Beiträge von dav1963
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Hört sich jetzt tatsächlich nicht nach einer sinnvollen Verbesserung an, wenn infolge des "Lagerfeuereffekts" (alle Bereiche ausserhalb des Lichtscheins erscheinen tiefdunkel) Schilderbrücken und Seitenbeteiche "verschwinden" und man nur noch einen grell erleuchteten "Tunnelblick" hat, der zudem noch fleckig ist. Einziger Vorteil, da infolge der Helligkeit die Pupillen enger gestellt sind, blenden Entgegenkommer weniger.
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Wie lange dauerte denn die erste Fahrt? Wie du bei der zweiten bemerktest, hat das System eine Latenz von ca. 5-10 Minuten, in der die Sensoren erkannt werden müssen.
Die Fehlermeldung erlischt, wenn die Sensoren/das System wieder ordnungsgemäß arbeiten. Bis dahin erscheint permanent die grelle Fehlermeldung und blockiert das Display, zusätzlich blinkt die Warnlampe. Und natürlich funktioniert weder die Überwachung noch die Druckanzeige für die Räder.
Mangels Quittierfunktion läßt sich die nervige Anzeige auch nicht abschalten, man kann höchsten eine Blende vor die betreffenden Displaybereiche setzen. Oder halt den Fehler beheben (lassen) ...

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Das ist so okay und war bei mir immer so. Die Sensoren werden allerdings erst bei der Fahrt aktiviert und vom System erkannt, merkt man daran, das erst nach ca. 5-10 Minuten Fahrtdauer Reifendrücke angezeigt werden. Das System bringt eine Fehlermeldung, wenn über einen darüber hinausgehenden Zeitraum keine Meldung von den Sensoren erfolgt. Sonst gäbe es direkt nach dem Losfahren ja immer eine Fehlermeldung. Ist allerdings zum vorhergehenden Fahrtende ein Fehler im System erkannt und angezeigt, so wird diese Meldung sofort bei jedem Neustart schon angezeigt, bis der Fehler behoben ist. Das kann selbsttätig passieren, wenn die Sensoren wieder ordnungsgemäß funktionieren (war bei mir bei geschwindigkeitsabhängigem Ausfall so), oder nach Korrektur beim Service.
Also bei deinem Auto alles so wie es sein soll.
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Gut, 1. Gang nur einlegen wenn der Wagen steht. Und wenn es mal nicht fluppt: kupplung treten, neutral, kupplung loslassen, kupplung treten, 1.
Will mein Crossi öfter mal beim Rückwärtsgang so.
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Falls das Reserverad einen Sensor hätte, der sich aktiveren würde (eigentlich nicht, fehlt ja die rotierende Bewegung), könnte der einen Systemfehler verursachen, als 5. Sender.
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Ja, laß es von Suzuki checken. Irgendetwas scheint da ja mit den Sensoren nicht zu passen. Solange eine Fehlermeldung existiert, sollte ihre Ursache auch eruierbar sein. Von leeren Batterien über defekte Sensoren oder (warum auch immer) fehlender "Verständigung" mit ihnen ist da ja vieles möglich.
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Was für ein "Hinweis" erscheint denn? "Druck zu niedrig", so in der Art (hatte ich noch nie als Meldung, weiß den Anzeigetext deshalb nicht) oder "RDKS warten". Letztere Meldung signalisiert einen Sytemfehler, meist wird ein Sensor nicht erkannt oder ist defekt. Die Meldung verlischt erst, wenn das System wieder fehlerfrei arbeitet und alle Sensoren erkennt. Ich hatte dies Problem bei Geschwindigkeiten über 115 km/h. Dabei fiel (mindestens) ein Sensor aus und nach ca. 10 Minuten kam die Fehlermeldung. Sank danach die Geschwindigkeit auf ca. unter 100 km/h für eine kurze Zeitspanne (mehrere Minuten), so sendeten alle Sensoren wieder und die Fehlermeldung verschwand. Geholfen hat ein Kompletttausch aller 4 Sensoren, da im BC auch kein Fehler gespeichert war und der Fehler bei Abfahrt von der BAB ja verschwand.
