Beiträge von dav1963

    Stimmt bedingt. Bei sommerlichen Außentemperaturen ist der Effekt der thermischen Ausdehnung, bzw. "Schrumpfung" recht gering und das dickflüssiger kalte Öl besser ablesbar am Peilstab. Bei den jetzigen Aussentemperaturen macht es an unserem alten Ignis aber tatsächlich gut 2mm Unterschied, ob kalt oder warm (sind einige 100ml Volumenänderung). Natürlich so völlig unbedenklich, selbst wenn sie tatsächlich fehlen sollten. Aber man sollte es wissen, wenn bei zwei Messungen kurz hintereinander (erst warm, dann kalt) plötzlich deutlich Öl "fehlt". Lecksuche erübrigt sich dann, Nachfüllen ebenso.

    PS: In der Anleitung vom SCross steht nur der Absatz Messen bei betriebswarmen Motor mit einigen Minuten Wartezeit.

    Schaue aber auch meist bei kaltem Motor vor der Fahrt und "interpoliere" im Winter den Ölstand. Solange er zwischen den Markierungen ist, ist ja schmiertechnisch alles i.O., aber wenn ein Suzuki (zumindest die Sauger) tatsächlich mal Ölverlußt hat, sollte man dem schon auf den Grund gehen, normalerweise verbraucht er so gut wie nichts davon. Weder unser 22 Jahre alter Ignis, noch der 12 Jahre alte SCross.

    Auf Grund geringer Jahresfahrleistung und motorschonender Fahrweise lasse ich das Öl nur alle zwei Jahre wechseln. Dann hat es gerade mal 8-15 Tkm runter. Wie gesagt, weder Turbo noch Direkteinspritzer, bei denen wäre evtl. ein jährlicher Tausch angeraten.

    Ölwechsel nach 20.000km oder! nach einem Jahr! Was eher eintritt.

    Ölstandskontrolle mindestens nach jedem 3. Tanken, besser öfter. Auch wenn die Suzukimotoren keine Ölfresser sind, es gibt diverse Fehler mit zu hohem Ölverbrauch, die allein schon teuer und unschön sein können, wenn erst die rote Öldrucklampe leuchtet, ist es u.U. zu spät für den Motor.

    PS: Ölstand immer am betriebswarmen Motor/Öl messen (einige Minuten warten nach abstellen), durch die thermische Ausdehnung ist bei kaltem Öl, selbst wenn es "vollständig" in die Ölwanne zurückgeflossen ist, der Wert am Peilstab einige mm zu niedrig. Füllt man dann auf, hat man zu viel Öl unter der Kurbelwelle. Besonders jetzt im Winter, wo Benzinkondensat den Ölstand ggf. eh etwas ansteigen läßt.

    Ist es nur die im Foto erkennbare Schadstelle? Mal eine Reparatur mit "Stormsure"-Kleber versuchen (E-Bay, am besten 3x5g ordern, angebrochen ist es trotz Tiefkühler nicht sehr lange haltbar, unangebrochen "ewig"), das Zeugs hält auf fast allem gummiartigem extrem fest, ist resistent gegen Hitze, Kälte, Abrieb, Wasser, Säuren etc.. Klebt sogar gebrochene Schuhsohlen wieder lauf- und biegefest zusammen, sollte mit dem Loch im Schlauch und dem Ladedruck keine Probleme haben. Pro Gramm etwas über einen Euro Kosten, dafür gibt es keinen neuen Schlauch.

    Steht "nur" das Lenkrad "schief"? Oder zieht er nach links ohne Lenkkorrektur und würde einen großen Kreis, anstatt geradeaus, fahren? Ersteres passiert, wenn die Werkstatt das Lenkrad bei der Spureinstellung nicht ausreichend mittig fixiert, letzteres bei inkorrekter Spureinstellung. Oder Schäden am Fahrwerk.

    Wichtig ist eine seitlich absolut waagerechte Straße. Da die meisten Fahrbahnen zum Wasserablauf nach rechts geneigt sind, ist ein leichtes "ziehen" nach rechts darauf normal, damit wäre das "Linksziehen" dann sogar noch ausgeprägter.

