Beiträge von derJoker

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    Ich rede hier von keinen Unbekannten:

    • In Belgien steht mit DASTECNOLOGY der bekannteste Mapping-Stützpunkt für den SWIFT.
    • In England stehen mit CTC PERFORMANCE und FENSPORT UK die wohl bekanntesten Tuner mit Rennsporterfahrung für den SWIFT.
    • In Japan ist es neben MONSTER SPORT auch RRP , die beide massig Rennsporterfahrung haben und darüber hinaus Produkte entwickeln sowie fertigen.


    Wer sich selbst die Software besorgen möchte, muss sich an LINK ENGINE MANAGEMENT wenden.


    Beste Grüße
    Fabian

    Schön, dass die das alle können, aber das nutzt trotzdem nichts, wenn ich das SG wegschicken oder da hinfahre und direkt mappen lasse. Damit passt es trotzdem noch nicht für die klimatischen Bedingungen in der Heimat. Die müssen dann hier trotzdem nochmal überarbeitet werden. ;)

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    Zum Thema Kennfeldänderung...Das im Ausland machen zu lassen, davon halte ich nicht sonderlich viel. Belgien mag noch ok sein, aber nach England oder gar aus Japan würde ich es sein lassen, einfach aus dem Grund, da das Klima nicht mit unseren überein stimmt.

    Eine Map, die in Japan 10% mehr bring bringt bei uns vielleicht nur noch 5%, wenn überhaupt. Eine Map, die nicht vor Ort erstellt worden ist ist nicht so viel wert, wie eine, die aus der Region stammt.
    Nicht umsonst werden die Kennfelder im Motorsport bei jedem Rennen auf anderen Strecken in anderen Regionen geändert. Bei Dragraces sogar zwischen den Läufen, weil die Luftfeuchte Änderungen vollstreckt oder die Temperatur schwankt. (Mal so als überzogenes Beispiel)

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    Hab mich gestern gewundert...alles verfügbar, Arndt VIP war zur Wahl. Hab noch keine Karten, aber wird denke ich in 2 Wochen auch noch welche geben.

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    Merke: Bremsbeläge sind billiger und einfacher zu tauschen als Synchronringe.

    Mit richtigem Zwischengas leben diese auch noch länger... Und einfach nur ein Gasstoß beim Runterschalten ist auch nicht schädliche, als ohne Gas, den die Getriebedrehzahl ändert sich in dem Moment nicht und die Synchronringe leisten die gleiche Arbeit. So muss nicht erst die Trägheit vom Motor beim Einkuppeln überwunden werden, was sonst Kupplung und den Rest vom Antrieb zu lasten fällt.

    Ich fahr den V12 EVO2 in 195/45/17 bei 2.2Bar. Von Schmieren keine Spur, der packt gut zu in den Kurven.
    Anfangs war es ungewohnt, da er auf der Bremse nicht so hart auf die Lenkung reagierte, aber durchaus angenehm und wie oben erwähnt auf nasser Straße gut unterwegs.

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    Mir reicht das Seriensportfahrwerk allemal für den täglichen Spaß und möchte nicht mehr jede Straßenerhebung in meiner Wirbelsäule spüren.....aus dem Alter bin ich raus


    RHD-Speedmaster ist dir zu teuer ;)

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    Kann ich ähnlich bestätigen. Ohne Kat's (200er Kat ist ja nicht viel anders) und ohne MSD ist so ein 1.6er vor allem auf längerer Fahrt über die Autobahn sehr nervig.

    Wenn die MKL an geht, dann ist das am sich nicht dramatisch, er meldet halt einen defekt am Kat oder Sonde. Läuft aber normal weiter. Was man daraus folgern kann ist, dass der verwendete Kat Mist ist und sein Geld nicht wert war.

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    Es war ein eingepresster Wellendichtring zusätzlich mit Körnerpunkten am Rand fixiert. Die Passung hat 2/100el Spiel. Ein anderer Verschluss mit 2 innen liegenden 0-Ringen wäre besser, die Fertigung ist nur zu aufwendig für schnell mal eben zwischendurch.

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    Zum Motordämpfer kleines Update:
    Die Montagepunkte sind noch die gleichen wie oben. Heute hat sich ein Klappern aus dem Motorrraum bemerkbar gemacht, der Dämpfer. Es hat das Silikonöl durch die Bohrung für die Kolbenstange gedrückt und den Dichtring gleich mit rausgesprengt. Somit ist der Dämpfer allein von der Konstruktion her wohl doch besser irgendwo im Modellbau oder für Anschauungszwecke aufgehoben. Da nach Konstruktion immer genug Luft drin sein muss, dass die Kolbenstange auch Platz in der Hülse hat und ich das eben ignoriert und das ganze mit leichter Vorspannung montiert habe, hat es halt "Peng" gemacht. Inzwischen war auch Silikonöl mit 1.000.000CST im Dämpfer, was an sich schon ein gutes Gefühl gab beim Fahren.
    Die Frage ist, ob es durch die Kompression des Dämpfers zum Ausbruch kam, oder dadurch, dass das Zeug nicht schnell genug am Kolben vorbei ging und somit durch die Bohrung gezogen worden ist.... :whistling:

    Egal...aktuell suche ich nach einer Möglichkeit noch auf Reibungsdämpfung umzurüsten. Sprich einen Reibungskörper, der zwischen Kolbenstange und Hülse kommt. Ich berichte...

    Das, was das Rad an Ort und Stelle hält ist die Reibung zwischen Felge und Nabe. Die Radbolzen dienen der dafür nötigen aufzuwendenden Flächenpresskraft. Die Bolzen selbst haben keine tragende Funktion, sie würden bei den auftretenden Schermomenten einfach abreißen. Darum fettet man auch keine Anlageflächen, sondern macht sie metallisch blank und dann ist gut.
    Alles andere an der Radaufnahme dient ausschließlich der Positionierung und Zentrierung des Rades auf der Nabe.

    Bei Felgen mit Zentrierringen würde ich mich nicht darauf verlassen, dass das bisschen Plastik die Radlast trägt und jeden Bolzen einzeln nacheinander tauschen. Auch wenn 2 Schrauben/Muttern ausreichen, wenn der Wagen steht.

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    Was günstig privat an Diagnosegeräten verfügbar ist greift oftmals nur auf die Motorsteuerung zu und nicht auf sonstige Komfortelektronik, wie ABS/ESP, Klimasteuerung, Servo usw...Dafür sind die Protokolle keiner sonderlichen Norm unterworfen und entsprechend muss teurer eine Lizenz erworben werden.

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