Beiträge von derJoker

    Kat läuft unterschiedlich ....manche haben es erst bei 60-70tkm und wieder andere schon bei unter 50tkm....

    So in der Region um 50tkm kann man suchen. Solange wie das Scheckheft vollständig ist sollte mehr auch nicht das Problem sein.

    1.:

    Auf das Getriebe, wenn der Schalthebel im 4. Gang beim Beschleunigen stärker vibriert , wenn die Hand aufliegt, dann finger weg.
    Scheckheft ist ganz wichtig, der Motor ist in Sachen Service ein Mimöschen und verzeiht nichts. Motorschäden um die 50tkm sind bekannt.


    2.:

    Ganz klar der Kat. Da wirst du keine SSS finden, der damit keine Probleme hat, Software hin oder her. Vielleicht findest du jemanden, der sich einen neuen Kat hat einbauen lassen, dann hast du da wenigstens 50tkm Ruhe. Wenn die Lampe leuchtet, dann ist es auch egal, weil man damit keine Einbußen hat in Leistung und Fahrbarkeit. Nur zur AU muss der Fehler wieder gelöscht werden, wenn die leuchtende Kontrolle nicht stört.

    3.:

    Unerwartet viele für so einen Kleinwagen. Vieles bekommt man aber nur aus Japan oder Holland, weil es zu wenige Deutsche gibt, die für dieses Nieschenprodukt etwas anbieten. Darunter sind Japspeed, Part-Box und das Tuninghaus mit dem besten Angebot an Teilen. Leider aber auch vieles ohne TÜV.

    4.:

    Von den Kilometern her würde ich jetzt mal sagen nicht mehr wie 50tkm. Gibt einige mit deutlich mehr, aber auch welche mit viel weniger, auch ältere Baujahre. Ab Jahr 2008 hat der Motor noch ein paar Upgrades bekommen...Schwallbleche in der Ölwanne, neuen Drehzahlbegrenzer bei 7400rpm und andere Ventilfedern möchte ich sagen.


    Ich habe meinen SSS'07 2013 mit 29tkm für 8600€ beim Händler bekommen. Habe nun 57tkm auf der Uhr und ein paar Sachen nachgerüstet. Fahrwerk, Felgen, Auspuff, Bremsleitungen und ein wenig im Motorraum...Bisher keine Auffälligkeiten, läuft alles wie geschmiert.

    Die Federn sind leicht progressiv, damit sie nicht beim vollen Ausfedern bei maximaler Tieferlegung aus dem Sitz fallen, wie es mit linearen kürzeren Federn der Fall wäre.

    Manche Fahrwerke haben an der Vorderachse deswegen eine 2. Feder, genau für den Zweck. Diese wird dann auch voll zusammen gedrückt, wenn der Wagen auf den Rädern steht.

    Die Sparco sind günstiger als die Enkei, das steht fest. Ich habe auch eine Weile bei anderen Herstellern gesucht, aber keine gefunden, die halbwegs nach "Japan-Felge" ausschauen, bzw wenn, dann aber brechendhässlich und schwer und billig oder sehr teuer. Dazu wollte ich in dem Maß recht günstig leichte Felgen haben und da kommt man an Sparco und Enkei nicht vorbei in der Preisklasse.


    Aber stimmt schon....die Felgen werden recht häufig gewählt. War letztes Jahr in Naumburg zum Treffen und dort stand eben auch ein 2. schwarzer Swift mit den Assetto Gara in Bronze matt...wenn ich mich recht entsinne auch noch mit den roten D1-Lugnuts.  :rolleyes:


    Und hier habe ich nun auch schon 2 weitere User gesehen die auf dem MZ und NZ in schwarz diese Felgen fahren....Da ich aber nun richtig schöne große Schrammen drin habe, nach dem ich das Auto das erste und letzte mal verliehen habe, bekommen sie im Winter wohl wenigstens eine andere Farbe beim Felgenfutzi.