    Man kann es testen, in dem man auf einem kleinen, verkehrsarmen Weg mittig in beide Richtungen fährt. Zieht das Auto dabei immer in die gleiche Himmelsrichtung, liegt es an der Fahrbahnneigung (oder Seitenwind), zieht es zur gleichen Fahrzeugseite, liegt es am Auto.

    "Fiepen" könnte auch eine PWM-Steuerung verursachen.

    By the way, kenne es auch das z.B. Netzteile ("Phasenanschnitt", keine Spulentrafos) oder eine Fritzbox (die dann auch zeitnah den Geis aufgab) deutlich höhrbare Pfeif- oder Fiepgeräusche von sich gaben/geben. Was verursacht diese Schwingungen? Es ist ja nichts mechanisch bewegliches (wie ein lamellierter Metallspulenkern, z.B. in Leuchtstoffröhrenlampen) darin verbaut.

    Vordere Schmutzfänger zum Steinschlagschutz (Split) von Unterboden und Schwellerseiten sind nicht unsinnig, so nicht Kunstoffabdeckungen wie beim SCross verbaut sind. Hinten sind sie eher wirkungslos, da kaum Blechteile da sind, die sie vor Steinschlag schützen würden. Die hinteren sind schmaler, da dort der Lenkeinschlag der Räder fehlt. Ein Kompromiß dem Luftwiderstand zuliebe.

    Auf E-Bay gab es einiges an diesbezüglichen Angeboten, fahrzeugspezifisch oder universell. Der Anbau erfolgt meist über Klemmen und den vorhandenen Schrauben der Radhausverkleidung. Bei den universellen natürlich mit etwas mehr Bastelei. Vorsicht bei zu tief reichenden Schmutzfängern, die klemmen sich beim Überfahren von Bordsteinen rückwärts beim Einparken zwischen Rad und Bordstein ein und reißen ab oder knicken vorwärts auf dem Bordstein ab und lösen sich. Zu kurz nutzen sie aber auch wenig. Als Ossi hat man damit Erfahrung, da sie damals sogar vorgeschrieben waren. Hinten um den Hintermann vor Steinen auf der Frontscheibe zu bewahren, mein alter Hänger hat sie immer noch original dran.

    Was soll ein "Spulenfiepen" sein? Spulen im Wechselstromnetz können mit Netzfrequenz (hierzulande 50Hz) brummen und manche eletronischen Bauteile geben ein leises Fiepen von sich (Phasenanschnitt? Kondensatoren?), aber der Lüfter hat einen einfachen Gleichstrommotor. Wahrscheinlich schleift etwas bei langsamer Drehzahl in einem hörbarem Fequenzbereich, was bei höherer Drehzahl des Lüfters "verschwindet". Fremdkörper (dank Pollenfilter nahezu ausgeschlossen), Plastikteile des Lüfters am Gehäuse oder ein Lager der Motorwelle.

    Steilheckfahrzeuge erzeugen am Heck stärkere Verwirbelungen als Stufenhecks oder flach auslaufende Fließhecks. Schmutzfänger oder Gummilappen am Heck verstärken diesen Effekt noch. Helfen wird nur eine gezielte Führung der Luftströmung vom Dach an der Heckscheibe abwärts. Manche Fahrzeuge hatten solche schräg abwärts zeigenden Spoiler mit Spalt zu Dachkante/Heck. Aerodynamisch ist dies aber sehr ungünstig. Neben dem erhöhten Luftwiderstand kommt es auch zu Auftriebskräften am Heck. Normale Spoiler/Diffusoren können bei guter aerodynamischer Auslegung die Verwirbelungen und das Hochwirbeln von Staub vermindern, ganz sauber wird die Heckscheibe aber damit auch nicht bleiben. Weshalb dort, im Gegensatz zum Stufenheck, ein Wischer mit Waschdüse verbaut ist. Für die Rückfahrkamera nutzt er allerdings nichts.