Die Anzeige für zu niedrigen Druck sollte nach Korrektur verschwinden, wenn der betreffende Sensor die korrigierten Daten an das Steuergerät gesandt hat, also spätestens nach rd. 10 Minuten Fahrt. Bei noch aktiv sendenden Sensoren kann man den Werteanstieg sogar direkt "verfolgen", einige Minuten nach Fahrtende sollte dies funktionieren.
PS: Wie hast du einen "Reset" gemacht?
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Meinst du mit neuer auch den MZ von 2007-2010?
Hätte ich nie gedacht, dass der schon eine elektronische Lenkung hat. :d
Unser Ignis von 2004 hat eine elektrische Lenkunterstützung. Kurzer Blick unter die Haube (oder in das Handbuch) klärt, ob ein Servoölbehälter (mit zu kontrollierendem Füllstand) vorhanden ist oder ansonsten halt E-Motor im Lenkgetriebe.
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Die Syptombeschreibung ist unzureichend:
Wann entsteht ein Geräusch - beim Fahren oder im Stand? Bei Volleinschlag oder um die Mittellage des Lenkrades?
Du hörst es im Fahrzeuginneren aus dem Bereich der Lenksäule, also die Geräuschquelle auch innen, oder aus dem Motorraumbereich, also Quelle außerhalb der Fahrgastzelle? Wird es bei geöffnetem Fenster dann lauter? Da die "neueren" Suzukis alle eine elektrische Lenkhilfe haben, gibt es keine Servopumpe mit Riementrieb als Geräuschquelle. Bei einem Geräusch von Außen wären die Antriebswellen mein erster Verdacht, da hier Last (mit Gang) oder ohne Last (Leerlauf) einen Unterschied in den Kugelgelenken machen könnte.
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Der Unterscheid zwischen fehlgehenden Uhren oder schrottigen Laptops und miserablen Reifen ist halt, das von letzteren die Gesundheit und das Leben abhängen können. Dann ist es mehr, als nur Geld verbraten für qualitativen Minderwert. Aber pauschalieren läßt es sich nicht, wobei die Reifentests zu ziemlich gleichen Schlüssen bei den Billigheimern kommen. Man kann halt mit fahren und sie bremsen sicher kürzer als ein Trabi mit seinen servolosen Trommeln ...
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Ob ein Reifen gut oder schlecht ist, geht weder direkt aus dem Markennamen noch dem Preis hervor. Aber genau deshalb gibt es die professionellen Vergleichtests von ADAC, Autobild usw.. Und da schnitten nun einmal die billigen Reifen aus der VRC durch die Bank deutlich schlechter ab als die Reifen der Markenhersteller. Auch bei denen taugt nicht jede Neuentwicklung etwas, aber meist haben die für viel Geld (deshalb auch der höhere Preis) weiterentwickelten Eigenschaften (Profil, Material, Karkasse) auch eine verbesserte Performance als Ergebnis. Das die Hersteller im Reich der Mitte da demnächst aufholen oder gar überholen werden, ist wahrscheinlich, das Potential besitzen sie und ihre Produktivität wird immer besser. Das bei den niedrigeren Kosten für Energie und Arbeitslohn wird dazu führen, daß sie gleich gute Produkte zu geringeren Preisen anbieten können, wie es ja gerade bei den BEV geschieht. Aber bisher haben die billigen Fernostreifen halt vergleichtechnisch noch einige gravierende Defizite, die die Kostenersparnis nur bedingt ausgleicht.
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Wer so ein Thema eröffnet ist sich dessen bewusst und ist damit nicht hilfreich.
Hilfreich wäre eher gewesen die paar brauchbaren zu finden.
Selbst Porsche greift auf Reifen zurück auf die ich bis vor zwei Jahren noch verzichtet hätte
Ich meinerseits denke, jemand der für die fiktive* Einsparung von 120€ auf 30.000+ Fahrkilometer die Frage der Sicherheit hintenan stellt, ist sich dessen nicht wirklich bewußt. Bisher schnitten in allen professionellen Testvergleichrn die (chinesischen) Billigreifen deutlich schlechter ab, als die Reifen der führenden Markenhersteller. Und auch mir ist es nicht egal, ob jemand wegen mangelnder Bremsperformance ins Heck kracht oder mir in der Kurve quer entgegenkommt. Sicher haben die Billigreifen eine Zulassung und man wird bei entsprechend angepaßter Fahrweise auch mit ihnen klarkommen, aber nicht jede Grenzsituation läßt sich vorausschauend vermeiden.
