via Bowdenzug, sind Wechsel der "angreifenden" Windrichtung und -stärke sowie ansteigende/abfallende Neigung der Straße zu bemerken und dementsprechend mehr oder weniger "Gas" zu geben, aber ein "Rucken" vom Klimakompressor fiel mir noch nicht auf.

    doch, doch! du hast es nur (noch) nicht bemerkt. (mein wagen hat EZ 2/24).

    die klimaanlage zieht schätzungweise 3 - 5 kW. die fehlen der motorleistung. "sensible" fahrer spüren das.

    wenn du mit klima mal konstant geradeaus fährst und dann die klima abschaltest, solltest du merken, dass der kleine etwas anders/schneller dreht. falls nicht, fährst du - herzlichen glückwunsch! - ein perpetuum mobile.

    Ich bezweifle, das es nur an den kW für den Klimakompressor liegen soll. 83PS sind für ein so leichtes Fahrzeug doch mehr als ausreichend, um normal mitzuhalten. Nur beim starken Beschleunigen, bei Berganfahrten und bei hohem Tempo (Luftwiderstand) wird überhaupt die volle Motorleistung abgefordert. Zudem läuft der Kompressor recht gleichmäßig, die Schwankungen wären also nur durch permanentes Zu- und Abschalten via Magnetkupplung zu erklären. Der Leistungsbedarf der Klimaanlage sollte im Teillastbereich ansonsten durch ein klein wenig mehr "Fahrpedaldruck" (über Tempomat automatisch) vom Motor locker erbracht werden. Auch ein 60PS Kadett ließ sich relativ zügig bewegen. Durch den exponentiellen Anstieg des Luftwiderstandes mit der Geschwindigkeit ist die Höchstgeschwindigkeit zwar limitiert und mangels Drehmoment "rührt" man viel am Schalthebel, das erklärt aber nicht die beschriebenen Drehzahlschwankungen. Die Drosselklappe wird ja nicht mehr via Bowdenzug vom Gasfuß geregelt, sondern vom Steuergerät an Hand verschiedenster Parameter eingestellt. Hier wird softwareseitig irgendwo das Problem liegen.

    Muss aber gestehen dass die E10 Fahrten mit Dachspoiler sind, die E5 ohne.

    Werde Ende des Monats noch mal zum Vergleich E10 Fahrten ohne Dachspoiler dazu nehmen.

    Das ist dann natürlich der Apfel/Birnenvergleich. Die Bedingungen sollten schon gleich sein. Aber was heißt "Dachspoiler"? Ein guter Spoiler sollte ja im besten Fall die Verwirbelungen senken und so sogar verbrauchssenkend sein. Die andere Möglichkeit, mit einem Spoiler den Anpreßdruck zu erhöhen, also Abtrieb zu generieren für mehr Kurvenspeed, benötigt eventuell etwas mehr Treibstoff, aber auch erst bei entsprechenden Tempi.

    Hatte beim Galant-Kombi den Effekt, daß er mit einer "schlanken", langen Dachbox weniger verbrauchte, als bei gleicher Fahrweise ohne. Die Box muß den Luftstrom am Dach besser geführt haben, so daß die Verwirbelungen am Kombiheck geringer waren, was die größere Fläche überkompensiert hat.

    Die ersten vier sind mit E5 und die folgenden mit E10.

    Habe deine Werte mal gemittelt:

    5,55l/100km mit E5 und

    6,09l/100km mit E10.

    Macht einen Mehrverbrauch von 9,67% bei E10 zu E5.

    Bei einer Kostenersparnis von 3,3% ein Minusgeschäft für den Autofahrer und das Klima, wenn man an die Verheerungen von CO2 glaubt. Die Produktion von Bioethanol aus Getreide setzt mehr davon frei (Diesel für die Maschinen des Bauern und CO2 aus der Gärung) als Sprit aus Erdöl. Leicht besser ist, insbesondere bei Direkteinspritzern, die Stickoxide- und Rußpartikelbilanz und die Oktanzahl. Muß jeder selbst entscheiden. Ich bleibe solange es geht dem E5 (E0 wäre noch besser) treu.:)

    Mich würde der tatsächliche Mehrverbrauch bei E10 im Vergleich zu E5 interessieren. Die Angaben dazu sind ja eher breit gestreut im Netz. Die Kostenersparnis liegt bei ca. 6€Cent/l was bei rd. 1,80€/l ca. 3,3% entspricht. Ab einem Mehrverbrauch über 3,3% spart man gegenüber E5 also nichts mehr und ökologischer ist der doppelt so hohe Bioethanolgehalt auch nicht. Ob er die Klopffestigkeit merklich steigert und wozu bräuchte es das??? Zumindest nehmen weder der Motor noch das Benzinleitungssystem irgendwelchen Schaden...

    Update:

    Fahrzeug steht nun seit 5 Tagen beim "Freundlichen" und ist völlig zerlegt, d.h. Sitze draußen, alle Verkleidungen weg, Rücklichter demontiert und man sucht mühselig den Wassereintritt.

    Noch hat man ihn nicht lokalisieren können.

    Wenn es ein Ergebnis gibt, werde ich es posten.

    Drücke die Daumen, daß es erfolgreich ist! Geht hoffentlich über die Garantie...

    Der Regensensor würde bei mir eh fast immer ausgestellt sein, da bei meinen Fahrzeugen dank Lotoseffekt-Versieglung der Wischer ab Tempo 70-80 "arbeitslos" ist. Lohnt also weder der Kosten noch der Mühe des Einbaus. Den Schalthebel bei Bedarf kurz antippen ist ja auch mit Händen am Lenkrad problemlos möglich. Zudem wischt es dann, wenn ich es möchte und nur dann. ;)

    "Dumme Frage" zu diesem Thema: Muß man bei Sensornachrüstung auch die Verkabelung und den Schalter an der Lenksäule tauschen? Wäre dann ja ein immenser Aufwand zur Einsparung einer kleinen Handbewegung.

    Habe meine Scheiben mit einem Regenabweiser aus dem Baumarkt (5€, reicht für gut 20+x Behandlungen, der Abperleffekt hält bei mir über 1Jahr) behandelt. Ab leichtem Regen (bei Niesel oder Nebel funzt es nicht) bis hin zu Starkregen benötige ich keinen Wischer mehr über Tempo 80km/h, die großen Tropfen werden vom Fahrtwind sofort von der Scheibe geweht. Auch Insektenleichen lassen sich dank des Abperlfilms leichter entfernen. Auf Seitenscheiben und Rückspiegeln wirkt es auch, da laufen die großenTropfen dann per Schwerkraft ab und man hat "ganz gute" Sicht.

    Allein die Klimaanlagenwartung dürfte je nach fehlender Kältemittelmenge mit gut 100€ zzgl MWST auf der Rechnung stehen. Dazu Kerzen, Öl, Filter usw.. Die reinen Arbeitszeitwerte liegen wahrscheinlich so bei 150€ netto... Das ist im Vergleich zu anderen Fahrzeugen und insbesondere zur Wartung in anderen Fachgebieten noch recht günstig. Da fallen gern mal Stundenpreise von 200-400€ netto an...