    Deutet auf den Ausfall eines Sensors hin. Eventuell die Kälte? Bei mir am SCross und am Ignis war der BC bei der Meldung gar nicht mehr aufrufbar, alles "überdeckt" von der Warnmeldung. Schlecht programmiert, zumal zusätzlich das Symbol oben im Kombiinstrument nervig blinkt. Wäre als Warnung ja mehr als ausreichend.

    Wenn es nicht von selbst verschwindet, weil z.B. an den niedrigen Außentemperaturen liegend, hilft nur die Fahrt in die Werkstatt zum Auslesen, da kann dann ggf. gleich der defekte Sensor getauscht werden.

    Wieso es wechseln lassen, wenn alles funktioniert? Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es doch nur um die Temperatur des unteren Schlauchs vom Kühler. Ansonsten entnehme ich der Auflistung, das die Heizung geht und die Temperatur im Normbereich liegt. Wo ist da jetzt das Problem? Wahrscheinlich hat der Werkstatt-Fachmann oben und unten verwechselt oder es falsch verstanden. Bleibt der obere Schlauch kalt, obwohl die Motortemperatur über normal liegt, dann öffnet höchstwahrscheinlich das Thermostat nicht. Würde mich wundern, wenn es beim Swift andersherum verbaut wäre, da dann von der Wapu gegen die Schwerkraft gepumt werden müßte.

    Scheint alles i.O. zu sein.

    Der Heizungswärmetauscher sitzt im kleinen Kreislauf und wird immer durchströmt. Ist die Luftklappe der Heizung geschlossen, wird keine Wärmeenergie dem Wasser entzogen, bei offener Luftklappe wird es abgekühlt in den Motor rückgeleitet. Dadurch öffnet das Thermostat weniger weit und es strömt weniger Wasser durch den Kühler (großer Kreislauf), als bei geschlossener Heizklappe. Dadurch ist das aus dem Kühler strömende Wasser (unterer Schlauch) abgekühlter (geringere Wassermenge, weniger Strömung). Entscheidend ist der obere Schlauch. Er sollte kalt bleiben, bis annähernd Betriebstemperatur erreicht ist (Thermostat ist bis dahin geschlossen). Dann sollte es öffnen und der Schlauch warm/heiß werden. Bei den jetzigen Außentemperaturen wird das Wasser im Kühler deutlich abgekühlt, bei teilweise geschlossenem Thermostat um so stärker, der untere Schlauch bleibt/wird kälter. Da dann aber auch nur eine geringere Menge kälteren Wassers in den kleinen Kreislauf zurückgelangt und sich mit dem aus dem Heiztauscher mischt, ist die mittlere Rückströmtemperatur in den Motor der dann benötigten Wärmekapazität entsprechend.

    Entscheidend ist, unterhalb der Betriebstemperatur ist das Thermostat zu, der obere Kühlerschlauch kalt. Bei Betriebstemperatur öffnet es, der Schlauch wird warm. Die Kühlwassertemperatur wird im Optimalbereich geregelt, wobei das Thermostat unterschiedlich weit öffnet, das Wasser aus dem Kühler also wärmer (weiter offen) oder kälter (weiter geschlossen) rückströmt (unterer Schlauch).

    Habe aus einem alten Scheibenwischer den Federdraht entnommen, gekürzt, gerade gebogen und etwas angeschliffen, damit er in den Schlitz der Fächerdüse paßt. Beim Einstellen zeigt die gedachte Verlängerung des Drahtes nun ziemlich genau die Spritzhöhe auf der Scheibe an*. Das Ende des Drahtes habe ich abgewinkelt, um so auch die Querneigung der Düse gut einstellen zu können.

    Da der Draht keine Dickenzunahme (wie z.B. ein Flach-Schrauben-DREHER) hat, kann er die Düse auch nicht aufweiten beim Einstecken.

    *Allerdings nur die im Stand bzw. langsamer Fahrt. Infolge der Luftströmung an der Frontscheibe verändert sich die Spritzhöhe bei höherer Geschwindigkeit stark. Besonders bei der flacher stehenden S-Cross-Scheibe geht der Strahl dann deutlich nach oben.