    1. Bei einerm Eingriff in die Elektronik vom Gaspedal wird das Gemisch nicht beeinflusst, da dieser Regelkreis nicht Maßgeblich für die Gemischbildung ist. Es wird nur anhand der Stellung der Drosselklappe ermittelt, wie viel Benzin zur Luft beigemischt werden muss.


    2. So eine Pedalbox ist für ein direkteres Ansprechen gedacht, ja. Das wird aber nur erreicht, in dem das Kennfeld der Drosselklappensteuerung manipuliert wird. Somit lassen sich sehr lange Pedalwege reduzieren, weil die Box bei meinerhalber 75% Pedalweg an die Elektronik weitergibt "Der Typ will vollgas".

    3. Manche Hersteller verpassen der Elektronik keinen linearen Verlauf wie 10% Pedal = 10% Drosselklappenwinkel; 30% Pedal = 30% Drosselklappenwinkel; 50% Pedal = 50% Drosselklappenwinkel.....usw....Da kommen Sachen vor wie 80% Pedal = 70% Drosselklappenwinkel oder 50% Pedal = 45% Drosselklappenwinkel....

    4.Oder das Pedal geht einfach sehr schwer, dass man mit einer solchen Manipulation die Trägheit des Pedals überwinden kann.


    Wenn du schreibst, es gibt ein Video, wo ein Audi 2sek schneller wird, durch diese Box....Dann ist das blanker Humbug. Schnellere Beschleinigung rührt nicht vom Pedal her, sondern von mehr Leistung bzw Drehmoment. Und da diese Boxen weder das eine noch das andere beeinflussen ist das Video Dummfang oder der Typ kann nicht fahren.  ;)


    Wenn man Leistung über "Gaspedaltuning" rausholen könnte, dann hätten die in den letzten 100 Jahren anstelle solcher Boxen halt Tuning-Bowdenzüge verkauft  :thumbup:

    Nehmen wir an das Auto ist auf Arbeitshöhe auf der Hebebühne und die Räder sind demontiert.

    Das Fahrwerk hängt also einfach runter. Somit ist die Kolbenstange am oberen Anschlagpunkt des Dämpfers, also weiter runter kann die Achse nicht.
    Nehmen wir weiter an, wir haben bei der Montage von vorderen Federbein den Teller nur so weit hoch gedreht, dass die Feder ohne Spannung zwischen Domlager und Teller sitzt. Damit ist sie quasi spannungslos und man hat die tiefste Einstellung des Fahrwerkes, bei der die Feder nicht verrutschen kann beim Abheben von der Fahrbahn. Also das, was der TÜV noch tolerieren würde, wenn nichts schleift.

    Kennlinie der Feder ist bei 0kg/cm^2.

    Diese Fahrzeughöhe ist uns jetzt aber zu tief...weil warum auch immer....

    Also drehen wir den Federteller weiter nach oben.
    Somit setzten wir die Feder nun unter Spannung, was als Vorspannung bezeichnet werden wird. Dabei steigt die Kennlinie der Feder über die 0kg/cm^2 auf meinetwegen 10kg/cm^2.
    Somit haben wir die Feder vorgespannt und daraus resultiert nachher die Höhe vom Fahrzeug.

    Die Feder drückt sich im Stand trotzdem noch zusammen, wie weit zusammen hat aber mit der Vorapannung nichts zu tun sondern mit ihrer Härte.

    Somit werden die Fahrwerke über die Vorspannung der Feder in der Höhe verstellt.

    Die Vorspannung ist nichts anderes als die Spannung der Feder im unbelasteten Zustand des Fahrwerkes.

    Beim Federweg geht es um die relative Bewegung von Rad zu Karosserie. Die maximale Bewegung wird durch den Dämpfer festgelegt. Wenn das Rad in das Radhaus taucht dann ist es der negative weg und das ausfedern der positive. Dabei bestimmt der Dämpfer, wie weit ein- und ausgefedert wird. Es sei denn, die Feder ist auf volle Kompression, bevor der Dämpfer auf Anschlag geht. Wohl aber eher unüblich, da sonst die Federn brechen würden.

