Beiträge von dav1963

    Also die LED-Scheinwerfer in meinem Ignis 2018 sind auch ohne irgendwelche Einstellungen SO viel heller und weitleuchtender als die H4 funzeln die ich in den Kleinwagen vorher hatte.

    Nicht wie in dem Bild von MilanT wo sich fast nur die Lichtfarbe unterscheidet, sondern wirklich wie in den optimistischen Bildern der Nachrüst-LED-Verkäufer, wo man plötzlich fast doppel so weit sieht.

    Serienmäßig verbaute Halogenleuchtmittel nutzen die zulässige Leuchtstärke meist nicht aus, da mit zunehmender Helligkeit die Haltbarkeit deutlich sinkt. Wer mit häufigeren Lampenwechseln leben kann, sollte auf spezielle leistungsoptimierte Halogenlampen der Markenhersteller wechseln. Sowohl Lichtfarbe (weißer) als auch Helligkeit sind damit deutlich besser.

    So nutze ich seit vielen Jahren die "Nightbreaker" von Osram und habe damit gute Erfahrungen, auch in Punkto Standzeit gemacht, fahre allerdings vergleichsweise wenig bei Dunkelheit und nutze tagsüber das Tagfahrlicht. Das Mitführen eines Ersatzsets ist aber trotzdem empfehlenswert, einmal mußte ich ungeplant wechseln, was aber sowohl beim SCross als auch beim Ignis leicht ist. Mich "erwischte" es beim Galant, da waren platztechnisch "schlanke Finger" gefragt, da natürlich die Linke direkt vor der Batterie den Geist aufgab und ich den Akku nicht ausbauen wollte ...

    Bei dem ADAC-Artikel werden H7 Leuchtmittel mit LED-Nachrüstlampen im gleichen Scheinwerfer verglichen. Bei identischer Position des Lichtaustritts der LED wie bei der H7-Lampe bringt die LED natürlich viel mehr Licht auf die Straße bei gleicher Hell-Dunkel-Grenze. Anders sieht es bei einem Scheinwerfer speziell für LED aus, da dessen Geometrie eine ganz andere als die der H7- oder H4-Scheinwerfer ist. Die maximale Leuchtstärke wird eh von der STVZO begrenzt und auch von guten H4- oder H7-Lampen erreicht. Die Lichtfarbe ist etwas gelblicher und erscheint deshalb dunkler. Die Lichtstreuung bei den Hyperparabolreflektoren der Halogenscheinwerfer ist technisch bedingt größer als die der speziellen LED-Projektoren. Das senkt die Spitzenhelligkeit vor dem Fahrzeug, läßt aber Bereiche außerhalb des Abblendkegels besser erkennen. Da das Auge zudem mit mehr Pupillenöffnung auf die geringere Helligkeit und wärmere Lichtfarbe adaptiert, erkennt man außerhalb der direkt beleuchteten Abschnitte mehr. Nachteilig ist, das die Blendwirkung Entgegenkommender bei weiten Pupillen auch stärker ist.

    Insgesamt vermittelt das serienmäßige LED-Abblendlicht einen besseren visuellen Eindruck der Ausleuchtung bei allerdings begrenzter Reichweite durch die scharfe Hell-Dunkel-Grenze. Ohne diese Grenze, wie beim Fernlicht, ist die Ausleuchtung mit LED der Halogenlampe aber klar überlegen, wobei die Halogenlampen hier auch ausreichende Ausleuchtung selbst bei höherer Geschwindigkeit bringen, der visuelle Verlußt an Ausleuchtung beim Zurückschalten auf Abblendlicht aber geringer ausfällt und vom Auge besser korrigiert werden kann, da die Pupille schon weiter offen ist. Da sind Matrix-LED mit sektoraler Ausblendung nur im direkten Bereich des Entgegenkommenden das Optimum.

    Zurück zum Thema Einstellung der LED-Scheinwerfer: ein "Höherdrehen" über den zulässigen x-Wert erhöht zwar das eigene Sichtfeld, blendet aber den Entgegenkommenden, der dann schlimmstenfalls zu weit nach links auf frontalen Kollisionskurs gerät und ist deshalb wenig sinnvoll und zudem verboten.

