Die Pumpe sitzt am Waschwasserbehälter und dieser, so vermute ich, hinter der Stoßstange/im Radkasten. Wenn der Schlauch irgendwo ab wäre, dann müsste dort ja auch Wasser austreten. Also Haube und Kofferraumdeckel auf und dann mal eine weile am Hebel ziehen und schauen.
Beiträge von derJoker
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Also zur Formgebung hat es gereicht. Nur noch den Rest modellieren und dann kann eigentlich auch schon tiefgezogen werden.
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Der Antrieb ist wieder fit und tut wieder seinen Dienst ohne zu murren.

Ein Forumsmitglied aus dem EMW-Forum hat mir seinen Kardan auch gleich noch zur Reparatur gebracht und nun sparen wir beide eine menge Geld. Seiner ist aber weitaus mehr verschlissen als meiner, sodass er erst noch einen neuen Satz Zahnräder besorgen muss. Das blieb mir zum Glück erspart, es ist relativ wenig Spiel zwischen Ritzel und Tellerrad, im Gegensatz zu dem Fremd-Teil.
Hier noch ein kleiner Lehrfilm zum Thema Kardanantrieb zerlegen:
https://youtu.be/Eb46NQEumyQ -
Oh man....ganz schön staubig hier. Hat sich in letzter Zeit aber auch nicht viel getan, da ich immer mit dem Motorrad beschäftigt bin. :wacko:
Zum wechsel auf Sommerschluffen habe ich nochmal 2cm am Gewinde gedreht. Vorn ist nun das Profil vom Reifen ganz knapp im Radhaus verschwunden, hinten ist es bündig Radhauskante. Ein wenig Platz hinten im Radhaus kann ja nicht schaden, wenn man den Kofferraum wieder voll packt, zum Reisbrennen zum Beispiel. Selbstverfreilich auch wieder Vermessen das ganze.
Endlich habe ich auch mal die Abdeckung von der Uhr oben im Armatrenbrett in der Mache. Da der, der es eigentlich machen sollte/wollte nun ein Haus geerbt hat und dieses die nächsten Monate renoviert, keine Zeit dafür hat. Wenn es scheiße wird waren es eben 14€ Lehrgeld, hab ja 2 von den Dingern. Ich war am hin- und herüberlegen, ob es nun für 3 Anzeigen sein soll oder doch nur für 2. Aus Kostengründen habe ich mich dann für 2 Anzeigen entschieden, weil schon vorhanden. Interessant wird es dann später, ob das ganze auch hält. GFK und der -ich nehmen an- ABS-Kunststoff verbinden sich nicht miteinander. Eventuell nehme ich das Konstrukt dann als Form zum Tiefziehen und das gezogene Teil kommt dann anstelle der GFK-Konstruktion aufgeklebt/genietet/geschraubt... Aber erstmal gucken, ob etwas brauchbares bei rumkommt.
Als erste Unterkonstruktion und als Formgebung habe ich die alten Halteringe und jeweils ein Stück Blechdose (zufällig passend in 53mm) genommen, fixiert und dann das ganze in eine Strumpfhose gesteckt und mit Harz getränkt. Ob es funktioniert hat sehen wir dann morgen...hoffentlich ist das Harz nicht schon zu alt gewesen....
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Dann gute Fahrt und halt die Augen nach stehenden Hindernissen offen

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PTFE. oder auch Teflon, ist so ziemlich das resistenteste was es gibt. Man kann es nicht einfach so kleben und chemisch stabil ist es auch gegenüber Öl und Benzin. Mit Teflonband, trotz der konischen Gewinde, habe ich meine Sensoren für Öldruck und -temperatur eingesetzt und das hält nun schon das 2. Jahr ohne Leckage. Es gibt verschiedene Meinungen dazu, aber ich behaupte mal, dass es dicht hält.
Im Boot-Forum wird ja von Dämpfen geredet, welche schädlich sein sollen. Außerhalb der Leitung ist die normale Umgebungsluft und in der Leitung steht der Sprit...wo sollen da die Dämpfe herkommen?
Alternativ alles auf Dash8/AN8 umbauen und dann kann man sich die ganze Sorge wegen der Abdichterei schenken.
[ebay]http://www.ebay.de/itm/Aufschweis…e-/190712414046[/ebay]
Im Shop findet man auch alles andere dazu, was man braucht.
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Nicht mal RHD? Jetzt enttäuschen die mich aber