    Was genau ist mit Unterbodenschutz gemeint ist das ein Plastikelement ? Oder ist das eine Versiegelung

    Wichtig ist erst einmal eine vernünftige Versiegelung mit Wachs. Die verbauten Plastikabdeckungen schützen dann recht gut vor Steinschlag durch Splitt oder noch körniges Streusalz. Allerdings erschweren sie die Kontrolle und verhindern das Abwaschen des Salznebels vom Blech. Habe aber nach 12 Jahren mit dem SCross gute Erfahrungen mit der Rostfreiheit. Die Falze am Heck habe ich aber schon wiederholt nachbehandelt (Teroson-Multiwax), ebenso die Bügel der Wagenheberaufnahme und die Querlenker vorn. Auch der Ignis2, mittlerweile 22 Jahre in Nutzung, ist praktisch rostfrei, der dicke, elastische Steinschlagschutz"lack" funktioniert recht gut, Querlenker vorn, Längslenker+Achse hinten sowie der vordere Querträger unter dem Kühler verlangen aber Aufmerksamkeit und Nachbehandlung. Im Ablaufbereich des Wasserkastens sammelt sich Dreck hinter der Kunststoffverkleidung, immer mal reinigen. Tja und die Ölwanne rostete von außen, da absolut trocken, aber im Spritzbereich des rechten Vorderrades. Herconia-Longlife (sehr wärmeresistent) und an der Seite zum Vorderrad noch Schutzwachs haben geholfen.

    Zwischenkuppeln ist kein Problem, reicht meist schon, auch Zwischengas beim Runterschalten, z.B. wegen Motorbremse bergab, hilft und schont die Bauteile. Und vor allem "langsam" schalten, nicht die Gänge "durchreißen". Wer nach dem Motto "Schalten ist kein Geheimnis, jeder kann es hören" fährt, quält sein Räderwerk. Ausnahme alte russische LKW, da brauchte man Kraft und mußte das Kratzen ignorieren. Und eine neue, uneingefahrene DDR-LO-Robur-Schaltung war eine "Diva", eine ältere hingegen ein "Rührwerk" wegen der vielen Umlenkungen des Gestänges. :)

    PS: Das mit dem "erst im Stand in den 2." hilft nicht, da ich im 2. vor die Garage rolle und dann rückwärts rein will, komme also direkt aus der Schaltgasse. Leerlauf, Zwischenkuppeln, evtl. etwas Zwischengas, ganz wenig, dann flutscht er rein. Man darf nur nicht hektisch werden.

    An einer "verschmutzten" Kupplungsbetätigung wird es aber kaum liegen. Beim Tritt auf das Kupplungspedal verschließt der Kolben im Geberzylinder erst das Loch zum Ausgleichsbehälter und dann baut er Druck auf und "schiebt" die nicht komprimierbare Flüssigkeit zum Nehmerzylinder, der dann ausgedrückt wird. Gäbe es hier eine Verstopfung auf dem Wege, würde sich das Pedal nicht weiter durchtreten lassen. Einzig denkbar wäre ein durch Verstopfung völlig fehlender Nachlauf aus dem Vorratsbehälter mit zu wenig Flüssigkeit in den Zylindern/Leitung. Es wäre dann aber am Kupplungspedal ein deutlicher Leerweg spürbar, bzw. die Kupplung trennte bei allen Gangwechseln unzureichend. Eine Wasseraufnahme der Kupplungsflüssigkeit ist, anders als bei der Bremshydraulik, ohne Belang, da Wasser ebenfalls nicht komprimierbar ist und es mangels Temperaturen über 100°C hier nicht zur Dampfblasenbildung kommt. Da die "Kupplungsflüssigkeit" aus dem gemeinsamen Vorratsbehälter entnommen wird, ist zumindest für den Teil ein Wechsel automatisch, wenn die Bremsflüssigkeit getauscht wird. Inwiefern für die geringe Menge in den Zylindern und der Leitung ein "Durchspülen" via Entlüftung am Nehmerzylinder sinnvoll und nötig ist und bei der Wartung erfolgt, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Hilfreich dürfte der Wechsel auf ein weniger visköses Getriebeöl sein, jeder kann im Winter bei kaltem Getriebeöl beobachten, das es sich schwerer schaltet, was bei Erwärmung verschwindet. Ob ein "dünneres" Öl bei hohen Temperaturen den Ölfilm ausreichend stabil hält, ist eine andere Frage, hier sollten die Herstellerangaben berücksichtigt werden. Mein SCross hat nur Probleme mit dem Rückwärtsgang, der mangels Synchronisierung häufig ein Zwischenkuppeln vor dem Einlegen verlangt. Und der 1. Gang geht nur im Stand oder bei sehr langsamer Fahrt einzulegen, was sicher auch an der fehlenden Synchronisierung liegen dürfte. Ein Getriebeölwechsel nach 11 Jahren und 90Tkm hat daran nichts geändert. Die Kupplung greift und trennt von Beginn an fehlerfrei (hoffe auch noch lange).

