Beiträge von derJoker

    Benzinpumpenrelais brücken sollte reichen. Relaiskasten aufmachen und ein Relais nach dem anderen ziehen und zwischendurch die Zündung anmachen. Die Pumpe sollte immer kurz anlaufen beim einschalten der Zündung. Wenn das richtige Relais fehlt, dann läuft die auch nicht an.

    Natürlich wäre eine kurzer Vorstellung schön und um welches Fahrzeug es sich dabei genau handelt.

    Die sollen mal den Versteller und dessen Ölleitungen für die Nockenwelle reinigen. Gerade bei schlampigem Service landet da doch schon eine Menge Dreck drin und die Welle hängt dann in einer Position fest.

    Nach dem Wechsel des Steuergerätes ist ein Anlernen der Schlüssel nötig, da die Wegfahrsperre eingebaut ist. Der Kilometerstand dürfte sich beim Wechsel nicht ändern im Cockpit.

    Man muss es wollen im alltag. Vergleichbar mit Gummi- und normalen Hammer, den man auf einen Tisch haut.

    Klar leidet auf Dauer die Karosse etwas mehr, da mehr Kraft durch die Fahrwerksteile übertragen wird. Was vorher die Gummibuchsen aufgenommen und abgedämpft haben muss jetzt der Anschraubpunkt und das Blech ringsum abfangen.

    Über dem gab es jetzt wohl von RHD Speedmaster eine Verlautbarungen auf Facebook, dass sie die Prüforganisationen in NRW überein gekommen sind, dass PU-Buchsen (trotz fehlender rechtlicher Grundlage) eingetragen werden sollen. Durch den Eingriff in das Fahrverhalten irgendwo nachvollziehbar, jedoch kann ich mir auch einen Querlenker für 20eus kaufen, wo die Buchsen zwei Monate halten, und die gelten als Ersatzteil (somit nicht eintragungspflichtig).

    Wie weit diese Übereinkunft in den Prüfstellen im Rest der Republik ankommt und durchgesetzt wird oder ob RHD Speedmaster nur wieder eine Möglichkeit aufgetan hat mit unnötigen Eintragungen Umsatz zu generieren sei mal dahin gestellt.

    Das am besten vor Ort bei der Prüfstelle vorher klären. Die werden vermutlich erstmal blöd gucken, weil die davon noch nichts gehört haben.

    Tippe mal auf Drosselklappe verschmutzt, wenn du es nicht bist, der da mit dem Gas spielt. Oder eventuell Nebenluft, weil der Gummischlauch von Luftfilter zu Drosselklappe eine Riss hat.

    Drosselklappe sauber machen (da hast du den Schlauch sowieso einmal in der Hand) und dann DK anlernen. Vielleicht hilft es ja.

    An der Ansaugbrücke mal schauen, meistens von unten irgendwo angesteckt. Ansonsten fällt mir nur der Unterdruckschlauch vom Bremskraftverstärker ein.

    Warum nicht über OBD auslesen? So wertvoll ist jetzt eine Unterdruckanzeige nicht wirklich. Mehr als permanentes Pendeln vom Zeiger oder flackernde Zahlen auf einer digitalen Anzeigt gibt das nicht. Öldruck, Öltemperatur und eine Spannungsanzeige sind eigentlich das, was man braucht.

    Um das mit der Motorbremse weitgehend objektiv zu machen hätte man mit dem G-Sensor vom Smartphone und einer App auf der gleichen Strecke vergleichswerte fahren können.

    Aber warum soll ich die Motorbremse schwächen wollen? Ich fahre damit gerne und muss nicht jedes mal auf die Bremse trampeln, um langsamer zu werden. Zumal die Bremsleistung eher über die Kolben und Kurbelwelle erzeugt wird und nicht über das Öl. Beim schließen der Drosselklappe ziehen die Kolben quasi ein Vakuum in der Ansaugung, was sehr energieaufwändig ist.

    Und ja, auch ich verwende auch ein kleines Wundermittelchen. Für das Motorrad habe ich mir einen Gleitverbesserer gekauft, damit der Slip-Stick-Effekt am Fahrwerk verringert wird. Kam bei der Gabelrevision mit rein, aber das smoothere Ansprechen kommt eher von den neuen Buchsen und dem frischem Öl. Man kann das Zeug auch von außen auftragen, das habe ich bei den Federbeinen hinten gemacht. Vorher durch aufstützen geschaut, wie viel Kraft ich brauche, bis der Dämpfer anfängt zu rutschen und hinterher auch nochmal. Danach ging es deutlich einfacher, was aber mit anderem dünnflüssigem Schmiermittel (Balistol zb. mit der Freigabe von RockShox) wohl auch geklappt hätte. Langzeitwirksam ist es mit einem Intervall von 1000km zwischen den Behandlungenen auch nicht wirklich.

    Unterm Strich fährt die Maschine damit smoother, was davon wirklich oder nur Placebo ist, keine Ahnung. An der Gabel fehlt der Vergleich und hinten funktioniert es wie beschrieben.

    Die Mittelchen helfen in erster Linie dem Hersteller und dann dem Kunden. Wenn man an irgendwelche Nanopartikel in den Mittelchen glauben will, der möchte das tun. Anstelle irgendwelche Tuben zu kaufen kann man natürlich auch gleich hochwertigen Schmierstoff kaufen und verwenden.

    Ob man Reifendrucksensoren drin hat erkennt man daran, dass der Schaft vom Ventil recht dick und aus Metall ist. Kenne keinen Hersteller, der sonst ab Werk Metallventile verbaut hatte, nur kurze Gummiventile (wenn es ohne Reifendruckgedöns kam).

    Wenn es dir auf der Autobahn irgendwo eine Ölleitung beschädigt hätte wärst du nicht mal bis zur nächsten Abfahrt gekommen. Hilft nur Auto warmfahren und bie laufendem Motor überall schauen, ob was ausläuft oder Dampfbildung besteht.

    Manchmal ist man aber nach so einem Vorfall auch nur überempfindlich und bemerkt dann erst Sachen, die schon immer so waren.

    Zwecks Unterbodenschutz einfach mal die Suche bemühen. Da gab es schon gute Themen. Gerade im SX4 Bereich.

    Gegen das Rollen in Kurven würde ein stärkerer Stabilisator helfen, ohne dass man gleich tiefer muss. Gegen die Nickbewegung kann man nicht viel machen, außer vorn vielleicht etwas tiefer zu gehen als hinten. Dann verlagert sich nicht so viel Gewicht nach hinten beim Anfahren.