    Da werden sicher die Buchsen und/oder Bolzenverbindungen im Gestänge ausgeschlagen sein. Als begnadeter Bastler mit den richtigen Werkzeugen könnte man da sicher "neulagern". Ansonsten hilft nur Neukauf (gibt es wohl nur als Einheit mit Motor) oder ein gutes gebrauchtes vom "Schlachter".

    Die Grundeinstellung sollte ohne Motorlauf (und auch ohne eingeschaltetes Abblendlicht, dann sieht man aber die Veränderung nicht ;)) möglich sein, da rein mechanisch die Leuchteinheit im Scheinwerfergehäuse verstellt wird. Die obere Einstellung sollte für die seitliche Ausrichtung, die untere für die Höhe/Weite sein. Abhängig von der Mechanik sollte ein drehen im Uhrzeigersinn eine Anhebung der Hell-Dunkelgrenze bewirken. Kenne die LED-Scheinwerfer zwar nicht, das Prinzip der Grundeinstellung sollte aber dem der H4 entsprechen.

    Vor dem Einstellen prüfen, daß die Leuchtweitenregulierung auf dem niedrigsten Wert (unbeladen, nur Fahrer) steht, d.h. die Scheinwerferstellmotore in der größten Leuchtweite sind.

    Hat der Wagen eine per Bowdenzug betätigte Drosselklappe? Dann könnte dieser schwergängig sein oder die Drosselklappenmechanik (Welle, Feder, Klappe selbst) klemmt etwas durch Schmutzanhaftung. Oder das Drosselklappenpotentiometer hat einen Defekt, dann müßte der Fehler aber eigentlich immer auftreten beim Gaswegnehmen.

    Bei einem elektronischem Gaspedal könnte selbiges, der Stellmotor an der Drosselklappe oder auch wiederum Schmutz an der Mechanik Auslöser sein. Eventuell hakt das Pedal irgendwo an oder klemmt auf dem letzten Stück beim Zurückgehen. Wäre die Elektrik defekt, würde es wahrscheinlich eine Fehlermeldung geben, da es zwei redundante Potentiometerkreise hat. Gleiches träfe auf den Stellmotor/Poti zu.

    Zu 3.

    Bei einer Restreichweite von 50km befinden sich noch rund 3,5l Benzin im Tank. Da reicht ein leichter Schrägstand des Fahrzeugs um den Anzeigewert zu verfälschen. Einfach spätestens nach Aufleuchten der Anzeige die nächste Tanke ansteuern und/oder die rd. 50km auf den Tachostand addieren. Verstehe die Sitte, den Tank bis kurz vor Austrocknung leer zu fahren, eh nicht.

    Zu 5,6,8:

    Wird nicht ohne Bastellösung/Zusatzmodule aus dem www gehen.

    Zu 7:

    Der "Hillholder" geht wohl nur wenn gleichzeitig Kupplung und Bremse getreten werden. Dann verhindert er bei meinem S-Cross, egal ob Steigung oder nicht, für einige Sekunden das Rückrollen. Nutze an Steigungen aber eh zumeist die Handbremse.

    Zu 9:

    Die Schaltungen von Suzuki wurden hier im Forum schon des öfteren kritisiert. Bei langsamem Schalten hatte ich weder auf- noch abwärts Probleme. Einzig der Rückwärtsgang ist etwas divenhaft und mag Zwischenkuppeln und haßt "Hektik".

    Zu 10:

    Die Sitzheizung hat natürlich ein Thermostat und schaltet bei erreichen der Temperaturobergrenze ab. Gäbe sonst auch Brandwunden am Popo. Sie sollte dann aber auch selbstätig wieder aufheizen, wenn die Temperatur gefallen ist, so daß man diese Thermostatregelung eigentlich nicht bemerkt. Zudem schaltet sie, glaube ich, wie auch die Heckscheiben-/Spiegelheizung nach rd. 15 Minuten ab (Batterieschutz, da hoher Stromverbrauch) und muß neu gestartet werden. Steht zumindest für die Heckscheibenheizung so auch in der Bedienungsanleitung.