    Ein ausgeschlagenes Lager dreht ohne Last ja leicht (viel Spiel) und kratzig mahlend. Wäre also ein möglicher Defekt. Ansonsten können auch verschlissene Kohlen Geräusche machen und erhöhte Widerstände beim Stromfluß bewirken.

    Beides würde aber eine Instandsetzung der Lima erfordern, ob das heute noch jemand macht? Kohletausch war früher recht einfach, da häufiger nötig, für einen Lagerwechsel benötigt man sicher Spezialwerkzeuge/Abzieher. In den Fällen bekam man im Tausch gegen die defekte Lima eine regenerierte, da ansonsten kein laufbedingter Verschleiß an einer Lima eintritt. Wird heute aber sicher nur noch gegen neu gewechselt und landet auf dem Schrott ...

    Läßt sich denn die Lima schwer drehen? Dann wäre ein Lager schuld, wobei das scheibenseitige eher ausschlägt/-reibt durch zu hohe Riemenspannung (mindert dann irgendwann aber auch den Leichtlauf ;)). Ansonsten ist der Abrieb an der Lima bei lockerem Riemen auch erklärbar. Da sie den größeren Drehwiderstand hat gegenüber der Wapu und die Riemenscheibe auf der KW größer ist als die der Lima (damit die Lima schneller dreht als die KW), tritt an der Lima-Scheibe der größte Schlupf auf, insbesondere bei hoher Stromabnahme.

    Anzugsmomente kenne ich nicht, bisher immer PixDaumen festgezogen beim Einstellen und nie Probleme damit gehabt.

    Erst mal mit neuer Batterie probieren. Angelernt werden braucht danach nichts.

    Steuergerät/FB prüfen: 2.FB (;)) oder Fachwerkstatt ... Evtl. Kontrolle der Sicherungen (welche-> lt. Handbuch raussuchen).

    Bei fehlendem 2. Schlüssel könnte die Versicherung (TK/VK) bei KFZ-Diebstahl mosern. Von wegen Betrug, abgesprochene "Überführung" ins (östliche) Ausland o.ä. ...=O

    Schon die Batterie in der FB erneuert? Die Keyless-Go-FBs sind da sehr "eigen" und laufen oft nur mit guten Markenbatterien (ich nehme z.B. Varta). Auch die Kontakte des Batterie"fachs" anschauen, da kann sich etwas Oxid gebildet haben, falls die Batterie schon leckte. Ein "Anlernproblem" halte ich eher für unwahrscheinlich, da die FB ja in "Notfunktion" erkannt wird und die Wegfahrsperre entsperrt. Die ZV ließe sich leicht mit dem manuellen Schlüssel (in der FB eingesteckt) am Schloß der Fahrertür prüfen, bzw. ist ja schon gemacht, da sonst kein Zugang zum Fahrzeug. Drücke die Daumen, daß nur eine neue Batterie für ein paar Cent nötig ist und keine neue FB. Da allerdings die 2.FB auch fehlt (wer hat sie? wo ist sie? kann sie unberechtigt genutzt werden? ggf. Meldung bei Versicherung), wäre ein neuer FB-Satz trotz des Preises evtl. eh sinnvoll. Da am Besten an den Suzuki-Fachhändler wenden. Gibt aber hier im Forum (Suchfunktion) auch Posts zu externen Anbietern incl. Anlernens.