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Es sei denn, du nimmt ein Winterrad zur Abnahme mit und lässt es mit eintragen. Kostet nicht mehr, da gleich mit einem Abwasch

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Man kann von MonsterSport selbst auch keinen großen Support erwarten. Weder für meinen ESD noch für die Airbox habe ich irgendwelche hinreichende Papiere erhalten. Wozu auch, in Japan geht voll der Funk ab und die brauchen so Zettelkram halt nicht. Man könnte höchstens für den Spoiler eine Materialzusammensetzung bzw Schichtstärken und Aufbau anfordern und zu einem Prüfer gehen, der auch Ahnung von Carbon und anderen Fasergeweben hat. So ein 0815-Prüfer stellt sich da gleich quer. Fragen kann man wegen den Technischen Daten, aber bei MonsterSport erhofft man sich da glaube zu viel.
Wenn es eine Kopie von MonsterSport ist würde ich mir da noch weniger Hoffnungen machen. Das mag zwar halten, aber ohne schriftlichen Nachweis durch eine Prüfung sehe ich da schwarz. Es sei denn, die Jungs da sind so clever und können was zum Material in Schichtdicke und Aufbau rausrücken. Fehlt nur noch der Spezi. -
Siehe Seite 1
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Ich fahre mit 50-60mm weniger durch die Gegend und setzte höchstens mit der Gummilippe bei unsrer Einfahrt auf, wenn mehr als eine Person im Auto ist.

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Mit einem Bilstein wird er angeblich komfortabler und kommt tiefer. Man muss ja nicht gleich den Schweller auf den Boden legen, 4-5cm weniger sind noch voll alltagstauglich.

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Heute Abend sinkt für sie....das Niveau.... Wieder einmal

Auf deutschen Landstraßen, wenn nicht anders ausgeschildert, herrscht Höchstgeschwindigkeit 100km/h für PKW. Ob man diese nun fährt, oder man steht mit 80 auf dem Asphalt rum ist ja ersteinmal Wurst und beides rechtens....Obwohl ich, wenn ich hinter einem klebe der Strich 70 fährt trotz der offenen 100, oft genug über eine Anzeige wegen Verkehrsbehinderung nachdenke...
Unfälle wünscht man keinem, wenn man selbst schonmal etwas miterlebt hat, sei es eigene Schuld oder passiv darin verwickelt. Und wer das tut würde dann garantiert auch an der Unfallstelle vorbeifahren und die arme Wurst da liegen lassen. (Strafbar, weil unterlassene Hilfeleistung).
Der LKW-Fahrer hatte die Möglichkeit sich eine geeignete Wendestelle zu suchen, auch wenn das bedeutet eine Ehrenrunde durch irgendein Kaff drehen zu müssen. Und jetzt komm hier keiner mit Zeitdruck blablabla...Hätte er gleich den richtigen Weg genommen hätte er weniger vom Zeitdruck gehabt.Fakt ist:
-Fabian hat sich den Gegebenheiten der Strecke nicht angepasst in seinem Fahrverhalten und war zu schnell für seine Sichtweite.
-Der LKW hat ohne offensichtlichen, entschuldigendem, Grund auf der Landstraße gehalten und das in einer äußerst ungünstigen Stelle.Es waren einfach beide zur falschen Zeit am falschen Ort und haben falsch gehandelt. Aber da sollte man sich generell zu erst an die eigene Nase fassen. Wenn man mit 80 fährt ist man für manche ein Hindernis und provoziert gefährliche Überholmanöver. Es gibt schließlich auch Leute, die halten sich an die StVO und wollen trotzdem ihre 100km/h fahren, weil sie es mal eilig haben. Soll ja auch private Leute mit Zeitdruck geben und da kann man so einen Schleicher nicht brauchen.
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Na lieber so als anders. Die Situation mit dem "Welchen Weg nimmst du jetzt" hatte ich auch schon auf dem Motorrad. Entweder frontal in das entgegenkommende Auto fahren oder links weg ziehen und über den Bordstein. Was ich nicht gesehen habe in der Sekunde waren der Holzzaun und der Baum dahinter. Durch ersteres bin ich durch und an letzterem bin ich dann zum stehen bzw liegen gekommen mit mehrfach gebrochenem Bein und Nervenabriss in der Schulter. Maschine war sowieso Schrott. Lieber ein Jahr krank und 2 mal Reha als 2Meter unter der Erde liegen. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich es aber auch nicht mehr anders machen wollen. Hat sich so doch ganz gut entwickelt bisher