    Zu den anderen Punkten kann ich nichts beitragen, da mein S-Cross mit seinen 10 Jahren da schon nicht mehr "mitspielt".

    Der S-Cross hat sicher einige "Spielereien" anderer Fabrikate nicht, aber das hätte man vor dem Kauf auch ergründen können und ihn dann halt nicht kaufen brauchen. Nach 10 Jahren S-Cross und 20 Jahren Ignis2 kann ich sagen, alle anderen Fahrzeuge davor (nicht von Suzuki) waren öfter in der Werkstatt oder Eigenwartung und von schlechterer Zuverlässigkeit und Haltbarkeit. Und was nicht dran/drin ist, geht auch nicht kaputt.

    Ich hab, wegen was ganz anderem, zufällig in der Betriebsanleitung einen Punkt gefunden dass man die Art der Überwachung zwischen 2 Einstellungen ändern kann (Komfortmodus und Lastmodus). Seite 3-95 in der Anleitungsversion von 2016.

    Welcher nun was bedeutet, steht aber leider nicht dabei.

    Das steht auf dem Türaufkleber zu den Reifendrücken. Beladen (4Personen + Gepäck) = Last und die vorgeschriebenen Drücke dafür, unbeladen = Komfort. Sollte bei den technischen Daten aber auch in der Anleitung stehen.

    "richtige Autos" 😅

    Also bei deinem nicht richtigen Auto wird der erst über Zündung eingeschaltet, so wie bei ganz vielen anderen Herstellern ebenso.

    Von daher bei heißem Motor etwas mehr Zeit einplanen und den Lüfter noch etwas laufen lassen vor dem Schlüssel ziehen. ;)

    Ja es gibt natürlich auch "richtige Autos" 😁 bei denen der auf Dauerstrom angeschlossen ist und auch bei Zündung aus noch läuft bis er bei einer bestimmten Temperatur sich abschaltet.

    Ein nachlaufender Lüfter verbraucht zuallererst einmal viel Strom aus der Batterie. Zum anderen kühlt er hauptsächlich das Wasser, was sich im Kühler befindet, da ja die Kühlwasserpumpe nicht läuft. Ja, etwas "Umlauf" stellt sich durch Konvektion/Schwerkraft ein, aber das ist wohl eher gering. Ich gehe davon aus, das die Motore/deren Kühlsystem von Suzukis Ingenieuren so konstruiert und ausgelegt wurden, das ein Lüfternachlauf nicht notwendig ist. Bei "richtigen Autos" scheint man da eher "etwas sparsam" gewesen zu sein, wenn man den Nachlauf benötigt.;)

    Am S-Cross schneiden nach meiner Erfahrung die Bosch auch schlechter als die von SWF (die waren wohl auch die Hersteller der original montierten) ab. Die Originalen laufen nach 10 Jahren noch streifenfrei und geräuschlos, habe sie aber nur mit alkoholfreiem Waschanlagenzusatz im Sommer dran. Im Winter dann anfangs Aerotwin (die geschlossene Form läßt sich leichter von Eis und Schnee reinigen), nicht ganz so optimal, was aber auch am für die Reinigung suboptimalen Wintermittel mit liegen könnte. Jetzt "no name" von verschiedenen Herstellern, wobei die Flachbalkenwischer von "phil-trade" im Bereich der Aufnahme sehr schlierig wischen. Die "Hybrid Scheibenwischer" (Hersteller nicht angegeben) ähneln den Originalen vom Aufbau, wischen aber etwas schlieriger (kann auch am Wintermittel liegen). Preise der no-name deutlich unter den Aerotwin.

    Bei den längeren Wischern (als original) stellt sich die Frage, ob langfristig Motor und Gestänge damit klarkommen. 80mm auf original 520mm sind immerhin rd. 15% mehr, der Motor muß also mehr Reibung und Windlast überwinden. Beim Ignis 2 habe ich fahrerseitig auch 475 statt original 450 montiert, das sind aber nur rd. 5% mehr Last.

    Hängt das vom Modelljahr oder Ausstattungsline ab? Mein Comfort+ von 2018 hatte zwei vollwertige Funkschlüssel und keinen separaten "Notschlüssel". Kann mich nicht erinnern dass das ein Extra war.