    Beim Verstellen der Höhe spricht man bei den Fahrwerken davon, dass es über die Vorspannung geht. Da die Feder ja mehr oder weniger komprimiert wird, wenn man das Auto auf der Bühne hat und da dann den Teller verdreht. Sprich man setzt die Feder vor dem Einsatz unter eine gewisse Spannung, also Vorspannung weil Spannung der Feder vor dem Einsatz, und daraus resultiert die Höhe bei stehendem Auto. Die Kennlinie der Feder bleibt bei stehendem Auto trotzdem gleich.

    Würde man der Feder bei der Montage keine Vorspannung geben sprich sie liegt lose unten auf und hat Spiel auf dem Dämpfer, dann würde sie bei einem Abheben von der Fahrbahn die Feder aus den Führungspositionen an Domlager und Federteller rutschen. Und beim Aufsetzen wäre dann die Feder schräg auf dem Teller oder am Dom und würde ggf mit lautem Krach wieder in ihre Position rutschen.
    Davon abgesehen müsste die Feder quasi bei Null anfangen zu arbeiten und könnte die Kraft nicht aufbringen das Auto vor dem Aufsetzen oder im Dämpfer durchschlagen zu schützen.

    Stimmt, die Felgen kommen recht leicht daher. Die Sparco Assetto Gara sind in 7x17" mit 8,4Kg angegeben und in ihrer Preisklasse mit die leichtesten Felgen. Die Enkei Wakasa waren glaube ich mit 8,3Kg angegeben, kosten ca. 100€ mehr als die Sparco.

    Beide dürften aber nur die hälfte von dem kosten, was Suzuki für das Original haben möchte :?:

    andererseits verstellt man beim Bilstein ja nicht die Federvorspannung

    Gerade eben doch.
    Du drehst am Bilstein den unteren Federteller auf dem Dämpfergehäuse hoch und runter. Die Kolbenstange bewegt sich identisch zur Karosserie mit, sodass man immer einen unterschiedlichen positiven und negativen Federweg hat, wenn man an der Mutter dreht. Wenn man nun bis zum letzten Gewindegang runter geht hat man quasi keinen negativen Federweg mehr, dafür aber einen extrem hohen positiven Federweg. Dass die Feder nicht mehr oder weniger unter Spannung steht liegt halt daran, dass der Wagen im Stand einfedert und somit die Spannung der Feder im Stand konstant bleibt.
    Angenommen man würde den Wagen abstellen und könnte trotzdem an den Muttern drehen, dann würde die Federspannung so lange konstant bleiben, bis der Dämpfer den positiven Federweg begrenzt und ab da würde die Feder mehr Vorspannung bekommen, als sie normal beim stehenden Wagen hätte. Dafür dürfte rein aus technischer Sicht das Dämpfergehäuse viel zu kurz sein, als dass man die Feder mit Gewalt zusammendrückt und der Dämpfer auf Anschlag geht bei stehendem Auto.

    Bei den Fahrwerken nach neuerem Patent existiert diese Problematik nicht mehr. Dort sitzt zwar die Feder auch auf einer Mutter auf dem Dämpfergehäuse, jedoch ist das Dämpfergehäuse selbst von oben bis unten eine große Schraube. Am Achsschenkel wird dann eine Gewindehülse montiert, in der dann der Dämpfer hoch und runter geschraubt werden kann. Somit bleiben die Federwege immer konstant und man muss nicht am Federteller drehen. Es sei dann, man möchte aus Setup-Gründen diese verändern. Dann dreht man den Federteller, bis man meint das passt so, zieht ihn fest und korrigiert die Höhe vom Fahrzeug, indem das komplette Federbein in der Gewindehülse gedreht und somit verlängert oder gekürzt wird.  ;)


    Nochmals....wenn man ein Fahrwerk wie das B14 verwendet, dann wird es mit jedem cm weniger an Höhe immer härter. Entweder recht hoch und komfortabel unterwegs oder bis Anschlag tief und recht hart gedämpft... Wer schön sein will muss halt leiden ;)