Was die Schuldfrage angeht...klar, wenn es so uneinsichtig ist an der Stelle muss man auch nicht mit 100 fahren. Aber es rechnet normal auch kein Mensch mit einem parkenden (ja er wollte wenden, stand aber eben dort) LKW in einer Kurve und jener hat auch keine Markierung hinterlassen bzw, wenn vorhanden, den Beifahrer losgeschickt zum warnen des nachfolgenden Verkehrs.
Sei einfach froh, dass du mit dem Schreck davongekommen bis. In dem Moment hast du alles richtig gemacht und keine weiteren Personen gefährdet.
Obwohl ich mich schon frage...wenn es ca. 70m waren, dann hätte es vom Bremsweg aber auch ausreichen sollen für eine Notbremsung. War in dem Moment sicher schwer zu realisieren, dass der Kollege steht und nicht einfach nur langsam fährt. -
Vor den Freunden und Helfern würde ich nicht provokant aufs Gas treten, denn selbst die sind nicht blöd. Sie können trotz ABE eine Geräuschmessung machen und wenn deutlichst über die Werte im Fahrzeugschein, oder auch gesetzlichen Vorgaben, hinaus geht, wird eben eine Nachuntersuchung bei einer Prüfstelle veranlasst und spätestens dort könnt ihr euch dann freuen und die Serienanlage wieder einbauen.

Aber inzwischen gibt es für fahren ohne Betriebserlaubnis ja keine Punkte mehr, sondern nur der Griff in die Tasche mit 50€ Strafe, plus die Untersuchung durch den TÜV mit schätzungsweise 160€ für die offizielle Geräuschmesseung. Man könnte noch auf defekten Auspuff plädieren, was mit 20€ zu Buche schlägt. Aber wie gesagt, die sind nicht ganz so blöd wie gern erzählt wird. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Soll ja jeder machen was er will und ich will da keinen von abhalten. Nur über die Konsequenzen sollte man erstmal nachgedacht haben. Geht alles so lange gut bis man eben erwischt wird. Ich mach es mit meiner Airbox und Pandora ja nicht anders, mal von den 5-6cm weniger Bodenfreiheit als eingetragen abgesehen...
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Gab doch mal ein Threat zum Thema Lager am Kompressor austauschen oder irre ich da? Noch günstiger als 5€, oder was auch immer, für ein neues Lager kann man doch nicht bei wegkommen.
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Kommt einfach keine kalte Luft raus oder kommt keine Luft aus den Düsen? Wenn keine Luft aus den Düsen kommt, dann hat das Gebläse eine Macke oder es ist etwas in den Gebläsekasten gefallen, was dort nicht reingehört. Die Klimaanlage läuft im Stand und beim Fahren nicht unbedingt permanent mit, sondern wird sporadisch an und aus geschaltet. Wenn AC nicht auf dem Display steht ist es sowieso deaktiviert bzw der Kompressor ausgekuppelt. Probiere lieber mal, was passiert, wenn du die Gebläsegeschwindigkeit regulieren willst.
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Damit das Thema nicht zu einer Leiche wird poste ich einfach mal, was ich so in den letzten Wochen erlebt habe.