    Du hast Keyless-go. Da müssen beide Schlüssel "funken". 'Comfort' hat ein normales Zündschloß und dazu einmal Funk-ZV-Bartschlüssel und einmal nur Bartschlüssel.

    Es gibt speziell programmierte Sensoren, die theoretisch nicht angelernt werden müssen. So soll ein kompletter Satz wohl vom System erkannt werden. Tauscht man einen einzelnen Sensor aus, könne es wohl nötig sein, den mit dem Werkstatttool "einzupflegen".

    Daneben gibt es Universalsensoren, die auf das jeweils im Fahrzeug eingebaute System programmiert werden müssen. Dann verhalten sie sich aber genau wie die vorprogrammierten.

    Aufgrund der Reichweite und Antennenposition gibt es keine Interferenzen mit Sensoren an anderen Fahrzeugen, ggf. können im Fahrzeuginneren liegende Räder zu Irritationen im RDKS fürhren, wenn deren Sensoren noch aktiv senden (gehen ohne Rotation ja in den Ruhemodus).

    Meine Erfahrung über nunmehr 10 Jahre: Das System arbeitet an sich sehr zuverlässig und ohne Probleme. Ist aber ein Sensor defekt oder wird nicht erkannt, nervt die grelle, nicht abschaltbare Warnmeldung und der verursachende Sensor wird nicht im BC angezeigt und auch nicht gespeichert, wenn er danach wieder geht. Somit ließ sich der Verursacher bei einem raddrehzahlabhängigem sporadischem Sendeausfall nicht bestimmen und es mußten alle Sensoren getauscht werden. Hat der Sensor dauerhaft "Funkstille", kann er mit dem Werkstatttool erkannt werden.

    Das wären dann aber auch schon die beiden Kritikpunkte meinerseits: Quitierfunktion der Fehlermeldung bis zum Neustart und Anzeige des fehlerverursachenden Sensors.

    Wichtig gegen Beschlagen ist auch die penible Reinigung der Scheiben von innen. Auf dem Schmierfilm, der sich recht schnell bildet, kondensiert der Wasserdampf umso besser. Dann gibt es Antibeschlagmittel die zwar recht gut wirken, aber einen Film bilden, der zum Teil etwas verzerrend wirkt, gerade bei entgegenkommenden Fahrzeugen im Dunklen. Die Feuchtigkeitsabsorber in Kissenform funktionieren auch, verhindern aber das Beschlagen auch nicht komplett. Am besten wirkt immer noch der warme Luftstrom aus den Defrosterdüsen. Da liegen auch die Unterschiede bei den verschiedenen Fahrzeugen. Wobei die Suzukis da recht gut abschneiden. Vom Trabant gar nicht erst angefangen (da war die Windschutzscheibe zum Glück so dicht vor der Nase, das man sie problemlos ständig abwischen konnte) über Kadett, Vectra und Galant hatten alle im Herbst/Winter da Schwächen. Beim Galant wurde zuerst die rechte Scheibenhälfte frei, sehr suboptimal. Da ist die Defrostertaste im S-Cross schon sehr effektiv, auf Grund der Scheibengröße aber nicht so gut wie der Ignis 2.

    Aber wichtig ist, wie schon geschrieben, die gute Entfettung/Reinigung der Scheibeninnenseite. Bei Tauchmasken hilft da ein gründliches Ausreiben mit Zahnpasta und Geschirrspülmittel und der anschließende satte Auftrag von Antibeschlagmittel (oder Spucke). Geht natürlich bei der Größe der Frontscheibe nicht. Aber gutes Fensterputzmittel mit Alkohol (z.B. "Frosch") und ein Auftrag von Regenabweiser (wirkt auch innen) mit intensiver Politur senkt deutlich die "Beneblung" und auch die Vereisung im Winter. Außen treibt ab 70/80km/h der Fahrtwind die Tropfen ohne Wischereinsatz von der Scheibe.