Das eigene "Popometer" ist natürlich hilfreich, die Ergebnisse der professionellen Tests kann es aber weder ersetzen noch toppen, denn dazu müßte man über den Grenzbereich hinaus die Reifen "erfahren".
*fiktiv billiger, da meist auch höher im Verschleiß, spätestens aber im durch sie mitverursachten Kaltverformungsfall jedoch deutlich teurer
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4 nicht einmal postkartengroße Flächen verbinden rd. eine Tonne aus Metall und Kunststoff mit der Fahrbahn. Sie müssen bei verschiedenen Temperaturen, Witterungen und Lastzuständen alle auf das Fahrzeug einwirkenden Kräfte aufnehmen und ihnen entgegenwirken. Sicher kommen immer mehr brauchbare und zunehmend auch qualitativ hochwertige Produkte aus der VRC, aber an 120€ zu sparen und dafür einem ggf. nur unzureichendem Produkt mein Leben anvertrauen? Ein oder zwei Meter mehr Bremsweg bedeuten Aufprallgeschwindigkeiten von über 30km/h, wo man mit den besseren Reifen gerade noch zum Stehen gekommen wäre. Muß man halt berücksichtigen und defensiv vorausschauend agieren ...
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Hier in silber und sogar günstiger, aber wohl direkt aus VRC:
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https://www.ebay.de/itm/2348308694…emis&media=COPY
Habe die an meinem Roller "verbaut", durch den Sockel sind sie etwas größer/dicker als die einfachen Weitwinkelspiegel, lassen sich aber dadurch etwas kippen (Kugelgelenk im Sockel). Die anderen sockellosen am Ignis sind wie geschrieben schon 20 Jahre im Einsatz, ähnliche findet man immer noch in der Bucht. Auch die sockellosen kann man mit dem Hauptspiegel so einstellen, das man das Hinterrad sieht, dann ist aber der Hauptspiegel u.U. nicht mehr ganz optimal zum Blick nach hinten, aber durch den Weiteinkel kann man trotzdem alles sehen, wird nur arg "verkleinert" auf weitere Distanz.
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Ganz STVZO-Konform ist so ein Zusatzweitwinkel wohl nicht, wurde aber seit zig Jahren nicht mehr bei der HU bemängelt. Klebt bei unserem Ignis2 li+re an der oberen inneren Ecke, in der man eh sonst nur Dachholme sähe. Es gibt welche mit Sockel und Kippmöglichkeit, die sollte man problemlos auf das Hinterrad ausrichten können. Notfalls müssen sie bei der HU (vorübergehend) ab. Aber die am Ignis wurden bei 9 HU nicht bemängelt ...
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Läßt sich im BC unter "Spurwechsel" einstellen.
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Kamera ins Spiegelgehäuse ähnl. Rückfahrkamera? Bei ausreichend Weitwinkel auch beide Räder zu sehen oder ggf. 2 Kameras+"geteilter" Bildschirm.
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Erst einmal wäre zu klären, ist die Kühlwassertemperatur im Bereich des Meßfühlers im normalen Bereich ider viel zu hoch. Bei Letzterem liegt ein Fehler im Kühlkreislauf vor, bei Ersterem ist entweder der Sensor defekt (ist wohl nicht der Fall, da durchgemessen) oder die Anzeige. Früher war auf der Platine ein Spannungskonstanter der die Spannung auf genau 9V einregelte. War er defekt, lagen zwischen 12 bis 14 V an und der Anzeigewert war dementsprechend zu hoch. Betraf meist Temperatur- und Tankanzeige gleichzeitig und war so schnell zu eruieren. Habe das Teil am Opel Vectra 2x tauschen müssen, da Spannungsspitzen es "gekillt" hatten. Damals war es noch ein aus-/einlötbares Bauteil für wenige Pfennige.