Als erstes, da ich noch in der Einfahrphase war, bin ich natürlich ein paar kleine Runden gefahren, nie weiter als 20km von der heimischen Garage weg. Man weiß ja nie was so unterwegs passiert. Nach dem Rahmenbruch bin ich teilweise 50-60km am Stück gefahren, die erste Tankfüllung mit den angegebenen 60km/h mit ein paar Zwischenspurts auf 80. Ab der 2. Füllung bin ich dann eigentlich immer konstante 70 gefahren mit vorher erwähnten Zwischenspurts.
Bei einer kleineren Runde dann zog die Maschine nicht mehr so richtig, beim einfahren in den nächsten Ort ging sie beim Kuppeln aus. Nach einem kurzen Check ließ sie sich wieder antreten, ging aber nach 20m wieder aus. Der Blick in den Scheinwerfer verriet mir: Batterie alle. Ohne Batterie funktioniert keine Batteriezündung....Zum Glück bin ich gerade mal 100m von einem Schulungsbetrieb für KFZ-Technik gestrandet, auf einem Freitag. Gut, dass ich dort selbst zu den Schulungen innerhalb der Ausbildung war. Also dort hin, dem Leiter die Situation erklärt, er ließ ein Ladegerät suchen, was 6V kann, und dann den Akku wieder geladen. Ladespannung der LiMa 6,3V, also Batteriespannung, LiMa läd nicht. Den Regler nachgestellt, nun bekommt sie 7,2V mit Scheinwerfer an. Läuft wieder wie ein Uhrwerk
Letztes Wochenende, 29.-31. Mai, war ein Treffen vom EMW-Forum aus in Nebra. Ca. 150km entfernung, welche ich mich aber noch nicht getraut habe auf eigener Achse. Somit ging es mit Transporter nach Nebra und ich kann sagen, es war einfach ein richtig geiles Wochenende.
Mit gesamt 25 Maschinen, darunter 2 AWO Sport, eine Touren, eine NSu und ein Molotov Gespann, ging es am Samstag zu einer sehr abenteuerlichen Ausfahrt (aus meiner Sicht). Keine der Maschinen hat einen Ausfall erlitten, nur eine AWO und die NSU wollten nicht immer gleich anspringen. Es ging früh um 9Uhr los, die Straßen noch nass vom Regen der Nacht. Bei Steigungen und Gefällen von 7-12%, nasser Straße und Laub wird jede Kurve eine kleine Herausforderung, wenn man lange nicht gefahren ist. Dazu kommt noch die Spielzeugbremse der EMW, wo es 2 knappe Situationen gab. Aber auch das war überstanden. Den Tag über ging es über Berge, Asphalt, einem Stück Feldweg, viel Kopfsteinpflaster und durch diverse Schlaglöcher. Wetter war auch schon fast ideal mit 18-20°und ein paar Wolken am Himmel. Unterwegs gab es zwar ein paar kleine Tropfen, aber nichts dramatisches. Richtig geregnet hatte es in der Mittagspause, als wir auf das Essen gewartet haben. Nach den 120-150km an diesem Tag war ich nun von der Standfestigkeit überzeugt.
Letzten Dienstag, schönes Wetter, bin ich mit dem guten Stück die 30km zur Berufsschule gefahren. Etwas viel Gegenwind gehabt, aber tapfer durchgekämpft. Als es an die Heimreise ging habe ich gesehen, dass aus dem Kardan unverhältnismäßig viel Öl ausgetreten ist. Den Ölstand kontrolliert, war noch ausreichend drin, also nach Hause gefahren. Tasche in die Ecke gefeuert, Kardan ausgebaut und dann der Schock....Der Splint, der die Mutter sichern soll, welche den Kardanmitnehmer auf der Ritzelwelle im Antrieb halten soll, ist nicht da. Ob er von Anfang an fehlte oder sich zwischendurch verabschiedet hat kann ich nicht sagen. Nur, dass die Mutter lose in der Schutzglocke vom Kreuzgelenk lag, sich der Mitnehmer auf der Ritzelwelle verschoben hat und aus dem Wellendichtring gerutscht ist. Daher der Ölverlust.