    Wenn die Sensoren richtig programmiert sind und "funken" gibt es keinerlei Probleme. Sie müssen nicht einmal angelernt werden. Auch das Auffüllen von zu hohem Luftdruck ist unnötig. Habe bis zum Kauf der Ganzjahresreifen 8 Jahre lang 2x/a gewechselt und nie Probleme gehabt. "Probleme" gab es nur mit einem defekten Sensor nach Wechsel der Reifen (vorhanden Felgen, wahrscheinlich mechanisch bei Montage "einen weg gekriegt") und mit einem Satz neuer, bei denen mind. einer geschwindigkeitsabhängig Sendeunterbrechungen hatte (fliehkraftabhängig). Leider zeigt das System im Display weder welcher Sensor defekt ist, noch läßt sich die Fehlermeldung mittels Quittierfunktion unterdrücken und nervt dadurch ziemlich.

    PS: trockene Tiefgarage: da es dort meist warm ist, ist die relative Luftfeuchte zwar niedrig, der absolute Wasserdampfanteil infolge der Temperatur aber hoch. Kommt das Auto nun ins Kalte nach draußen, kühlt die Frontscheibe im Fahrtwind schnell ab und die vergleichsweise hohe absolute Luftfeuchte der Innenraumluft kondensiert an ihr. Defrostertaste Frontscheibe drücken und nach kurzer Zeit wird die Frontscheibe aufgeheizt und der intensive Luftstrom (keine Umluft!!!) mit der vor dem Heizwärmetauscher kühleren und somit dampfärmeren (absolute Luftfeuchte niedrig, trotz höherer relativen Luftfeuchte - Temperaturgradient!) Außenluft trocknet den Beschlag zügig weg. Die Klimaanlage entfeuchtet die angesaugte Außenluft zusätzlich (läuft bis ca. 4°C Außentemperatur, darunter nicht mehr, Vereisung des Verdampfers), also nutzen!

    Die Klima nicht wahrend der Fahrt auszustellen ist eigentlich grundfalsch. Denn nur wenn man sie einige Minuten vor! Fahrtende ausstellt, trocknet das Kondenswasser im Verdampfer und es kann sich dort kein Biofilm bilden.

    Allerdings ist mir bei keinem unserer Suzukis in der Hinsicht ein Problem (man würde es riechen, der Galant war da sehr anfällig) aufgefallen. Im S-Cross läuft alles immer auf Automatik, Spritverbrauch um 6,5l/100km (1,6er, 120 PS, Schalter, 2WD). Ja, die Frontscheibenlüftung ist etwas "dürftig" bei hoher Luftfeuchtigkeit (da ist nichts undicht!), aber dafür gibt es ja die Taste für doe Frontscheibe. Ansonsten heizt er prima, wenn auch nicht so gut wie der Ignis 2. Dessen Heizung ist wohl für Japans Norden konzipiert und polartauglich. Dank der kleinen, steilen Scheibe lüftet er den Beschlag auch sehr schnell weg, da braucht der Crossi länger. Nur das originale Blaupunktradio von 2004 mag keine Kälte, unter -4°C arbeitet es nicht. Dauert ja aber dank der Heizleistung nur kurz, dann spielt es wieder.:)

    Kann es sein daß die Codierung vom Schlüssel verloren ging als du die Batterie abgeklemmt hast ?
    siehe Beitrag #1

    Die sollte eigentlich nicht "verloren gehen" beim Abklemmen der Batterie. Da geht beim Wiederanklemmen höchstens das Radio in die Codesperre und bei längerem Abklemmen löscht sich ggf. im Radio die Senderspeicherung. Aber die hinterlegten Schlüsselcodes müssen gespeichert bleiben.

    Eher wahrscheinlich wäre da ein Fehler beim Wiederanstecken des MSG. Die kleinen Pins können verbiegen oder verrutschen und dann kommt das Signal von der Zündschloßspule nicht am MSG an.

    Lüftung auf Scheibe und Fußfraum stellen und das dann so lassen hilft meist.

    Wird im Vitara ähnlich wie im S-Cross sein. Entweder auf Automatik lassen und die "Frontscheibendefroster"-Taste bei Bedarf drücken - dann erhöht sich zusätzlich die Lüfterleistung und ggf. geht die Klimaanlage auf Entfeuchtung an - oder permanent mit manueller Ausströmersteuerung die Luft (z.T.) auf die Frontscheibe lenken. Wie man möchte.