Dazu musste ich ein recht hohes axiales und radiales Spiel der Ritzelwelle feststellen. Nach dem Zerlegen vom Antrieb dann die Erkenntnis: Das Kugellager der Ritzelwelle ist hinüber, Tonnen von Spänen vom Lager im Antrieb...Antrieb somit defekt. Somit wird der Kardan nun auch noch komplett überholt mit neuen Lagern und Dichtungen. In meinem Glauben, der Antrieb war noch nie offen (Sicherungsdraht in den Schrauben) musste ich feststellen, dass ein Wellendichtring und eine Scheibe fehlten. Die Zahnräder haben zum Glück nichts abbekommen und können drin bleiben. Nach der Regeneration überprüfe ich dann noch das Tragbild der Zahnräder, notfalls muss es eingestellt werden.
Somit ist auch die letzte Antriebskomponente im Eimer und muss gerichtet werden. Das gute ist....jetzt sollte nichts mehr kaputt gehen. Motor gemacht, Getriebe gemacht, Hinterradantrieb gemacht, Rahmen geschweißt...Mehr ist ja nun nicht dran an dem Teil. Die Kosten sind mit 120€ auch noch recht überschaubar für die Lager und Dichtungen. Alles Normteile, bis auf das Nadellager der Ritzelwelle.
Hier noch ein paar Bilder vom Wochenende:
Samstagmorgen:
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Erstes Ausflugsziel "Sonnenburg". Öffnungszeiten Samstag ab 11 Uhr, wir waren 10:30 dort, kurz verschnauft, weil der Weg dorthin über Feldweg und Panzertrasse führte, und dann wieder los.
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Zum Schluss noch ein Bild beim Schloss Neuenburg bei Freyburg.
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Der VW Käfer gehörte auch mit dazu. Falls jemand liegen bleibt hätte man damit zur Herberge fahren und einen Transporter holen können. Davon waren diverse vor Ort.
Und hier noch die Trümmer aus meinem Hinterradantrieb:
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Das Lager ist ein zerlegbares, doppelreihiges Schräg-Kugellager. Die Kugeln sind beim Ziehen der Welle alle rausgefallen. Der Lagerring auf der Welle hat sich beim Fahren verschoben, diese solle Bündig bis zum Anschlag sitzen. Der geteilte Ring muss so, bis auf die Fressspuren.
Im Juli geht das dann voraussichtlich weiter. Juni ist in der Familie ein teurer Monat mit 3 Geburtstagen und nun noch der Silberhochzeit meiner Eltern. -
Öl und Wasser in den Gewindebohrungen können dazu führen, dass der Bock an der Stelle gesprengt wird, da sich Flüssigkeit nicht komprimieren lässt. Ebenso kann man die Schrauben nicht ganz in das Gesunde drehen, wenn dort Dreck drin ist und somit ist das Drehmoment auch witzlos.
Die Flächen müssen plan und sauber sein, sonst ist das ganze witzlos und wird nie richtig dicht.
Wenn sie Steuerzeiten gar nicht passen würden, dann würde der auf allen Zylindern gleich schlecht laufen und nicht auf den ersten beide gut und auf den letzten beiden gar nicht.
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Schaut aus wie ein Satz Noträder
